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Diskutiere im Thema Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Felis schreibt:
    @Hirngewitter

    Du bist autist?
    Dann verstehe ich, warum ich mir schwer mit Kommunikation mit dir tuh: bin eben extrem emotionsgesteuert.
    Das sehe ich nicht so. Du handelst eher im Affekt. Du weißt nicht wann man sich beherrschen sollte. Das hat nicht mehr viel mit 'emotional' zu tun. Wenn ich mir deine anderen Beiträge so anschaue, dann ist "bin eben extrem emotionsgesteuert." nur eine Ausrede, dass du dich nicht mit den Ursachen deiner Probleme auseinandersetzen willst. Du sagst einfach "Ich bin halt so (=emotionsgesteuert)!" und wischst damit Lösungsansätze voom Tisch.

    Felis schreibt:
    Mein Grundproblem ist mangelnde Impulskontrolle, ich explodiere sofort, handele unüberlegt
    Ganz genau. Und warum willst du nicht die Ursache dafür ergründen und diese beheben?

    Felis schreibt:
    und schade mir damit immens selbst.
    Du schadest damit auch deinen Mitmenschen, vor allem aber deinen Beziehungen zu diesen.

    Felis schreibt:
    Nun eben ist es so, dass ich mich damit abgefunden habe
    Eben, du willst es nicht ändern.

    Du hast doch schon einiges sehr gut hinbekommen, wie zum Beispiel das loskommen von BTM, warum hörst du dann einfach auf diich weiterzuentwickeln?

  2. #32
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Hirnverleih schreibt:
    Eben, du willst es nicht ändern.
    Warum änderst Du Dich nicht einfach komplett?


    Dein Post tut so, als hätte er irgendeine hilfreiche Absicht, aber eigentlich knallst Du Felis nur ihre vermeintlichen Defizite um die Ohren!

    Irgendwo räumst Du gnädigerweise ein, dass sie zwar auch schonmal was geschafft hat, aber gleich danach kommt der Hinweis, dass es da ja wohl noch viel mehr zu tun gibt.

    Reines Bashing - so macht man Leute klein und setzt sich dabei noch ein Heiligenscheinchen auf.

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Das ist einfach eine andere ARt mit Problemen umzugehen. Mir würde z.B. das "Aufwecken"/Herausfordern von Hirnverleih mehr bringen als andere Ansätze. Deine Unterstellungen in mehreren Threads die Leute würden "bashen" oder Dinge mit boshafter ABsicht schreiben, obwohl du das auch nur annimmst (wie die, die "aufwecken" annehmen es würde anderen wie ihnen helfen) ist dann ja auch nichts anderes.

    Frag doch erstmal wie es gemeint ist, bevor du unterstellst. Damit machst du sonst andere Herangehensweisen, die vielleicht anderen, die anders sind als du helfen, eventuell mundtot. Wäre doch auch schade.

  4. #34
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    @creatrice:

    Ich erinnere, dass ich Dir mal was ähnliches geschrieben habe, darauf spielst Du wohl an.

    Ich weiß aber auch noch wie es damals weiterging. Bei dem eigentlichen Thema hat Dein "Weckruf" der TE überhaupt nicht weitergeholfen, stattdessen war sie wieder total in ihrem Selbstbezichtigungs-Modus und hat darüber die eigentliche Fragestellung ausgeblendet.

    Am Schluss stand sie immer noch vor dem gleichen Problem, aber dafür hattest Du dann auch keine Lösung und hast Dich freundlich verabschiedet. Kannst Dir den Verlauf ja nochmal durchlesen.....


    Bei genauerer Betrachtung hilft es den Leuten eben meistens nicht wenn man sie "runtermacht" - aber man kann sich dabei so herrlich überlegen fühlen.

  5. #35
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.984

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Kurz OT.

    Ob ein bestimmter Ansatz hilft oder nicht ist online immer recht schwer zu beurteilen,da die direkte Rückmeldung und Beobachtung der Folgen,bzw.der Situation im Alltag "von hier aus" nicht erfolgen kann.

    Daher ist,mMn.ein eher freundlicher Tonfall/Schreibstil zur Vermeidung völlig unnötiger Missverständnisse und evtl. Verletzungen hilfreich und ein Ausdruck sozialer Kompetenz.

    Was nicht heißt,dass man sich gegenseitig nun ständig "Honig ums Maul schmieren" muss/soll. Der Ton macht allerdings gerade schriftlich die Musik. Es gibt nicht ohne Grund Grenzen.

  6. #36
    DaveR

    Gast

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    luftkopf33 schreibt:
    Was nicht heißt,dass man sich gegenseitig nun ständig "Honig ums Maul schmieren" muss/soll. Der Ton macht allerdings gerade schriftlich die Musik. Es gibt nicht ohne Grund Grenzen.
    Ohne Kontroverse kommt man nicht weiter, sehe ich auch so.

    Was mir gegen den Strich geht ist, wenn Kommunikation aus einer "von-oben-herab"-Perspektive betrieben wird.

    Weil, egal,wie es gemeint ist, eine Aussage davon ist immer, dass das Gegenüber nicht auf gleicher Augenhöhe ist, was letztlich bedeutet, dass dabei jemand kommunikativ herabgesetzt wird.

    Dem Selbstwertgefühl tut das nicht gut.

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Also so weit ich mich erinner hatte dich die TE mehrmals darauf hingewiesen das sie selbst es nicht so auffasste wie du, und das sie davon auch nicht verunsichert ist, vielleicht liest du auch noch mal nach. Und ich finde es auch wirklich frech, das du permanent unterstellst es wäre mit böser Absicht oder von oben herab. DAS ist nämlich wirklich fies und manipulativ. Wenn es nicht so gemeint war, dann war es nicht so gemeint, auch dann nicht, wenn du in 100 Varianten schreibst wie niederträchtig man sei.

    Vom Tonfall war keiner herablassend oder runtermachend oder nicht auf gleicher AUgenhöhe. Der Inhalt wird ständig umgedeutet, und das hat nichts mit dem Tonfall zu tun.


    Und wenn man dir sagt DaveR, das es nicht runtermachend oder herablassend etc gemeint ist, und erst recht, wenn dir der Angesprochene bestätigt, das er es nicht so aufgefasst hat, dann wäre es wünschenswert, wenn du von deiner Perspektive mal runter kommst und andere akzeptierst. Es ist nämlich auch nicht auf Augenhöhe, ständig seine Meinung mit Unterstellungen zu bekräftigen und Gegenteiliges was der Aussagende sagt nicht ernst zu nehmen.

    Es gibt nun mal auch andere Arten, als die, die dir vielleicht zusagt, und die anderen Arten haben auch ihre "Abnehmer", deswegen ist keines schlechter oder mit böser oder selbstaufwertender Absicht.

  8. #38
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Hirnverleih schreibt:
    Das sehe ich nicht so. Du handelst eher im Affekt. Du weißt nicht wann man sich beherrschen sollte. Das hat nicht mehr viel mit 'emotional' zu tun. Wenn ich mir deine anderen Beiträge so anschaue, dann ist "bin eben extrem emotionsgesteuert." nur eine Ausrede, dass du dich nicht mit den Ursachen deiner Probleme auseinandersetzen willst.
    Darf ich an dieser Stelle kurz etwas einwerfen?
    Ich meine das allgemein, es ist also nicht speziell an den Autor des Zitats gerichtet!

    ADHS- Betroffene sind per se genau so, wie in dem Zitat beschrieben, ... sie sind affektgesteuert, impulsiv, genau das kennzeichnet eine ADHS und ich halte es für sehr riskant, jemandem genau das vorzuhalten, gerade wenn man eine Person und deren Vorgeschichte nicht gut genug kennt.

    Der Grund dafür dürfte auf der Hand liegen ....
    Fast alle haben wir schon solche Sprüche immer und immer wieder gehört, sind damit verletzt worden, weil wir eben NICHT anders konnten, denn wir wollen sehr wohl anders, aber eben auch oder vielleicht sogar gerade diese Impulsivität ist es, die uns immer wieder Probleme bereitet.

    Mit solchen Kommentaren kann man einen Betroffenen sehr schnell und sehr massiv triggern, man sollte damit also mit Bedacht umgehen .... was wiederum zum Problem wird, weil eben andere auch genau dieses Impulsivitätsproblem haben .... welch ein Puvlerfass ....

    Von daher sollten wir wirklich versuchen, uns mit Kommentaren, die andere triggern oder verletzen können zurückzuhalten.

    Natürlich kann man sagen, dass es nicht ok ist, wenn man einfach nur sagt "ich bin eben so" ... so mag es auch nicht gehen.

    Aber anderen vorzuhalten, sie würden ihre Störung nur als Ausrede benutzen geht genau so wenig.
    Bedenkt bitte, dass es genau diese Störung ist und viele, wenn nicht gar die meisten Betroffenen genau darunter sehr zu leiden haben, eben weil sie es nicht kontrollieren können.
    Das Letzte, das wir brauchen ist, wenn man uns vorhält, dass wir das als Ausrede hernehmen ... das kann sehr verletzend sein.

    Bitte berücksichtigt das in Euren Postings.
    Wir wissen in vielen Fällen nicht, wer am anderen Ende der Leitung sitzt und wie der- oder diejenige reagiert und welche Vorgeschichte es gibt, aufgrund derer man ganz anders reagieren kann, als man selber es erwartet oder kennt...

    Wir alle hier sind Betroffene dieser Störung und gerade wir sollten versuchen, nicht mit Vorwürfen, sondern mit Verständnis zu reagieren und Hilfe anzubieten.

    Klar, helfen kann sowohl das eine, wie das andere .... der "Tritt in den Allerwertesten" kann genau das richtige sein, genauso aber auch das sanftere und verständnisvollere Einwirken ....
    Solange wir das nicht wissen, sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass Beides möglich ist und dass mit unseren Postings, so ehrenhaft und gut deren Absichten auch sind/ sein mögen, der Schuss kräftig nach Hinten losgehen kann ...

    Und nicht alles, von auf den ein oder anderen vielleicht "von oben herab" aufgefasst wird, ist auch so gemeint.
    Bedenkt bitte auch, dass es hier auch z.B. Asperger- Betroffene gibt, die per se etwas "sachlich orientierter" schreiben, aber wir weisen auch immer wieder darauf hin, das sollte man im Hinterkopf behalten, bevor man Postings interpretiert und bewertet .
    Auch wer nicht gleich Asperger ist, mag etwas sachorientierter schreiben, das bedeutet aber mitnichten gleich Absicht, Aroganz oder herablassend zu sein.


    Seid bitte umsichtig und vorsichtig

    So now ... btt (back to topic )
    Liebe Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Fliegerlein (16.02.2016 um 18:14 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur/ Satz ergänzt

  9. #39
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Grundsätzlich braucht man hier nicht mit "Du bist"-Botschaften ankommen oder "Du-willst-nicht"


    Anders formuliert scheint es mir naja, ein bissel weniger schlimm

    > Ich frage mich ob "extrem emotionsgesteuert" nur eine Ausrede ist. Denn was vielleicht helfen würde, ist mit den Ursachen auseinanderzustzen

    Wobei das so auch nicht so konstruktiv ist. Was sind bitte die Ursachen?

    Wenn ich müde und hunrig bin und dazu noch unter Stress stehe, dann kann ich schon eher emotionsgesteuert sein, als wenn ich nach gutem Frühstück in entspannter Atmosphäre bin.

  10. #40
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Warum ich Angst von MPH habe und Antidepressiva akzeptiere

    Hirnverleih schreibt:
    Das sehe ich nicht so. Du handelst eher im Affekt. Du weißt nicht wann man sich beherrschen sollte. Das hat nicht mehr viel mit 'emotional' zu tun. Wenn ich mir deine anderen Beiträge so anschaue, dann ist "bin eben extrem emotionsgesteuert." nur eine Ausrede, dass du dich nicht mit den Ursachen deiner Probleme auseinandersetzen willst. Du sagst einfach "Ich bin halt so (=emotionsgesteuert)!" und wischst damit Lösungsansätze voom Tisch.
    Ich habe mir zwar versproche, mich nicht zu melden, aber ich kann da nicht mein Maul halten.
    Man wirft Borderliner immer vor, wir müssen uns nur zusammenreissen, um nicht so emotional /aggressiv zu reagieren.

    Ich reisse mich schon genug zusammen:
    - um nicht zu ritzen (1,5 Monate ohne)
    - um nicht zu fressen/ und danach zu kotzen (2 Jahre ohne)
    - um nicht hysterisch in die Klinik zu rennen, wenn mir wieder mal beschiessen geht
    - um nicht handgreiflich zu werden ,wenn ich mich verletzt fühle
    - um meinen Job zu erledigen, anstatt wieder wegzurennen.

    Das mit Heroin liegt schon 11 oder 12 Jahre zurück, das ist kein Kampf mehr, aber alles anderes ist schwerig.

    Ich kann auch nicht ständig am Tage Prometazin fressen, da ich dann schwer denken kann. Und das ist tagsüber sehr hinderlich.
    Natürlich könnte ich auf Seroquel umsteigen, aber dann wäre ich gar arbeitsunfähig.

    Es kann tatsächlich so sein, dass mit MPH das Problem weniger wird (oder gar verschwindet), aber ich weiss es nicht, und ich hagere mit mir

    Dein Oberlerer-Ton bringt mich auch auf die Palme, aber ich weiss, als Autist kannst du nix dafür.
    Es wäre schön, wenn du auch Verständnis anderen (mit anderen Diagnosen) gegenüber bringen könntest
    Es heisst bei mir eben "Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung"

    P.S.
    Ich wäre sehr dankbar, wenn man diese Diskussion jetzt beendet.
    Ich bin bis 01.03.abwesend und möchte nicht, dass diese von mir gestartetete Diskussion ohne mich weiter geht.
    Das ist dann irgendwie wie hinter Rücken reden.

    @Liebe Moderatoren
    Bitte schliessen
    Geändert von Felis (16.02.2016 um 23:29 Uhr)

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