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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 51

    Angst Wechselwirkungen Leber

    Hallo liebe Gemeinde,

    Ich mache mir momentan sorgen über all die Medikamente die ich nehme.

    Aktuell bin ich bei
    50 mg valdoxan abends,
    50mg trimipramin abends
    30 mg propranolol über den Tag verteilt ( e.tremor)
    Sowie 45 mg Amphetaminsulfat über den Tag verteilt.


    Ich mache mir Sorgen das iwann meine Leber abkackt.
    Valdoxan und propranolol beispielsweise kann zusammen die hepatoxitität des valdoxan erhöhen.

    Nimmt die Kombi sonst jemand?

    Hmm das propranolol soll ja eigentlich auch nicht mit symphatomimetikan zusammen genommen werden.( hilft mir neben dem tremor aber auch ungemein beim lernen, viel besser als A allein..)

    Ich frage mich ob mein doc. Das auf'm Schirm hat.

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Angst Wechselwirkungen Leber

    Ob dir das um die Ohren fliegt kann wohl keiner sagen, nicht mal ein Arzt. Um so mehr Medis man nimmt, um so grösser sind natürlich die "Chancen" auf Nebenwirkungen.

    Sind aber auch meine Gedanken, ich nehme nicht deine Kombi, aber auch 5 verschiedene Tabletten am Tag. Ich versuche immer so weit wie möglich zu reduzieren, also wirklich die minimalste Dosis, die mich gerade so unterstützt, das es geht. Ob das nun hilft weiss ich aber auch nicht.

    Brauchst du denn wirklich Valdoxan und Trimipramin? Vielleicht reicht ja auch nur eines und bessere Schlafhygiene oder von einem etwas mehr? Wäre ja auch mal zu testen, falls du das nicht schon hast.


    Solange du regelmäßig zu den Blutkontrollen gehst kann die Leber eigentlich kaum einen dauerhaften Schaden nehmen. Es wird ja sofort eingeschritten, wenn sich die Werte verschlechtern.

    Weiss dein Hausarzt die ganze Medikation? Ich habe einen Internisten als Hausarzt, der sehr hinterher ist. Die Psychiater können ja auch nicht von Allem eine Ahnung haben. Der Internist hat halt den Vorteil, das er alle Organe relativ gut auf dem Schirm hat, der macht auch halbjährlich, bei Auffälligkeiten vierteljährlich umfangreiche Blutuntersuchungen. Sich in guten Händen zu wissen nimmt ja auch Ängste.

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