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Diskutiere im Thema Problemlose Erfahrungen mit Medis im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Hi,
    je länger ich hier lese, umso mehr Angst ich von Medis (egal welcher) bekomme.

    Gibt es hier auch Menschen, die einen problemlosen Medikamenten-Einstieg hatten und auch weiterhin gute Erfahrungen mit Medis haben.

    Bitte ihre Erfahrungen schreiben mit dem Erwähnung, um welcher Medikament es sich handelt
    Geändert von Felis ( 2.02.2016 um 12:38 Uhr)

  2. #2
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Hier!
    Ich habe mit unretardiertem MPH angefangen und bekomme jetzt Ritalin Adult.

    Nebenwirkungen hatte ich jeweils nur ganz kurz beim Erhöhen der Dosis und auch nichts schlimmes. Ein paar Mal kalte Hände und Füße und das war's.

    Die Angst ist verständlich,nur wirken die Medikamente eben individuell und das gilt auch für Nebenwirkungen.

    Hinzu kommt,dass es manchmal gar nicht am Medikament,sondern an der Dosis liegt und viele hier bekommen auch mehr als ein Medikament,sodass oft gar nicht tatsächlich klar ist,ob es vom ADHS-Medi kommt.

    Ich kann Dich nur ermutigen,es zu probieren-egal für welches Medikament Du Dich entscheidest,das ist allein Dein Ding. Der Gewinn an Lebensqualität ist meistens deutlich größer,als die Nebenwirkungen schlimm sind.

    Da man hier aber tendenziell eher dann reinschreibt,wenn man Probleme hat,ist das Bild natürlich verzerrt.


    LG v. Luftkopf

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Für mich war "das erste Mal" mit 10mg Ritalin unretardiert ein Erlebnis. Es war einfach nur toll. Ich habe es genossen.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass vieles auch "einfach" Kopfsache ist.

    Ergeben sich irgendwelche Ungewohntheiten, oder auch Umstände, die man auch ohne Einfluss von Medikamenten einfach so hat... dann sucht, oder findet man die Ursache
    möglicherweise im Zusammenhang mit der Medikamenteneinnahme. Das kann zwar so sein, doch darin muss nicht die Ursache liegen.

    Magenschmerzen, Unwohlsein... können beispielsweise auch anders ausgelöst worden sein, sei es durch das Essen, die Wirbelsäule.... oder eben auch durch "den Kopf".

    Hinzukommt, dass man evtl. nach einer Medikamenteneinnahme vermehrt "insichhineinhört" und Dinge wahrnimmt, die auch sonst da sind, aber die man nun irgendwie
    intensiver erlebt, auf die man sich fokussiert. Obwohl da jetzt auch nicht "mehr" da ist, als sonst.

    Da mag auch etwas Ungewisses sein, ein Stück weit sicher auch ein klein wenig Angst....

    ...so erging es mir bei Panikattacken, ein Vorgang der sich dann hochschaukeln kann, wenn man der Angst den Raum dafür gibt, aber man dagegen auch ankämpfen,
    entgegenwirken kann.

    Das hört sich vll. leichter an, als es immer ist.

    Worauf ich hinaus will.... ist, dass viele der Probleme vll. nicht mal da sind, wir sie aber "machen", "aufbauschen".
    Sicher kann es auch Nebenwirkungen geben, Wechselwirkungen geben... auch in Abhängigkeit von der jeweiligen Konstitution und Tagesform... mit denen man aber klar kommen kann,
    und/oder man Rücksprache halten kann.
    Ob jetzt hier, mit dem Arzt, in der Apotheke....

    Manche Gegebenheiten sind vll. unangenehm... da muss man vll. auch durch?! Bis man die Hürde überwunden hat.

    Das sind dann die Momente (ich kenne das nur von anderen) wo ich dann an Menschen denke, die wegen einer Krebserkrankung eine Chemotherapie
    haben durchmachen müssen.... und da geht es einem tw. richtig dreckig.
    Nicht nur vom Kopf her, was Angst, Todesangst.... und so anbetrifft, sondern auch köperlich, da ja nicht nur kranke und böse Zellen abgetötet werden....
    Da nimmt man dann sicher weit mehr in Kauf, ist u.U. froh sich an jeden Strohhalm klammern zu können, der sich bietet. Meist hat man da keine große Wahl

    Das sind dann auch meine Gedanken dazu, die mich durchhalten lassen, aushalten lassen.... - oder mir etwas mehr Geduld geben.

    Verzwingen muss man nichts, man kann bei Beschwerden, Besorgnis mit den Ärzten reden, man sollte aber auch nicht gleich bei "jeder Kleinigkeit" die Flinte ins Korn werfen.
    Keine Durchhalteparolen... aber vll. hilft meine Erfahrung, Sichtweise ein klein wenig weiter.

    Das wäre schön
    Geändert von Rita_L ( 2.02.2016 um 16:32 Uhr)

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Ich denke der Mittelweg trifft am Besten die Realität.

    Es gibt welche, die haben gar keine Nebenwirkungen, andere bauschen auf, wieder andere haben vorrübergehend Nebenwirkungen oder leichte, und andere haben schwerere Nebenwirkungen.

    Ich halte es allerdings für fatal sich mit Chemotherapeutika zu vergleichen, es gibt weitaus gefährlichere Nebenwirkungen (allerdings selten), die nicht so fulminant auftreten.

    Und man muss auch nicht durch alles durch, denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das bei Langzeitmedikation dauerhafte Nebenwirkungen auch die Compliance beeinflussen können.

    Es ist ein Abwägen was man kann und möchte, und das in alle Richtungen.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    creatrice schreibt:
    I

    Ich halte es allerdings für fatal sich mit Chemotherapeutika zu vergleichen, es gibt weitaus gefährlichere Nebenwirkungen (allerdings selten), die nicht so fulminant auftreten.
    Nicht falsch verstehen bitte.
    Das hat natürlich eine ganz andere Dimension, und sollte nur beispielhaft dafür sein, dass man evtl. auch manche Gegebenheiten einfach ein Stück weit aushalten muss, Geduld haben muss -
    bis man vll. einen gewissen Punkt überwunden hat, eine Eingewöhnung statt gefunden hat.
    Deswegen muss man aber nicht alles in Kauf nehmen. Darauf kann man seinen Arzt ansprechen, sollte es in dem Fall sogar. In manchen Fällen muss man vll. auch abwägen in Bezug auf Nutzen und Nebenwirkungen. Mag auch sein, dass es nicht das geeignete Medikament für einen ist? Ist vll. auch extrem schwer bis unmöglich sich da in einen anderen hineinzuversetzen und die Situation treffend zu beurteilen!

    Irgendwie finde ich deinen Satz auch etwas widersprüchlich, oder ich verstehe es nicht richtig - vll. haben wir uns ja auch mißverstanden, so scheint es. Ich schildere ja in erster Linie meine Erfahrungen und mein Empfinden, die ein Anderer nicht teilen muss.
    Fatal.... finde ich mein Empfinden nicht.

    Ich habe schon Medikamente erhalten, die ich anfänglich nicht vertragen habe, oder bei denen es doch heftigere unangenehme Nebenwirkungen gab,
    Keine Wirkung ohne Nebenwirkung.....
    Oft half ein wenig Geduld sich zu gewöhnen, manchmal aber auch eine Umdosierung, ein geändertes Einnahmekonzept, Wirkstoffkombination, geänderte mentale Verfassung, begleitende Therapien, Selbsthilfegruppe...

    Ich denke, das ist ein ganz komplexes Thema, welches sich bei jedem Einzelnen individuell äussern sein kann, total gegensätzliche Auswirkungen haben kann.
    Selbst solche, die evtl. gar nicht einmal im Beipackzettel genannt sein müssen, obwohl dort meist "Alles" abgedeckt sein zu scheint.

    Das Beispiel mit der Chemotherapie ist eher so zu verstehen, in wie weit man selbst seine Toleranzschwelle setzen kann, man bereit ist Kompromisse einzugehen, Nebenwirkungen akzeptiert.
    Manchmal... wie in dem genanntem Krebsbeispiel.... hat man keine Wahl.

    Manche akzeptieren es nicht, wenn sie von AD zunehmen - mir persönlich gefiele das auch nicht, mir haben auch andere Nebenwirkungen nicht gefallen (Anorgasmie und weitere)...obwohl das Medikament hilfreiche Wirkung zeigte, aber das muss man für sich selbst erkennen, bzw. abwägen und akzeptieren.

    Es sollte eher Mut machen, da man noch weitere Auswahlmöglichkeiten hat und letztlich nicht direkt den Tod vor Augen hat.
    Auch, wenn ich auf dem Beipackzettel meiner Tabletten gerade etwas von der Möglichkeit eines spontanen Todesfalls lese
    ...vielleicht auch nicht immer gut, das alles durchzulesen?
    Geändert von Rita_L ( 2.02.2016 um 17:59 Uhr)

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    MPH ist bei ADHS eher das, was beim Migräne-Patienten das morgendliche Aspirin ist.
    Das aber auch rein gar nichts mit Chemotherapien, zu tun, weil ADHS kein Krebs ist.
    Man kann ohne ADHS-Medikamente leben und ADHS ist keine tödliche Krankheit.

    Ein chronischer grippaler Infekt wäre weitaus schlimmer als ADHS!

  8. #8
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    1. Es wurde bereits erläutert,wie das gemeint war.

    2. Aspirin jeden Morgen würde einem Migränepatienten nicht helfen.

    3. Wenn es pathologisch ausgeprägt ist,ist es sehr schwer,ADHS ohne Medikamente zu managen,wenn auch selbstverständlich möglich.

    4. Nee,dazu fällt mir echt nichts ein.

    Ich glaube auch nicht,dass sowas hier hilfreich ist,zumal das Anliegen doch ein ganz einfaches ist.

    Entschuldige bitte das OT @Felis-bin heute etwas gereizt-ich hoffe,Du konntest meinem ersten Beitrag hilfreiches entnehmen.


    LG v. Luftkopf

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Meine einfache Antwort auf das Anliegen:
    Mit Strattera kam ich trotz mehrere Monate Testphase nicht klar (NW überwogen die Wirkungen),
    mit Ritalin Adult von Anfang an sehr gut.Schnell auf der passenden Dosis,kaum NW seit Jahren.
    War Medikamenteneinnahme von vornherein neutral-postiv eingestellt.
    Keine Wunder erwartet,nur Hilfe,und die kriege ich durch das Medi.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Problemlose Erfahrungen mit Medis

    Brrrzz schreibt:
    Das aber auch rein gar nichts mit Chemotherapien, zu tun, weil ADHS kein Krebs ist.
    Oh Gott....
    was habe ich da angestoßen, wenn das jetzt mehrfach total mißverstanden worden ist, obwohl ich mehrfach versucht habe es weiter zu erläutern.

    Es ging mir nie darum Krankheiten in der Schwere zu vergleichen und auch nicht ADHS in der Schwere mit Krebs zu gleichzusetzen!
    So darf und kann man meine Beiträge nicht interpretieren, bzw. hat diese mißverstanden.

    Es geht mir um Nebenwirkungen, Angst vor Medikamenten.. so wie es der Themenstarter im Eingangspost angesprochen hat.

    Dazu habe ich meinen Standpunkt dargelegt und mit dem Beispiel der Chemotherapie bei Krebspatienten vll. eines der schlimmsten Beispiele genannt, in denen
    es um (Todes)angst, Nebenwirkungen, Probleme.... geht.

    Nicht als Vergleich... sondern, dass man das Thema vll. auch mal in Relation zu anderen Problematiken sehen muss und vll. darin auch ein wenig Hoffnung sieht.

    Sicher ist das ein krasses Beispiel, aber es zeigt deutlich, dass von einer Medikamentation in der Regel keine Wirkung ohne Nebenwirkung einhergeht, und man
    so manche Nebenwirkung, bzw. Probleme auch in Grenzen akzeptieren kann, sofern man es kann und muss.

    Eben - seine Toleranzgrenze für sich selbst zu finden.

    Andere (wie in dem genannten Krebsbeispiel) haben im Gegensatz zu ADHS keine Wahl und vll. auch keine Alternative und "müssen" sich damit leider abfinden.

    Wie ich finde, ein sehr schwieriges und komplexes Thema - und das nicht wegen des genanntem Extrembeispiel.

    Selbst scheinbar problemlose Medikamente, oder als problemlos erachtete Medikamente können u.U. tödlich sein, oder auf lange Sicht hin negative Auswirkungen haben.
    Ob als alleiniges Medikament, in Kombination mit anderen Medikamenten, individuellem Krankheitsbild und Vorgeschichte, vorliegenden Organschwächen oder -schädigungen, Allergieen und
    und und....

    Wem nützt es, wenn ich sage, dass ich mit der Einnahme von beispielsweise Medikinet Retard keine Probleme habe, mit Aspirin keine Probleme habe...

    ...andere hingegen einen "nervösen Magen" haben und die Säure vom Aspirin (Acetylsalicylsäure) nicht vertragen, oder die dadurch entstehende Blutverdünnung sich negativ auswirkt... gar lebensbedrohlich werden kann.
    ADHS oder Migräne mögen vll. keine in erster Linie tödliche Krankheiten sein, die einen tödlichen Verlauf haben - wie Krebs im Gegensatz, wer aber denkt, dass die vll. indirekten Auswirkungen
    bei ADHS keine ernsthafte Folgen haben könnte, der denkt nicht zu Ende.

    Folgen können sein... Depressionen, Arbeitzplatzverlust, Selbstzweifel, Suchtverhalten, Ängste.... ich denke hier gibt es genug von Betroffenen zu lesen!
    Man stirbt dann nicht an Migräne, oder ADHS... aber vll. an Acetylsalicylsäure, an Selbstmord, an einen "schlechten Lebensstil" oder Kompensationsversuchen (Alkohol, Drogen, Nikotin...) und dann vll. an Folgeerscheinungen wie Krebs, Organversagen, oder Herzinfarkt.

    Ich will hier nix verteufeln, nur ist das Thema komplexer als vll. scheint, denn oft ist ADS vll. nicht die einzige Krankheit "unter der man leidet", oder von der man weis.

    Die angesprochene Angst von Felis, die sie über Medikamente bekommt... je mehr sie davon liest - verstehe ich und habe diese selbst erlebt.

    Aber war eben auch ein Stück weit die persönliche Einstellung zu den Medikamenten. Ich bin mir sicher, dass gerade in Bezug auf ADS, Depressionen, psych. Erkrankungen, Ängste, Zwänge... massenhaft Medikationen begonnen werden, die schnell wieder abgebrochen werden... zum einen auch, weil der Durchhaltewille nicht da war, es anfangs vll. Probleme gab, sich nicht sofort der gewünschte Erfolge eingestellt hat - den man hätte vll. nach einer gewissen Zeit bekommen hätte?

    * Bei vielen Medikamenten liest man Berichte von Betroffenen, die einem Angst machen, zweifeln lassen...
    *Liest man den Beipackzettel - dann kann einem Angst und Bange werden (rein davon kann man sich u.U. schon nach einer Einnahme einbilden, es ginge einem schlecht - Placebos sind der definitive Beweis!)
    * Viele Medikamente lassen sich "ohne Probleme" einnehmen und falls es anfangs zu Problemen kommt, dann können diese auch nach einer Eingewöhnungszeit weg sein.




    Es ist doch schön.... "nur" an AD(H)S zu leiden, nicht aber an einer schlimmeren Krankheit.

    Danke Luftkopf


    PS:
    In der Regel vertrage ich die allermeisten Medikamente problemlos, was mich auch schon wunderte, als ich so manchen Bericht bei Sanego bez. Medis gelesen hatte.
    Man darf sich nicht bange machen lassen und auch nicht kirre werden...
    Geändert von Rita_L ( 2.02.2016 um 21:00 Uhr)

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