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Diskutiere im Thema Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 39

    Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Moin Leute,

    zunächst mal vorweg: Ja, ich habe die Forenregeln gelesen und verstanden. Also bitte nicht von der Überschrift ablenken lassen, ich wünsche hier ausdrücklich keine Dosierungsempfehlung! J

    Allerdings: Mein Arzt hat mir einen Einschleichungsplan gegeben und gesagt, ich müsse letztlich selbst meine „Wohlfühldosis“ finden und alles was im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ist, würde er mir verschreiben, wenn es mir guttut. Ich solle so lange hoch dosieren, bis ich merke, dass es reicht und v.a. so, dass keine Nebenwirkungen auftauchen.

    Ich würde mich nur gerne darüber austauschen, ob sich meine subjektiven Empfindungen mit euren decken, was für mich Anhaltspunkt dafür sein könnte, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege.

    Ich nehme momentan nur morgens 10mg, also die Startdosis. Subjektiv habe ich das Gefühl, dass das noch nicht reicht. Ich habe an positiven Wirkungen dennoch schon festgestellt, dass ich ein leichtes, aber dennoch deutliches Motivationsgefühl habe. Soll heißen: ich habe das Bedürfnis, Dinge zu tun und aus meiner Lethargie herauszukommen. Außerdem wird zur Wirkzeit (die Anflutung merke ich nicht so stark, die Abflutung jedoch recht deutlich) die „Musik in meinem Kopf“ deutlich leiser, allerdings nicht aus, weshalb ich denke, dass es i.E. noch nicht reicht. Es ist übrigens tatsächlich so, dass ich Musik im Kopf habe, das meine ich nicht nur sprichwörtlich. Ich „singe“ fast den kompletten Tag irgendwelche Lieder im Kopf mit, halt auch in Phasen, wenn ich mich konzentrieren müsste oder Leuten zuhöre.

    Jedenfalls war das Arbeiten unter der wenn auch geringen Dosierung schon einfacher als sonst. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich besser „unter Kontrolle“ hatte, sprich: ich konnte mich wieder zur Sache bringen, wenn ich dabei war, wieder etwas anderes anzufangen (z.B. Facebook, sonstiges Surfen im Web).
    Auch verspüre ich weniger den Drang nach Kaffee. Heute habe ich ihn bis jetzt ganz weggelassen, gestern habe ich meine typische Nachmittagsration auch nicht trinken wollen („müssen“).

    An „Nebenwirkungen“ merke ich allerdings auch etwas: Ich habe heute, am dritten Tag der Einnahme morgens Kopfschmerzen, also vor der Einnahme. Das ist ein Kopfschmerz, der mich stark an „Kaffeeentzug“ erinnert, aber eigentlich nicht genau die Ursache haben kann, da ich erst heute zum ersten Mal keinen Kaffee getrunken habe und halt gestern Nachmittag keinen hatte. Sind diese Nebenwirkungen bekannt, also v.a. Kopfschmerzen, wenn das Medikinet gerade nicht wirkt? Denn morgens nach dem Aufstehen dürfte ja kein MPH-Spiegel mehr vorhanden sein.
    Auch habe ich einen trockenen Mund, jedenfalls bilde ich mir das ein.

    Letztlich denke ich, dass mir vielleicht 20mg (morgens) schon helfen könnten, da bin ich dann nächste Woche schlauer. Was mich halt nur interessieren würde ist, wie das bei euch so war und ob ihr das kennt, insbesondere auch die Nebenwirkungen und wie lange die bei euch so angedauert haben.

    Vielen Dank und beste Grüße

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 198

    AW: Hilfe bei der Dosisfindung

    Hallo Klingeldraht, Kopfschmerzen und trockenen Mund hatte ich in der ersten Zeit auch. Ich habe erstmal zu den 10mg morgens noch 10mg mittags genommen und bin später auf 20-10-0 gegangen.
    Gruss Rob

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 301

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Ich finde es ehrlich gesagt schön, wenn man den ganzen Tag irgendwelche Lieder im Kopf singt, das hat doch was positives. Negativ ist sowas nur, wenn es einen von etwas wichtigerem ablenkt. Man sollte auch nicht versuchen soetwas medikamentös dauerhaft abzustellen. Ich empfinde so etwas als ein Zeichen der Leichtigkeit und des Glückes.

    Gegen diese MPH-bedingten Kopfschmerzen wirkt Zucker ziemlich gut, sei es in Form von Traubenzucker, Haribos oder auch süssem Obst wie Bananen. Nebenbei sollte man sich angewöhnen etwas mehr als zuvor zu trinken, da man mit Stimulanzien dazu neigen kann, das Trinken zu vergessen. Zu wenig Wasser kann auch zu Kopfschmerzen führen. Das kennt jeder, der schon mal einen Kater hatte, weil Alkohol entwässert.

    Bezüglich Deiner Dosierung: Ich finde es entgegenkommend und richtig von Deinem Arzt, dass er Dich die ideale Dosierung selbst ausprobieren lässt, weil nur Du selbst weisst, wie es Dir geht und wie es bei Dir wirkt. Wenn Du bisher morgens 10mg genommen hast und meinst es war zu wenig, dann nimm aber nicht gleich 20mg, sondern probiere es erstmal mit 15mg. 20mg könnten zu einer Überdosierung führen, die sich durch Umkehrung der Wirkung zeigt. Unkonzentriert statt konzentriert, unaufmerksam statt aufmerksam, impulsiv statt beruhigt, hektisch statt entspannt, usw … Andererseits ist es auch nicht verkehrt zu wissen wie sich so eine Überdosierung anfühlt, damit man weiss wie einem geschieht, wenn man zu viel nimmt. Angenehm ist das nicht, aber es lässt sich aushalten. Bei unretardiertem verfliegt die Überdosierung natürlich schneller als bei retardiertem MPH. Ich finde es sehr wichtig sich den Zeitpunkt der Einnahme zu merken, damit man weiss wann man das nächste mal einnimmt. Dazu muss man zuvor herausfinden, wie lange das jeweilige Präparat wirkt und wie schnell es anflutet. Wenn unretardiertes MPH zB 4 Stunden wirkt und 15 Minuten zum anfluten braucht, dann ist es ideal nach 3 Stunden 45 Minuten das weitere einzunehmen. Bei retardiertem MPH verlängert sich natürlich der Zeitraum, möglicherweise in Richtung zu langer Gesamtwirkung. Insofern könnte es Sinn machen retardiertes MPH mit unretardiertem zu verlängern. Die zweite Tagesdosis muss auch nicht der ersten entsprechen, jedoch sollte sie gleich oder weniger als die morgendliche Dosis sein. Bei unretardiertem MPH können also die Folgedosen zb jeweils 3/4, 1/2, 1/3, 1/4 sein. Das hängt davon ab, wie man auf das MPH anspricht, ob man Morgenmuffel ist oder nicht. MPH in den Abendstunden kann dem einen den Schlaf rauben und dem anderen den Schlaf erleichtern. Wenn Du bisher ohne MPH den ganzen Tag Musik im Kopf hast, dann kann diese Musik oder ein Gedankenkarussel auch am Einschlafen hindern. Insofern besteht auch die Möglichkeit, dass MPH einen so schnell einschlafen lässt, wie man es sonst nicht kannte. Auch der Schlaf unter MPH kann für den einen erholsam sein, der andere wacht dagegen total gerädert auf. Was das Leben mit MPH aber auch etwas komplizierter macht ist, dass man nicht jeden Tag gleich ist und man durchaus ein Gefühl dafür entwickeln kann, wieviel MPH man braucht. So kann es sein, dass man das MPH nach Bedarf erst am Nachmittag einsetzt, am nächsten Tag aber bereits am Morgen. Dieser Umgang mit MPH ist sicherlich nicht leicht und man kann dafür keine Vorgaben machen, er lässt sich aber erlernen und bedeutet eher mal das MPH weglassen oder nochmals ein paar Stunden verlängern. Andererseits kann man auch jeden Tag die gleichen Dosierungen nehmen und den Rest auf die Tagesverfassung schieben. Da MPH ein Stimulanz ist, sollte man in den Abendstunden darauf verzichten, wenn man davon Probleme beim Einschlafen hat und man sollte es auch nicht nehmen um möglichst lange wach zu sein. Der verlorene Schlaf kann nicht mehr aufgeholt werden und das MPH gleicht das auch nicht aus. Das geht dann so in Richtung MPH-Zombie. Wenn man ohnehin so lebt, dann wird man ohne MPH auch zum Zombie.

    Wichtig ist es bei der Einnahme von MPH immer darauf zu achten, dass man viel trinkt und auch etwa isst, bevorzugt Kohlehydrate, um damit mögliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen durch Unterzuckerung zu vermeiden.

    Alles in allem solltest Du Dich aber nicht nur auf das MPH verlassen, sondern Dein Leben dahingehend einrichten so viele Dinge wie möglich zu mache, die Dir Spass machen und die Dir gut tun. Dein Belohnungssystem wird es Dir danken und Du wirst von selbst mehr Dopamin ausschütten. Du musst also an Dir und Deinem Lebenswandel arbeiten und das MPH kann dabei helfen, sollte es aber nicht ersetzen, weil Du Dich dann möglichweise irgendwann nicht mehr wieder erkennst.

    Und zu allerletzt: MPH muss man nicht jeden Tag nehmen und es ist schön auch mal man selbst zu sein. Aber das ist sicherlich bei jedem anders.
    Geändert von Brrrzz (19.12.2015 um 19:05 Uhr)

  4. #4
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    Forum-Beiträge: 39

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Wow, vielen Dank für dieses ausführliche Feedback!
    Dass MPH kein Spiegelwirkstoff ist, ist halt Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite hilft es schnell, auf der anderen Seite ist die tägliche Wirksamkeit doch sehr vom "setting" abhängig. Ich nehme mir die Tipps (gerade mit den Kohlehydraten, da ich ein Eiweißfrühstücker bin) zu Herzen, mal gucken, ob das dann mit dem Kopfschmerz besser wird. Auch wenn ich jetzt so die letzten Tage reflektiere, merke ich, dass ich echt wenig getrunken habe. Normalerweise trinke ich locker 3 liter am Tag, aber das war seit dem Beginn der Medis so gut wie nichts. Da muss ich wirklich nachbessern. Danke für die Hilfestellung!

  5. #5
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    Forum-Beiträge: 301

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Sei mal froh, dass das kein Spiegelkram ist, weil es dann zum einen quasi sofort wirkt und zum anderen auch jederzeit absetzbar ist. Ich sehe in dem Spiegelkram keinerlei Vorteil für den Patienten. Der Vorteil liegt eindeutig auf der Seite des Pharmazeuten, der einen an sein Medikament bindet.

    Ja, vergiss das trinken nicht. MPH nimmt leider die Lust aufs Trinken, egal wie trocken der Mund bereits ist. Mit den Kohlehydraten hast Du mich missverstanden. Ich meine nicht, dass man seine Ernährung umstellen muss. Bloss nicht, sonst wird das Medikament zum Lebensmittelpunkt! Ich meine nur, dass wenn die Kopfschmerzen nicht vom Flüssigkeitsmangel kommen, durch das Essen von Zucker, egal in welcher Form gemildert werden. So wie man Schülern auch gerne mal ein Dextroenergen zur Prüfung gibt.

  6. #6
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 39

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Ja, ich achte jetzt extrem aufs trinken :-)

    Kleines Update: Ich merke die Wirkung so ungefähr eine Stunde nach der Einnahme. Ist das "normal" oder schon eher verzögert? Man muss nämlich sagen, dass ich einen fürchterlich langsamen Stoffwechsel habe und schon immer hatte.
    Heute morgen habe ich die Tablette um 10.00 Uhr genommen, so gegen 11.00 habe ich den Eintritt der Wirkung bemerkt und zwischen 18.00 und 18.30 ging dann der "Schalter aus", worauf sich eine kurze, aber heftige Müdigkeitsphase anschloss. Jetzt geht es wieder.

  7. #7
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 301

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Bei retardiertem MPH sollte das normal sein. Bedenke, dass die Kapsel auch im Magen noch "geöffnet" werden muss.

  8. #8
    Ist interessiert

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    Forum-Beiträge: 39

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Moin allerseits, ich mal wieder :-)

    Kleines Update: Ich habe mittlerweile so ziemlich alle Nebenwirkungen durch, glaube ich. Angstanfälle, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Herzschlag, den ich überall am Körper gespürt habe, Muskelzuckungen. Aber die positiven Wirkungen haben überwogen und alle Nebenwirkungen hielten immer nur 2-3 Tage an und verschwanden dann wieder.
    War das bei euch auch so, dass es verschiedene Nebenwirkungen gab, die sich immer gezeigt haben und dann wieder verschwunden sind? Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr wirklich nebenwirkungsfrei wart? Ich glaube ja, das hängt sicher auch mit der schrittweisen Aufdosierung zusammen. Mittlerweile bin ich bei 30-0-0, nächste Woche kommt 30-10-0. Ich denke mit 30 bin ich bei meiner Wohlfühldosis angekommen. Mehr brauche ich nicht, die positiven Wirkungen sind super, ich bin total entspannt, weniger aggressiv/impulsiv, kann besser reflektieren und mir klar werden, ob ich das jetzt wirklich brauche (kaufen, im Internet surfen statt arbeiten, TV statt Steuererklärung, ...), oder mich besser dem wesentlichen widme. Alles in allem ist es kein Selbstläufer, wie ich vorher dachte. Ein paar Pillen schmeißen und schon läuft alles rund. Es gehört schon viel Eigendisziplin dazu, aber ich bin echt froh, wie gut ich mich im Griff habe und das machen kann, was ich mir wirklich vorgenommen habe :-)

    Aktuell habe ich ein paar Schluckbeschwerden und einen trockenen Hals, sodass sich ständig Speichel bildet und ich gefühlte 20x pro Minute schlucke, was dann mit der Zeit weh tut. Hatte das hier schon mal jemand und wie schnell ging das bei euch weg?

    Ahoi und viele Grüße

  9. #9
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 198

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Hai klingeldraht,

    Du hast recht die Nebenwirkungen kommen beim Aufdosieren wieder, sobald du bei deiner endgültigen Dosis bist sollten die verschwinden falls Du das Medikament verträgst. Wie sieht's denn aus mit Rebounds haste schon gemerkt dass Du einen hattest? Im Zweifel frag die Angehörigen ;-):-):-o.
    Gruss Rob

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Hilfe bei der Methylphenidat-Dosisfindung

    Hallo

    ich klink mich jetzt auch mal ein in die Diskussion. Ich nehm das Medikament Medikinet adult retard und hab mit folgender Dosis angefangen:

    10 - 0 - 0
    10 - 10 - 0
    15 - 10 - 0
    20 - 10 - 0
    25 - 10 - 0
    30 - 10 - 5 (die 5 mg sind unretardiert und sind vom Hersteller Metyhlpheni TAD - Die 5 mg nehm ich nach Bedarf und sind keine Dauermedikation)

    Ich habe am Anfang schon sofort was bemerkt. Ich war konzentrierter und viel motivierter. Auf jedenfall hilft mir das Medikament in meinem täglichen Arbeitsablauf.
    Ich denk mal, dass ich jetzt bei der endgültigen Dosierung bin und möchte auch nicht mehr erhöhen, außer mein Facharzt sagt was anderes.
    Bei den 30 mg spür ich manchmal, nicht immer, ein leichtes Herzstechen.

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