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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 14

    wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Hallo
    Ich habe bald meinen nächsten Arzttermin und mir wurde beim letzten schon ein Aufklärungsbogen und eine Einverständniserklärung zu Methylphenidat (mehr steht da nicht) mitgegeben. Im Internet werde ich absolut nicht schlau daraus, was mich aber benennt Interessiert ist wie sich die Medis bei euch ausgewirkt haben heißt: was habt ihr für Unterschiede fesgestellt? Bessere Aufmerksamkeit? Weniger rumträumerei? Weniger Impulse? Und auch welche Nebenwirkungen ihr hattet?
    Bei mir ist es weniger das ich ständig nur wie ein aufgeschäuchtes Giggel (hühnchen) bin das hab ich zwar innerlich gebe es nach außen aber nur selten weiter, und auch meine Impulse hab ich meistens im Griff, sie sind da, ich nehme sie war aber wenn ich weiß das sie Gesellschaftlich nicht angebracht sind dann müssen sie drinnen bleiben und ich hab einfach ne Totale Wut auf mich selbst. Ich hoffe das durch die Medikamente das verhalten von Sachen die ich vergesse oder verdränge oder wenn mir jemand was erzählt und ich mir noch so viel mühe zuzuhören gebe endlich besser wird.
    Wäre ganz lieb wenn ich eure Erfahrungen mit den Medis haben könnte.
    Ganz liebe Grüße

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Naja, unsere Erfahrungen mit den Medis wirst du vielleicht nicht haben können, denn ich könnte mir vorstellen, dass manche die gerne behalten möchten.

    Aber Scherz beiseite. Ich fürchte, da jeder anders darauf reagieren kann, können das höchstens grobe Anhaltspunkte werden. Es gibt da leider eher keinen Plan X, was Wirkung, Nebenwirkungen und auch Dosierung betrifft.

    Ich weiss aber, dass einige Mitchaoten hier schilderten, dass ihre Wahrnehmung besser wurde - was leider nicht immer ein grosser Vorteil ist. Denn so können auch versteckte Sachen noch an die Oberfläche kommen und oft merkt man erst jetzt, wieviel man wirklich verschusselt. Gerade letzteres kann erst einmal etwas verstörend sein und bedarf einer gewissen Gewöhnung. Ersteres gehört notfalls in weitere Behandlung, wenn so etwas auftritt - was aber nicht unbedingt sein muss, denn nicht bei jedem Mitchaoten liegt so viel im Argen.

    Oft lässt die innere Anspannung nach, was sich auch auf den äusseren Hibbel übertragen kann, wenn man ihn denn hat und er nicht eh unterdrückterweise innen liegt.

    Die Konzentration wird dagegen eher zweischneidig gesehen. Das könnte aber auch auf die veränderte Wahrnehmung zurückzuführen sein. Denn dadurch, dass man nun erst einmal mehr bemerkt, könnte das etwas untergehen.

    Bei Sachen, die du nicht gerne machst, da hilft allerdings auch keine Pille. Dazu aufraffen musst du dich dann noch immer. Im besten Fall erleichtert dir die Medikamentation allerdings den Anfang und die Aufschieberei ist nicht mehr ganz so schlimm.

    Mit der Dosierung lohnt es sich eher sparsam anzufangen und dann langsam aufzudosieren. Allerdings sollte man da auch auf die Erfahrungswerte seines hoffentlich guten Facharztes hören und im besten Fall Rücksprache mit ihm halten können für den Fall von möglichen Nebenwirkungen oder wenn einem etwas unklar ist - ggf. auch per Telefon oder E-Mail. Aber es gibt doch Menschen, die eher schnell im überdosierten Raum liegen. Nun gibt es Pragmatiker, die behaupten, wer nicht zumindest kurz überdosiert war, weiss ja nicht, wo seine Wirkgrenze liegt, was vielleicht aus dieser Sicht auch nicht ganz verkehrt ist, aber die Frage ist doch, ob man sich das antun möchte, wenn man bereits vorher das Gefühl hat nun einen guten und für sich recht optimalen Wikrungsgrad gefunden zu haben?

    Nebenwirkungen sind - wie bei allen Medikamenten - natürlich möglich. Aber da dein Fokus vermutlich eh sehr auf dich liegen wird in der Zeit der Einstellung, wirst du diese vermutlich ziemlich schnell rausfinden, wenn diese überhaupt auftreten. Manche sind aber recht "banal" und verschwinden wieder, während andere ggf. dann doch sogar das Absetzen des Medikamentes erfordern. Das sollte dich aber erst einmal nicht ängstigen, denn notfalls gibt es noch ein paar andere Medikamente, die dann evtl. weiterhelfen könnten. Letztlich macht leider nur der Versuch klug, wenn es nicht von Anfang an körperliche Sachen gibt, die evtl. ein Medikament schon ausschliessen.

    Wurde bei dir denn eine körperliche Untersuchung gemacht? Oder zumindest abgefragt, ob Krankheiten oder Auffälligkeiten bei dir oder innerhalb der Familie bestehen? Ggf. könnte da auch der Hausarzt die eine oder andere Untersuchung veranlassen, wenn du dich dann besser fühlst und noch Sachen unklar sind. (Alex hat dazu eine wunderbare Auflistung gemacht, was zu einer ordentlichen Diagnose im Idealfall alles dazu gehört - vielleicht schaust du dir die einfach einmal an.)

    Einige Menschen bechreiben übrigens die erste Einnahme als eine doch recht überwältigende Erfahrung. Das muss nicht so sein, kann aber. Nicht nur aus diesem Grund wäre vielleicht eine Überlegung zu treffen, wann diese denn stattfinden sollte und ob man sich die "Ruhe" dafür nehmen möchte und kann oder sich gleich damit in das "Getümmel" schmeissen möchte oder muss um die volle Wirkung zu testen. - Letztlich bleibt das jedem selbst überlassen und auch die Ärzte sehen das unterschiedlich. Dennoch rate ich dazu, diese Einnahme vielleicht nicht ganz alleine zu machen, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Aber das ist halt nur meine bescheidene Meinung dazu.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Danke für die schnelle und ausführliche Antwort !

    Bei der vor Untersuchung war ich heute. Ich soll ein EKG und ein Blutbild wegen der Schilddrüse mitbringen. Wegen der Medis.

    Ich hab endlos viele Fragebögen ausgefüllt, sollte meine Zeugnisse von den ersten Jahren mitbringen und halt mit dem Arzt gemeinsam noch ein paar Fragebögen ausgefüllt.

    Der Arzt bei dem ich heute war hat mir dann nochmal gesagt das ich mir das überlegen soll weil viele der gestellten Diagnosen seien ja überhaupt nicht so, und die Kinder würden ja nur in die adHs schublade gesteckt und mit Medis voll gestopft.. bla bla bla .. auf der anderen Seite sagt er aber auch bei egal welcher Erkrankung "schonkost und Tee trinken" irgendwann weiß man dann nicht mehr was man denken soll :/

    An die "Wunderpille" hab ich jetzt auch nicht gedacht sondern mal in welche Lebenslagen das halt eingreift. :-)

    Achso ... Wo finde ich denn die Liste von Alex?

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Naja, manchmal gibt es z. B. schon Verwechselungen zwischen dem eigenen Schweinehund, der Aufschieberei und der eigenen Lust, Dinge überhaupt zu machen. Die ersten beiden Sachen können durchaus etwas auf einen normalen Rahmen schrumpfen, aber das Letztere ist halt völlig unempfänglich für jegeliche Art der Medikamentation.


    Schaust du hier: https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...wachsenen.html

    Einige Ärzte verzichten teilweise auf die Fremdanamnese durch weitere Personen (zumeist ja die Eltern). weil sie gerade im höheren Alter für die Kindheit gar nicht mehr erbracht werden kann. Manche Ärzte sehen auch zu oft ein eher belastetes Verhältnis zwischen Eltern und den nun erwachsenen Kindern. - Das macht die Diagnostik doch deutlich schwieriger, denn eigentlich sind diese Aussagen wichtig. Aber dennoch muss man auch bei diesen davon ausgehen, dass sie u. U. sehr stark emotional gefärbt sind. - Aber ob diese nun vorliegen oder nicht - in jedem Fall ist ein guter Diagnostiker mit jeder einzelnen Diagnose gefordert möglichst genau zu differenzieren - in jeder Hinsicht. Das ist es eben, was neben der Erfahrung auch einen guten Diagnostiker aus macht.

    Seltsam finde ich das Verhalten aber schon, wenn er einerseits die Diagnostik macht, andererseits aber offenbar der Diagnose nicht wirklich traut und eventual sogar eine medikamentöse Therapie ablehnt, dich aber einen Zettel dafür unterschreiben lässt? Oder habe ich das falsch verstanden und es waren 2 verschiedene Ärzte? Weil das würde natürlich die völlig konträren Aussagen erklären. - Dennoch lass dich bitte nicht entmutigen. Die Diagnostik hast du ja nicht umsonst angestrebt, würde ich meinen. Man entscheidet sich dazu ja normalerweise nicht aus Jux und Tollerei, sondern dahinter steckt ja ein Leidensdruck und oft viele vorherige Versuche sein Leben anderswie in den Griff zu bekommen inkl. aller möglichen Erklärungsansätze.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    ChaosQueeny schreibt:
    Naja, unsere Erfahrungen mit den Medis wirst du vielleicht nicht haben können, denn ich könnte mir vorstellen, dass manche die gerne behalten möchten.

    Aber Scherz beiseite.
    Ich steh gerade auf dem Schlauch - ich verstehe weder den Satz noch die Anspielung / Scherz...


    PS:

    Ist aber nicht so wichtig .

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Dann auch von mir nochmal "mein Senf":


    tinchen92 schreibt:
    Bessere Aufmerksamkeit?
    Im Sinne sich besser auf eine Sache fokussieren zu können oder aber auch nicht zu lange an einer Sache / Gedanken festkleben: Ja, durchaus...

    tinchen92 schreibt:
    Weniger rumträumerei?
    Schwer zu sagen...

    tinchen92 schreibt:
    Weniger Impulse?
    Jein ... schon eine gesteigerte "Besonnenheit".

    Gerade in der Aufdosierungsphase oder bei Überdosiertheit kann aber (muss nicht!) Methylphenidat auch sehr agitierend (= "aufreibend") wirken.

    tinchen92 schreibt:
    Und auch welche Nebenwirkungen ihr hattet?
    In der Anfangsphase spüren viele (nicht alle!) eine starke vegetative Aktivierung, ein Effekt vergleichbar mit zu viel Kaffee getrunken haben. Mitunter gar ein wenig in Richtung Euphorie und Aktionismus.

    Davon darf man sich nicht täuschen lassen. Erstens verfliegt dieser Effekt in der Regel recht bald, sobald sich der Körper an die Substanz gewöhnt hat, und tritt dann allenfalls noch bei Dosissprüngen vorübergehend auf. Und er ist auch nicht die beabsichtigte Wirkung von Stimulanzien wie Methylphenidat in der ADHS-Therapie.

    Ansonsten: Bei mir persönlich vor allem üble Kopfschmerzen im Rebound (also wenn der Blutspiegel des Medikaments nachlässt, bei üblichen Einnahmeintervallen i.d.R. vorrangig abends, aber auch tagsüber zwischendurch). War zum Glück nach ca. 1 Woche kein Thema mehr. Und fast kompletter Appetitverlust (wurde mit der Zeit aber besser).


    Insgesamt halte ich die Dosisfindung für sehr, sehr entscheidend.

    Weswegen ich auch ein Freund von Eindosierung mit möglichst kleinen Dosen und Dosisschritten bin.

    ( Wenn ich in der Packungsbeilage von Ritalin adult lese, dass der Hersteller 20 mg als übliche Anfangsdosis und 10 mg nur nach Ermessen des Arztes im Ausnahmefall empfiehlt, kann ich nur den Kopf schütteln. Umgekehrt fände ich passender. )

    Sehr viele ADHSler, der länger unter Medikation stehen, können ziemlich genau beschreiben, was eine Unter- bzw. Über-Dosiertheit mit ihm macht. Aber das braucht eine gewisse Erfahrung mit der Medikation, das reflektieren und beurteilen zu können.


    PS:

    Wenn du kein regelmäßiger Esser / Frühstücker bist, würde ich mit dem Arzt die Möglichkeit besprechen, bewusst Ritalin adult und nicht Medikinet adult zu verschreiben.

    Medikinet adult gehört zwingend zu den Mahlzeiten eingenommen, da die Retardierung (= verzögerte Wirkstofffreisetzung) dort auf die Magensäure angewiesen ist. Bei Einnahme ohne Nahrungsmittel oder Störungen der Magensäureproduktion oder gar Einnahme von Medikamenten deswegen kann die Retardierung von Medikinet adult zu großen Teilen "futsch" gehen, d.h. es wird zu viel Wirkstoff zu früh freigesetzt. Was dann zu den seltsamsten Effekten führen kann, die sehr irritierend sein können, wenn man die Ursache nicht erkennt.

    Da Medikinet adult i.d.R. morgens und mittags eingenommen werden soll, wäre also regelmäßiges Frühstück und Mittagsmahlzeit Pflicht.

    Bei Ritalin adult ist die Retardierung anders gelöst, daher Einnahme zusammen mit Nahrung nicht notwendig. Es wird ebenfalls von den Kassen gezahlt (seit 2014).
    Geändert von /dev/random (12.11.2015 um 16:56 Uhr)

  7. #7
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    tinchen92 schreibt:
    Wäre ganz lieb wenn ich eure Erfahrungen mit den Medis haben könnte.
    Ergibt sich aus dem obigen Satz. "Haben können" impliziert bei mir eher ein "Weggeben" im Sinne von Trennen, denn ein "Teilen". Und ich ging davon aus, dass tinchen nur gute Erfahrungen mit den Medis haben möchte, die Besitzer dieser Erfahrungen diese Erfahrungen aber eben nicht einfach weggeben und sich davon trennen möchten. - Ich hoffe, das war verständlich.


    Den Rebound habe ich natürlich vergessen. Entschuldigung. Der kann natürlich spürbar einsetzen und dann auch zu ... ich sag mal ... gefühlten vermehrten emotionalen Ein- oder Ausbrüchen kommen. In diese Phase sollte man möglichst anspruchsvolle Sachen vermeiden.

    Manche Ärzte fangen die Einstellung auch mit unretadiertem MPH an. Dabei wäre das Essen dann "egal". Aber bei den retadierten Sachen, beschreibt es mein Vorschreiber recht gut, dass man dort aufpassen sollte. Einige Mitchaoten haben auch beobachtet, dass die Form des Essens wohl zu deren besseren Wirksamkeit beitragen kann. Aber da kannst du dann auch im Forum stöbern, wenn es denn bei dir so weit ist.

    Neben den MPH-Produkten gibt es aber z. B. auch noch Strattera, was auf der Basis eines ADs (und damit auch nicht unters BtmG fällt) rund um die Uhr wirkt und daher auch keinen Rebound auslöst. Dafür sollte man es unbedingt ein- und ausschleichen. So hat jedes Medikament seine Vor- und Nachteile. - Wenn wir schon einmal dabei sind.

    Momentan sind diese 3 Medikamente mit Kassenzulassung für Erwachsene, wenn mich nicht alles täuscht. Allerdings gibt es noch weitere Möglichkeiten, das geht dann jetzt für den Einstieg aber doch ein bisschen zu sehr ins Detail. Da sollten wir doch erst einmal abwarten, wie du überhaupt darauf reagierst.
    Geändert von ChaosQueeny (12.11.2015 um 17:48 Uhr)

  8. #8
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    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Danke für die Erklärung, ChaosQueeny .

    Da muss ich ja völlig auf dem Schlauch gestanden haben .

  9. #9
    Ist hier zuhause

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    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Gerne! Passiert manchmal - mir auch immer wieder mal. Die Gedanken sind halt oft einfach schon weiter ...

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: wie hat sich die Medikation bei euch Ausgewirkt?

    Ahh das ist natürlich gut zu wissen. Dank meines Jobs kann ich selten geregelt Essen Dankeschön! . Ich werde dann mit ihr mal wegen der Medis reden welches.

    Ich hab den Satz auch erst nicht verstanden, muss mich wohl erstmal dran gewöhnen nicht gleich angeranzt und für dumm abgestempelt zu werden wenn man was nicht versteht und nochmal fragt :'D

    Achso und zum Verständnis. Das waren 2 unterschiedliche Ärzte gewesen wegen der Diagnostik und dem raten ohne Medikamente zu bleiben. kommt bei mir öfter mal Wortsalat raus
    Geändert von tinchen92 (12.11.2015 um 22:57 Uhr)

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