Seite 2 von 8 Erste 1234567 ... Letzte
Zeige Ergebnis 11 bis 20 von 75

Diskutiere im Thema KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Hmm

    Laurapalmer schreibt:
    Ist das dann nicht eigentlich ein Teufelskreis wenn der Betroffene auf Grund der Symptome nicht von den Drogen weg kommt, aber man ihm auch kein mph verschreiben kann weil er Drogen nimmt?
    Drogenkonsum hat nie nur eine Ursache und auch die AD(H)S-Symptomatik kann nur ein Teil der gesamten Ursache sein.

    Daher ist auch der beschriebene Teufelskreis nicht schlüssig .

    Hinter einem Drogenkonsum steht immer eine ganze Lebensentwicklung, die neben gesundheitlichen auch aus sozialen und weiteren individuellen Faktoren besteht.

    "Ich nehme Drogen, weil ich AD(H)S habe" oder der oft angeführte Punkt der Selbstmedikation kann also keine vollständige Erklärung sein.

    Laurapalmer schreibt:
    Wäre da nicht unter Umständen ein klinik Aufenthalt besser? Einerseits für den Entzug anderseits für die Kontrolle der Einstellung?
    Ob eine stationäre oder ambulante Vorgehensweise sinnvoller ist, liegt am Einzelfall.

    Es kommt auf die Vorgehensweise an, die daran ausgerichtet sein muss, im Gesamtresultat den bestmöglichen Effekt für den Patienten zu erzielen.

    Fakt ist, dass ein Konsum von Drogen legaler oder illegaler Art während einer Medikation mit Stimulanzien nicht stattfinden darf.

    Ein solcher Mischkonsum muss nach menschlichem/ärztlichem Ermessen mit höchster Sicherheit ausgeschlossen sein, da die gesundheitlichen Folgen unübersehbar sind.

    Dieses Ziel gilt es zu definieren und die Schritte zur Erreichung zu finden.

    Wir hatten auch hier im Forum schon wiederholt Vorfälle, die das gesamte Forum, im speziellen das Forum-Team und teilweise auch die Polizei und den Rettungsdienst auf Trab gehalten haben und die aus einer gemischten Einnahme von Methylphenidat mit dem Konsum von Drogen resultiert haben.

    Solch eine Situation und ggf. vor allem auch deren Folgen sind sicher nicht ein bestmöglicher Effekt für die Gesundheit eines Patienten und die zurückhaltende Vorgehensweise der Ärzte daher - auch aus konkreter Erfahrung gesprochen - eine sehr gerechtfertigte Sache.




    LG,
    Alex

  2. #12
    Huiuiui

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 1.761

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Die Frage nach einem Arzt in deiner Nähe, kann ich dir leider nicht beantworten.
    Ob dir momentan überhaupt einer Mph verschreiben würde, kann ich dir aus folgenden Gründen auch nicht sagen:
    1. Warst du offenbar schon bei mehreren Ärzten und alle haben das abgelehnt.
    2. Brauchst du eine ärztliche ADS/ADHS Diagnose.
    3. Hast du eine Drogenvorgeschichte, bzw. du kiffst vielleicht immer noch.
    4. Medikinet (und damit der Wirkstoff Methylphenidat) hat wie jedes Medikament Kontraindikationen. Dies bedeutet, wenn mindestens eine davon bei dem Betroffenen gegeben ist, sollte Medikinet nicht gegeben werden.
    Die Kontraindikationen kannst du hier nachschauen compendium.ch
    Das Kompendium gilt zwar für die Schweiz, ich habe für Deutschland aber noch kein vergleichbares Nachschlagewerk gefunden.

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 132

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    "Wir hatten auch hier im Forum schon wiederholt Vorfälle, die das gesamte Forum, im speziellen das Forum-Team und teilweise auch die Polizei und den Rettungsdienst auf Trab gehalten haben und die aus einer gemischten Einnahme von Methylphenidat mit dem Konsum von Drogen resultiert haben."


    Oh man das is ja schlimm. Kann mir sowas immer gar nich vorstellen. Ich denk mir immer, man hat doch ne verantwortung für sich und seinen körper. O.o

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.958

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Ich frage mich, warum es unbedingt MPH sein muss?


    Aber im Endeffekt kann ich mich den Vorrednern nur anschliessen:

    Diagnostik, Diagnose, ggf. Entzug, aber auf jeden Fall aufhören mit dem Kiffen, erst dann evtl. die Medikamentenmöglichkeiten erfragen und die Einstellung beginnen.

    Und es muss ja nicht zwingend MPH sein, wenn es denn wirklich AD(H)S ist. Aber welche Medikamente gehen und was ggf. nicht geht, liegt im Ermessen des Arztes anhand der Diagnostik / Anamnese, der Diagnose und ggf. der weiteren Untersuchungen.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    ChaosQueeny schreibt:
    Ich frage mich, warum es unbedingt MPH sein muss?



    Da das Thema "Stimulantien bei Drogenkonsum in der Anamnese" sehr komplex ist, würden viele Ärzte z.B. auf Strattera ausweichen.

    Ich kann mir vorstellen, dass das dem Threadersteller (Zitat: "Ich war schon bei 3 Pscychiatern/Neurologen"...) angeboten wurde?

    Falls ja: Was spricht denn dagegen, dem eine Chance zu geben?



    PS:

    Ich lese gerade, dass nicht mal eine qualifizierte Diagnostik vorliegt.

    Dann ist die Frage "Kann mir jemand einen Arzt empfehlen der aus einem Umkreis von 100km kommt, der leichter solche Rezepte austellt?" auch die falsche.

    Nur weil der Bruder es auch hat und das Medikament scheinbar geholfen hat ... naja.


    booster schreibt:
    In der Uniklinik in München bekomme ich frühestens in 3 Monaten einen Termin [..]
    Dann würde ich diesen Termin machen - und das Ergebnis abwarten!

    In anderen Teilen Deutschlands haben die Uni-Ambulanzen Wartezeiten von 1 Jahr und / oder Aufnahmestopp...
    Geändert von /dev/random (10.11.2015 um 23:06 Uhr)

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Ich finde es teilweise problematisch, wie ehemals oder gegenwärtige Drogenabhängige in Deutschland allgemein und teilweise auch hier im Forum abgestempelt werden (nicht spezifisch auf Personen in diesem Thread bezogen). Insbesondere, wenn die Drogeneinnahme ein Versuch der Selbstmedikation war.

    Viele Psychiater ziehen nicht in Betracht, das MPH , Atomoxetin oder Amphetamin weiteren Drogenkonsum VERHINDERN kann wenn die Ursache des Konsums wirklich das ADHS ist. Aber das liegt, wie einige hier schon schrieben, im Ermessen des Arztes. Wichtig ist, dass er es zumindest in Erwägung zieht und nich sofort die Assoziation hat Drogen=Junkie bzw. „der will nur Stoff von mir".

    Dennoch finde ich, dass dein Verhalten auch nicht ideal war. Ich würde mich erstmal vernünftig von einem Spezialisten diagnostizieren lassen, dann, wenn der Drogenkonsum noch aktuell ist, eine Entgiftung + Therapie hinter mich bringen und anschließend mit dem Arzt absprechen, ob Medikamente möglich wären. Bei deiner Vorgeschichte ist es wahrscheinlicher, dass ein Arzt ein Spiegelmedikament wie Elontril oder Atomoxetin anstelle von Stimulantien verordnen wird, weil es weniger Missbrauchspotential hat.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 193

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Ich habe attestiert das ich wegen umhandelten ADHS Drogen genommen habe! Ich habe alles genommen und wurde hinterher mit Methadon substituiert! Ich bin allerdings 20 Jahre clean! Jetzt kriege ich MPH!

  8. #18
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 41

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Soweit ich weiß, ist nach einer Adhs Diagnostik in Verbindung mit einer Suchtkrankheit normalerweise die empfohlene Vorgehensweise, dass zuerst die Sucht, dann das ADHS angegangen wird. Natürlich passiert das nicht immer so. Mir sind durchaus auch Menschen bekannt, bei denen ADHS und Komorbidität parallel angegangen wurden- und es hat funktioniert. Liegt immer im Ermessen des behandelnden Arztes. Wenn der Leidensdruck durch ADHS so stark ist, gibt es immer noch Medikamente, die nicht unters BTM fallen.

    Im Übrigen möchte ich mich Persephone anschließen. Seit meiner Diagnose habe ich jede Information gefressen, derer ich habhaft werden konnte. Seriöse Wissenschaftler gehen durchaus von einem hohen Anteil Nicht-diagnostizierter AD(H)Sler unter Drogenkranken aus. Gerade deswegen sollte in diesem Forum die Moralkeule vorsichtig bis gar nicht geschwungen werden.

    Interessant fand ich auch ein Zitat, dass ADHS-spezifische Medikation bei ADHSlern mit Drogenvorgeschichten die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Substanzmissbrauchs signifikant senken kann.

    Ich bin auf weitere Forschungsergebnisse gespannt.

    Alex´Zitat: "Fakt ist, dass ein Konsum von Drogen legaler oder illegaler Art während einer Medikation mit Stimulanzien nicht stattfinden darf." sollte aber unabhängig davon unbedingt beachtet werden!

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    Persephone schreibt:
    Viele Psychiater ziehen nicht in Betracht, das MPH , Atomoxetin oder Amphetamin weiteren Drogenkonsum VERHINDERN kann wenn die Ursache des Konsums wirklich das ADHS ist. Aber das liegt, wie einige hier schon schrieben, im Ermessen des Arztes.
    Ich glaube die "guten" Fachärzte haben das schon auf dem Schirm.


    Aber wie du schon schreibst...

    Persephone schreibt:
    Dennoch finde ich, dass dein Verhalten auch nicht ideal war. Ich würde mich erstmal vernünftig von einem Spezialisten diagnostizieren lassen, dann, wenn der Drogenkonsum noch aktuell ist, eine Entgiftung + Therapie hinter mich bringen und anschließend mit dem Arzt absprechen, ob Medikamente möglich wären.
    Richtig!

    Sonst sitzt da nämlich ein Arzt bei dem (verständlicherweise) "alle Alarmglocken angehen". Und ihm gegenüber ein Patient, der zumindest den Stereotyp "will einfach nur unbedingt Methylphenidat" zumindest oberflächlich erstmal zu erfüllen scheint.


    Persephone schreibt:
    Bei deiner Vorgeschichte ist es wahrscheinlicher, dass ein Arzt ein Spiegelmedikament wie Elontril oder Atomoxetin anstelle von Stimulantien verordnen wird, weil es weniger Missbrauchspotential hat.
    Und wenn der Patient dann möglicherweise z.B. Strattera (Atomoxetin) ablehnt, obwohl es ein für ADHS zugelassenes und nachweislich wirksames Medikament ist, erfüllt das den o.g. Steoreotyp noch umso mehr .



    Jógvan schreibt:
    Seriöse Wissenschaftler gehen durchaus von einem hohen Anteil Nicht-diagnostizierter AD(H)Sler unter Drogenkranken aus. Gerade deswegen sollte in diesem Forum die Moralkeule vorsichtig bis gar nicht geschwungen werden.

    Interessant fand ich auch ein Zitat, dass ADHS-spezifische Medikation bei ADHSlern mit Drogenvorgeschichten die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Substanzmissbrauchs signifikant senken kann.
    Das ist auch alles so, wie du es beschreibst. Bestreitet auch keiner, denke ich.

    Und ich finde nicht, dass hier die "Moralkeule" geschwungen wird. Nicht umsonst gibt es hier im Forum auch ein geschlossenes Unterforum für Süchte. Jeder verdient eine zweite Chance! Und ein "pauschales Abstempeln" durch Ärzte ohne Betrachtung des Einzelfalls ist ganz klar inakzeptabel.

    Allerdings ist der Arzt auch in der Verantwortung, sicherzustellen dass das verordnete Medikament korrekt, also in der vorgeschriebenen Dosierung, eingenommen, nicht auf gewährliche Weise mit anderen Substanzen kombiniert und nicht an Dritte weitergegeben wird. Und da ist einfach das Risiko bei Menschen mit Hintergrund im Bereich der illegalen Drogen jeweils erhöht.

    Insoweit muss man auch den Arzt verstehen! Denk dir den schlimmsten Fall: Patient nimmt Überdosis MPH zusammen mit illegalen Drogen. Resultat Krankenhaus, Tod oder schlimme langfristige Schäden. Könnte für den Arzt, der Kenntnis von den Umständen hatte, einen empfindlichen Schadenersatzprozess bedeuten bis hin zu berufsrechtlichen Konsequenzen. Und dass das gar nicht so hypothetisch und "aus der Luft gegriffen" ist, dazu hat Alex ja schon ausgeführt..
    Geändert von /dev/random (11.11.2015 um 00:41 Uhr)

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS

    /dev/random schreibt:
    Ich glaube die "guten" Fachärzte haben das schon auf dem Schirm.
    Das ist auch noch ein Punkt, bei dem ich etwas skeptisch bin - Das Vertrauen hier im Forum gegenüber Ärzten. "Gute Fachärzte" haben das mit Sicherheit auf dem Schirm, aber die sind enorm selten - zumindest meiner Erfahrung nach. Was ich schon an Nachlässigkeit bezüglich Anweisungen zur Einstellung und ähnlichem bei angeblichen ADHS-Spezialisten erlebt habe - das zu schildern würde praktisch gegen die Forenregeln verstoßen. Auch musste ich schon erleben, dass ein angeblicher ADHS-Spezialist ein zur ADHS-Behandlung zugelassenes Medikament erstmal googlen musste. Oder dass im Patientenzimmer als Fachzeitschriften getarnte Werbeheftchen von Lily (stellen Atomoxetin her) rumliegen. Als Highlight wurde mir von einem ADHS-Spezialisten schon mal angeboten, einer religiösen Gruppe beizutreten. Wie vorurteilsbehaftet, engstirnig und empathielos einige zudem sind... da frag ich mich, warum sie sich überhaupt auf ADHS spezialisiert haben.

    Ich hatte das Glück, am Anfang meiner Diagnose sofort an einen guten Arzt zu geraten. Danach hatte ich schon einige Jahre Erfahrung und Informationen gesammelt, um, als ich ihn wechseln musste, gute von schlechten Ärzten unterscheiden zu können. Aber wenn ich am Anfang meiner Behandlung, als ich noch völlig naiv war, direkt an einen der "schlechten" Ärzte geraten wäre, weiß ich nicht, wie es mir ergangen wäre...

    Das war jetzt eigentlich nicht direkt an dich gerichtet sondern mehr son allgemeines Statement zum Thema.
    Geändert von Persephone (11.11.2015 um 01:40 Uhr)

Seite 2 von 8 Erste 1234567 ... Letzte

Ähnliche Themen

  1. Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum
    Von Derol im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 8.01.2016, 00:38
  2. kein mph, wegen drogenvergangenheit!
    Von zeta im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 27.11.2013, 12:54
  3. Kein Methylphenidat wegen Drogenkonsum und Psychose
    Von vakuum im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.09.2011, 15:04

Stichworte

Thema: KEIN MPH wegen Drogenkonsum obwohl Drogenkonsum wegen unbeh. ADHS im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum