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Diskutiere im Thema Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Hallo. Habe bereits vor über 3 Jahren eine Diagnose erhalten... damals habe ich in einem UniKlinikum vorgesprochen.
    Dort habe ich ohne Umschweife meine Drogenvergangenheit geschildert... soll heissen ueber meine gesamte Jugend (14-22J.) extremer Cannabiskonsum, spaeter auch speed usw. . Mir wurde damals adhs diagnostiziert und venlafaxin verordnet (in einer fast rauschfreien Zeit in der die symptomatik allerdings logischerweise heftiger, und von mir selbst erst erkannt wurde). War ja vorher quasi knapp 10 Jahre dauerbreit.

    Nun habe ich das venla zum ersten mal voll abgesetzt und glaube zu spueren, dass es dem Problem wohl doch entgegengewirkt hat. Also extremer Unruhe. Depressionen sind bei mir wohl auch ein Thema, behaupte aber das venla hier nix veraendert hat.

    Die Unruhe war vorher enorm, konnte auch nach Feierabend nicht abschalten...staendig auf strom... das venla fand ich sehr subtil... nur merke ich jetzt: Nein! Es hat mich extrem faul gemacht... mittags erstmal nix machen war normal.... ich merkte garnicht mehr mit welcher hyperaktivitaet ich vorher zu kaempfen hatte.

    Mein Gedanke war einfach die ganze Zeit: Ritalin (zumindest mal probieren).Doch auch in meinem Arztbrief wurde vermerkt: dass mph wegen meiner vergangenheit sehr ungern gegeben wird. Mein Hausarzt meinte: wenn sie wollen schreib ichs ihnen auf...

    Im Brief steht: nur wenn parallel Drogentests abgegeben werden.

    HAT IRGENDJEMAND ERFAHRUNGEN MIT DER SITUATION: MPH TROTZ DROGENVERGANGENHEIT?
    P.s. 75mg venlafaxin retard ueber 3 Jahre

    Danke an alle Antwortenden und geduldigen Mitleser...
    Geändert von Derol (25.10.2015 um 21:45 Uhr)

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: MPH Venlafaxin

    Werde wohl erstmal zumindest ein*paar Wochen komplett Medi.frei bleiben....um die venlawirkung reflektieren zu koennen
    ...; ) klugscheisser...
    ich weiss auch nicht aber: ich finde es enorm schwierig solch detaillierte Angaben über die Wirkung von Medikamenten zu machen, wie es einige in Foren tun.

    HINZU KOMMT ICH MACHE GERADE MEINE FACHHOCHSCHULREIFE... Weshalb ich gerne ''stabil'' bleiben wuerde

  3. #3
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: MPH Venlafaxin

    Hallo Derol, auf keinen keinen keinen Fall Medikamente ohne ärztliche Entscheidung und enge Begleitung absetzen! Das ist generell nicht erlaubt, ist aber bei denen von uns, die wegen ihrer unerträglichen ADHS-Unruhe Süchte entwickelten, erst recht extrem wichtig!


    Venlafaxin ist dafür bekannt, dass das oft große Absetzsymptome erzeugt und nur in Minischritten unter ärztlicher Begleitung abzusetzen ist! Und das mitten in deiner Abizeit und ohne dass du sagen kannst, was an Symptomen von ADHS-Überreizung, was vom Venlafaxin-Absetzen, was von der Prüfungsaufregung und was von evtl. Depressionen kommt u.a., das ist doch der Hammer an Belastung und du riskierst damit ein Riesenchaos! Jedes neue Medikament, das du jetzt ausprobieren willst, bringt erstmal auch Gewöhnungssymptome mit sich und ist keine Wunderpille.

    Venla beruhigt und aktiviert bei mir gleichzeitig, vor allem auch rund um die Uhr und nicht nur stundenweise wie Ritalin, aber weder mit Venlafaxin noch mit Ritalin bist du gesund und springst morgens aus dem Bett und bist fit den ganzen Tag! Unruhe und Antriebsprobleme gehören zu ADHS und jede Besserung ist schon toll! Wenn keine Wunder passieren, spricht das nicht gegen das Medikament! Ritalin fokussiert mich zwar besser, aber beruhigt mich kein bisschen, sondern dreht mich auf und wenn ich eine Sucht riskieren würde, wäre es mir das nicht wert! Ich durfte es eine Zeitlang auch wegen Herzbeschwerden nicht nehmen und habe das nicht riskiert! Es gibt viele ADHS-Chaoten, die es nicht nehmen, sondern ein Antidepressivum wie Venlafaxin. Da gibt es auch unterschiedliche und andere ADs, da kann dir dein Arzt raten!

    Es kann sein, wenn dein Arzt zustimmt, dass die 75er Dosierung bei Venlafaxin auch zu niedrig ist, aber auf keinen Fall probiere selber rum und auch das Hochdosieren bringt ca 2 Wochen lang Nebenwirkungen mit sich! Mitten in den Prüfungen bloß nicht! Da geht ja dann alles drunter und drüber und du weißt nicht, von was was kommt. Wenn du schon soweit bis zum Abi bist, dann hast du doch schon viel geschafft und kann doch nicht alles so verkehrt gewesen sein!


    LG! Maggy

    Edit Alex: Verwende bitte keine Abkürzungen wie z. B. "Venla" statt "Venlafaxin".
    Geändert von Alex (28.10.2015 um 20:06 Uhr) Grund: Siehe Edit

  4. #4
    Lou


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 254

    AW: MPH Venlafaxin

    Hallo,

    ich habe recht viele AD ausprobieren können, dürfen, wie auch immer.

    Selbst wenn es langsam ausgeschlichen wird, kann es Probleme geben - aber Stichwort Venlafaxin:

    Auch unter enger ärztlicher Begleitung und sehr langsamen Schritten, war die Absetzsymptomatik hier extrem ausgeprägt.

    Ebenso ist es bei einer Dosiserhöhung gewesen.

    Ich weiß, es ist grundsätzlich eine individuelle Geschichte, aber nie habe ich so viele identische Aussagen gehört wie bei Venlafaxin diesbezüglich.

    Ich schließe mich Maggy an.

    Alles Gute.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: MPH Venlafaxin

    Was meint ihr mit Problemen beim Absetzen konkret??

    Also ich habe bereits schon einmal abgesetzt... damals mit Arzt. Mehr als ne zweite Packung mit 37, 5 war das nicht!!!

    Beim jetzigen Mal hab ich extrem langsam gemacht.... merkte es nicht. Koennte aber daran liegen dass die Wirkung vorher schon zu wenig war?

    Habe damals wieder angefangen weil ich einen enormen antriebsschub hatte... den ich aber spaeter als Einbildung wegen Absetzen abgetan habe.... bestimmt waren auch noch mehr Symptome dabei, aber dieses eine mal fand ich heftig... trotzdem dachte ich vor dem zweiten Absetzen: Einbildung...

    Entzugsprobleme hab ich nicht. Hoechstens ein wenig mehr planlosen Antrieb... vllt. Auch mehr Skepsis Anderen gegenüber.... Allerdings kein Vergleich zu der Zeit als ich keine Drogen... noch kein Venlafaxin hatte...
    Geändert von Derol (27.10.2015 um 00:24 Uhr)

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: MPH Venlafaxin

    Wie gesagt: kein Vergleich zu frueheren Zeiten. Und meine Dosis*hab ich ueber Monate in Minischritten 12,5 abgebaut. Also sehr sicher: keinen Spiegel mehr. Nervte meine Tischnachbarn auf Venlafaxin auch schon.

    Mein Arzt ist Psychoterapeut, aber kein ADHS Fachmann.
    Die Diagnose und Verordnung kam von der Uniklinik und wurde so uebernommen.

    FINDE DIE MOMENTANE SYMPTOMATIK OK.
    also ich wuerde auf Abwarten setzen... bald sind e Ferien???


    Edit Alex: Verwende bitte keine Abkürzungen wie z. B. "Venla" statt "Venlafaxin".
    Geändert von Alex (28.10.2015 um 20:07 Uhr) Grund: Siehe Edit

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: MPH Venlafaxin

    Naja wenn du jetzt ohne Venlafaxin klarkommst ist doch alles gut?

    Daß das Absetzen ohne ärztliche Rücksprache trotzdem nicht ganz so gedacht ist weißt du ja selbst .


    Zum Thema MPH und Drogen findest du in den Fachbüchern zwei verschiedene Ansichten:

    Die einen Experten betonen, dass unbehandelte ADHSler ja gerade deswegen ein hohes Risiko haben, bestimmten Drogen zu "verfallen", da manche ähnlich wirken wie MPH und so zur Symptomlinderung mißbraucht werden können (auch unterbewusst). Dass deswegen bei einem behandelten (= medikamentös eingestellten) ADHSler das Risiko von Drogenmißbrauch geringer ist. Und auch bei Betroffenen mit bekannter Drogenvergangenheit aus demselben Grund eine medikamentöse Einstellung das Verlangen nach illegalen Drogen reduzieren / beseitigen kann.

    Andere Experten wären eher zurückhaltend, würden bei bekannter Drogenvergangenheit auf Nicht-Stimulanzien ausweichen, die sich bei ADHS als wirksam erwiesen haben. Venlafaxin und Elontril wären da zwei häufig genannte Kandidaten, aber seit einer Weile gibts ja auch Strattera.


    Willst du es denn jetzt ohne Medikamente versuchen?

    Wenn du merkst, dass in dir dann aber wieder das Verlangen nach "Illegalem" aufkommt (was rein neuro-biologisch erklärbar wäre, siehe oben) wäre das natürlich fatal!


    Wenn du einen Arzt hast, der dir MPH in Kenntnis deiner Drogenerfahrungen dennoch verschreiben würde, dann ist doch gut ..

    .. aber er gibt dir dann ja auch die Verantwortung in die Hand!


    Hier im Forum findest du viele Berichte von unangenehmen Wirkungen bei MPH-Überdosierung. Und mit Überdosierung ist da zu hohe Dosierung im absolut üblichen therapeutischen Bereich gemeint (aber einfach für die jeweilige Person zu viel). Also noch weit entfernt von Mißbrauch!

    Daran sieht man aber: MPH-Mißbrauch bringt selten erwünschte positive Effekte! Dennoch besteht bei Betroffenen mit "Drogenaffinität" vermutlich ein gewisses Risiko von eigenmächtigen Dosiserhöhungen und anderen Mißbrauchsformen. Dem kann der Arzt z.B. entgegenwirken, indem er die Tabletten "abgezählt" und sowieso nur Retardpräparate verschreibt.


    Genauso wichtig ist aber wohl wirklich jeden "Beikonsum" bleiben zu lassen.

    Diverse Drogen wirken an denselben neurobiologischen Schaltstellen. Da sollte man unter MPH-Medikation keine Experimente eingehen.

    Auch hier hätten Nicht-Stimulanzien (Strattera etc.) vermutlich einen Vorteil, obwohl man auch diese tunlichst nicht mit Drogen kombinieren sollte. Google Serotonin-Syndrom (nicht lustig)..


    Wird alles der Arzt vernünftig abwägen müssen. Wenn er alle Begleitumstände kennt übernimmt er dann ja auch (mit dir zusammen) die Verantwortung für die Behandlung.
    Geändert von /dev/random (27.10.2015 um 00:51 Uhr)

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: MPH Venlafaxin

    Ja ich werd wohl einen Versuch starten, und ohne bleiben.... denke mir irgendwie ich hab ein wenig gelernt mich zu kontrollieren...

    Habe noch vor meiner entgueltigen Diagnose beim Arzt davon berichtet dass ich nicht still sitzen kann. Also sogar den Kopf nicht stillhalten konnte (das war trotz enorm beruhigenden Wirkung des Cannabis so) sehr stark und sehr unangenehm..staendig. Habe das heute noch leicht beim Friseur, allerdings auch: heute kein Vergleich zu damals.

    Ist das bei ADHS haeufiger? Das war damals auch der Hauptgrund ueberhaupt deswegen zum Arzt zu gehen....

    Sollten sich solche Probleme wieder haeufen werde ich natuerlich reagieren, mit meds.

    Wie sieht es mir Venlafaxin und Alkohol aus? .....trinke schon taeglich..



    Edit Alex: Verwende bitte keine Abkürzungen wie z. B. "Venla" statt "Venlafaxin".
    Geändert von Alex (28.10.2015 um 20:09 Uhr) Grund: Siehe Edit

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: MPH Venlafaxin

    Das nicht still sitzen können ist ja quasi das typischste für ADHS überhaupt - nur häufig bei Erwachsenen nicht mehr so stark ausgeprägt, weil sich die Unruhe da oft eher von außen nach innen verschiebt.

    Du sagtest ja, das wäre unter Venlafaxin besser geworden. Das macht erstmal Sinn. Findest du häufig in der Fachliteratur. Venlafaxin hilft auch gegen die Kernsymptome von ADHS, wenn wohl auch nicht so gut wie MPH & Co.


    Wiederum kenne ich das "faul machen" von Venlafaxin auch. Bei mir war das vor allem in den hohen Dosen (also deutlich über 150mg) stark ausgeprägt. Eine starke emotionale Gleichgültigkeit, die dann im Ergebnis faul macht. Weil ja nichts mehr wehtut, aber auch nichts mehr Freude bereitet.


    Insoweit war das Absetzen von Venlafaxin vielleicht ein richtiger Instinkt, auch wenn sowas natürlich immer ärztlich besprochen gehört - ist ja klar!

    Ob du jetzt ganz ohne Medikation bei sicher diagnostiziertem ADHS mit auch noch ausgeprägter Hyperaktivität (nicht ruhig sitzen können) aber wirklich gut bedient bist?


    Da wären wir wieder bei der Ansicht vieler Experten: Da ist das Risiko groß, daß man sich mangels richtiger (ärztlich verordneter) Medikation selbst behandelt, vor allem wenn man anfällig für Suchtmittel ist.

    Ich kann mir schon vorstellen daß du Alkohol trinkst um dich zu beruhigen, runterzubringen? Wäre nicht selten.


    Ohne Medikamente habe ich sehr viel Kaffee und Nikotin gebraucht um klar zu kommen. Jetzt mit Medikamenten deutlich weniger.

    Vielleicht wäre eine vernünftige Einstellung für dich eine Chance, mal etwas mehr Abstand von den "Ersatzmedikamenten" (Alkohol und Illegales) zu gewinnen?


    Ich finde daß gehört, auch unter diesem besonderen Gesichtspunkt, ärztlich besprochen!


    PS:

    Natürlich ist Venlafaxin + Alkohol nicht gut. Es gibt zwar noch deutlich Schlimmeres (Antidepressiva + serotonerge Substanzen oder z.B. Benzodiazepine + Alkohol können echt lebensgefährlich werden). Aber harmlos ist es trotzdem nicht, siehe auch Packungsbeilage. Kann man nur von abraten, sofern nicht ausdrückliches ärztliches OK besteht für gewisse Mengen (abklären).

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    So bin nun einige Zeit ohne.... kann gluecklicherweise sagen: es funktioniert. Wie gesagt habe ich schonmal MIT ARZT abgesetzt. Ich bin sehr froh das beide Male, die hier oft krass beschriebenen Absetzsymptome ausgeblieben sind. Beim ersten Mal hatte ich wie schon gesagt so einen heftigen Schub, das ich schon Angst bekommen habe.

    Auch jetzt wo ich sehr sehr langsam und: OHNE ARZT ausgeschlichen habe, merkte ich ein wenig dass die Konzentation nachgelassen hat. Die soziale Komponente ist allerdings staerker spuerbar.....
    hatte auf venla im Nachhinein das Gefühl keinen Scham mehr zu empfinden.... teilweise bin ich echt eklig mit meinen Mitmenschen umgegangen.

    Mir ist absolut klar, dass ich ADHS Symptome habe.... auch als Erwachsener wird einem einiges aus der Kindheit bewusster.

    Allerdings denke ich heute, dass die Zeit in der die Symptome so unerträglich wurden (weg von den Drogen, und krampfhaft versuchen alles im Leben auf die Reihe zu kriegen) mich irgendwie sensibilisiert haben.

    KENNT JEMAND DAS AUCH?
    Das man zwar immer schon damit gelebt hat (und damit auch gut zurechtkommt), aber in bestimmten, schwierigen Lebenssituationen der Stress einfach siegt?

    Also ich will damit sagen, dass ich das Gefuehl habe: dass die
    ,,Krankeit'' bei mir sehr von der Lebenssituation abhaengig zu sein scheint.
    Geändert von Derol ( 7.11.2015 um 11:20 Uhr)

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