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Diskutiere im Thema Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #21
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Du musst dir Zeit lassen, um die Wirkung kennenzulernen und darfst keine Wunder erwarten. Ich brauchte 1 Jahr, um die Wirkung beurteilen zu können und nicht mit normalen alltäglichen Stimmungsschwankungen zu verwechseln, die einfach menschlich sind, weil wir keine Maschine sind. Auch dass man abends und nachts alles Mögliche verarbeitet und dann unruhiger oder gar nicht schläft, das kenne ich von so vielen "Normalos" auch....

    Es gibt bei MPH auch eine Einzeldosishöhe, die passt. Bei mir ist das ja schon bei 10 mg der Fall. Bei anderen eine höhere. Ich kann zwar an ganz schlechten Tagen 3x10 mg einnehmen, aber nie mehr als 10 mg auf einmal, dann bin ich überdosiert und die Symptome, weswegen ich MPH nehme, schlimmer als ohne.

    Und wenn ich mal wieder meine, ach, da wirkt ja nichts, dann brauche ich es nur mal wegzulassen, danach schätze ich die Problemlindernde Wirkung schon wieder.

    Allerdings würde ich an deiner Stelle mal stationär in einer Klinik mit Fachleuten genau auseinandersortieren, was bei dir Suchtdruck ist und was ADHS und wie das am besten medikamentös eingestellt wird. Vielleicht sind da ganz andere Medikamente, die nicht noch die Sucht triggern, gut. Aber zwischen Tür und Angel geht das nicht. Hast du daran schonmal gedacht?


    LG! Marianne

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Nun ja kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es Kliniken gibt die so etwas differenzieren.

    Bin mir auch sehr unsicher ob sowas ueberhaupt moeglich ist.
    Suchtdruck wuerde ich behaupten, ist immer an eine Substanz gekoppelt. Die momentan gerade verlangt wird.

    Kiffen und Aehnliches sind bei mir seit Jahren weder Sucht- noch Alltagsrelevant. Alkohol, wie beschrieben, schon.

    Ich habe nun ein Gespraech mit meinem Arzt gefuehrt in dem ich nun geschildert habe, dass die 10mg kaum etwas aendern. Habe nun noch ca. 20 Stueck zu Hause die ich nun bis ins neue Jahr (auch gern mal doppelt nehmen soll) um rauszufinden ob es doch sinnmacht.

    Finde das irgendwie auch kurzfristig gedacht: beim ersten Versuch mit 10mg sagte er noch, es sei nicht ungewoehnlich, dass 10mg keinen Unterschied machen, ca. 3 wochen spaeter nun: mal mit 20 probieren oder seinlassen.

    Vielleicht will er auch nur, dass ich die Erfahrungen mache um selbst rauszufinden wos lang geht.

    Mir ist absolut klar dass wir hier nicht von einer Zauberdroge reden. Koennte auch schon vieles hinein interpretieren in die Wirkung, bin vlt. nachdenklicher geworden. Finde nur, dass man nach drei Wochen Minimaldosis keine knallharten Aussagen treffen kann.

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Venlafaxin entfaltet übrigens die noradrenerge Wirkung erst ab 150mg und da auch erst bescheiden. Da kann man bis 300mg rauf. Aber das muss immer ein Arzt entscheiden. Oder halt Strattera wirkt auch als Noradrenalinwiederaufnahmehemm er..

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Bin wahrscheinlich doch schon etwas ausgeglichener geworden.... muss wohl einfach bei meinem Arzt weiterhin Überzeugungsarbeit leisten und sehen was noch so passiert.

    Mein Arzt beschraenkt die Wirkung auch ausschließlich auf die Retardierungsdauer.
    Hoffe und glaube allerdings an mehr.... naja mal sehen.
    Geändert von Derol (23.12.2015 um 23:49 Uhr)

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Mal etwas ganz Anderes: will bald mein Abstinenzprogramm starten. Das Mph muss ich doch bei den Kontrollen angeben... Dass bei normalen Urintests nichts passiert ist klar, aber bei den Labortests? Das muss doch auch angegeben werden, wer hat hier Erfahrungen?

  6. #26


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Was genau ist ein Abstinenzprogramm?
    Ich denke, Du solltest das MPH angeben. Wahrscheinlich musst Du es sogar.
    Ich finde es aber sehr bedenklich, dass Du trotz taeglichem Alkoholkonsum MPH
    nimmst. Das ist extrem belastend für Deine Leber.

  7. #27
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Nun ja ich meine ein Abstinenzkontrollprogramm fuer eine Mpu. Das mit dem Alkohol ist mir natuerlich absolut klar.... Ich trinke mittlerweile weniger... Und versuche weiter daran zu arbeiten..

    Muss dazu sagen, dass ich schonmal ein Programm gemacht habe das allerdings wegen Drogen nicht erfolgreich war... Damals habe ich auch bei jedem test das Venlafaxin angegeben, was die Aerztin immer fleissig notiert hat... Allerdings halte ich Mph in diesem Zusammenhang fuer problematischer?!?

  8. #28
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.728

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Problematisch ist der Alkohol. Lass das mit der MPU.

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