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Diskutiere im Thema Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Derol schreibt:
    KENNT JEMAND DAS AUCH?
    Das man zwar immer schon damit gelebt hat (und damit auch gut zurechtkommt), aber in bestimmten, schwierigen Lebenssituationen der Stress einfach siegt?

    Also ich will damit sagen, dass ich das Gefuehl habe: dass die
    ,,Krankeit'' bei mir sehr von der Lebenssituation abhaengig zu sein scheint.
    Klar!

    Manche kommen ein halbes Leben irgendwie mit ihrem undiagnostizierten ADHS zurecht. Dann werden irgendwann die Lebensumstände so "eng" und alles bricht zusammen. Es hängt meines Erachtens immer von den Lebensumständen ab, wie stark sich die individuellen Beeinträchtigungen äußern werden. Leider wird die heutige Welt immer "ungeeigneter" für ADHSler (alles schneller, mehr Reize usw.)..


    Es gibt hier auch ein spezielles geschlossenes Unterforum für die Sucht-Themen.

    Zumindest Alkohol ist ja bei dir weiterhin so latent Thema, wenn ich das richtig gelesen habe?

    Sobald du die Voraussetzungen erfüllt hast (dich vorgestellt haben, 1 Monat hier dabei sein und 50 Beiträge) könntest du dort um Freischaltung bitten!


    Was ist denn jetzt dein Plan?

    Es ohne MPH oder anderweitiges ADHS-Medikament (Strattera etc.) versuchen?

  2. #12
    Lou


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Hier mal zwei Punkte, die mir gerade einfallen.

    1.) @Derol, "Probleme beim Absetzen", das ist noch nett umschrieben. Wurde ein Antidepressivum ausgeschlichen, war es stets unangenehm, aber erträglich. Bei Venlafaxin war die Absetzsymptomatik, v.a. bestehend aus totaler Lethargie und Stimmungsschwankungen von unglaublicher Intensität aber sehr heftig. Und nur bei Venlafaxin habe ich von so vielen dasselbe gehört und gelesen. Aber es muss nicht bei jedem so sein und ich hatte unterschlagen zu erwähnen, dass es bei mir 2x mit Venlafaxin versucht wurde - das Absetzen beim zweiten Mal war ein Kinderspiel. Das meinte ich.

    2.) Auf die "Ansichten der Fachwelt" wurde ja bereits eingegangen und dies ist nur meine persönliche Meinung, aber mir fällt dazu immer wieder ein ehemaliger Bekannter ein.
    Als bei ihm letztlich ADHS diagnostiziert wurde, war er schon lange Zeit auf Kokain. Und warum wohl?
    Aber niemand wollte ihm etwas verschreiben bzw. das was versucht wurde, scheiterte. Natürlich kann man auch sagen, dass er zu schnell aufgegeben hätte, aber dieser Mensch ist nun seit Jahren Alkoholiker, regelmäßiger Wechsel zwischen Entgiftung und wieder zurück. Als ich ihn das letzte Mal traf, stand eine Langzeit-Therapie bevor, ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist.

    Dass es engmaschig hätte überwacht werden müssen usw., da stimme ich zu, aber wenn ich den weiteren Werdegang sehe, wäre ein Versuch mit MPH auf jeden Fall die bessere Wahl gewesen.
    Gerade weil es ja nun nicht soooo selten ist, dass ein unbehandelter AD(H)S-ler statt Koffein zu Kokain greift. Auch wenn es nicht vernünftig ist.

    Nochmal @Derol, es geht dir also soweit gut mittlerweile?

  3. #13
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Klar sind die ADHS-Symptome bei starkem äußeren Stress auch bei mir verstärkt! Da bei mir als Hypie das Hauptsymptom Unruhe und Zappeligkeit ist und vergleichsweise weniger Konzentrationsmängel, sind Schwankungen der Reize in jeder Beziehung für mich das größte Gift. Ich denke, jeder hat unterschiedliche Leitsymptome bei seinem ADHS und der Lebenssituation.

    Die Hälfte der Miete ist eh die Verhaltensänderung mithilfe von ADHS-Themen und Psychotherapien.

    Die andere Hälfte sind bei manchen, mir auch, dann leider auch die notwendigen Medikamente.

    Habe jetzt vor 2 Wochen das Venlafaxin hochdosierten müssen, da ich im Herbst/Winter immer stärkere Unruhe und Stimmungsschwankungen bis hin zur Winterdepression habe, wenn die Dosierung nicht stimmt.

    Dabei hat sich ergeben, dass es mir ausgeglichener geht, aber das Medikinet adult momentan mir dazu zu viel ist, fühlt sich überdosiert an. Vielleicht ist das nur die Eingewöhnungszeit, vielleicht bleibt es auch so. Mal sehen. Wäre mir sehr recht, denn ich vertrage Spiegelmedikamente mit 24-Stunden-Wirkung einfach besser.

    Aber ich werde es so machen, zusammen mit meinem Arzt, wie es am besten ist.

    Das ist von ADHS-Chaot zu ADHS-Chaot immer unterschiedlich. In meinem Fall ist die Depression chronisch und es geht nicht mehr um die Frage, ob ich irgendwann ohne Antidepressivum auskomme. Wenn es dann die ADHS-Problematik mit abdeckt, gut, wenn nicht, nehme ich MPH dazu.

    Das braucht alles seine lange Zeit, dies zu beobachten und einzustellen und die Verhaltensseite ist total wichtig. Denn wenn ich denke, ich bin gesund mit Medikamenten und mir zuviel Stress zumute, rächt sich das sofort und wirft mich aus der Ausgeglichenheit. Wo da aber die Grenze ist und wieviel Einfluss ich darauf habe, das herauszubekommen und mein Leben drauf einzustellen, das dauerte Jahre. Und ich bin selig, wenn es jetzt mal eine Weile stabil bleibt.

    Es ist wirklich bei jedem anders. Manche brauchen keine Medikamente oder nur eine Weile, manche sind sehr belastbar mit Medikamenten, andere, wie ich, nicht. Das habe ich alles ausgetestet. Natürlich wollte ich so nah wie möglich an "normal" bleiben, aber so ab dem Alter von 50 Jahren klappte das dann immer weniger. Jetzt muss ich wirklich für einen Entspannungslevel sorgen, den ich früher als aktive Urlaubsbelastung beschrieben hätte, wo ich meine Familienaufgaben als Familienmutter bewältige und zwar ohne Extraaufgaben wie große Familienevents und wo ich sehr punktuell Ehrenämter mache, überschaubar und nach Tagesform. Dabei schaffe ich doch immer wieder Schönes, wir haben ja unsere Kreativität und unseren Hyperfokus, die zu Erstaunlichem führen. Ich schreibe regelmäßig meine Artikel, aber singe nur im Frühjahr bis Herbst im Chor, da Abendtermine, was mir im Herbst/Winter zu schwer fällt.

    Wir ADHS-Chaoten sind ja findig und flexibel und so klappt doch einiges! Bin zufrieden! Als ich jung war, war ich noch viel leistungsfähiger, aber auch ständig unter Adrenalin, was immer wieder und nach Jahrzehnten dauerhaft zu Erschöpfungsdepressionen führte. Das musste ich ändern und so kam ich auch erst zu meiner ADHS-Diagnose, weil auffiel, dass das Leitsymptom meines Lebens Zappeligkeit und Überreizung war. Da ich aber auch immer meine spannenden Projekte brauche, etwas Neues, Spannendes trotz meiner schnellen Überreizbarkeit, war schon einiges an Findigkeit notwendig, dies noch zu finden, wenn ich heute viel schneller erschöpft bin, aber es gelingt, wenn man sich gut kennt und nicht über- aber auch nicht unterfordert. Unterforderung ist nämlich genauso gefährlich. Gerade bei uns kreativen ChaotInnen.
    Geändert von Maggy (11.11.2015 um 22:49 Uhr)

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Ich bemerke einfach dass Venlafaxinwirungen wie antidepressiv oder anti soziale Aengste von mir nicht gebraucht werden.

    Auch habe ich keine extremen Antriebsschuebe.... mehr..

    Doch ich habe die letzten Jahre kaum etwas geistig forderndes gemacht... meine Ausbildung war schulisch locker....

    Jetzt im Abimathe merke ich aber, dass Konzentration bei eintoenigen Aufgaben (zb. Mathe eben) sehhhr schwer ist.... Verstehe was ich mache.. ein Schritt gemacht denke ich wo anders hin... Schritte die ich koennte mach ich nicht weil ich innerhalb einer Rechnung schon abdrifte.. staendig Fehler mache die einfach nicht durch Unwissenheit kommen..

    Auch merke ich dass ich andere Faecher besser lernen kann u. Ich bei Mathe waehrend dem lernen viel schneller sehr hyperaktiv werde..... mit zwei Bier geht grade Mathe besser....

    Werde wohl naechste Woche meinen Arzt wirklich mal auf sein MPH-Versprechen festnageln...

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Finde auch von Konzentration
    ( und damit einhergehender Hyperaktivitaet, wenn krankhaft versucht wird dabei zu bleiben) abgesehn....also oft beruflich und schulisch..... die aetzendste private Folge: abends nicht abschalten zu koennen, hilft hier Medikinet gar nicht? Ist Mph immer nur auf Stunden retardiert? Oder kann man darauf einfach nicht schlafen???

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 405

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Derol schreibt:
    Auch merke ich dass ich andere Faecher besser lernen kann u. Ich bei Mathe waehrend dem lernen viel schneller sehr hyperaktiv werde..... mit zwei Bier geht grade Mathe besser....

    Werde wohl naechste Woche meinen Arzt wirklich mal auf sein MPH-Versprechen festnageln...
    Gute Idee .

    Denn Alkohol kann auch nicht immer die Lösung sein, um deine Hyperaktivität zu therapieren...


    Derol schreibt:
    die aetzendste private Folge: abends nicht abschalten zu koennen, hilft hier Medikinet gar nicht? Ist Mph immer nur auf Stunden retardiert? Oder kann man darauf einfach nicht schlafen???
    Das ist recht individuell.

    In der Anfangszeit ist es bei vielen noch stark vegetativ aktivierend, also dieser koffeinartige körperliche Effekt. Der verschwindet bei vielen recht bald.

    Und manche nehmen auch eine Mini-Dosis zum abends abschalten und den Kopf sortieren können. Üblicherweise wird man dafür dann niedrigdosierte unretardierte Tabletten nehmen. Andere stehen davon aber Kerzengrade im Bett!

    Wiederum ist es auch möglich, dass durch die Einstellung auf MPH sich der Biorhythmus generell verbessert oder bereits der abendliche "Rebound" müde macht und zum Schlafen hilft. Ist wirklich sehr individuell und kann man schwer vorhersagen.
    Geändert von /dev/random (12.11.2015 um 01:07 Uhr)

  7. #17
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Eintönige Aufgaben sind für uns ADHS-Chaoten schlimmer als für andere Leute, darum wechsle am besten immer mit interessanteren Fächern ab. Manchmal schaffe ich nur 15-Minuten-Schritte in eintönigen Sachen mit Pausen dazwischen. Das gehört auch zu den Verhaltensänderungen, dass man sich das erlaubt und nicht noch innerlich peitscht mit Schuldgefühlen. So sind wir einfach! Routine und eintönig ist für uns besonders schwer!

    Und abends nicht abschalten können, gerade in Prüfungszeiten, kennt jeder. Nur ist auch das bei uns extremer. Mal hilft mir MPH dabei, mal nicht.

    Entspannungsübungen zu lernen hilft auch. Also nichts, was eine neue Aufgabe unter Druck wird, sondern einfach über Jahre rauskriegen, welche bei einem am besten passt und dann immer mal Teile davon in den Alltag einschieben, egal, wo ich gerade bin, innerlich nur.

    Bier darf nicht zur Gewohnheit werden, weißt du selber. Schon gar nicht beim Lernen! Nachher verknüpft sich das in deinem Kopf und du kannst nicht mehr ohne lernen. Das ist nämlich dann auch erlerntes Verhalten.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Nun ja, bin zwar schulisch sehr gefordert... die Pruefungszeit kommt aber erst noch. Das Abends nicht abschalten können ist bei mir auch vorher genauso vorhanden gewesen. Also in Zeiten in denen ich mich trotz Adhs eher unterfordert gefühlt habe, zwar nervig fuer Mitschueler (auch mit Venlafaxin) hab ichs trotzdem gut gepackt, trotz abendlichem Power-up. In 15 min. Takten lernen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Muss teilweise stundenlang Mathe büffeln. Hatte auch schon Lernphasen wos auf einmal lief. Aber dann kommt wieder eine Kleinigkeit die einen aus der Bahn schmeißt. Bin immernoch ständig im Zwiespalt... mal laeuft es und ich rede mir ein das alles auch so klappt. Dann wieder Ameisenkrieg im Kopf... und man denkt wieder dass was geändert werden muss. Das ist der Hauptgrund warum ich meinen Arzt noch immer nicht konkret gebeten habe mir MPH aufzuschreiben. .... Mache mir den konkreten Vorsatz, ...dann laeufts wieder... und ich lasses... ....schon oft

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Naja das abends nicht Abschalten können habe ich immer.... auch ohne Prüfung.

    Finds auch komisch weil ich mittags einschlafe wie ein Baby.

    Entspannungsuebungen.... mal einfach ne viertel Stunde Augen zu, ohne input hilft schon.

    ......Nun ja bekomme nun seit ca. Einer Woche MPH 10 mg. Hilft kaum bis nicht.
    Mein Arzt war doch ziemlich unzickig und hat es mir gleich aufgeschrieben (trotz dem Wissen dass ich schon einiges hinter mir habe, was Drogen angeht)

    Er hat auch gleich nen neuen Termin gemacht, wo ich berichten soll ob es hilft, oder ob ich mehr brauche....

    Ich weiss aus eigener Erfahrung dass Amphetamine oder Substanzen aus diesem Bereich helfen koennen... sprich: ne ,,normale,, Dosis illegales Aufputschmittel (egal welcher Art) macht mich ausgeglichener...

    Finde es nur krass dass es Medikinet fuer Erwachsene von 10-60mg gibt, wie soll man denn da die Dosis finden???

    Dachte immer 10mg sind ein Standardwert....

    Gibts ueberhaupt Leute die 60 kriegen??
    Finde den Bereich 10-60 enorm groß?
    Geändert von Derol ( 2.12.2015 um 23:49 Uhr)

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Methylphenidat oder Venlafaxin nach ehemaligem Drogenkonsum

    Ich kriege 75 mg, aber nicht als Einzeldosis, sondern über den Tag verteilt.

    Ich kenne niemand der 60-er Kapseln kriegt, das ist schon ziemlich extrem.

    Aber warum sollte es schwer sein die richtige Dosis zu finden? Man steigert langsam (natürlich nur soweit der Arzt erlaubt) und schaut was passiert. Dass du bei einer 10-er Kapsel noch nichts spürst ist nicht ungewöhnlich.

    Trifft bei dir trinke schon taeglich immer noch zu? Dann lass es lieber mit MPH!!

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