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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2

    Unsicherheit wegen Ritalin

    Hallo Leute!
    Ich habe mich jetzt echt überwinden müssen den Schritt zu gehen mich hier anzumelden, bis jetzt war meine vor 4 Monaten diagnostizierte ADS Erkrankung ein ausschließlich privates Thema..
    Ich komme ohne gross abzuschneiden einfach sofort zur Sache und hoffe die einen und anderen nützlichen Informationen von euch zu bekommen.

    Seit 4 Monaten jetzt etwa nehme ich Ritalin Retard 20mg und gelegentlich zum lernen für die Uni 10mg unretardiertes.
    Ich bekomme mittlerweile etwas Angst in eine Art psychische sucht zu rutschen, weil ich einfach so gute Leistungen damit bringe.
    Ausserdem beunruhigt es mich sehr, dass es keine Langzeitstudien gibt, ich also garnicht weiß was ich da auf lange Sicht anrichten könnte.
    Ist es tatsächlich möglich den Organismus nach häufiger Dosiserhöhung auf eine Toleranz hin zu "trainieren"?

    Das sind bei weitem nicht alle Fragen die mir durch den Kopf schwirren, um ehrlich zu sein fallen mir die wichtigsten gerade einfach nicht ein..

    Hat jemand hier Erfahrung mit der Einnahme von ritalin über einen langen Zeitraum?

    Ich hoffe ihr habt ein bisschen Interesse an dem Thema, habt die ein oder andere Erfahrung dazu gesammelt oder schildert eure Situation und Befürchtungen zu dem Thema. Ich glaube diese Seite wird einfach zu selten beleuchtet.
    Ich kann einfach nicht glauben dass so ein Mittel konsequenzenlos positives bringen soll..

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    newschool schreibt:
    Hat jemand hier Erfahrung mit der Einnahme von ritalin über einen langen Zeitraum?
    Zunächst eine zeitlich-technische Antwort: Ritalin Adult ist erst seit einem Jahr für Erwachsene erschwinglich, d.h. wird von der GKV bezahlt. Aus diesem Grund nehme ich an, dass es in Deutschland eher wenig Leute gibt, die über einen längeren Zeitraum Ritalin Adult (bzw. Ritalin LA) genommen haben. Die meisten Betroffenen haben Medikinet Adult genommen und zwar seit 2011.

    Bezüglich deiner Frage, ob es eine psychische Abhängigkeit gibt, kann ich dir aus meinem eigenen Erfahrungsschatz berichten. Für mich persönlich kann ich den Leitsatz formulieren, dass ich zur Zeit von Methylphenidat insofern abhängig sein könnte, als dass es mein Leben reguliert. Ich würde aber das Wort Abhängigkeit nicht in diesem Zusammenhang benutzen. Ich benutze selbst das Wort Chance dafür: Ich habe durch Methylphenidat die Chance erhalten, mein Leben nun endlich in den Griff zu bekommen und mich in positivem Sinne zu verbessern. Ich überschreite Grenzen, die ich ohne MPH niemals überschritten hätte. Da ich in den Zeiträumen, in denen ich keinen Wirkstoff in meinem Körper habe, also vorwiegend am frühen Morgen, Angst vor meiner eigenen Courage habe und das, was ich am Tag zuvor angerichtet habe, in Frage stelle, könnte ich schon von einer psychischen Abhängigkeit sprechen, wenn ich es wollte; sobald ich das Medikament genommen habe, ist die Angst weg und ich mache dort weiter, wo ich am Abend aufgehört habe, nämlich mein Leben radikal zu verändern.

    Hinzu kommt, dass ich mich an meinen "Schaden" gewöhne. Das, was ich vor einem Jahr getan habe, ist heute okay. Und ich weiß, dass, wenn ich erst am Ziel bin, alle Ängste, die ich zuvor hatte, vergessen sein werden. Es werden natürlich neue Ängste kommen, aber der Zustand, in dem ich heute bin, ist relativiert.

    Ohne Methylphenidat würde ich mir nie ein Motorrad kaufen. Das war für mich früher undenkbar. Aktiv auf einem Motorrad durch Amerika fahren. Boah! Viel zu viel Angst. Nächstes Jahr mache ich meinen Führerschein Klasse I.
    Geändert von Steintor (30.09.2015 um 23:54 Uhr) Grund: Ritalin LA eingefügt

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Nein, nur weil man sich an das Gute gewöhnt ist das noch lange keine psychische Abhängigkeit. Ich mag auch nicht ohne meine Frau, meine Kinder und meine Arbeit leben, ist das eine psychische Abhängigkeit?

    Ist es tatsächlich möglich den Organismus nach häufiger Dosiserhöhung auf eine Toleranz hin zu "trainieren"?
    Wie meinst du das? Du hast doch gar nicht vor die Dosis häufig zu erhöhen, und so wie du schreibst ist deine Dosis bisher gleich geblieben?

    Wenn du eine Toleranzentwicklung beobachtest, also immer wieder mehr brauchst, läuft etwas schief, aber davon schreibst du nichts?

    Überlasten, also über dein natürliches Leistungsvermögen hinausgehen, solltest du dich natürlich nicht. Dafür ist das Medikament nicht gemacht.

    Ich nehme Methylphenidat seit 11 Jahren und die Wirkung ist noch so eindrucksvoll wie zu Anfang. Ich habe auch nicht vor, damit in absehbarer Zeit aufzuhören.

    Dass es keine Langzeitstudien gibt, ist eine Behauptung der Anti-Ritalin-Propaganda. Tatsächlich ist kaum ein Medikament so gut erforscht, und da es schon sehr lange auf dem Markt ist, gibt es auch viele Leute, die es schon lange nehmen.

    Allein die durch die medikamentöse Behandlung geringere Wahrscheinlichkeit, durch Unachtsamkeit einen schweren Unfall zu verursachen, stellt jede mögliche Nebenwirkung in den Schatten. Das gilt vielleicht nicht wenn es (schon vor der Medikamenteneinnahme) eine klare Gegenanzeige, wie bestimmte Herzkrankheiten oder eine Psychose, gibt, aber auch das scheint dein Problem ja nicht zu sein.

    Deine Unsicherheit ist natürlich verständlich, und das komische Gefühl- da ist ein Medikament, das wirkt so gut und so nebenwirkungsarm, das ist zu einfach, irgendwann bekomme ich die Quittung- ist auch nachvollziehbar.

    Ein Grund, weswegen Ritalin so von verschiedenen Gruppen bekämpft wird, ist dass man uns ADHS-lern die "einfache" Problemlösung nicht gönnt. Ich habe es auch schwer im Leben und gehe auch keine Abkürzung, ist so der Gedanke dahinter.

    Du wirst im Laufe der Jahre merken, dass es noch genug ADHS-Probleme gibt, die trotz Medikamenten bleiben.

    Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe eine Erwachsenen-Selbsthilfegruppe, oder du fährst zu einer Tagung, da kannst du auch mal mit Leuten aus Fleisch und Blut reden die ebenfalls betroffen sind, das tut wirklich gut.
    Geändert von 4.Kl.konzert (30.09.2015 um 23:53 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Sehr schön geschrieben und deine Sicht darauf regt mich wirklich dazu an, es einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Danke dafür!

    Medikinet habe ich übrigens im ersten Monat genommen, was bei mir unglaublich negative Wirkungen hatte.
    Diese sind vielleicht nicht für jeden nachvollziehbar, ICH fand es aber wirklich schlimm.
    In der wirkungsdauer hatte ich ein starkes und lang anhaltendes Glücksgefühl. Ich war so fürchterlich "nett", dass es für mein Umfeld wirklich maßlos unverschämt gespielt gewirkt haben musste. Ich war einfach nicht Ich und das schlimmste für mich war, dass ich es in der Zeit der Wirkung nicht in Frage gestellt habe.

    Das Gefühl, sich am nächsten Tag sorgen zu machen was man "angerichtet" hat, kenne ich tatsächlich auch sehr gut!!
    Es ist verrückt. Da macht man sich Sorgen, weil man grandiose Dinge getan hat, zu denen man doch sonst nicht fähig ist 😁
    Seit kurzem werde ich ausserdem auch wesentlich offener und ich komme von meinen merkwürdigen Trip runter, den ich doch recht bewusst selbst erschaffen habe um mir Verletzungen zu ersparen.
    Ist die Offenheit eine Mitwirkung oder eher eine Begleiterscheinung meines steigenden Selbstwertgefühls, wegen plötzlich erlebten Erfolge?

    Für alle die es lesen tut es mir schon leid wie viel ich frage und schreibe, ich habe hier zum ersten mal einen Rahmen gefunden in dem ich völlig offen schreiben kann und in den meisten Fällen sogar Menschen erreiche, denen es ähnlich geht! 😅

    Auch dir danke für die Antwort 4.k.konzert !
    Es ist vielleicht eine einfache Lösung für unser Problem.. Aber Menschen die sich darüber beschweren haben es in der Regel auch nicht, also sehe ich es als ausgleich.. 😁
    Gut also wenn du es nun seit 12 Jahren nimmst, wird sich eine tolerant wohl nicht allzu schnell aufbauen.
    Ich bin um ehrlich zu sein an gewissen Tagen schon bei 50mg, weil ich das Gefühl habe dadas Retard wirkt nach 4h einfach nicht mehr..
    Und vor der jährlichen pause die ich einlegen soll fürchte ich mich jetzt schon wahnsinnig..
    Geändert von newschool (30.09.2015 um 23:58 Uhr)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Wie genau wirkt Ritalin Adult bei dir, also was für Erfolgserlebnisse hattest du?

    Bei dem Retard-Präparaten gibt es ja eine zweite Freisetzung, wie genau merkst du das es nicht mehr wirkt, bzw. nimmst du dann noch mehrmals 20mg ein oder wie genau und zu welchen Zeiten? Durch mehrmalige Einnahme der Retard-Präparate kann sich irgendwann eine Toleranz aufbauen, glaube ich. Wenn du es immer zu den gleichen Zeiten einnimmst, stellt sich der Körper besser drauf ein, zumindest bei mir, dann kann man die Wirkung besser kalkulieren.

    Und zu viel schreiben oder fragen tust du nicht dafür ist das Forum ja da.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Ich nehme Ritalin LA und kann dir einfach aus meiner Erfahrung sagen, dass es sein kann dass zu wenig gegessen hast, wenn du die Wirkung nach 4h schon nicht mehr spürst. Wenn du es auf nüchternen Magen nimmst, dann entfaltet sich die Retardwirkung nicht, weil es sofort freigesetzt wird und nicht verzögert. Wenn man genug gegessen hat, dann gibt sich dieses Problem teilweise.
    (Sorry, kann es nicht besser erklären, aber du findest hier im forum mehr dazu).

    Und wie Pandahh gesagt hat, es ist einfacher die Wirkung zu kalkulieren, wenn man es immer zur gleichen Zeit nimmt

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Saphir schreibt:
    Ich nehme Ritalin LA und kann dir einfach aus meiner Erfahrung sagen, dass es sein kann dass zu wenig gegessen hast, wenn du die Wirkung nach 4h schon nicht mehr spürst. Wenn du es auf nüchternen Magen nimmst, dann entfaltet sich die Retardwirkung nicht, weil es sofort freigesetzt wird und nicht verzögert. Wenn man genug gegessen hat, dann gibt sich dieses Problem teilweise.
    Ist das bei Ritalin Adult/LA (ist glaube ich das gleiche oder irre ich mich?) denn auch so?
    Ich kannte das nur von Medikinet Adult so, da es da vom pH-Wert abhängig ist.
    Wäre sonst ein Tipp für mich auch mal zu Frühstücken 😅

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 261

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Pandahh schreibt:
    Ist das bei Ritalin Adult/LA (ist glaube ich das gleiche oder irre ich mich?) denn auch so?
    Ich kannte das nur von Medikinet Adult so, da es da vom pH-Wert abhängig ist.
    Wäre sonst ein Tipp für mich auch mal zu Frühstücken 
    Grundsätzlich ist es ratsam vor der Einnahme von retardierten MPH etwas zu Essen. Dies steht auch auf den jeweiligen Beipackzetteln. Bei Medikinet Adult ist dieses "Zusammenspiel" von Nahrungsaufnahme und Wirkung sehr eng miteinander verbunden. Bei Ritalin Adult ist es nicht ganz so ausgeprägt.

    Viele, ich selber auch, kommen aus diesem Grund auch mit Ritalin Adult besser klar als mit Medikinet Adult.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    Was könnten denn noch andere Ursachen sein, dass die zweite Freisetzung bei Ritalin Adult nicht vernünftig wirkt?

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 148

    AW: Unsicherheit wegen Ritalin

    "Drei Leute, vier Meinungen"

    Will mich da nicht in ein Wespennest setzen. Aber im Grunde geht es darum, dass der Wirkstoff in Fett(?) verpackt wird, und das will aufgelöst werden, und das macht die Verzögerung. Oder so ähnlich, aber in etwa ist das die Pointe: Das Zeug bleibt erst mal im Verdauungstrakt unangetastet. Oder der Stoff kommt in kleine Kügelchen mit lasergebohrten Löchern und die Magensäure löst es sehr langsam da heraus. Da haben wir wieder die Frage nach Magensäure.

    Nu sind der Fantasie meiner Meinung nach kaum Grenzen gesetzt, was die Prozesse hemmen, beschleunigen, verändern könnte, und was das für Auswirkungen auf die ... Pünktlichkeit der Freisetzung des verpackten Zeugs hat. Einige schwören, das wäre so robust, dass Abweichungen nicht mal denkbar wären, andere schwören Stein und Bein, genau diese Abweichungen zu spüren, Herrje...

    Guckstu bei Wikipedia unter "Retard", nicht viel, aber immerhin was zum Ideensammeln. Besonders die englische Variante gibt noch ein paar mehr technische Details her, denn natürlich spielen da auch Patente und Betriebsgeheimnisse eine Rolle.

    Vielleicht ist auch noch eine ganz andere Geschichte relevant für die Wahrnehmung von Wirksamkeit und deren Eintritt: Wenn man zwischenzeitig müde geworden ist, kann es wohl passieren, dass man das wegen der laufenden Stimulanzwirkung nicht so mitbekommt. Aber wie mir mein Doc erklärte, kann ein Stimulanz nur dann für uns therapeutisch wirken, wenn wir nicht müde sind, wenn das Stimulanz also eigentlich (zum Wachmachen) gar nicht nötig wäre. Das meien ich aus eigener Erfahrung bestätigen zu können.

    Wenn das nun mit dem Einsetzen der zweiten Runde zusammenfällt, kann ich es mir gut vorstellen, dass man die gar nicht richtig mitkriegt bzw. spürt.

    Aber wichtig: Bin auch nur klugscheißender und neugieriger Patient.
    Geändert von Grisu ( 6.10.2015 um 15:49 Uhr)

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