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Diskutiere im Thema Krankenkasse im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    Krankenkasse

    Hallo ihr lieben,

    Ich wollte mal fragen bei welcher Krankenkasse ihr seit.

    Auch eine die Keine Probleme macht zwecks Medikamente .. Auch wenn man seine Diagnose erst im Erwachsenen Alter erhalten hat.

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Krankenkasse

    Es dürfte keine gesetzliche Krankenkasse Probleme machen. Alle Krankenkassen bezahlen Medikinet Adult und Ritalin Adult, sowie Strattera. Es gibt dies bezüglich Beschlüsse des g-bas (gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen) die für alle Krankenkassen bindend sind.



    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
    Geändert von Steintor (27.08.2015 um 20:11 Uhr)

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Krankenkasse

    Wie ist das denn wenn man in der GKV ist. Man muss doch zu jedem Medikament einen Selbstbeitrag leisten. Ist dieser Betrag immer gleich groß
    oder variiert er je nachdem wie teuer das Mittel ist? Also angenommen man bekommt 28 Kapseln Ritalin Adult verschrieben zahlt man dann denselben Selbstbeitrag
    wie bei 56 Kapseln Ritalin Adult? Wäre es also besser, wenn der Arzt dann möglichst große Einheiten verschreiben?

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 22
    Forum-Beiträge: 163

    AW: Krankenkasse

    Steht alles hier: https://www.gkv-spitzenverband.de/se...eteiligung.jsp
    Und bzgl. Befreiung bei erreichen der Belastungsgrenze: hier
    Geändert von Irian (28.08.2015 um 13:41 Uhr)

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: Krankenkasse

    Auf KEINEN Fall zur AOK!!!!! Das gibt immer Probleme, egal welcher Art. Am besten sind glaube ich TK und Securvita. Aber einen wirklich sicheren Rat können dir nur Experten geben.

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 56

    AW: Krankenkasse

    chaprincess schreibt:
    Auf KEINEN Fall zur AOK!!!!! Das gibt immer Probleme, egal welcher Art. Am besten sind glaube ich TK und Securvita. Aber einen wirklich sicheren Rat können dir nur Experten geben.
    Ich bin ja bei der AOK (Nordwest) und habe da bisher keinerlei Probleme wegen den Medikamenten gehabt. Selbst als mir mein Arzt am Anfang fälschlicherweise Medikinet als Tabletten verschrieben hatte, bzw. letztens mein Hausarzt Ritalin LA statt Ritalin Adult verschrieb, welche ja beide eigentlich nur bis zum 18. Lebensjahr zugelassen sind hab ich keine Rückmeldung seitens meiner Kasse erhalten. (Wobei ich mir recht sicher bin das Ritalin LA und Adult bis auf Namen und Beipackzettel identisch sind.)

    Zuzahlung ist wie gewohnt 5€, bzw. bei Ritalin Adult so etwa ~8€, das hängt noch mit irgendwelchen Faktoren zusammen. Aber nun ja, habt ihr eine chronische Erkrankung dann müsst ihr pro Kalenderjahr maximal 1% eures Jahresbruttogehalt als Zuzahlung leisten. (Nachweise darüber müssen natürlich gebracht werden, d.h. Belege für die Zahlung der 5€ bei der Apotheke aufbewahren ODER in eurer Stammapotheke ein Kundenprofil anlegen lassen, wo diese dann einfach nachher von der Apotheke ausgedruckt werden können.)

    Welche Krankenkasse jetzt nun am tollsten und hilfreichsten ist, darüber lässt sich streiten, bzw. muss sich jeder ein eigenes Urteil bilden.

  7. #7
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Krankenkasse

    Ich verstehe gerade die Hektik nicht. Die, im EP genannte Problematik ist klar geregelt.Es werden drei ADHS-Medikamente von der GKV bezahlt. Das Prozedere der Kostenübernahme ist für den Patienten hierbei ohne Belang. Wenn der Arzt ein Rezept ausstellt, geht man damit zur Apotheke und bekommt das Medikament. Da ist es vollkommen egal, welche Krankenkasse man hat.

    Was die Zuzahlungen betrifft, so gibt es auch eine einheitliche Regelung. Der oben gepostete Link ist schon richtig, doch spiegelt er die Details nicht so genau wider.

    Es gibt bei den Zuzahlungen für Medikamente 4 Cluster, je nach Kosten der Medikamente:

    • Kostet ein Medikament 10 Euro, zahlt der Patient 5 Euro
    • Kostet ein Medikament 75 Euro, zahlt der Patient 7,50 Euro
    • Kostet es 400 Euro, zahlt er 10 Euro
    • Kostet es 4,75 Euro, zahlt er 4,75 Euro
    Quelle:Zuzahlung - Bundesgesundheitsministerium

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: Krankenkasse

    Mit chemischen, harten Medikamenten gibts bei der AOK (ich bin übrigens bei der AOK Nordost, hoffentlich nicht mehr lange) sicher kein Problem, dafür aber alles andere: Kündigung (habe erfolglos versucht zu einer anderen Kasse zu wechseln, weil sie versäumt haben, mir eine Kündigungsbescheinigung zu senden), naturheilkundliche Therapien und Mittel, Physiotherapie, Reiseimpfungen, ADS-relevante Therapien wie Ergotherapie,... einfach mit allen Leistungen, die sinnvoll wären und gesund machen könnten, liegen sie ganz weit hinten. Und das mit den wenigen Leistungen habe ich vorher nicht gewusst, haben mir aber sämtlich Ärzte, Physio- und Ergotherapeuten etc. aus ihren eigenen Leidenserfahrungen berichtet.

    Wer dennoch dort bleiben möchte, dem kann ich nur sagen, viel Glück

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: Krankenkasse

    xonk schreibt:
    Wie ist das denn wenn man in der GKV ist. Man muss doch zu jedem Medikament einen Selbstbeitrag leisten. Ist dieser Betrag immer gleich groß
    oder variiert er je nachdem wie teuer das Mittel ist? Also angenommen man bekommt 28 Kapseln Ritalin Adult verschrieben zahlt man dann denselben Selbstbeitrag
    wie bei 56 Kapseln Ritalin Adult? Wäre es also besser, wenn der Arzt dann möglichst große Einheiten verschreiben?
    Nein, die Selbstbeteiligung ist nicht immer gleich, es sind 10 %, aber mindestens 5 und höchstens 10 €.

    Ja, natürlich ist es am Günstigsten, wenn der Arzt die größtmögliche Schachtel verschreibt. Für dich und für die Kasse übrigens auch.

    Als ADHS-ler, die regelmäßig Medis nehmen, fallen wir unter die Chronikerregelung, d. h. wir zahlen pro Jahr höchstens 1 % des Bruttoeinkommens. Für Alg-II-Empfänger und Empfänger von SGB-XII-Leistungen wird nur der Regelsatz angerechnet.

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Krankenkasse

    4.Kl.konzert schreibt:
    Als ADHS-ler, die regelmäßig Medis nehmen, fallen wir unter die Chronikerregelung, d. h. wir zahlen pro Jahr höchstens 1 % des Bruttoeinkommens. Für Alg-II-Empfänger und Empfänger von SGB-XII-Leistungen wird nur der Regelsatz angerechnet.
    Leider ist das nicht bei jeder Kasse so, denn welche Erkrankungen als chronisch gelten entscheidet die Kasse, bzw ganz stumpfsinnig dann ein Sachbearbeiter nach Katalog der Diagnoseschlüssel. Denn das man regelmäßig Medis nimmt und mind. 1x im Quartal zum Arzt geht ist nur ein Teil der Kriterien, es muss noch mind. ein weiterer vorliegen um in die Chrnikerregelung zu fallen:
    - Pflegebedürftigkeit (ich glaube ab Stufe 2)
    - Schwerbehinderung mind. 60 GdB, oder Erwerbsminderung mind. 60
    - schwerwiegende Erkrankung die ohne Dauerbehandlung das Leben oder die Lebensdauer gefährdet, oder dauerhaft die Lebensqualität einschränkt

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