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Diskutiere im Thema Citalopram, Antidepressivum ja oder nein im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    Hallo!

    Ich weiß, dass die ganzen ADs ein leidiges viel diekutiertes thema sind in zusammenhang mit adhs und auch sonst.

    Ich hab meine diagnose ADHS seit 3,5 Jahren und bekomme seither Methylphenidat in ziemlich hoher Disierung.
    Leider unretardiert, weil zu teuer.
    Ich schaffe es grade so das zu bezahlen, was ich jetzt bekomme.

    Zudem hab ich in der zwischenzeit die gelegenheit meiner diagnose genutzt, um eine verhaltenstherapie zu machen.
    ich dachte mir, wenn schon viele veränderungen anstehen, dann sollte man nicht so eitel sein, das alles alleine schaffen zu wollen.

    habe in den letzten 4 jahren meine ausbildung abgeschlossen, arbeite jetzt als ergotherapeut, bin ausgezogen von zu hause (ging vorher nicht aus finanziellen gründen..und man wird ja so spät erwachsen als adsler *schmunzel*), war nicht so einfach und habe eine neue beziehung, die natürlich auch nicht so ohne ist.

    naja als adhs ler hab ich ne arbeitsstelle angezogen, die auch nicht unbedingt eine entspannte, aber sehr spannende arbeitsatmosphäre bietet.

    anfangs hatte ich starke schwierigkeiten mit oppositionellem verhalten, wutausbrüchen, verweigerungshaltung etc.
    schließlich echte depressive phasen.
    schlussendlich kamen ängste.

    ich hab das alles gannz gut in den griff bekommen mitlerweile.
    erwachsen werden ist eben nicht so einfach.

    allerdings kommen all diese dinge (ängste, niedergeschlagenheit, überforderngsgefühle, etc.) immer wieder.
    wenn auch kürzer und weniger heftig als früher.
    zudem hab ich in den letzten jahren migräne entwickelt.
    die auch in einer 10 monatigen Medikamentenpause auftrat, ist also keine nebenwirkung.

    also es läuft darauf raus, dass mein arzt mir nun citalopram empfohlen hat um das alles zu stabilisieren.
    er meint, das wirke antidepressiv und würde meine stimmungsschankungen etwas ausgleichen.

    ich habe großen respekt vor diesen medikamenten und weiß jetzt nicht so recht, was ich machen soll.

    er stellt es mir frei, ob ich anfange, oder nicht.
    es ist mehr ein angebot um meine positive entwicklung weiter zu unterstützen.

    manchmal habe ich auch das gefühl das nicht durch zu halten auf dauer.
    durchhalten ist ja ohnehin DAS thema bei adhs.

    het jemand erfahrungen mit ADs und speziell Citalopram im hinblick auf stimmungsschwankungen??

    Und vor allem, wer hat sowas schon wieder abgesetzt und was kommt danach???


    liebe grüße justus

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    mhh...

    ich überlege gerade, ob ich das irgendwie anders schreiben soll..

    also erst mal, ich bin ganz froh hier gelandet zu sein, weil ich das gefühl habe hier wird nicht nur "rumgeschwätzt" sondern die meisten haben bissl ahnung und alle überlegen auch was sie schreiben (für adhsler wirklich supi hier!).

    Trotzdem scheinen ja alle zu lesen...aber keiner schreibt mir..

    seid ihr ratlos?

    muss ich noch irgendwas schreiben?
    hab ich nicht so richtig geschrieben, was mich beschäftigt?

    mhh...


    ich überlege einfach, ob ich überhaupt anfangen soll mit der medikation oder lieber nicht.

    zu wissen, dass ich die möglichkeit hätte macht mich ruhiger, zu wissen dass es antidepressiva sind und die so ihren ruf haben macht mich unruhiger.

    ich hab selber solche medikamente noch nie bekommen..
    ich hab vor allem respekt vor dem danach.

    wer hat das schon erlebt??

    ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir schreibt!!
    von mir aus auch dass ihr nichts mit anfangen könnt.
    dann weiß ich auch bescheid :-)

    Ich bekomm das nur einfach nicht aus dem kopf.
    werde vermutlich zum nächsten wochenende damit anfangen...wenn ich mich nicht anders entscheide.
    bis dahin samel ich alle infos die ich kriegen kann.

    liebe grüße

    just

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    Hallo,

    ich nehme seit 3 Jahren Citalopram (40mg pro Tag) und komme damit sehr gut zurecht.
    Es ist gut verträglich ( zumindest bei mir ..) und ich habe kaum Nebenwirkungen ....

    Ich habe es vor 3 Jahren auf Grund einer psychischen Erkrankung verschrieben bekommen
    (Depressonen, Angstzustände, Eßstöhrungen, abnorme Erschöpfung ......)

    Die Diagnose ADS kam erst 2 Jahre später dazu. Seit einen Jahr nehme ich auch Methylphenidat (.....übrigens auch unretadiert, womit ich persönlich sehr gut zurecht komme, weil ich die "Einzeldosen" bedarfsgerecht einsetzen kann ....)
    Es war also bei mir genau umgekehrt.

    Was man wissen sollte ist, das die "ängste, niedergeschlagenheit, überforderngsgefühle, etc." nicht direkt mit dem ADS zusammen hängen, sondern eher eine eine "Folgeerscheinung" der Lebensumstände mit einem unbehandelten ADS sind ....( mehr)
    Es handelt sich im Grunde um ein eigenständiges Krankheitsbild, das auch gesondert behandelt werden muß. Man spricht in diesem Fall von "Komorbidität"

    Es ist nicht`s ungewöhnliches, dass Betroffene mit ADS/ADHS psychische Stöhrungen entwickeln - UND bitte keine Angst vorn den Bergriff psychische Stöhrung !!!!!!!!!!!!!!!!
    Der Prozeß beginnt lange vor der Diagnose und Behandlung. Meist schon in der "Frühkindlichen Prägephase" In de ersten 5 Jahren des Lebens wird der Grundstein für viele Entwicklungen gelegt. Zum Beispiel die Strucktur des Selbstwertgefühls und die Art wie wir Beziehungen zu Menschen erlernen und einordnen .......
    Durch ein unbehandeltes ADS machen wir in dieser Zeit viele negative Erfahrungen mit unserer Umwelt, die zu "festen Verhaltensmustern" werden.
    Die Folge ist oft eine Persönlichkeitsstöhrung in Form eines schlechten Selbstbildes, Versagens- und Verlustängsten, Minderwertigkeitsgefühl ....... Allerdigs merkt man es den Beteroffenen meist nicht an,- denn ADS-ler sind "Meister" des Schauspiels und der Verdrängug - auch sich selbst gegenüber ....
    Meist werden die Betroffenen von ihrer Umwelt sogar eher als besonders stark und selbstbewußt wahrgenommen ......
    Später äußert sich das dann nicht selten in psychischen Stöhrungen wie; Depressionen, Ängsten, Zwängen, Eßstöhrungen, Kaufsucht, Drogen- oder Alkoholkonsum, Borderline ........
    Und da kommt es dann zum Einsatz von Antidepresiva und anderen Psychopharmaka.

    Aber zurück zum Citalopram. - Ich bin aus eigener Erfahrung sehr zufrieden damit. Die selbe Rückmeldung erhalte ich auch von vielen anderen im Selbsthilfeverein.
    Citalopram wirkt nicht beruhigend oder schlaffördernd, deshalb kann die Tagesdosis problemlos morgens eingenommen werden.
    Außerdem besitzt es kein Abhängigkeitspotential im herkömmlichen Sinn (durch Langzeitstudien bewiesen....)
    Citalopram verhindert, dass der Botenstoff "Serotonin" (...auch "Glückshormon" genannt..) im Hirnstoffwechsel zu schnell abgebaut wird . Es unterstützt also nur eine wichtige körpereigene Funktion . Das Medikament gleicht nur ein Defizit aus........
    Es ist nicht selten, das der Hirnstoffwechsel sich irgendwann selbst wieder reguliert und da Medikament nicht mehr benötigt wird.
    Trotzdem sollte man Antdepressiva nie Abruppt und ohne ärztliche Aufsicht absetzten.
    Wenn es einem beim Absetzten des Medikaments schlechter geht, ist das eigendlich keine "Entzugserscheinung" , sondern ein Zeichen dafür, das der Hirnstoffwechsel noch nicht wieder richtig ausgeglichen ist........

    Was ich allerdings für sehr wichtig halte ist,- das die einnahme von Medikameten allein nie eine Lösung ist ! ! !
    Es sollte unbedingt immer eine begleitende Therapie (Psychotherapie, Verhaltentherapie.......) durchgeführt werden.
    Denn die Stöhrung im Hirnstoffwechsel ist oft eine Reaktion des Körpers - eine Art "Schutzmaßnahme" auf Grund von unverarbeiteten Erlebnissen oder Traumata ( mehr dazu)
    Deshalb ist es enorm wichtig, die Ursachen zu bahandeln - nicht nur die Symptome.
    - Dann hat man eine gute "Chance" das Gleichgewicht wieder herzustellen und auf Medikamente verzichten zu können.- Und das sollte das Ziel sein......

    Ich würde mir also erstmal keine Sorgen wegen der Einnahme machen. Es ist ein erster wichtiger Schritt ......Durch die Einnahme wird die der Einstieg in die Therapie erleichtert,- manche werden erst durch die Einnahme von Antidepressiva überhaupt therapierbar.....

    Aber ruh Dich nicht auf den Medikamenten aus. - Wenn Du wirklich etwas ändern willst,- mußt Du daran arbeiten.- Die Medikamente allein werden Dir auf Dauer nicht helfen.
    Sie sind ledigich ein "Hilfsmittel" - so wie ein "Gehstock".- "Gehen" mußt Du ! ! !

    Ich wünsche Dir erstmal alles Gute..... und liebe Grüße Anja
    Geändert von stubbsnase ( 1.02.2010 um 07:29 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    Erst mal ein dickes Dankeschön für deine Antwort!!

    Dass ich alleine gehen muss ist mir klar!

    Als Therapeut erzähle ich das meinen Patienten und den eltern der Kinder täglich!

    Aber selber machen ist eben doch noch mal was anderes.

    Ich hab 1,5 Jahre Verhaltenstherapie gemacht, bin jetzt ein halbes Jahr auf eigenen Beinen weiter gegangen...
    Und im Grunde klappt es gut.
    Aber es ist eben doch sehr vieles, was im Argen lag, das war mir vor meiner Behandlung gar nicht klar!
    Erst der Arzt, der mich wegen ADHS behandelt hat und der endlose Gespräche mit mri geführt hat hat mich da so langsam hin geführt.
    ehrlich vor sch selber sein und die Wahrheit aushalten war mein Weg gewesen.
    Bis ich das Gefühl hatte die Gespräche mit dem Arzt reichen nicht und sprengen auh den Ramen den er mir in seiner Praxis bieten kann.

    Nun ist es nur so, dass die VT mir einen Weg geboten hat meine Schwierigketein besser zu kompensieren, mich selber besser wahr zu nehmen, Grennzen zu setzten und ein zu halten und mich selber besser an zu nehmen (naja, an dem letzten Punkt werde ich wohl mein Leben lang arbeiten müssen, aber gut).

    was die VT per se nicht so tut ist die Vergangenheit aufarbeiten.
    Das fehlt mir noch etwas.
    Und aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit hab ich einfäch Ängste in Bezug auf die Zukunft.
    Und voor allen Dingen Ängste vor jeglicher Art von Veränderung.
    Und damit steh ich mir trotz aller Fortschritte noch ziemlich im Weg.
    Wenn ich da mit Hilfe der medikation etwas mehr Gelassenheit entwickeln könnte...das wäre schon gut!

    Nicht ständig in solche Löcher fallen.
    Auch wenn sie wenige rgeworden sind.

    Da hoffe ich sehr drauf!

    Und dann hätte ich auch die Hoffnung, dass ich alles, was ich mir erkämpft habe auch dauerhaft beibehalten kann.

    denn im Grunde bin ich erfolgreich und kompetent als Therapeut, ich habe einen guten Status im Team, ich bekomme meine Beziehung geregelt (OK, das ist ab und an auch mal laut :-) aber es geht gut), mein Haushalt läuft (und das zum ersten Mal in meinem Leben), passt schon.
    Jetzt muss ich mir nur noch vertrauen und das tu ich noch nicht!

    ab und an wünsche ich mir dann ganz plötzlich krank zu sein, mich zu verletzten oder sonstwas, so dass ich einfach alles hinter mir lassen kann..
    Und das würde ich gerne in den Griff bekommen.
    Einfach gelassener sein.
    Besser akzeptieren, wie das Leben ist und glücklich sein können mit dem was man geschafft hat!

    Nun ja.

    Erster Tag unter Medikation wird wohl Freitag sein...wenn ich mich traue.

    Ich hab schon ziemlich schiss davor!
    dann denke ich, eigentlich ist ja alle sgut, es war im grunde die letzten jahre nie besser, als jetzt.
    Aber wnen ich euch schreibe und erzähle habe ich das gefühl heulen zu können, weil ich irgendwie an meiner grenze bin.
    und dann denke ich, ich mach mir da selber was vor und es ist zwar von außen betrachtet gut, aber in mir drinnen noch nicht.

    wir werden sehen, was kommt!

    danke

    just

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    Hallo zusammen,

    stubbsnase schreibt:
    Citalopram enthält den Wirkstoff "Serotonin" (...auch "Glückshormon" genannt..) und ersetzt im Hirnstoffwechsel das Serotonin, das vom Körper zu wenig produziert wird. Es ist also ein körpereigener Wirkstoff, der vorhanden sein muß. Das Medikament gleicht nur ein Defizit aus........
    @stubbsnase Citalopram ist ein SSRI (selektiver Serotonin reuptake Inhibitor).
    Es enthält kein Serotonin sondern verhindert dessen Wiederaufnahme (das wird zu ausführlich) und so kann mehr davon, das sonst zu schnell seinen Einsatzort wieder verlassen würde, da bleiben, wo es u.a. beim "glücklich sein" hilft.
    Ansonsten fand ich Deinen Betrag auch sehr gut...

    LG
    bluetomcat
    Geändert von Sunshine ( 8.02.2010 um 22:33 Uhr) Grund: BB Code richtig gestellt

  6. #6
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    ja stimmt, diese feinheit hab ich einfach überlesen :-)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    zu dem genanntem medikament kann ich nix sagen, bei mir selbst hat doxepin in bezug auf stimmungsschwankungen, unruhe, und emotionaler ausgeglichenheit, ängste usw geholfen.
    das ist ein dämpfendes trizyklisches ad, wirkt auf den noradrenalinspiegel.

    da gibts, wie ich gelesen habe, allerdings sehr geteilte meinungen dazu, weil die nebenwirkungen auch beträchtlich sein können (zb gewichtszunahme, davor haben viele angst).
    ich hatte davon allerdings gar keine nebenwirkungen und habs sehr gut vertragen. ich hatte auch keine probleme beim absetzen.

    bei mir ists grad umgekehrt, ich hab vor ad´s weniger angst, weil ich hier schon erfahrungen habe, aber vor mph irgendwie.
    Geändert von nachteule (31.01.2010 um 18:21 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    Hej JustUs

    Deine Bedenken kann ich gut verstehen .... ich habe mich lange geweigert AD,s zu nehmen .... habe lange versucht ohne auszukommen ...

    hatte erst ein anderes , da hatte ich mehr Nebenwirkungen als Wirkungen ...da wollte ich erst mal gar keine ...und es so probieren...

    ...mein Arzt hat das auch aktzeptiert ,bis zu einem gewissen Punkt...selbst merkte ich gar nicht so richtig , das es mir schlechter und schlechter ging ...der Arzt meinte, dann , so und jetzt sei Zeit Medikamente zu nehmen ...inzwischen war ich zu allem bereit... Hauptsache es wird besser...

    dann bekam ich Citalopram ...die ersten 14 Tage hat es bei mir gebraucht bis es"richtig" zu wirken begann ,anfangs viel geschlafen und dann heftige Stimmungsschwankungen...dachte erst ,Hilfe ,es wird ja alles schlimmer als zuvor ...dann hat es sich eingependelt ...ich vertrage es inzwischen sehr gut ....und bin positiv überrascht ,es hilft mir sehr gut und bin lange nicht mehr so antriebslos....

    .... ich hatte die Tabletten erst mal 4 Wochen zu Hause liegen , bis ich endlich damit begonnen habe ...

    LG Dori

  9. #9
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    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    nicht mehr so antriebslos klingt gut!!!

    bin am wochendende immer so müde und antriebslos, das nervt mich und meine freundin!

    deshalb will ich auch lieber keine dämpfenden ADs!!

    Vielleicht sollte ich es einfach machen und gut.

    wenns nix ist lass ichs wieder.

    bin gespannt was passiert!!


    danke für eure lieben beiträge!!!

    ihr seid spitze!!!


    justus

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 254

    AW: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein

    ja, versuchs halt einfach mal, kannst es ja wieder absetzen, wenns nix bringt oder du blöde nebenwirkungen hast davon.

    bei mir persönlich hat das doxepin den antrieb nicht runter gedrückt, aber ich glaub ich bin da echt ne ausnahme.
    ich trink auch cafe zum einschlafen und nicht zum wach werden.
    alles etwas seltsam

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Thema: Citalopram, Antidepressivum ja oder nein im Forum ADHS Erwachsene Medikamente bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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