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Diskutiere im Thema Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten ! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    flori140691 schreibt:
    Hallo,

    hatte gestern bei meinem Arzt einen Termin und habe ihm erzählt, dass ich festgestellt habe, dass ich mit einer Dosierung von 30/30/20 mg Ritalin Adult am besten zurecht komme. Letztendlich hat er mir dann ein Rezept mit 2 x 56 Kapseln a 30 mg verschrieben und 56 Kapseln a 20 mg.
    Als ich das Rezept gestern zur Apotheke gebracht habe, wies ich die Kundenbedienung darauf hin, dass mein Arzt 2 x ! vor Ritalin Adult 30 mg 56 Stück geschrieben hat.

    Darauf bekam ich als Antwort, dass sie beim BTM oder wohin auch immer anrufen müsste, weil ja die Höchstmenge von 2400 mg innerhalb von 30 Tagen überschritten wurde.
    Habe das ganze mal ausgerechnet und kam auf einen Wert von 4480 mg !

    Jetzt meine Frage an euch. Habt ihr mit so was Erfahrung und wisst ihr, ob das genehmigt wird ?




    Liebe Grüße
    Naja, so lange ein "A" auf dem Rezept ist darf sie das Rezept auch beliefern. Wenn Sie aber jetzt Zweifel hat, dass der Arzt auch wirklich so viel verschreiben wollte, weil ihr die verordnete Menge ungewöhnlich hoch erscheint, auch für ein A-Rezept, so hat sie im Interesse der Betäubungsmittelsicherheit die Pflicht beim Arzt nachzufragen, ob das auch wirklich so gewollt war.

  2. #12
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Dieser Aspekt wäre auch noch zu bedenken:

    Die zugelassene Methylphenidat Tageshöchstdosis ist 80 mg pro Tag. Verordnet der Arzt höhere Dosen, so würde es sich um Off-Label gebrauch handeln. Daraus ergeben sich dann auch diese 2.400 mg innerhalb von 30 Tagen: 2.400 / 80 mg = 30 Tage.

    Eine verordnete Menge von 4480 mg, das ist ja fast das doppelte der Höchstmenge innerhalb von 30 Tagen.

    Zum Vergleich: Bei Morphin wäre die erlaubte Höchstmenge 20.000 mg = 666 mg pro Tag innerhalb von 30 Tagen. Das ist schon eine richtig ordentliche Dosis, die in der Regel nur Krebspatienten im Endstadium erreichen und diese werden ja dann oft auf einer Pallivativstation oder Pflegeheim betreut. Das ambulant so hohe Dosen verordnet werden gibt es schon, ist aber schon eher selten.

    Jetzt stelle man sich mal vor, dass da ein Arzt dann 40.000 mg verschreiben würde. Trotz "A" auf dem Rezept, ich würde es da plausibel finden, wenn die Apothekerin da mal nachfragt.

    Bei deinem Rezept jetzt wurde beim Methylphenidat die erlaubte Höchstmenge innerhalb von 30 Tagen eben um fast 100% überschritten. Würde mich persönlich schon ärgern, wenn die Apotheke das Rezept nicht gleich beliefert und noch beim Arzt nachfragen möchte, kann es aber vor dem Hintergrund schon verstehen.

    Die Verordnung von Betäubungsmitteln ist in Deutschland eine richtig scharfe Sache und alle, die am Betäubungsmittelverkehr teilnehmen, dazu gehören selbstverständlich auch die Patienten, denen Betäubungsmittel verschrieben haben, haben auf die Sicherheit im Betäubungsmittelverkehr zu achten, um möglichen Missbrauch, Handel etc. vorzubeugen.

    Dieser Pflicht kommt die Apotheke nach. Zwar gilt für die Apotheke ein Kontrahierungszwang, d.h. sie hat ein Rezept schnellst möglichst zu beliefern, das Betäubungsmittelgesetz und die Betäubungsmittelverschreibung sverordnung schränkt diesen Kontrahierungszwang aber wieder ein.

    Ein Rezept über 2.500 mg Methylphenidat, wo die Höchstmenge um gerade mal 100 mg überschritten wird ist halt etwas anderes, als ein Rezept, wo die Höchstmenge um fast 100% überschritten wird.

    Mir werden aktuell 4 Betäubungsmittel regelmäßig verschrieben: Hydromorphon retardiert und Oxycodon unretardiert für die Schmerztherapie, Methylphenidat für ADHS und Dexamfetamin in einer Tagesdosis von 5 mg wegen RLS Beschwerden. Es hat sich bewährt, da einfach immer in die selbe Apotheke zu gehen. Komische Blicke bleiben aus und mit der Zeit lernt man sich richtig gut kennen.

    Ich hab so eine kleine Apotheke 150 m von mir entfernt. Die müssen zwar immer alles bestellen aber da ich ja als Chroniker kein Medikament sofort benötige, ist das alles kein Problem. Telefonische Vorbestellung von Betäubungsmitteln ist als Stammkunde natürlich auch kein Problem.
    Geändert von Nyx (12.06.2015 um 16:10 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Nyx schreibt:
    Dieser Aspekt wäre auch noch zu bedenken:

    Die zugelassene Methylphenidat Tageshöchstdosis ist 80 mg pro Tag. Verordnet der Arzt höhere Dosen, so würde es sich um Off-Label gebrauch handeln. Daraus ergeben sich dann auch diese 2.400 mg innerhalb von 30 Tagen: 2.400 / 80 mg = 30 Tage.
    Der Arzt hat ja nur eine höhere Menge auf dem Rezept verordnet. Diese Menge reicht aber für einen längeren Zeitraum als 30 Tage. Das muss man berücksichtigen. Soweit ich weiß, muss auf dem Rezept irgendwo noch der genaue Einnahmeplan stehen bzw. ein Hinweis, dass der Patient einen Einnahmeplan oder sowas in der Art vom Arzt bekommen hat. So ist dann ersichtlich, ob die tatsächliche Tageshöchstdosis mit der Verschreibung überschritten wurde.
    Einen Off-Label-Use stellt das somit nicht dar. Da würde sich ja das Gesundheitssystem ins eigene Fleisch schneiden. Denn wenn das so wäre, würden die Ärzte nur noch die kleinen und somit langfristig gesehen teureren Packungsgrößen verschreiben und die Patienten müssten öfter zum Arzt.

    Es ist sicher korrekt, dass die Apotheke beim Arzt nachfragt, wenn ihr das komisch vorkommt.
    Ich gehe daher auch immer in die gleiche Apotheke. Da werde ich nur ab und an gefragt, ob ich einen Einnahmeplan habe und welche Tagesdosis ich nehmen soll. Einmal habe ich den Einnahmeplan in der Apotheke vorzeigen müssen, glaube ich. Mein Arzt unterschreibt den immer, so dass es da keine Probleme gibt, wenn er eine höhere Menge verschreibt.

  4. #14
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Die Überschreitung des 30 Tage-Limits ist kein off label use, das auf Kulanz seitens der Krankenkasse basiert, sondern die ist gesetzlich verboten. Auch mit dem "A" kann er diese Frist nicht verlängern. Ein Patient muss also alle 30 Tage zu seinem Arzt gehen, wenn nicht früher. Damit soll die Vorratshaltung unterbunden werden. Anhand der Daten auf dem Rezept kann man errechnen, wieviel der Patient insgesamt benötigt. Wenn ein Patient also die Hochstmenge von 80 mg verschrieben bekommen hat, so muss die Summe der Dosierung 80 ergeben.

    Quelle:
    http://www.gesetze-im-internet.de/btmvv_1998/__2.html

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  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Das "A" ist ja genau für Ausnahmefälle, wenn z.B. die 30-Tagesfrist (also die Dosis dafür) z.B. aufgrund von Urlaub oder oder nicht einzuhalten ist (und die Höchstmenge dann überschreitet). Einzuhalten ist auch nur die Höchstmenge und nicht die 30 Tage. Wer bis zur Höchstmenge 3 Monate mit seinem Medikament auskommt muss auch nicht alle 30 Tage zum Arzt.


  6. #16
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Das ist natürlich wahr. Ich bezog mich auch auf die Hochstmenge. Das ist jetzt auch Haarspalterei. Der Gesetzgeber will den illegalen Handel einschränken. Deswegen will er verhindern, dass eine Person viel Methylphenidat häuft und anschließend illegal veräußert. Selbst die Ärzte durfen das nicht, das Anhäufen.

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  7. #17
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    Steintor schreibt:
    Die Überschreitung des 30 Tage-Limits ist kein off label use, das auf Kulanz seitens der Krankenkasse basiert, sondern die ist gesetzlich verboten. Auch mit dem "A" kann er diese Frist nicht verlängern. Ein Patient muss also alle 30 Tage zu seinem Arzt gehen, wenn nicht früher. Damit soll die Vorratshaltung unterbunden werden. Anhand der Daten auf dem Rezept kann man errechnen, wieviel der Patient insgesamt benötigt. Wenn ein Patient also die Hochstmenge von 80 mg verschrieben bekommen hat, so muss die Summe der Dosierung 80 ergeben.

    Quelle:
    BtMVV - Einzelnorm

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    Nein, das stimmt so nicht. Das ist jetzt nur deine Interpretation des Gesetzes.

    Situation 1: Tagesdosis 80 mg, verteilt auf zwei Dosen Ritalin Adult a 40 mg. Der Arzt verschreibt 4 Packungen a 40 mg = 4.480 mg

    Auf dem BTM-Rezept müsste dann stehen: 2 x Ritalin Adult 40 mg 28 ST N2 / 1 - 1 - 0

    1 - 1 -0 ist die Dosierung. Eine Kapsel Morgens, eine Kapsel Mittags

    Alternativ dürfte auf dem BTM-Rezept stehen: Dosierung gemäß. schriftlicher Anweisung

    Natürlich darf der Arzt die Höchstabgabemenge innerhalb von 30 Tagen überschreiben. Aus dem Rezept geht dann hervor, wie zu dosieren ist. Die Dosierung ist für die Krankenkasse relevant. So kann die Krankenkasse überprüfen, ob hier auch die zugelassene Tageshöchstdosis eingehalten wird.

    Wenn der Arzt stattdessen drauf schreibt: "Dosierung gemäßg schriftlicher Anordnung", dann hat die Krankenkasse nicht mehr diese Möglichkeit. Sie könnte aber z.B. alle Rezepte die über ein halbes Jahr ausgestellt wurden zusammen rechnen und dann die Durchschnittstagesdosis bestimmen. Wenn da eine deutliche Überschreitung der 80 mg auftritt, dann könnte sie überlegen Regress zu fordern, weil anscheinend über die 80 mg dosiert wurde.

    Der Arzt kann aber auch ganz gute Gründe haben, mehr als diese 80 mg pro Tag zu verordnen. Der Patient verstoffwechselt das Methylphenidat eben sehr schnell:

    Dann könnte er auch 2 x Ritalin Adult 40 mg 28 ST N2 aufschreiben und als Dosierung 1 - 1 - 1 angeben = 120 mg Tagesdosis.

    Das wäre dann natürlich ein off label use, den Arzt möglicherweise speziell gegenüber der Krankenkasse begründen muss.

    Das alles sind aber Probleme zwischen der Krankenkasse und dem Arzt.

    Der Amtsampotheker, der die BTM-Rezepte prüft, der interessiert sich einzig und allein dafür, ob die BTM-Rezepte formal richtig ausgestellt wurden.

    Da darf der Arzt auch 5.000 mg Methylphenidat und 1.000 mg Dexamfetamin auf einem Rezept verordnen. So lange da ein "A" drauf ist und die Dosierung angeben wurde oder Dosierung gemäß schriftlicher Anweisung wird der Amtsapotheker da nix zu bestanden haben.

    Das wäre ja fürchterlich, wenn ein Patient der Betäubungsmittel bekommt alle 30 Tage zum Arzt gehen müsste.

    Ich bekomme in der Regel für etwa ein Quartal meine Medikamente.


    Seit 16 Jahren liefere ich nun Betäubungsmittelrezepte in der Apotheke ab.

    In der Substitutionstherapie, da wird so viel "Stoff" verschrieben, dass die Höchstmenge bei vielen schon nach 14 Tagen erreicht wird. Nach dieser Logik hier würden die ganzen Suchtmediziner die Substituieren alle illegal handeln.

  8. #18
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    creatrice schreibt:
    Das "A" ist ja genau für Ausnahmefälle, wenn z.B. die 30-Tagesfrist (also die Dosis dafür) z.B. aufgrund von Urlaub oder oder nicht einzuhalten ist (und die Höchstmenge dann überschreitet). Einzuhalten ist auch nur die Höchstmenge und nicht die 30 Tage. Wer bis zur Höchstmenge 3 Monate mit seinem Medikament auskommt muss auch nicht alle 30 Tage zum Arzt.

    Naja, es gibt Ärzte, die, wenn sie den Patienten kennen auch ihre Betäbungsmittel für ein ganzes Quartal verschreiben.

    Das müssen die Ärzte dann halt individuell verantworten. Wenn da mal raus kommt, dass der Patient Betäubungsmittel veräußert oder weiter gegeben hat, dann wird der Staatsanwalt dem Arzt unterstellen, dass er durch das Verschreiben so großer Mengen von Betäubungsmitteln die Sicherheit im Betäubungsmittelverkehr gefährdert hat. Das kann zu empfindlichen Strafen inkl. Entzug der Approbation führen.

    Aber natürlich ist es erlaubt, das ein Patient, der z.B. einen Tagesbedarf von 100 mg Methylphenidat hat dieses auf einem Rezept für 60 Tage (=6.000 mg Methylphenidat) verschreibt. Gegenüber der Krankenkasse begründet er das mit Off-Label-Use (entfällt bei Privatpatienten) und gegenüber dem Amtsapotheker, der die BTM-Rezepte auf ihre Korrektheit überprüft mit einem "A" sowie der Angabe der Dosierung oder "Dosierung gemäß. schrift. Anweisung".

    Der Patient könnte seinen Arzt aber wie gesagt in eine ganz schön missliche Lage bringen, wenn der Patient von der Polizei beim Handel oder der Weitergabe von Betäubungsmitteln erwischt wird.

    Dann wird der Arzt gut begründen müssen, warum er sich nicht an diese 30 Tage Höchstmenge gehalten hat. Und je nach Bundesland wird da kein Argument gut genug sein.

    In Bayern haben Ärzte wegen solchen Dingen ihre Approbation verloren, in anderen Bundesländern wurden sie frei gesprochen. Ging da aber nicht um Methylphenidat sondern um Opioide.

  9. #19
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    In "oder oder" bezog ich solche (Sonder)Fälle ja mit ein. Dauerhaft über Jahre 1x im Quartal zu erscheinen ist ja auch praktisch kaum einzuhalten.

  10. #20
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Methylphenidat-Höchstmenge vom Arzt überschritten !

    creatrice schreibt:
    In "oder oder" bezog ich solche (Sonder)Fälle ja mit ein. Dauerhaft über Jahre 1x im Quartal zu erscheinen ist ja auch praktisch kaum einzuhalten.
    Also ich glaub wir sind ja alle froh, wenn wir unseren Arzt öfters sehen können und nicht nur 2 Minuten für ein Rezept, wenn man ihn überhaupt deswegen für ein Rezept zu Gesicht bekommt.

    Meine Neurologin seh ich nur einmal im Quartal. Würde zwar schon öfters kommen aber gebe es nichts zu besprechen. Was ich an Medikamenten will / benötige ist dort im Computer eingetragen. Die haben eine Emailadresse für Rezepte eingerichtet. Da schreibt man hin, einen Tag später kann man es abholen.

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