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Diskutiere im Thema AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel. im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #31
    RobAthlet

    Gast

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Ich finde amusant wie angriffslustig hier einige sind.

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Angriffslustig oder hartnäckig und bewundernswert unermüdlich bei dem Versuch, anderen zu helfen, andere Sichtweisen zu übernehmen, die einen möglicherweise auch weiterbringen könnten?

    Ist es Angriffslust oder eher Wertschätzung?
    Denn vielleicht bist Du es ihnen wert, sich so leidenschaftlich zu engagieren

  3. #33
    RobAthlet

    Gast

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Ich verstehe was sie mir durch die Blume oder eher Kaktus sagen möchte,aber ich bin in der Realität an sich ein extremer Sympathieträger ,der weiß wie er mit Menschen umzugehen hat.

    Selbst wenn das bösartige ,zynische Choleriker sind.(Ich meine damit Ärzte)
    Ich frage mich nur,wenn der Arzt menschlich eine absolute Katastrophe ist,ob ich mir den dann überhaupt an tun sollte.

    Übrigens frage ich mich,wenn es so viele kompetente ADS Leute im ambulanten Bereich gibt,wieso dann so viele es doch stationär machen müssen.
    Das widerspricht sich.
    Geändert von RobAthlet (12.06.2015 um 21:02 Uhr)

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    RobAthlet schreibt:
    Übrigens frage ich mich,wenn es so viele kompetente ADS Leute im ambulanten Bereich gibt,wieso dann so viele es doch stationär machen müssen.
    Das widerspricht sich.
    Keineswegs.

    Es gibt schon deutliche Unterschiede zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung.

    Eine stationäre Behandlung ist viel intensiver und umfangreicher und man kommt mit vielen ebenfalls Betroffenen zusammen.
    Es gibt Einzel- und Gruppentherapien, Inormationsveranstaltungen, Psychoedukation und einiges mehr, das ist schon eine ganz andere Nummer als eine ambulante Behandlung.

    Nicht selten sind die Erkrankungen ja so derart stark und die Komorbiditäten zahlreich und vorherrschend, dass man auf diese Weise überhaupt erstmal das Fundament für eine weitere ambulante Behandlung schaffen kann,

    Und darum geht es in sehr vielen Fällen, überhaupt erstmal eine ambulante Therapiefähigkeit herzustellen und eine Basis/ ein Fundament zu schaffen, auf dem man dann später weiter aufbauen kann.


    Eine Behandlung einer ADHS inkl. Komorbiditäten ist ja keine Eierspeise, für die man nur ein paar Eier in die Pfanne hauen muss und in ein paar Minuten ist alles fertig .
    Geändert von Fliegerlein (12.06.2015 um 21:18 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Lieber RobAthlet!

    Als ich deine von mir zitierten Zeilen las, hatte ich folgende Situation vor Augen:

    jemand mir völlig Unbekanntes kommt zu mir, und bittet mich um Rat, Hilfe, etc.. Bevor ich die für mich und meine Tätigkeit wichtigen Dinge erfragen kann, werden mir Daten in die Hand gedrückt, die sich jemand mit viel Mühe und Arbeit zusammengestellt hat. Ich möchte aber mein Gegenüber kennenlernen, wissen was er möchte, was er benötigt, wobei ich helfen soll. Ich möchte mein Gegenüber kennen lernen, damit ich beurteilen kann, was er an Hilfe oder Tätigwerden benötigt. Mir persönlich ist es dabei völlig egal, ob mein Gegenüber mit meinen Vorgängern gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hat, denn ich bin ich und nicht meine Vorgänger. Ich gehe da völlig unbelastet und unvoreingenommen rein, erwarte das aber auch von meinem Gegenüber.

    Erfahre ich aber als erstes, was alles weshalb in der Vergangenheit schiefgelaufen ist, hat das jetzt erstmal mit meiner neuen Tätigkeit wenig zu tun, weil ich ja gemeinsam mit meinem Gegenüber für jetzt und in der Zukunft eine Lösung suche. Man fängt ja gemeinsam bei Punkt Null an. Hält mir aber als erstes jemand eine Dokumentation vor die Nase, in der alles, was schief gelaufen ist, gesammelt ist, um zu vermeiden, dass es weitere Fehler gibt, so wertet das erst Mal mich ab, weil direkt der Vorwurf transportiert wird, ohne Aufklärung mache ich Fehler, denn ich bin nicht in der Lage, die von mir benötigten Fakten mir selbst zu beschaffen. Und mit so einer Abwertung würde ich nicht arbeiten wollen.

    Das, was für mich persönlich aber viel schwerer wiegt, ist der Punkt, dass ich mich auf gar keinen Fall in so einer Dokumentation wieder finden würden wollte und mir ein solches Vorgehen zeigt, dass mit meinem gegenüber nicht "gut Kirschen essen" ist, wie man bei uns sagt. Und darum würde ich persönlich ein solches Gespräch direkt beenden, nicht weil ich angriffslustig bin, sondern weil ich bei viel Arbeit keinen Nerv auf solche vorprogrammierten Querelen hätte.

    Zum Glück bin ich weder Arzt noch Psychiater, so dass sich hier persönlich diese Frage nicht stellt. Aber in meinem Job habe ich in solchen Konstellationen eine Menge Lehrgeld bezahlt, so dass ich tatsächlich bei einem so ablaufenden Erstkontakt direkt mitteilen würde, dass wegen Arbeitsüberlastung leider keine Kapazitäten für dein Anliegen bei mir frei wären; weil deine Angelegenheit so besonders ist, benötigst du einen besonderen Spezialisten...Denken würde ich aber genau dass, was ich vorher geschrieben habe. Wenn mir weder vertraut wird, dass ich aufgrund meiner Kompetenzen richtige Entscheidungen vermittlen kann, die gemeinsam mit dem Patienten getroffen werden und mir direkt vorgehalten wird, was früher schlecht gelaufen ist, impliziert das die Erwartung, dass es auch mit mir schlecht laufen wird. Da ist der Ärger vorprogrammiert, die in mich gesetzten Erwartungen kann ich niemals zur Zufriedenheit meines Gegenübers erfüllen, so sehr ich mich anstrengen. Denn die Mitteilung, mein Vorgänger war scheisse, wertet meinen Vorgänger ab. Es ist kein Zeichen einer Wertschätzung meiner Leistung, die gefälligst besser zu sein hat, als die meines Vorgängers. Es ist auch kein Lob, wenn mitgeteilt wird, dass auf besondere Empfehlung mein Rat gesucht wird, weil der andere unfähig war und von meiner überragenden Kompetenz berichtet wurde, sondern es zeigt mir, dass ich beim nächsten Kollegen als der Blödmann dargestellt werde, der alles nicht hingekriegt hat.

    Respektvoller Umgang miteinander sieht anders aus. Dem liegt gegenseitige Wertschätzung zu Grunde.

    Mir ist aber auch klar, dass du bereits viel erlebt hast und gewisse Erfahrungen nicht wiederholen möchtest. Das ist auch völlig legitim. Aber die Musik macht den Ton. Es ist etwas anderes, wenn du für dich Aufzeichnungen hast, in denen du nachblättern kannst, wenn etwas gefragt wird, als wenn du den Ordner direkt so übergibst. Es ist auch völlig ok, wenn du erklärst, dass du verunsichert bist, weil in der Vergangenheit Dinge passiert sind, die du nicht nachvollziehen kannst, wieso so etwas passieren konnte und du Angst davor hast, dass so etwas noch mal passieren könnte. Aber direkt davon auszugehen, dass ein Arzt nicht sorgfältig und genau arbeitet und dich nicht ernstnimmt, wenn du ihm nicht vorher alle deine Erfahrungen detailliert schriftlich darlegst, damit er sieht, dass du kein Laie bist, zeigt eine innere Haltung, die auf keine zukünftige gute Zusammenarbeit schließen lässt.

    Das ist das, was ich dir mit meinem dahingerotzten Satz erklären wollte. Denn ich habe die Befürchtung, dass du aufgrund deiner bisherigen Erfahrungen und den angestellten Erwägungen das Arzt-Patienten-Verhältnis schon zerstören könntest, bevor es überhaupt begonnen hat, weil du in deinem Erlebten quasi gefangen bist. Gelingt es dir, deine Ängste und Befürchtungen zu formulieren, bevor du die Unterlagen übergibst und übergibst du die Unterlagen auf Nachfrage, könnt ihr mit Sicherheit besser zusammenarbeiten, als wenn du es so gestaltest, wie du es oben beschrieben hast.

  6. #36
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Es sind sehr wenige die stationär eingestellt werden. Die meisten werden ambulant eingestellt.

    Zum Thema menschliche Katastrophe und/aber fachliches Genie habe ich sehr gute eigene Erfahrungen

    Der war im Umgang und organisatorisch sehr befremdlich, selbst für Kollegen, aber vom fachlichen her habe ich mehr als super von ihm profitiert. Die Medikation hat er mit sehr sehr viel Engagement und Wissen so lange verändert und abgestimmt, bis es wirklich passte. Ich wurde sogar teils Wochenende per Telefon gemanagt. Die Termine bei ihm waren im Schnitt 1h 1x im Monat. Anfangs jede Woche mit teils täglicher Option zum mailen oder telefonieren. Das ist sehr extrem, soll dir aber zeigen das man nicht von einem auf das andere schliessen kann.


    Das du nicht sympathisch bist bezweifelt ja keiner, aber (ich trau mich jetzt auch mal "Klartext" zu sprechen), dein Wissen ist weniger als Halbwissen, du erwartest eine Behandlung die für deine gesundheitliche Lage viel viel zu hoch ist, und du verlangst/erhoffst dir Dinge, die einfach nicht so einfach erfüllbar sind, wie du es dir vorstellst. Wenn du also davon sprichst das du nicht als Laie angesehen werden willst, aber bei Venlafaxin oder anderen wirklich seichten Psychopharmaka im mittleren Dosisbereich eine "Welle" schiebst, die absolut übertrieben ist, wenn du Dinge erwartest, die ein Arzt allein lt Kassenlage gar nicht erfüllen darf, dann machst du dich unglaubwürdig und lächerlich. (ich weiss jetzt leider nicht wie ich das hätte netter verpacken sollen, es war aber nicht als Angriff, sondern wirklich als Warnung im Sinne Enttäuschungsprophylaxe gemeint).
    Dem Arzt von vornherein zu unterstellen es sei eine Zweiteilung nötig, weil man selbst aufgrund von "Wissen" aus dem Internet und von Beipackzetteln "informierter" ist wirklich kein guter Einstieg.

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    creatrice schreibt:
    Es sind sehr wenige die stationär eingestellt werden. Die meisten werden ambulant eingestellt.
    Das stimmt allerdings!
    Liegt schon allein daran, dass der übliche Zeitrahmen eines stationären Behandlung meist nicht ausreicht, bis man die richtige Einstellung gefunden hat.

    Wenn man vorher schon eingestellt war, dann wird das in der Klinik überprüft und ggf. angepasst oder man schaut, ob und wenn, was man ändern kann oder man lässt es so.

    Während meines ersten Klinikaufenthaltes (wo es keine ADHS-Fachleute gab) hat man die Medikation, auf die mich mein Arzt/Thera eingestellt hat, beibehalten.
    In BB wollte man schauen, ob ich von einer anderen Medikation profitieren könnte (Venlafaxin + Concerta, statt wie vorher Opipramol + Concerta), ist aber noch im Laufe des aufenthaltes darauf gekommen, dass die ursprüngliche Kombination und Dosierung die besten Ergebnisse erzielten, was ja auch mal ganz wichtig ist.

    Dafür sind stationäre Settings ja durchaus gut geeignet, allein weil man ständig Fachpersonal um sich hat.

  8. #38
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Fliegerlein schreibt:

    Eine Behandlung einer ADHS inkl. Komorbiditäten ist ja keine Eierspeise, für die man nur ein paar Eier in die Pfanne hauen muss und in ein paar Minuten ist alles fertig .
    Ui das find ich gut.....

    Das ist ja eigentlich auch das Grundproblem in der Pharmakotherapie. Es gibt leider keine wirklich potenten Medikamente, die keine Nebenwirkungen haben, es gibt kein Rezept wieviel man nehmen muss, und es gibt keine Garantie fürs Gelingen.

    Genauso wie jeder Herd und jede Pfanne anders ist, und jedes Ei verschieden gross und verschieden kalt und alt etc, genauso verschieden und noch viel komplexer ist der Organismus Mensch im gesamten.

  9. #39
    Nyx


    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 231

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Ich verstehe gar nicht, worum es hier überhaupt geht.

    Wenn du unbedingt Venlafaxin willst, dann werden sich da genug Ärzte finden, die dafür bereitwillig ein Rezept ausstellen.

    Ich hab immer noch nicht verstanden, wofür du überhaupt ein Antidepressiva benötigst.

    Wie du nun umstellst ist doch letztendlich auch egal. Du musst dich für einen Weg entscheiden und ob der andere Weg nun besser gewesen wäre, das wirst du nie erfahren.

    Dieses ganzen spekulieren wie nun was wirkt und welche Transmitter wie beeinflusst werden, das führt auch nirgendwo hin.

    Der erfahrene Psychiater weiß: Trial and Error.

    Das eine SSRi kann super wirken, das andere ist ein Totalversager. Generell sind doch SSRi und SNRI wegen der Libidoprobleme für Männer eine heikle Sache.

    Zusätzlich ist die wissenschaftliche Evidnz was die Wirksamkeit von Antidepressiva angeht eher mau. Ob's nun hilft ist reines Glückspiel. Deswegen ist es auch überflüssig diese ganze Problematik zu intellektualisieren. Du gibst da vor ein Wissen zu besitzen, das ich (und andere wohl auch) letztendlich nicht erkennen können.

    Ich hab mich bemüht dein Problem zu verstehen aber worum es hier letztendlich geht ist mir schleierhaft geblieben.

    Wenn's um miese Stimmung geht würde ich versuchen meinen Schlaf zu optimieren, 2 Stunden pro Woche Krafttraining und zusätzlich 1 Stunde Ausdauersport pro Woche machen.

  10. #40
    RobAthlet

    Gast

    AW: AD Wechsel , von Paroxat(SSRI) zu Trevilor/Venlafaxin & allg.AD-Wechsel.

    Sport mache ich tgl 1-2 Stunden.Kein Alkohol,keine Zigaretten,Ernährung gut,Schlaf genug.(okay,mit Hilfe von Trimipramin)

    Ob Ihr mein Wissen für Halbwissen haltet,oder für nicht ausreichend,ist nicht wichtig.
    Die Aussage meine ich nicht böse,aber ich kenne meine Schwächen&Stärken.

    Da zweifel ich in keinster Weise an mir.
    Das ist das Letzte was je in einem Gespräch zur Debatte stand.

    Ich habe auch keine Angst einen Arzt zu finden,der das verschreibt.Um das geht es gar nicht.Man tauscht sich halt aus,nicht mehr,nicht weniger.Spricht "cleveres Dosieren " durch...

    Das sie einem ohne langes Gespräch zuerst immer einen ein AD "aufs Auge drücken",bevor MPH kommt,ist eigentlich Standard.

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