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Diskutiere im Thema Wie lange soll man Ritalin einnehmen? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Die Forderung nach einer behandlungsfreien Zeit einmal im Jahr, steht ja in der Novelle zur Arzneimittelrichtlinie der g-ba, die vom Bundesministerium für Gesundheit als bindend angesehen wird.

    Moment, ich suche noch den Link.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 123

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    OT:

    Fliegerlein schreibt:
    Aber:
    Da MPH wohl das mit Abstand am meisten vergessene Medikament sein dürfte, können wir wohl davon ausgehen, dass solche Auslassversuche bei uns öfter stattfinden, als es erwünscht wäre.

    LoooooOOoooOOoooOOO00L

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Irre schreibt:
    Hallo Leute,

    ich hab mal eine Frage, wie lange darf man Ritalin eigentlich nehmen? Mir wurde vor kurzem gesagt, dass es nicht länger als 1 Jahr eingenommen werden darf, stimmt das?

    Irre Grüße
    AD(H)S ist eine genetische ... Abnormalität oder Krankheit, je nachdem wie es einem das Leben halt beeinflusst. Wenn es das Leben negativ beeinflusst, ist eine Medikation erforderlich. Diese Medikation kann keinen genetischen Zustand "heilen", weil es einen Stoff enthält, der nur kurzfristig wirkt und danach ausgeschieden wird. Der gehirnchemische Stoffwechsel geht wieder in den Normalzustand über. Also, um es ganz platt auszudrücken; die Medikation erfolgt solange, wie man es will.

    Da kommt mir die Frage, hat jemand eine Ahnung ob man AD(H)S mit Gentherapie behandeln könnte in mittelfristiger Zukunft?

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Fliegerlein schreibt:
    Ich dachte, diese Empfehlung zu behandlungsfreien Zeiten wäre inzwischen, genauso wie die Empfehlung an Wochenenden oder in den Ferien medikamentenfrei zu bleiben, endlich mal verdunstet, denn sie macht in etwa genauso viel Sinn, wie einem Rollstuhlfahrer eine Rampe, mit deren Hilfe er eine Treppe hinauf kommt, zwischendurch mal abzubauen, um mal zu sehen, ob er jetzt auch ohne die Rampe die Treppe hochkommt ...
    Die Empfehlung, am Wochenende und/oder in den Ferien keine Medikamente zu nehmen, beruht zum einen darauf, dass man früher dachte, dass sich ohne diese Pausen eine Toleranz gegenüber MPH entwickelt. Das ist ja nun mittlerweile widerlegt. Zum anderen ist es bei Kindern oft so, dass sie mit MPH weniger essen und dann entsprechend abnehmen. Ich weiß aus diversen Elternforen, dass in diesen Fällen das MPH daher ausgesetzt wird, damit die Kids wieder zunehmen.

    Bei den Auslassversuchen, die in der Arzneimittelrichtlinie erwähnt werden, ist die Zielsetzung eine andere. Da geht es darum zu schauen, wie es ohne Medikamente geht und wo die Defizite liegen. Den Vergleich mit der Rampe bei Rollstuhlfahrern bringt Barkley und so sehr ich seine Meinung schätze, halte ich diesen Vergleich bei ADHS für nicht zutreffend. ADHS ist keine statische Störung, sondern sie ist dynamisch. Wie sehr jemand von ADHS beeinträchtigt ist, hängt sehr von den äußeren Umständen ab.

    Dennoch wie gesagt:
    Dass solche Auslassversuche durchgeführt werden müssen, ist meines Wissens nach nicht korrekt, wie auch die zitierte Mail von Steintor aussagt, denn der Begriff "sollten" impliziert eine Empfehlung, keine Vorschrift.
    Geregelt ist das in der Arzneimittelrichtlinie: Link
    Dort wird zwar auch der Terminus "sollten" verwendet, aber es wird auch geschrieben, dass der Arzt das alles zu dokumentieren hat. Und daher trägt der Arzt die Verantwortung dafür.

    Das Alles macht Sinn, aber die Aussage, dass MPH ja ach so böse ist, dass man es nicht länger als nur ein Jahr nehmen darf (was hat die Mutter/ der bekannte Arzt denn überhaupt gesagt, was dann passieren sollte?), ist mit Sicherheit Mumpitz.
    Genau das ist es. Wir wissen nicht, was die Mutter und der Arzt genau gesagt haben. Daher finde ich es wichtig, dass man Menschen, die sich mit Stimulantien nicht so gut auskennen, entsprechend informiert. MPH ist zwar ein recht sichereres Medikament, aber da es ein Betäubungsmittel ist, gelten bestimmte Vorschriften, die den Einsatz regulieren. Meine persönliche Erfahrung ist, dass die Menschen in meinem Umfeld, denen ich genau erklärt habe, welche Vorschriften gelten und wie schwierig es ist, an MPH zu kommen, der Medikation wesentlich offener gegenüber standen. Manche denken tatsächlich, dass man einfach so ohne weiteres an MPH kommt und dass man das einfach so nehmen kann.
    Wenn ich möchte, dass man meine Medikation akzeptiert und respektiert, dann muss ich die Menschen, die davon weniger Ahnung haben genauso respektieren und sie darüber gezielt informieren, wenn sie das möchten.

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Fliegenpilz schreibt:
    Zum anderen ist es bei Kindern oft so, dass sie mit MPH weniger essen und dann entsprechend abnehmen. Ich weiß aus diversen Elternforen, dass in diesen Fällen das MPH daher ausgesetzt wird, damit die Kids wieder zunehmen.
    Wobei man sich da (sorry, das geht ein wenig OT) dann natürlich, so verständlich das auch ist, fragen muss, ob das auch sinnvoll ist.

    Denn diese Zeiträume an den Wochenenden, sind ein wichtiger Teil des Soziallebens, in dem ein ADHS-Betroffener ebenfalls viele soziale Kontakte pflegt (und lernt) und ihm wird damit vieles an Möglichkeiten genommen.
    Da hat man dann wieder den impulsiven, unruhigen ADS-Chaoten, mit dem's dann wieder keiner zu tun haben möchte.

    Wirklich ideal ist das nicht, so verständlich es auch ist.
    Ich würde da eher überlegen, ob es nicht besser wäre, die Hauptmahlzeiten auf eine spätere Zeit zu legen, in denen die Medikamentenwirkung bereits nachgelassen hat.

    Mitunter ist es halt besser und auch notwendig, das Umfeld der Störung anzupassen, aber viele meinen halt, dass die Behandlung dafür sorgt, dass die Betroffenen damit dem Umfeld angepasst werden.
    Aber ganz so ist es ja nicht.
    Obwohl das zugegebenermaßen schon ein wenig philosophisch ist.




    Fliegenpilz schreibt:
    Den Vergleich mit der Rampe bei Rollstuhlfahrern bringt Barkley und so sehr ich seine Meinung schätze, halte ich diesen Vergleich bei ADHS für nicht zutreffend. ADHS ist keine statische Störung, sondern sie ist dynamisch. Wie sehr jemand von ADHS beeinträchtigt ist, hängt sehr von den äußeren Umständen ab.
    Richtig und daher stimmt's natürlich, dass der Vergleich, zumindest vordergründig ein wenig hinkt.
    Ich hab ja ebenfalls geschrieben, dass das Umfeld eine wichtige Rolle spielt.

    Aber dennoch passt der Vergleich mit der Rampe und ich denke, er wollte auf etwas anderes hinaus.
    Der Vergleich entstand ja, weil er immer wieder von Lehrern gefragt wurde, wie lange man die ganzen Maßnahmen denn so durchziehen muss, bis die ADS'ler sie soweit verinnerlicht haben, dass sie allein damit zurechtkommen.
    Und das impliziert natürlich, dass die erwarten, dass sich das im selben Umfeld ändern kann, was aber nicht der Fall ist.
    Solange das Umfeld das Gleiche bleibt (und das ist in den Schulen nun mal der Fall), solange wird auch nichts am ADS-Management geändert werden können.
    Die Lehrer (und Eltern) erwarteten dagegen, dass man das nur etwas länger, bzw. lange genug üben muss, um es dann zu können, ohne dass das Umfeld sich verändert hat.

    DAS wird aber nicht passieren.

    Ich wurde bis zum Erbrechen mit Matheübungen gequält, aber das hat bei meiner Dyskalkulie kein bisschen geholfen, im Gegenteil.

    Erst wenn ich Hilfsmittel einsetzen darf, Taschenrechner, Notizen, vorgeschriebene Formeln, Hilfsformeln etc., dann komme ich weitgehend zurecht.
    So betrachtet ist das alles meine Rampe, mit der ich die Aufgaben selbständig lösen kann.

    Sobald man mir das aber wieder wegnimmt, also das Umfeld wieder in einen Zustand für einen Nichtbetroffenen versetzt, war's das dür mich wieder.

    Ich denke, dass es das ist, worauf Barkley hinaus will und das ist ein wichtiger Punkt.
    Deshalb schrieb ja auch ich, dass es wenig Sinn macht, Auslassversuche zu unternehmen, wenn sich ansonsten nichts verändert hat.

    Vielleicht wäre der Farbsehfehler ein besserer Vergleich:
    Auch der ist immer da, egal wo ich bin, diese Beeinträchtigung ist immer bei mir.
    Wenn ich aber in einer Höhle sitze und Fledermäuse zähle/ beobachte, dann macht sie sich nicht bemerkbar, denn dort sieht man eh' keine Farben.
    Dennoch bleibt die Beeinträchtigung.

    Oder wenn ich eine Tätigkeit ausübe, in der ich nicht rechnen muss, dann fällt meine Dyskakulie auch nicht auf.
    Muss ich das aber, brauche ich auch meine Hilfmittel.
    Gewährt man mir die nicht, stehe ich wie der Rollstuhlfahrer vor der fehlenden Rampe und werde die Treppe nicht hochkommen.

    Ich denke, wir wollten beide auf das Gleiche hinaus, eben dass das Umfeld, bzw. die äußeren Umstände ein wichtiger Faktor sind.
    Barkley wollte mit der Rampe darauf hinaus, dass die Lehrer nicht erwarten können, dass sich da etwas automatisiert, solange sich ansonsten im Umfeld nichts ändert.

    Aber ja, volle Zustimmung dahingehend, dass das Umfeld und die Situation bei ADHS eine gewichtige Rolle spielt, ob eine Behandlung erforderlich ist.

    Das war auch, was ich schreiben wollte.
    Sorry, falls das nicht so sauber rüber gekommen ist.

    Liebe Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Fliegerlein ( 4.06.2015 um 15:19 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    iono schreibt:
    OT:




    LoooooOOoooOOoooOOO00L
    Hab ich mir auch gedacht.

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    ADHS ist keine statische Störung, sondern sie ist dynamisch. Wie sehr jemand von ADHS beeinträchtigt ist, hängt sehr von den äußeren Umständen ab.
    Die ADHS ist nicht dynamisch. Aber ich weiß was du meinst, du sagst es ja im nächsten Satz: Die Beeinträchtigung hängt von den Umständen ab.

    Aber die ändern sich bei den allermeisten Erwachsenen nicht jährlich.

    Und abgesehen davon wirkt sich meine ADHS in den verschiedenen Lebensbereichen stark negativ aus, auch wenn natürlich im privaten und im beruflichen Bereich die Umstände verschieden sind, möchte ich weder hier noch dort auf mein Medikament verzichten. Von daher würde ich das Medikament auch nicht absetzen, wenn ich in Ruhestand ginge (was hoffentlich noch viele Jahre entfernt ist). Meine Frau wäre not amused.

    Dynamisch ist die ADHS bei manchen Jugendlichen insofern, dass die Symptome sich ändern. Mit der Pubertät lässt die Hyperaktivität nach. Medis absetzen würde ich dennoch gerade dann nicht, denn die Herausforderungen- Falsche Freunde, Mutproben, Cannabis, sexuelle Erfahrungen usw.- nehmen ja stark zu. Rückblickend sagen manche junge Erwachsene: Es ging bei mir so richtig bergab, nachdem ich mit 12 oder 13 Ritalin abgesetzt hatte.

    Ich nehme seit 2004 täglich Methylphenidat, und mein Arzt hat nie eine Medikamentenpause verlangt. Da hätte ich auch protestiert. Ich sehe doch wie verpeilt ich immer noch bin, wenn das Medikament noch nicht oder nicht mehr wirkt, und das ist nicht nur der Rebound. Wenn ich anfange, mich völlig grundlos mit meiner Frau zu zoffen, gucke ich auf die Uhr und sage, okay, es ist 23 Uhr, mein MPH wirkt nicht mehr, Entschuldigung.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Es ist halt ein Unterschied ob jemand starkes oder leichtes ADHS hat. Bei leichten ADHS kann mittels passenden Umfelds oder Kompensationsverhaltensweisen die Person sein Leben mit zusätzlicher Anstrengung bewältigen.
    Bei ausgeprägten ADHS ist alleine schon das Problem seine Aufmerksamkeit zu halten und die kaum filterbaren Reize eine ständig präsentendes Leiden. leichtes ADHS führt dagegen nur zu Ablenkbarkeit.
    Und mit starkem Aufmerksamkeitsdefizit ist das Versagen im Beruf-Ausbildung garantiert. Lernen kann man damit auch nicht richtig.

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    P.Milli schreibt:
    Es ist halt ein Unterschied ob jemand starkes oder leichtes ADHS hat. Bei leichten ADHS kann mittels passenden Umfelds oder Kompensationsverhaltensweisen die Person sein Leben mit zusätzlicher Anstrengung bewältigen.
    Bei ausgeprägten ADHS ist alleine schon das Problem seine Aufmerksamkeit zu halten und die kaum filterbaren Reize eine ständig präsentendes Leiden. leichtes ADHS führt dagegen nur zu Ablenkbarkeit.
    Ich fürchte, Dein Bild zur ADHS bedarf der ein oder anderen Korrektur, denn da ist so einiges ... na sagen wir mal von einem gewissen Falsch- bis Halbwissen geprägt .

    Aber keine Sorge, das werd ich mir jetzt nicht auch noch antun, .... so viel Don Quichote steckt nun doch nicht in mir ; .

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie lange soll man Ritalin einnehmen?

    Du weißt sicherlich schon, dass es Aufmerksamkeitsdifizits-Hyperaktivitäts-Störung heißt.
    Und Aufmerksamkeitsdefizit heißt, dass jemand unzureichend seine Gedanken, seine Auswahl von Umgebungsreizen oder sogar sein Handeln willentlich bestimmen kann. Dadurch überfluten einen z.B. unnütze Gedanken, man hört einen Gespräch aus der Umgebung ungewollt zu, oder man handelt nach Impulsen.
    Ist es nur ein leichtes ADS, dann sind einfach die durchs ADS gestörten Fähigkeiten dennoch ausreichend vorhanden.

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