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Diskutiere im Thema Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 3

    Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Guten Tag zusammen,

    seit Ende 2014 habe ich meine Diagnose über ADHS im Erwachsenenalter ( habe auch eine aus dem Jahr 2000, da war ich allerdings erst 16 und habe mich aber nie damit beschäftig bis vor Kurzem ) und nehme auch seit dem Medikinet Adult.

    Angefangen habe ich mit 10mg und die erste Zeit war ich so euphorisch, weil ich dachte endlich die richtigen Medikamente zu haben, dass ich alles auf einmal gemacht habe.

    Nun ja, circa 4 Wochen später endete das wieder und es ging dann erstmal gar nichts mehr. Daraufhin habe ich mit der Dosis experimentiert. Erst 10mg noch im Lauf des Tages, dann 10mg noch morgens dazu. Bis ich dann bei 2x20mg morgens und 10mg im Lauf des Tages angekommen bin.

    Das hat jetzt von Januar bis vor ein paar Wochen auch gut geklappt und ich konnte mich, in Maßen, mit Dingen beschäftigen, die ich auch tun will ohne mich schon im Vornherein verrückt zu machen, ob ich das wirklich will, ob ich das hinkriege, ob es mich nicht doch langweilt und so weiter. Ich kann mich durchgehend auf Dingen konzentrieren die mir wichtig sind. Was mir nicht wichtig ist mache ich trotzdem nur ungern und eigentlich auch selten, aber ich denke, dass das soweit normal ist, ob ADHS oder nicht.

    Nun habe ich vor ein paar Wochen ein neues Rezept bekommen und nehme anstatt 2x20mg nur einmal 40mg morgens zu mir. Seit dem fürhle ich mich deutlich angespannter und unausgeglichener, werde zum Beispiel auch schneller wütend. Ich nehme nun anstatt 1x40mg morgens lieber 2x10mg bis zum nächsten Termin mit meiner Ärztin und selbst damit geht es mir besser als mit 1x40mg.


    Daher meine erste Frage zu den Medikamenten, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder mir erklären kann, wieso die 2x10mg bzw 2x20mg besser wirken als 1x40mg ?
    Macht das überhaupt Sinn?


    Auch habe ich oft im Internet gelesen, dass ADHSler eine gewisse Klarheit spüren, wenn die Medikamente einsetzen. Ich meine, ich merke, dass ich unter meiner momentanen Medikation klarer bin als vorher. Ich kann besser Entscheidungen treffen und weiß besser, was ich will und was ich nicht. Ich kann meine Gedanken klarer fassen und mich auch dementsprechend in der Richtung artikulieren.

    Allerdings habe ich während meiner Testphase mit den Medikamenten Momente erlebt, in denen ich unter deren Einfluss wirklich absolut klar war, mich super wohlgefühlt habe, genießen konnte, was ich mache. Ich konnte Musik genießen zu dem Punkt, an dem ich mich freute und wunderte, wieso es nicht immer so ist, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Meine Emotionen waren für mich besser wahrnehmbar und somit auch erfreulicher.

    Aber ich habe auch gemerkt, dass ich während dieser Phase weniger Lust hatte mich mit Menschen, auch geliebten Bekannten, zu unterhalten, außer, wenn das Gespräch für mich wirklich interessant war. Außerdem ist dieser Zustand für mich momentan erst mit 2x40mg erreichbar. Auch habe ich etwas Angst in der Hinsicht, ich möchte mich nicht berauschen ( habe zwar gelesen, dass das weder als ADHSler, noch als "Normalo" möglich ist, aber wer weiß? ) oder überdosieren.


    Daher meine 2te Frage: Wie erlebt Ihr den Zustand eurer Medikation? Könnt ihr den oben beschriebenen Zustand nachempfinden? Sollte das das Ziel?


    Leider kennt sich meine Ärztin nicht mit dieser Art von Medikation aus, ich werde zwar mein Anliegen schildern, aber bis zum Termin sind es noch circa 4 Wochen und ich dachte, dann frage ich vorher einfach mal eine Mengen Menschen, die möglicherweise das Selbe oder Ähnliches durchgemacht haben.

    Danke fürs Lesen des langen Textes und auch schonmal an Alle, die sich die Mühe machen, mir hier auszuhelfen.

    Entsprechend den Foren Regeln wünsche ich hier auch keine Dosierungsratschläge oder Ähnliches, sonder einfach nur Meinung und Hinweise zu meinen Fragen.

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Soll jetzt kein Dosierungsratschlag oder ne Aufforderung sein.
    Eine schon geringfügig zu hoche Dosis führt zu einer deutlichen Verschlechterung der Wirkung und einigen auftreteten Nebenwirkungen. Ich behaupte mal, dass die Optimaldosis eben dann die Dosis ist die vor der Überdosis liegt.
    Deshalb bietet es sich an solange die Einzeldosen aufdosieren bis eine Verschlechterung eintritt, da eine Unterdosierung jemand mit ADHS nur erkennt, wenn er mal den Zustand in Optimaldosis kennt.
    Anders kan man nicht bei Behandlungsbeginn die Optimaldosis finden.

  3. #3
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    P.Milli schreibt:
    Deshalb bietet es sich an solange die Einzeldosen aufdosieren bis eine Verschlechterung eintritt, da eine Unterdosierung jemand mit ADHS nur erkennt, wenn er mal den Zustand in Optimaldosis kennt.
    Anders kan man nicht bei Behandlungsbeginn die Optimaldosis finden..
    Erstens halte ich es für falsch, solche "Empfehlungen" zu geben.

    Zweitens halte ich diesen Ansatz grundsätzlich falsch - eine oder DIE "Optimaldosis" gibt es nach meiner Erfahrung eh nicht, weil die Wirkung bedingt durch Schwankungen im Stoffwechsel ebenfalls schwankt. Ich nehme MPH jetzt seit Anfang 2012 durchgehend (mit den obligatorischen Einnahmepausen).
    Es gibt eine Grunddosierung, mit der ich gut zurechtkomme - und dann gibt es die Tage an denen ich feststellen muss, dass weniger besser gewesen wäre oder, bei besonders großer Belastung bspw, dass eventuell mehr besser gewesen wäre. In jedem Fall habe ich eine Tageshöchstdosis, die ich nicht überschreite. Schlechte Wirktage muss ich dann halt verbuchen unter "doof gelaufen".

    Anhand der obligatorischen Einnahmepausen weiß ich auf jeden Fall: auch schlechte Tage mit MPH sind immer noch besser, als gänzlich ohne Medikation.

  4. #4
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Aboalian schreibt:
    . Bis ich dann bei 2x20mg morgens und 10mg im Lauf des Tages angekommen bin.
    [...]Außerdem ist dieser Zustand für mich momentan erst mit 2x40mg erreichbar.
    [...]


    Leider kennt sich meine Ärztin nicht mit dieser Art von Medikation aus,
    Ich frage mich gerade erst mal vor allem: wenn deine Ärztin sich mit der Mediation nicht auskennt, wer verschreibt dir das MPH dann?? Und mit wem sprichst du diese für mich merkwürdig erscheinende Dosierung ab??

    Ganz allgemein ist es wichtig, neben der Medikation immer wieder psychoedukativ begleitet zu werden. Das Medikament ist kein Schalter der macht, dass man funktioniert. Je später man mit der Mediaktion anfängt, um so mehr muss man neu lernen, mit sich und seiner Wahrnehmung umzugehen.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    P.Milli schreibt:
    Soll jetzt kein Dosierungsratschlag oder ne Aufforderung sein.
    Eine schon geringfügig zu hoche Dosis führt zu einer deutlichen Verschlechterung der Wirkung und einigen auftreteten Nebenwirkungen. Ich behaupte mal, dass die Optimaldosis eben dann die Dosis ist die vor der Überdosis liegt.
    Deshalb bietet es sich an solange die Einzeldosen aufdosieren bis eine Verschlechterung eintritt, da eine Unterdosierung jemand mit ADHS nur erkennt, wenn er mal den Zustand in Optimaldosis kennt.
    Anders kan man nicht bei Behandlungsbeginn die Optimaldosis finden.


    Da fehlt für mich noch der Zusatz, dass das der behandelnde Arzt gemeinsam mit dem Patienten aufdosiert um eine möglichst optimale Dosierung zu erreichen.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    P.Milli schreibt:
    Soll jetzt kein Dosierungsratschlag oder ne Aufforderung sein.
    Eine schon geringfügig zu hoche Dosis führt zu einer deutlichen Verschlechterung der Wirkung und einigen auftreteten Nebenwirkungen. Ich behaupte mal, dass die Optimaldosis eben dann die Dosis ist die vor der Überdosis liegt.
    Deshalb bietet es sich an solange die Einzeldosen aufdosieren bis eine Verschlechterung eintritt, da eine Unterdosierung jemand mit ADHS nur erkennt, wenn er mal den Zustand in Optimaldosis kennt.
    Anders kan man nicht bei Behandlungsbeginn die Optimaldosis finden.
    Das hört sich gut an um erstmal zu schauen, in welchem Bereich die richtige Dosis liegen kann.

    habitbreaker schreibt:
    Erstens halte ich es für falsch, solche "Empfehlungen" zu geben.

    Zweitens halte ich diesen Ansatz grundsätzlich falsch - eine oder DIE "Optimaldosis" gibt es nach meiner Erfahrung eh nicht, weil die Wirkung bedingt durch Schwankungen im Stoffwechsel ebenfalls schwankt. Ich nehme MPH jetzt seit Anfang 2012 durchgehend (mit den obligatorischen Einnahmepausen).
    Es gibt eine Grunddosierung, mit der ich gut zurechtkomme - und dann gibt es die Tage an denen ich feststellen muss, dass weniger besser gewesen wäre oder, bei besonders großer Belastung bspw, dass eventuell mehr besser gewesen wäre. In jedem Fall habe ich eine Tageshöchstdosis, die ich nicht überschreite. Schlechte Wirktage muss ich dann halt verbuchen unter "doof gelaufen".

    Anhand der obligatorischen Einnahmepausen weiß ich auf jeden Fall: auch schlechte Tage mit MPH sind immer noch besser, als gänzlich ohne Medikation.
    Macht natürlich auch Sinn und würde erklären, wieso mir 2x10mg momentan besser vorkommen als vorher 40mg. Kann einfach dem Umfeld und den Umständen wie Stress und Problemen geschuldet sein.

    habitbreaker schreibt:
    Ich frage mich gerade erst mal vor allem: wenn deine Ärztin sich mit der Mediation nicht auskennt, wer verschreibt dir das MPH dann?? Und mit wem sprichst du diese für mich merkwürdig erscheinende Dosierung ab??

    Ganz allgemein ist es wichtig, neben der Medikation immer wieder psychoedukativ begleitet zu werden. Das Medikament ist kein Schalter der macht, dass man funktioniert. Je später man mit der Mediaktion anfängt, um so mehr muss man neu lernen, mit sich und seiner Wahrnehmung umzugehen.
    Natürlich bespreche ich dies mit meiner Ärztin (Neurologin), diese verschreibt mir auch die Medikamente. Dass sie sich nicht so auskennt ist eine Mutmaßung von mir, da sie vor dem Verschreiben der Medikamente erstmal in Ihrem PC über die Medikamente selbst nachgelesen hat. Ein Arzt, der das schon öfter verschrieben hat, kennt den Inhalt vermutlich schon vorher.

    Psychoedukativ ist immer so eine Sache. Bevor ich Medikinet nahm wurde ich jahrelang auf Depressionen behandelt. Damals war ich auch bei einem Therapeut, aber mehr als Reden ist dabei nie zustande gekommen und das war nicht sonderlich hilfreich. Über meine Probleme reden kann ich auch mit meiner Familie und mache mir selbst auch Gedanken.

    Ich möchte hier aber auch die Therapie als solches nicht schlechtreden, in meinen schlechten Zeiten bevor Medikinet habe ich oft darüber nachgedacht in eine Klinik zu gehen. Nun fühle ich nicht mehr, dass es nötig ist.

    Das Medikinet hilft mir ja auch und dadurch bin ich sehr gut selbst in der Lage zu erkennen, was ich machen will, was ich machen muss, wie es weiter gehen soll. Ich denke das ist einfach ein Prozess der Zeit braucht.

    Danke an Euch für die Antworten.


    Was mir allerdings noch wirklich wichtig wäre, wäre der Zustand den ich im Eingangspost beschrieben habe.

    Aboalian schreibt:
    Allerdings habe ich während meiner Testphase mit den Medikamenten Momente erlebt, in denen ich unter deren Einfluss wirklich absolut klar war, mich super wohlgefühlt habe, genießen konnte, was ich mache. Ich konnte Musik genießen zu dem Punkt, an dem ich mich freute und wunderte, wieso es nicht immer so ist, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Meine Emotionen waren für mich besser wahrnehmbar und somit auch erfreulicher.
    Was haltet ihr davon? Ist das zuviel des Guten? Ist das ein Rausch oder einem Rausch ähnlich? Wie fühlt ihr Euch mit eurer Medikation und ohne? Könnt ihr das nachvollziehen?

    Einfache Meinungen dazu reichen mir schon.

  7. #7
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Kann ich nachvollziehen - der Pferdefuß liegt vielleicht in der Tatsache, dass sich die Depression ggf schon relativ breit bei dir gemacht hat (was ich ebenfalls selber sehr gut kenne).

    Ein allgemeines Problem sehe ich bei vielen an den Ansprüchen, die an die Medikation gestellt werden. Es ging einem zu lange schlecht, man mag nicht mehr und wenn man ein paar "Highlights" erlebt hat, hat man selbstverständlich den Wunsch, das Stimmungsniveau dauerhaft in die Nähe dieser Highlights zu schieben.

    Ich habe im Laufe der Therapie lange versucht herauszufinden, woran ich denn bitteschön erkennen soll, ob es mir so geht, wie "es sich gehört" Irgendwann habe ich für mich persönlich entschieden: wenn ich nicht mehr ständig mit meinem Gemütszustand beschäftigt bin, dann geht es in die richtige Richtung. Richtig "gesund" wird man gerade als spät-Diagnostizierter nie. Man kann aber lernen, mit diesem Chaoshirn zusammenzuarbeiten.

    Psychoedukativ heißt im Fall der ADHS, dass man "Experte für seine eigene Krankheit" wird ... lernen, was ADHS allgemein bedeutet, wo sie einem in die Suppe spuckt und in welchem Rahmen man selber betroffen ist. Außerdem lernen, welchen Einfluss die verschiedenen Medikamente nehmen können und was z.B. die Wirkung der Medis beeinflusst (Ernährung, Stress, blablabla). In manchen Städten werden z.B. Gruppentherapien über eine befristete Anzahl an Sitzungen angeboten, bei denen es alleine um diese psychoedukativen Inhalte geht. Es handelt sich dabei nicht um Einzel-/Gruppentherapie im klassischen Sinn.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Ich habe zwei "Pillen" zum Austesten von meinem Psychologen erhalten, ich weiß weder die Zusammensetzung noch den Namen...

    die Kapsel ist zur Hälfte Lila und zur Hälfte weiß.

    Er sagte, wenn ich einen harten Tag erwarte (viel Stress, Arbeit) und ich mich länger konzentrieren muss, soll ich morgen eine nehmen, wenn ich nachmittags konzentriert sein will.

    Um 13:14 Uhr habe ich die Pille eingenommen und es ist jetzt 17:54 Uhr.

    Ich fühle mich noch immer unter Strom. A
    ber komischer Weise merke ich, dass das Schreiben dieser Zeilen relative gut verläuft - ich also schnell und konzentriert dabei bin, obwohl ich seit Stunden am PC hocke.. mh, vielleicht ist DAS die Wirkung, auf die ich warten sollte?

    Aber die absolute mega Bombe ist es nicht, wie einige hier im Forum beschreiben.

    Ich fühle mich weder wacher, noch ruhiger im Körper noch irgtendwas anderes. Halt nur etwas "klarer" im Hirn.. aber der Rest des Körpers ist weiterhin leicht Amok

    Dieses kann ich zu meiner ersten Erfahrung sagen... zumindest 4 1/2 Std. nach Erst-Einnahme ... Plazebo?! Wer weiß Machen das Ärzte überhaupt bei ADHS?

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 108

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Halb lila halb weiß dürfte 10 mg medikinet adult sein. 20 mg sind lila und 5 mg sind ganz weiß. Evtl ist die Dosis noch zu niedrig für dich

  10. #10
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Ganesha666 schreibt:
    Ich habe zwei "Pillen" zum Austesten von meinem Psychologen erhalten,
    Von einem Psychologen? Kein Arzt? Kein ärztlicher Psychotherapeut?

    Ich halte es auf jeden Fall für äußerst unseriös, zumal du noch nicht mal weißt, um welches Medikament es sich handelt!!

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