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Diskutiere im Thema Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #51
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    RobAthlet schreibt:
    (Stichwort für mich:Wenn kein Antrieb, ev SNRI oder Nari dazu / statt dessen bzw SSRI höher dosieren,
    Wenn angeblich kein Antrieb,wieso wird vor MPH&Koffein gewarnt,Wieso gehört es zu den Stimulanzien wenn
    es ADSler gar nicht stimuliert usw.)
    Die Frage ist ganz einfach beantwortet:

    Weil es bei Nicht-ADHS'lern eine Stimulanz ist.

    Es ist reiner Zufall, dass man entdeckt hat, dass ausgerechnet eine Stimulanz bei ADHS'lern beruhigend, also paradox wirkt.

    Aber dennoch ist MPH eine Stimulanz, da man ja im Normalfall, also bei Menschen, die nicht von einer ADHS betroffen sind, eine stimulierende Wirkung erzielt.

    Was MPH und Antidepressiva betrifft, so ist das nun mal ein schönes Beispiel dafür, wie kompliziert die Behandlung dieser Störung sein kann, zum Einen wegen ihrer Verbindungen mit Komorbiditäten und zum Anderen wegen ihrer weitaus höheren Komplexität, als dass man sie auf einige wenige Symptome/ neurologische Fehlfunktionen reduzieren könnte.

  2. #52
    RobAthlet

    Gast

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Die paradoxe Wirkung war mir klar.

    Meine These war 2 Sachen glz.,1 "im Kopf ruhiger,zielgerichteter,konzen trierter etc" aber/und an sich auch allgemein 2."mehr Energie-Power-weniger Müde-gleichmässigere Energie" bei MPH& ADSlern.

    Ihr meint aber Punkt 2 wäre falsch.

    Da bin ich gespannt,was mir die Ärzte dazu erzählen.


    (Stichwort für mich : 2 amerik. ADS Spezialisten&Krause warnen vor dem angriffslustigen MPH,und bevorzugen dass "koffeinlose DL Ampetamin" für sensible Gemüter)
    Geändert von RobAthlet ( 1.06.2015 um 00:17 Uhr)

  3. #53
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    RobAthlet schreibt:
    I
    (Stichwort für mich:Wenn kein Antrieb, ev SNRI oder Nari dazu / statt dessen bzw SSRI höher dosieren,
    Wenn angeblich kein Antrieb,wieso wird vor MPH&Koffein gewarnt,Wieso gehört es zu den Stimulanzien wenn
    es ADSler gar nicht stimuliert usw.)
    Wenn es an Antrieb mangelt, sollte man erstmal schauen, woher das kommt bzw. prüfen, ob ADHS die korrekte und einzige Diagnose ist oder ob noch Komorbiditäten dazu kommen. Und dann muss man prüfen, ob eine medikamentöse Therapie nötig ist. Antriebslosigkeit bei einer Depression kann man auch durch eine Psychotherapie behandeln. Es müssen nicht immer Medikamente sein.

    Koffein und Stimulanzien wirken nicht nur auf den Antrieb, sondern auch auf den Puls, Blutdruck etc. Und daher sollte man es vermeiden, beides zusammen zu konsumieren. Mit dem Antrieb hat das nichts zu tun. Zumal Koffein und Stimulanzien bei ADHSlern oft paradox wirken. Der Einsatz von Stimulanzien würde ja sonst insbesondere bei Hyperaktivität und Impulsivität keinen Sinn machen. Manche ADHSler nehmen zum Einschlafen MPH.

  4. #54
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    RobAthlet schreibt:
    ...2."mehr Energie-Power-weniger Müde-gleichmässigere Energie" bei MPH& ADSlern.

    Ihr meint aber Punkt 2 wäre falsch.

    Da bin ich gespannt,was mir die Ärzte dazu erzählen.
    Richtig, 2. ist falsch und ich kann Dir auch zumindest von einem (Facharzt auf dem Gebiet) zitieren, was er Dir dazu erzählen würde :

    web4health schreibt:
    ADHS-Medikamente sind nicht zum "besser konzentrieren"
    ADHS-Medikamente sind keine Aufwachhilfen
    ADHS-Medikamente ohne Coaching / VT ist vergeudetes Bemühen
    Wer nicht morgens aufstehen kann, sollte keine Stimulanzien bekommen, weil es dann Weckamine und nicht Stimulanzien sind
    (Quelle)

    Derartige Postings wirst Du im Forum einige finden können und das ja nicht ohne guten Grund und ich muss gestehen, dass ich Doc Winkler ja doch zu den wenigen kompetenteren ADHS-Fachleuten zähle .

    Oder ein weiteres Zitat:
    web4health schreibt:
    Wenn man quasi die Erschöpfung / Müdigkeit mit dem "Weckamin" Methylphenidat bekämpft und die Dosis immer weiter steigert bzw. die Intervalle verkürzt läuft das früher oder später auf Burnout hinaus.
    (Quelle)

    Oder:
    web4health schreibt:
    Das schlimme daran ist vor allem, dass ADHSler einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus brauchen. Sonst brauchen sie auch keine ADHS-Medikamente, weil die dann eher als Coffein-Ersatz bzw. Weckamin und nicht als ADHS-Medikament wirksam sind.
    (Quelle)

    Natürlich sind dieser Postings in anderen Zusammenhängen entstanden, das ändert aber deren Inhalt und die Richtigkeit nicht.

    EDIT:
    Das Problem bei ADHS ist nicht, dass der Antrieb fehlt oder vermindert ist, das Problem liegt vielmehr darin, dass er nicht zielgerichtet gesteuert werden kann.

    Ich kann gerne meine eigenen Erfahrungen mit antriebssteigernden Medikamenten (es war allerdings ein AD (SSRI) und nicht das MPH, daher wäre das hier zumindest ein wenig OT) und was die Konsequenzen daraus waren (Burnout, chron. Schmerzsstörung, Angststörung, volle Erwerbsminderung) hier teilen.
    Das dürfte dann allerdings mal wieder keine Kurzfassung werden .
    Diese Erfahrungen sind natürlich nicht allgemeingültig, es sind meine eigenen und basieren auf meiner persönlichen Lebensgeschichte, aber ich habe auch in den beiden Kliniken und auch auf anderem Wege (so auch hier im Forum) etliche Menschen kennengelernt, die diesen Weg selbst gut kennen.
    Geändert von Fliegerlein ( 1.06.2015 um 13:24 Uhr) Grund: Edit zugefügt

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Hallo !

    Habe jetzt nicht alles gelesen und alles, was Fliegerlein zum MPH zu sagen hat, dem kann ich nur voll zustimmen.

    Aus meiner Erinnerung möchte ich erst einmal zur dieser Blindeinnahme etwas sagen.
    Ich habe Medikamente auch blind eingenommen.... aber das war bei einer Studie, wo ich nicht wusste,
    ob ich Medikamente bekam oder ein Placebo....

    Eine Kapsel, die halb weiß/halb lila ist: Medikinet adult ret. 30mg sieht so aus!
    Und so hoch bei einer Erstdosis zu beginnen, ist schon viel!!!!

    Ich habe an zwei Studien teilgenommen, und dabei wurde imnmer aufdosiert..... allerdings wurde mit 10mg begonnen.
    Mein Sohn erhielt vor mir Medikinet, zuerst unretardiert.... begonnen wurde mit 5mg und Steigerung mit 2,5mg.....
    bei KIndern ist die Höchstmenge abhängig vom Gewicht!!!!

    Und jetzt zu deinem Post!!!


    Aboalian schreibt:
    Guten Tag zusammen,

    seit Ende 2014 habe ich meine Diagnose über ADHS im Erwachsenenalter ( habe auch eine aus dem Jahr 2000, da war ich allerdings erst 16
    und habe mich aber nie damit beschäftig bis vor Kurzem ) und nehme auch seit dem Medikinet Adult.

    Angefangen habe ich mit 10mg und die erste Zeit war ich so euphorisch, weil ich dachte endlich die richtigen Medikamente zu haben,
    dass ich alles auf einmal gemacht habe.

    Mir ging es ähnlich; war wie ein anderer Mensch sein; ist schwer zu beschreiben;

    Nun ja, circa 4 Wochen später endete das wieder und es ging dann erstmal gar nichts mehr. Daraufhin habe ich mit der Dosis experimentiert. Erst 10mg noch im Lauf des Tages, dann 10mg noch morgens dazu. Bis ich dann bei 2x20mg morgens und 10mg im Lauf des Tages angekommen bin.

    Hat auch bei mir nicht lange angehalten, da der Alltag einen einholt und wir immer noch die Menschen bleiben, die wir sind,
    auch wenn plötzlich das Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn etwas ausgeglichen wird.
    Nicht zu vergessen.... die emotionale Euphorie, die durch die veränderte Aufmerksamkeitsleistung entsteht.....
    wenn man sich plötzlich "neu" wahrnimmt.

    Wie ein Kind das zum ersten Mal läuft...... Mein Sohn war völlig aus dem Häuschen.
    Mir gehört die Welt. Leider ist das nicht so.!!!

    Das Neue wird schnell zum Alltag und Laufenlernen ist nicht einfach
    und es gibt viele Schwierigkeiten:

    Die kann ein Medikament nicht verschwinden lassen.

    Außerdem bist du offensichtlich bei der Eindosierung nicht gut betreut worden....
    Wurde hier schon mehrfacht erläutert......
    Dir 10mg zu geben, deine Rückmeldung.... geht mir super und das wars..... war unprofessionell. Punkt.
    Da ist mir mein Hausarzt lieber, der skeptisch MPH gegenübersteht,
    mir es nicht verschreibt, aber die jährlichen Laborkontrollen und EKG ohne weiteres durchführt.
    Was mich zu dieser Frage führt: Laborkontrollen, EKG????? Wurden durchgeführt?

    Da ich an zwei Studien teilgenommen habe und auch schon bis zu 100mg täglich auf einmal genommen habe,
    bin ich was experimentieren betrifft, dazu etwas offener eingestellt.
    ABER
    Nicht bloß rumprobieren, und dabei nicht wissen, was man tut.


    Das hat jetzt von Januar bis vor ein paar Wochen auch gut geklappt und ich konnte mich, in Maßen, mit Dingen beschäftigen,
    die ich auch tun will ohne mich schon im Vornherein verrückt zu machen, ob ich das wirklich will, ob ich das hinkriege, o
    b es mich nicht doch langweilt und so weiter. Ich kann mich durchgehend auf Dingen konzentrieren die mir wichtig sind.
    Was mir nicht wichtig ist mache ich trotzdem nur ungern und eigentlich auch selten, aber ich denke,
    dass das soweit normal ist, ob ADHS oder nicht.

    Jep. So ist das. Geht mir auch so.
    Doch ich konnte mich schon früher auf Dinge konzentrieren, die mir wichtig waren.... und sie erledigen...
    aber so wie ich wollte, nicht wie es erwartet wurde.......
    Für ADHSler ist das normal, dass sie sich auf in ihrer Wahrnehmung unwichtige Dinge nicht konzentrieren können
    oder sie nicht machen wollen und wenn dann ziemlich ungenügend.

    Mit MPH geht es besser, aber nicht weil ich die unwichtigen Dinge plötzlich tun kann,
    sondern weil ich meine innere Einstellung dazu ändere.
    z.B.
    Von absolut öde, doof, mag ich nicht zu
    - okay, so schlimm ist es auch wieder nicht.
    - aus dem und dem Grund kann es wichtig sein..

    Wie ich die Dinge bewerte, ist ganz entscheidend.
    Und die Dinge sind nicht immer so, wie ich sie ohne innezuhalten sofort (ab)qualifiziere. Hm.

    Normalgesteuerte können sich sehr wohl dazu motivieren; sie brauchen keine emotionale Bindung.....
    Und vor allem denken sie gar nicht in wichtig oder unwichtig, nicht so wie wir!!!!
    Sie tun, was zu tun ist, weil es gemacht werden soll/muss.......
    ob wichtig oder nicht ist für den Alltag nicht relevant.

    Das ist ja gerade das Problem in der sozialen Interaktion,
    ADHS ist eben nicht nur eine Aufmerksamkeitsschwäche mit und ohne Bewegungsdrang und mit und ohne Impulsivität.


    Nun habe ich vor ein paar Wochen ein neues Rezept bekommen und nehme anstatt 2x20mg nur einmal 40mg morgens zu mir.
    Seit dem fürhle ich mich deutlich angespannter und unausgeglichener, werde zum Beispiel auch schneller wütend.
    Ich nehme nun anstatt 1x40mg morgens lieber 2x10mg bis zum nächsten Termin mit meiner Ärztin
    und selbst damit geht es mir besser als mit 1x40mg.

    OKAY.
    MPH verhindert nicht, dass du angespannt bist oder dass du unausgeglichen bist.
    Es hilft dir DAS wahrzunehmen.
    Dein Gefühlschaos, deine Angespanntheit, deine Gedanken, deine....
    Und es ist nicht leicht damit fertig zu werden.....
    und du fühlst dich hilflos, ausgeliefert und das macht dich noch mehr wütend.

    SCHEISS MPH.... HILFT NICHT.

    Doch tut es, aber deine Erwartungshaltung an das Medikament entspricht nicht der Wirkung.
    Wir bleiben, wer wir sind.
    DAS ÄNDERT SICH NICHT.

    Wir haben nur jetzt die Chance ..... innezuhalten, wahrzunehmen, was ist und
    Strategien zu entwickeln und zu erlernen,
    mit dem umzugehen, was uns begegnet.

    DAMIT WIR UNS NICHT MEHR FERNGESTEUERT FÜHLEN MÜSSEN.

    EIne achtsamkeitsbasierte kognitive Verhaltenstherapie war für mich DIE Hilfestellung.
    und
    ÜBEN,
    mich immer wieder neu motivieren....

    einen emotionalen Grund
    fürs ÜBEN,
    für die Therapie
    für die Achtsamkeitsübungen
    finden

    Das bleibt jedem selbst überlassen.

    Wenn du keinen für dich wichtigen Grund findest, dran zu bleiben....
    zu akzeptieren, dass es hier keinen schnellen Weg gibt,
    dass das dein Leben ist....
    ein Leben mit ADHS

    dann wirst du dich im Kreis drehen und nichts wird helfen.

    MPH ist eine Krücke, die Therapie die andere.
    Wir brauchen beide, um Laufen zu lernen.

    Die wenigesten,
    jedenfalls habe ich hier im Forum noch von keinem gelesen, der kein MPH nimmt,
    meistern ihre Situation nur mit Medikamenten und ohne therapeutische Hilfe.
    Kann auch ein Coach sein ......

    Viele wünschen sich diese und finden leider keine .....


    Daher meine erste Frage zu den Medikamenten, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder mir erklären kann, wieso die 2x10mg bzw 2x20mg besser wirken als 1x40mg ?
    Macht das überhaupt Sinn?


    Auch habe ich oft im Internet gelesen, dass ADHSler eine gewisse Klarheit spüren, wenn die Medikamente einsetzen. Ich meine, ich merke, dass ich unter meiner momentanen Medikation klarer bin als vorher. Ich kann besser Entscheidungen treffen und weiß besser, was ich will und was ich nicht. Ich kann meine Gedanken klarer fassen und mich auch dementsprechend in der Richtung artikulieren.

    Allerdings habe ich während meiner Testphase mit den Medikamenten Momente erlebt, in denen ich unter deren Einfluss wirklich absolut klar war, mich super wohlgefühlt habe, genießen konnte, was ich mache. Ich konnte Musik genießen zu dem Punkt, an dem ich mich freute und wunderte, wieso es nicht immer so ist, nur um mal ein Beispiel zu nennen. Meine Emotionen waren für mich besser wahrnehmbar und somit auch erfreulicher.

    Na ja, es gibt aber auch unerfreuliche Gefühle und Gedanken und denen werden wir uns genauso bewusst.
    Es geht nicht darum, dass sie weggehen oder nicht mehr wieder kommen.
    Das gibt es nicht. Das ist das Leben.
    Es geht darum, die Möglichkeit zu haben, mit ihnen umzugehen, ohne sie in Handlungen auszuagieren....
    die wir hinterher bereuen.

    Aber ich habe auch gemerkt, dass ich während dieser Phase weniger Lust hatte mich mit Menschen, auch geliebten Bekannten,
    zu unterhalten, außer, wenn das Gespräch für mich wirklich interessant war. Außerdem ist dieser Zustand für mich momentan
    erst mit 2x40mg erreichbar. Auch habe ich etwas Angst in der Hinsicht,
    ich möchte mich nicht berauschen ( habe zwar gelesen, dass das weder als ADHSler, noch als "Normalo" möglich ist, aber wer weiß? ) oder überdosieren.

    Bei wirklich hohen Dosen ab 70mg ,80mg auf einmal war ich so unter Strom, dass ich mich wie ein Hamster im Rad gefühlt habe....
    da war nichts mehr an Klarheit möglich.....

    Daher meine 2te Frage: Wie erlebt Ihr den Zustand eurer Medikation? Könnt ihr den oben beschriebenen Zustand nachempfinden? Sollte das das Ziel?

    Wachheit und Klarheit entsteht durch tiefe innere Entspannung, heisst jetzt nicht chillen,
    sondern 100% Aufmerksamkeit im Augenblick erfahren.
    Ja, das kenne ich auch.
    MPH hat mir dabei geholfen, die Achtsamkeitsmeditation überhaupt erlernen zu können.
    Mich runterzufahren, mich wahrzunehmen, wo vorher nichts war,
    mich kennenzulernen, wie mein Körper sich anfühlt, wenn ich enntspannt bin
    und wenn ich angespannt bin.
    Und meistens bin ich angespannt.

    Wach, klar, entspannt und sich seines Körpers, seiner Gefühle und seiner Gedanken vollkommen bewusst zu sein
    ist ein seltenes Geschenk und nur für Augenblicke erfahrbar.

    Ohne MPH diesen Zustand zu erreichen, ihn zum ersten Mal wirklich bewusst wahrzunehmen,
    war mir erst nach mehrfacher extremer körperlicher Verausgabung möglich:
    Ich wusste bis zu diesem Erlebnis gar nicht, dass es diesen Zustand gibt.
    Und da wieder hinzuwollen.....
    Diesen Wunsch, diese Sehnsucht verstehe ich gut.

    Mit MPH stand mir der sanfte Weg offen: die Praxis der Achtsamkeitsmedikation.
    Manchmal geht es auch ohne...
    nach tagelangem Üben im Retreat....
    da setze ich es dann die letzten ein, zwei Tage ab und bin immer wieder überrascht,
    dass es wahrhaftig auch ohne geht.

    Aber da ist auch die Gefahr, zu einem "vollkommener Augenblick" Junkie zu werden.
    und damit die Achtsamkeitsmeditation zu missbrauchen....
    Und dadurch den heilsamen Weg zu verlassen.

    Ich weiss, wovon ich rede...




    Leider kennt sich meine Ärztin nicht mit dieser Art von Medikation aus, ich werde zwar mein Anliegen schildern, aber bis zum Termin sind es noch circa 4 Wochen und ich dachte, dann frage ich vorher einfach mal eine Mengen Menschen, die möglicherweise das Selbe oder Ähnliches durchgemacht haben.

    Danke fürs Lesen des langen Textes und auch schonmal an Alle, die sich die Mühe machen, mir hier auszuhelfen.

    Entsprechend den Foren Regeln wünsche ich hier auch keine Dosierungsratschläge oder Ähnliches, sonder einfach nur Meinung und Hinweise zu meinen Fragen.

    Gruß
    Michi
    Geändert von 'Michi ( 1.06.2015 um 15:07 Uhr)

  6. #56
    RobAthlet

    Gast

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Vielleicht stört Euch nur der Begriff, mehr Antrieb?

    Den ich habe in unzähligen Foren,und auch Büchern folgendes gelesen,ca:

    Der Patient/Ich(Ich meine mit ich,die Leute sagen) hatte jetzt viel mehr "Kraft und Energie" seine/meine Probleme zu lösen und in Angriff zu nehmen.


    Gerade hier im Forum von Steintor gefunden:

    https://adhs-chaoten.net/adhs-erwach...ritalin-2.html

    Sein Beitrag von 8 Uhr01....

    Er hatte mehr Kraft....etc........






    PS:
    (Stichwort für mich Reizfilterung, Antrieb bei AD, Wenn genug Antrieb/Kraft/Energie da wäre,warum trinken ADSler viel Kaffee Koffeinismus oder nehmen Drogen um mehr Energie/Antrieb/in die Gänge zu kommen etc zu haben- wäre paradox)
    Geändert von RobAthlet ( 1.06.2015 um 14:54 Uhr)

  7. #57
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.982

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Hi Rob

    Wichtige Frage: Sind das Aussagen von Menschen mit Depressionen(und nur Depressionen),die dann eben mit antriebssteigernden AD behandelt wurden?

    Wenn ja,könnte hier der Knackpunkt liegen:
    In einer Depression kann der "Drive",die bloße "Energie" irgendetwas-egal was!- zu tun,komplett oder teilweise abhanden kommen.

    Wenn aber dann dieser "Drive" wieder da ist,wird der Mensch,im angenommenen positiven Beispiel,halt auch wieder alles machen,sprich,wie Du es sagst "sein Leben auf die Reihe kriegen".

    Das ist möglich,da hier nicht die ADHD-typischen Einschränkungen bzg. Selbstmotivation,Frustrationst oleranz,etcpp.v.a. bei laaangweiligen Alltagsaufgaben bestehen.

    Oder,andersherum mal ganz konkret(100% Ich): Wenn ich vor einem Berg Papierkram hänge,dann eine Dosis mph nähme,die eine solche diffuse Antriebssteigerung auslösen würde(Überdosierung!), würde ich mich eben NICHT brav hinsetzen und Papiere machen!

    Ich würde wahrscheinlich eher ne Runde Joggen müssen,um überhaupt wieder ruhig sitzen zu KÖNNEN...

    Es liegt hier also keine eigentliche Störung des Antriebs vor,der vorhandene Antrieb kann bloß regelmäßig nicht für die Dinge genutzt werden,die "eigentlich dran wären.

    Eventuell trägt dies zur weiteren Klärung bei.

    Zu Steintors Beitrag: Er schreibt,dass das Abstreifen von Altlasten etc.neue Kraft geben kann und das bei ihm auch der Fall war,nicht das Ritalin war die Quelle! Sonst ergäbe auch die folgende Aussage,jetzt sei die Kraft erstmal aufgebraucht und es muss "aufgeladen" werden,absolut keinen Sinn,oder?
    Geändert von luftkopf33 ( 1.06.2015 um 15:16 Uhr)

  8. #58
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    RobAthlet schreibt:
    Vielleicht stört Euch nur der Begriff, mehr Antrieb?

    Den ich habe in unzähligen Foren,und auch Büchern folgendes gelesen,ca:

    Der Patient/Ich(Ich meine mit ich,die Leute sagen) hatte jetzt viel mehr "Kraft und Energie" seine/meine Probleme zu lösen und in Angriff zu nehmen.
    Nö, der Begriff an sich stört mich nicht, die Infos in den Foren und dann wohl auch in den Büchern sind dann schlicht falsch oder veraltet.

    EDIT:
    Oder die Assage bezieht sich auf eine möglicherweise vorhandene, komorbide Depression, dann wäre eine Minderung des Antriebes ja durchaus zu erwarten und logisch, auch wenn es nicht ungefährlich ist, sie dann mit antriebssteigernden Mitteln zu behandeln, sofern die Umgebungsbedingugnen dafür nicht gegeben sind.


    RobAthlet schreibt:
    PS:
    (Stichwort für mich Reizfilterung, Antrieb bei AD, Wenn genug Antrieb/Kraft/Energie da wäre,warum trinken ADSler viel Kaffee Koffeinismus oder nehmen Drogen um mehr Energie/Antrieb/in die Gänge zu kommen etc zu haben- wäre paradox)
    Das IST paradox und der sichere Weg in den Burnout (in welchem auch viele letztlich landen und dann als ADHS'ler erkannt/ diagnostiziert werden, so war auch mein Weg in die Diagnose)

    Der Griff zu diesen Mitteln ist nichts weiter als ein Kompensationsversch, leider aber das, was man unter dysfunktionaler Kompensation versteht.
    Diese Art der Kompensation schadet, nützt aber nichts, bzw. wenn, dann nur vordergründig, aber keineswegs nachhaltig.
    Sie verzögert nur den Aufprall gegen die Wand, verstärkt ihn, aber sie wird ihn nicht verhindern.
    Das ist ein bisschen wie das Landen eines Piloten mit eingezogenem Fahrwerk ... es ist keine Frage OB ihm das passiert, sondern nur, WANN (und nein, das ist mir noch nicht passiert ).

    Die Betroffenen glauben, dass es ihnen hilft, das passiert aber nicht, zumindest nicht dauerhaft.
    Die ADHS-bezogenen Beeinträchtigungen werden damit nicht bearbeitet oder gemanaged, sie werden allenfalls kurzfristig überdeckt.
    Wenn jemand mit chronischer Aufschieberitis einen Energieschub/ Antriebsschub bekommt, na dann kriegt er vielleicht mal mehr auf die Reihe, aber weder findet das ziegerichteter noch systemschonender statt.
    Er macht dann allenfalls mehr, aber weder bekommt er Struktur, System, eine klare Linie noch sonst etwas, das den Einsatz der EF erfordert, denn die hat er nicht, so oder so.
    Der Griff zu den genannten Substanzen schafft nur scheinbar Hilfe, er hilft aber nicht dabei, das eigentliche Problem anzugehen, nämlich den Umstand, dass der Antrieb nicht auf ein bestimtmes, gerade in der Priorität oben stehendes Ziel gerichtet wird.
    Und schon sind wir wieder bei den EF .

    Ich hätte dazu zwei schöne Beispiele:

    Eines stammt aus meiner Kindheit und hat mal gar nichts mit Medikamenten zu tun, zeigt aber wunderbar auf, was da passiert:

    Wie fast alle ADS'ler ist auch meine Handschrift (bis heute) eine wahre Sauklaue und das Einhalten von Linien ist mir ein Ding der Unmöglichkeit, geschweige denn, dass ich auch nur versuchen sollte, auf einem unlinierten Blatt zu schreiben.
    Als Kind, ich muss so 7 oder 8 gewesen sein, auf jeden Fall noch in der Grundschule, hat man das zwar bemerkt, aber in den frühen 70iger war ADS Null Thema, also hat man geglaubt, ich könnte schlecht sehen.
    Ich hab zwar bis heute noch mit 50 einen Visus von 1.4 (=140%) und auch in den Sehtests konnte man nichts schlechtes erkennen, aber dennoch bekam klein Fliegerlein eine Lesebrille.

    Und was soll man sagen, klein Fliegerlein hatte plötzlich eine immerhin lesbare Handschrift und ich konnte sogar halbwegs auf der Linie schreiben.

    Aber weder habe ich etwas besser sehen können, noch lag, wie ich heute weiß, das Problem auch nur ansatzweise an meinem Sehvermögen.

    Ich hatte mich schlicht und ergreifend nur extrem mehr angestrengt, denn ich wollte ja, dass es das war und ich wollte auch, dass ich besser schreiben konnte.
    Es lag ja nicht an meiner Unlust oder an mangelndem Sehvermögen, sondern daran, dass ADHS'ler "feinmotorische Fehlplanungen" sind .
    Aber für einen kurzen Zeitraum habe ich das hinbekommen.
    Das hielt aber nicht lange an, denn zum Einen konnte ich diese enorme Anstrengung nicht lange aufrecht halten und zum Anderen sind ADHS'ler ja nicht gerade bekannt für ihre ausdauernden Fähigkeiten .
    Das war ein Placebo, weiter nix.
    Wenn die mir 'ne Traubenzuckertablette gegeben hätte, wäre mit Sicherheit das Gleiche passiert.

    Das wird aber niemals nachhaltig sein.

    Im Gegenteil, es strengt mehr an und kostet noch mehr Energie, und das in einem System, das ohnehin schon extrem energiezehrend ist, mehr als bei Normalos und dessen Batterien sich schlechter aufladen.

    Ich will nicht schon wieder Monsterpostings schreiben, daher lasse ich das zweite Beispiel an dieser Stelle mal weg, würde es aber noch nachreichen, wenn Interesse besteht.
    Das schildert meinen unweigerlichen Weg in den Burnout und vor allem zeigt es sehr deutlich, was passiert, wenn man nur den Antrieb steigert, dabei aber in einem Umfeld verbleibt, das für einen ADS'ler sozusagen der totale Worst Case ist.

    Diese Art der "Selbstmedikation ist dysfunktional und schädlich und kein Arzt der Welt dürfte das gutheißen.
    Im Gegenteil.

    (zur Selbsmedikation gehört übrigens auch Rauchen, mit dem Unterschied, dass Nikotin tatsächlich als Medikation bei ADHS funktioniert, Nikotin behandelt ADHS, es gibt nur aktuell noch kein Präparat auf dieser Basis, ist aber soweit ich weiß, in Entwicklung (Quelle Barkley)
    Darüberhinaus berichten viele, die gekifft haben, nicht, dass sie damit mehr Antrieb bekamen, sondern dass es ihnen da half, endlich mal Ruhe in den Kopf zu bekommen und das ständige Gedankenkarussell einfach mal für einen Moment stehen blieb)

    Noch'n Nachtrag:
    Und was das morgentliche Koffein zum Wachwerden betrifft:
    Gerade ADHS'ler haben syndrombedingt einen schlechten Schlaf, schlechte Tiefschlafphasen und damit weniger Erholung in der Nacht und zudem noch einen verschobenen Tag-/ Nachtrhythmus (ich meine, das waren so 3 bis 4 Stunden), so dass wir morgens noch müder und unausgeschlafener sind, als es bei Normalos der Fall ist.
    Das aber mit Kofein zu bekämpfen ist nicht minder dysfunktional und so ziemlich das Gleiche, wie wenn man gegen die Schmerzen einer (Zahn-)Wurzelentzündung einfach nur Schmerztabeltten einnimmt.
    Die Ursache ist damit nicht vom Tisch, und der Zahn wird sich melden, etwas später, aber dafür umso heftiger.
    Geändert von Fliegerlein ( 1.06.2015 um 15:54 Uhr) Grund: Edit zugefügt

  9. #59
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Hallo!
    .

    Oder,andersherum mal ganz konkret(100% Ich): Wenn ich vor einem Berg Papierkram hänge,dann eine Dosis mph nähme,
    die eine solche diffuse Antriebssteigerung auslösen würde(Überdosierung!), würde ich mich eben NICHT brav hinsetzen und Papiere machen!

    Das ist die Hoffnung und Sehnsucht --- hihi--- hatte ich auch, dass DAS weggeht, diese Unlust für die für mich mühsamen Dinge.....
    manchmal sogar für die sonst wichtigen Dinge!.
    Diese Unlust kann MPH nicht kurieren und wenn dann nur über den Umweg der Achtsamkeit und Neubewertung von den Dingen...
    Ich HASSE Papierkram..... kann ich nur, wenn ich mich motiviere....
    Vor kurzem hat es geklappt, habe ihn weggeschafft.... keine Ahnung was mich motiviert hat.

    Und? Okay! Manchmal habe ich halt keine Lust.... ist so. Punkt.

    Ja, Dopaminungleichgewicht ist auch für Depression mitverantwortlich, aber nicht nur.....
    Sonst würden ja nur Medis reichen und sie sind eindeutig nicht ausreichend.......
    Um z.B. auch Rückfälle zu vermeiden, ist es notwendig, sich den "anderen" Auslösefaktoren zu stellen;
    und sie betreffen das Denken, wie ich bewerte, wie ich mit schwierigen Gefühlen und Gedanken umgehe.....

    Es gibt Studien, die zeigen, dass eine bestimmte Form der Achtsamkeitspraxis Rückfallquote bis zu 50% reduziert hat.
    Ich habe auch mal meine Achtsamkeitspraxis vernachlässigt, meine Stimmungslabilität wurde wieder stärker....
    da habe ich wieder angefangen...... Motivation ist alles.


    Ich würde wahrscheinlich eher ne Runde Joggen müssen,um überhaupt wieder ruhig sitzen zu KÖNNEN...

    Yeah ist das beste Mittel im Kopf zu entspannen, jede Form körperlicher Betätigung
    Oder lernen, sich im Sitzen zu entspannen, ist auch nicht schlecht....
    braucht seine Zeit, als kurzfristiges Mittel ungeeignet.


    Es liegt hier also keine eigentliche Störung des Antriebs vor,der vorhandene Antrieb kann bloß regelmäßig nicht für die Dinge genutzt werden,
    die "eigentlich dran wären.

    Geh laufen, lieber Luftikus .......

    Eventuell trägt dies zur weiteren Klärung bei.

    Zu Steintors Beitrag: Er schreibt,dass das Abstreifen von Altlasten etc.neue Kraft geben kann und das bei ihm auch der Fall war,
    nicht das Ritalin war die Quelle! Sonst ergäbe auch die folgende Aussage,jetzt sei die Kraft erstmal aufgebraucht und es muss "aufgeladen" werden,
    absolut keinen Sinn,oder?

    So ist es.

    Michi

  10. #60
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Medikinet Adult. Wie soll die Wirkung sein?

    Ich stimme meinen Vorschreibern zu
    Ich möchte aber noch ergänzen, dass Koffein und andere vermeintlichen Stimulanzien mich nicht stimulieren. Also ich bekomme von Cola und Co. nicht mehr Energie oder mehr Antrieb, sondern es macht mich ruhiger und etwas klarer im Kopf. Und dadurch bekomme ich mehr auf die Reihe. Und daher trinke ich das. Ansonsten ist es für mich schon schwer lange genug still zu sitzen oder einen Gedanken zu Ende zu denken. Daher kriege ich Sachen nicht auf die Reihe. Nicht, weil mir der Antrieb oder die Energie fehlen würden. Stimulanzien und Koffein etc. geben mir die nötige Ruhe.
    Meine Oma, die vermutlich auch ADHS hat, hat tagsüber nur koffeinfreien Kaffee getrunken, weil sie von Kaffee mit Koffein immer eingeschlafen ist

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