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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    uni


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 15

    Am Rand der Verzweiflung

    Hallo,

    ich bitte inständig um Eure Erfahrung oder Tipps!
    Seit mehr als einem halben Jahr versuche ich die richtige Dosierung und das richtige Medikament für eine ADHS-Problematik zu finden - aber habe es noch nicht Geschäft.

    Anfangen sollte ich laut Arzt mit 2 x 30mg Ritalin Adult - ggf. 3 x 30mg.
    Ich weiß es noch wie heute, als die erste Wirkung eintrat - die erste Tablette - im Gegensatz zu den zig Antidepressiva und Neuroleptika, die ich vor der Diagnose von Psychiatern bekam - und alle nicht vertragen habe.

    Es fühlte sich auf einmal alles so hell und schön an, die innere Unruhe war in ganze verschwunden, das Gedankenrasen war weg, das gehetzt fühlen, immer alles schnell, schnell...das war weg. Auch die Aggressionen waren weg - zunächst. Wie gesagt, die erste Wirkung.

    Später stellte sich heraus, dass 30mg vor allem die zweite Tablette, dann zu viel waren für mich, ich wurde superentspannt, aber langsam im Kopf, habe in der Fußgängerzone die Leute unabsichtlich angerempelt...

    Dann stellte sich heraus, dass ich Probleme bekomme, wenn sich der Wirkspiegel abbaut. Der Arzt verschieb mir dann Ritalin Adult 20mg und Conzerta 36mg.

    Dort auch, wenn der Wirkspiegel nachlässt: Kalte Hände, leicht schweißig, insgesamt kalt. Herzschlag erhöht, innere Unruhe - fast mehr als "vor dem Ritalin kennenlernen". Und alles nervt mich in dem Zustand alles - alles unerträglich.

    Dann kann ich entweder schnell etwas nachlegen, oder abwarten, bis der Spiegel immer mehr aus dem Körper ist, aber das dauert sehr lange - Stunden, die ich mich schlecht fühle.

    Später versuchte ich es mit immer weniger, also 20mg Adult - 4-5 Std später 10mg Adult- im Prinzip immer das selbe.:

    Morgens die erste Wirkung ist ein Seegen: Innere Ruhe, positives Gefühl, fast gute Laune und viel Verständnis für alles - nix nervt mich. Da könnte mich jeder beleidigen, auf die Füße treten, da bränge mich nichts aus der Ruhe - bei absolut klarem Verstand! Heute habe ich exakt darauf geachtet - nach 2 Stunden lässt diese superschöne positive Wirkung nach und es wird unangenehm! Nachlegen bringt das auch nicht in Gänze weg, bessert meinen Zustand aber.

    Der Arzt gab mir darauf hin: Amfetaminsulfat - in der Flasche sind 0.5g und 20,0g Aqua Conservans - wurde in der Apotheke angemsicht. 3 x täglich 8 Tropfen:

    Es wirkt ganz anders bei mir. Langsamer und die körperlichen Beschwerden beim Rückgang des Wirkspiegels sind deutlich weniger, aber auch leicht vorhanden. Aber die Wirkung ist eher "nur beruhigend" also nicht so positiv wie beim Ritalin.
    Nun habe ich versucht morgens eine Kapsel Ritalin Adult 20mg und später 8 Tropfen Amfetamin, aber auch das ist nicht das gelbe vom Ei.
    Außerdem sagte man mir nun, solle man das nicht mischen, es gäbe keine Studien und Amfetamin kann doch eher abhängig machen als Ritalin.

    Warum ist nur morgens die erste Tablette so angenehm in der Wirkung?
    Warum ist bei abnehmendem Wirkspiegel (dasMedikament kann noch nicht ganz aus dem Körper sein) mein Zustand eher schlechter also ohne Medikament (alles nervt mich, ich werde extrem aggressiv, neige zur Gewalt; mir wird extrem kalt- Herzschlag erhöht, Konzentration schlecht)

    Sollte ich versuchen, den Wirkspiegel eher aufrecht zu erhalten und das bis abends zum Einschlafen, dass der Wirkspiegel nur nachts beim Schlafen runtergeht? Oder gibt es noch ein Medikament, von dem ich nichts weiß?

    Das Ritalin bringt mein Blutdruck etwas hoch und den Puls auch. Aber noch im grünen Bereich.

    Ich bitte inständig um Hilfe - ohne das Medikament geht mein Leben kaum noch, immer gereizter, immer innere Unruhe, immer Gedankenfliegen, immer gehetzt sein, mir nichts merken können und dadurch immer aggressiv, obwohl ich das überhaupt nicht will und gut finde so zu sein

    Vielen Dank für alle Antworten

    Gruß uni

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Hallo uni,

    bei ADHS wäre es gut, wenn man nicht nur Medikamente nimmt, sondern zusätzlich therapeutisch oder über ein Coaching oder Beratung unterstützt wird.

    Die Medikamente allein lösen nicht alle (Verhaltens-)Probleme. Es könnte hilfreich für dich sein, wenn du noch "lernst", mit bestimmten inneren und äußeren Reaktionen gut umzugehen.

    Liebe Grüße,

    Luzie

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Für mich hört es sich nach reichlich rumprobieren an,
    ohne mal wirklich bei einem Medikament zu bleiben und
    zu testen, wann was passiert. Manche Dinge haben bei mir
    auch relativ lange gedauert bis es dann endlich besser wurde.
    Und ehrlich gesagt sofort 30-30 zu verabreichen, ist schon
    fast Körperverletzung
    Am Besten wäre es eigentlich, wenn man mit unretardierten
    beginnt, aber da man die selber bezahlen muss, ist das oft
    nicht möglich. Ansonsten wäre es eigentlich richtiger mit 5 oder
    10 mg retardiertem Medikinet z.B. zu beginnen.
    Diese Wirkeinbrüche mit den negativen Stimmungen währenddessen,
    kennen sehr viele von uns. Ich habe das anfangs viel stärker gehabt.
    Inzwischen merke ich es teilweise gar nicht mehr.

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Leider liest man immer genau das von Leuten, die viel zu hoch und zu schnell eindosiert haben/wurden und dann aufgrund der Toleranz in Eigenregie gehen.


    Meine These (ich bin kein Facharzt, von daher evt auch alles Mumpitz): Deine Rezeptoren für die Neurotransmitter wurden so stark überflutet, das das Protein, was das dopaminerge System drosselt, in Übermaßen aktiviert ist. Der Körper produziert aber nicht selbst genug, um das Protein in diesen Mengen "in Schach" zu halten, von daher geht es dir ohne extern zugeführtes Dopamin schlechter als je zuvor. Zusätzlich befeuerst du den Körper auch mit Noradrenalin, dies ist ein Stoff, der den Sympathikus, der den Körper in Alarmzustand/Flucht-oder Kampfbereitschaft versetzt. Das Fazit ist dann das, was du jetzt hast. Sehr kurze Wirkzeit bei Retardpräparat und Gegenteilige Wirkung (noch während der Wirkung).


    Das blöde ist, das das Hirn zwar schnell in die Toleranz gepusht werden kann, aber sehr lange braucht, um da wieder "umzuschalten".

    An deiner Stelle würde ich entweder mit deinem Arzt, besser aber noch mit einem Facharzt der wirklich Ahnung von ADHS und vor allem der Medikation hat (vllt Empfehlung aus diesem Forum?) sprechen, wie weiter zu verfahren ist.

    Fachärzte die Erfahrung mit der Medikation haben, fangen mit einer Einmalgabe von 5-10 mg MPH an und steigern sehr langsam, meist in Wochenschritten oder gar länger. Da weisst du also wo du mit deinen 60-90mg/d warst.... Ausserdem ist bei einem Retardpräparat wie Ritalin adult eine 3xige Gabe nicht nötig und nur in superwenigen Ausnahmefällen sinnvoll, da MPH zu Schlafstörungen sowohl in der Quantität, als auch in der Qualität führen kann.

  5. #5
    uni


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Hallo,

    vielen Dank für Eure promten Antworten.
    Herumexperimentiert habe ich nicht einfach so, sondern immer genau das getan, was der Arzt sagte.
    Ihm habe ich auch alles so geschildert und bin dann nach Gefühl ja selber schnell von den 30 mg Kapseln heruntergegangen.
    Das mit den Botenstoffen hast Du toll erklärt, creatrice, danke sehr.

    Ist es in meinem Fall nun sinnvoll als nächsten Schritt mit 10mg Ritalin Adult morgens zu beginnen?
    Wann lege ich denn am besten die zweite Tablette nach, wenn mein Hirn schon evtl. Toleranzen gebildet hat?
    Bei den 20mg musste ich ja aufgrund der "negativen Reaktionen/Entzugserscheinungen" ja nach vier Stunden schon nachlegen.

    Wie lange könnte es denn in diesem Fall realistisch dauern, bis mein Hirn die Toleranz abgebaut hat und ich merke, ob morgens 10mg retardiert und später noch einmal 10 mg retardiert ausreichen?

    Zu deinem Tipp mit einem anderen Facharzt, kann mir jemand im Raum Ruhrgebiet einen nennen?
    Soweit ich gelesen habe, sollte man das hier ja nur mittels persönlicher Nachricht. Wäre ich dankbar für.
    LG

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Ich kann dir keine Empfehlungen geben, da ich kein Arzt bin. Ich würde das mit deinem oder eben einem anderen Arzt absprechen. Wie gesagt, es muss auch keine "Toleranz" sein, das ist nur MEINE Vermutung. Ich würde an deiner Stelle mit weiterer Medikation warten, bis ein wirklich kundiger Facharzt sich deiner angenommen hat. Aber auch das ist meine Sichtweise.

    Es gibt hier auch die Rubrik Ärzte und Kliniken, da kannst du ja auch mal gucken ob jmd in deiner Nähe erwähnt wird.

  7. #7
    uni


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    Forum-Beiträge: 15

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Hallo zusammen,

    ich habe Eure Anregungen genutzt und mit dem Ritalin in Absprache mit meinem Arzt von "vorne" Begonnen.
    Zusätzlich habe ich auf bei der Hotline der Herstellers angerufen und wurde mit einer sehr netten und hilfsbereiten Ärztin verbunden, die mir zu ähnlichem riet.

    Gesagt , getan: Ich habe also zunächst einige Zeit 5mg Ritalin (unretadiert) genommen und bemerkt, dass bei meinem Stoffwechsel nach 2,5 Stunden die Wirkung langsam nachlässt (max. 3 Std.). Dann habe ich die nächste Tablette genommen. Also 4 x 5mg.
    So habe ich es ein paar Tage probiert. Dabei stellte ich fest, dass bei mir 5mg weder Fisch noch Fleisch ist. Die Wirkung war kaum zu spüren; ist da etwas an Wirkung? Ist da nichts?... Nur auch dort schon, bei Absenkendem Wirkspiegel auch negative Gefühle und Emotionen.

    Daraufhin habe ich dann mit 10mg gearbeitet - auch unretadiert. Zeitraum genau der gleiche, nach 2,5 bis 3 Stunden lässt die Wirkung, die von der Höhe der Dosierung 10mg ok war, nach und wieder sehr starker und unangenehmer Rebkund Effekt: Extrem gereizt, unruhig, kribbelnde Haut, erhöhte Herzfrequenz... Das möchte ich so nicht mehr.

    Das ganze habe ich dann mit meinem Arzt besprochen und ich bin auf Amfetaminsulfat umgestiegen.

    Da habe ich keinen Reboundeffekt. Leider muss ich auch dort ziemlich genau nach 3 Stunden nachtröpfeln. Also mindestens 4 mal täglich 8 Tropfen, was ca. dann 4 x 0.5 ml sind, oder an manchen Tagen, die etwas länger dauern, je nachdem was anliegt, fast 5 x 8 Tropfen täglich.
    In der Flasche sind aber nur 20ml. Also ist die recht schnell leer und kostet rund 20 Euro.

    Das Amfetaminsulfat empfinde ich als angenehm beruhigend, ich bin null aggressiv, wenn die Wirkung ansteht, die innere Unruhe ist auch weg, aber die Konzentration ist leider nicht so verbessert, wie bei dem Ritalin; naja, dafür wenigstens kein Rebkund Effekt und auch sonst bis jetzt keine spürbaren Nebenwirkungen.

    Leider habe ich halt mit Depressionen zu kämpfen. Darüber kam ich ins Gespräch mit meinem Hausarzt und der sagte, wenn das länger so bliebe, dann gäbe es für ADHS Patienten ein Medikament, was auf den NOR-Adrinalinspiegel wirkt.

    Ich denke, er meint damit das Medikament Strattera. Dazu habe ich hier im Forum nun auch ein bisschen gelesen, aber in Verbindung mit Antidepressiver Wirkung dort nichts gefunden. Es scheint ja auch eher etwas beruhigenderes zu sein und nicht so stark auf die Konzentrationsverbesserung zu Wirken?
    Ich bräuchte halt beides. Das Ritalin vertrage ich jedenfalls nicht so gut.
    Die Amfetamintropfen vertrage ich gut, nur alle drei Stunden nachtröpfeln ist halt auf Dauer nicht optimal und die Konzentration ist auch nicht so, wie ich mir das wünschen würde (war bei Ritalin besser).

    Sollte ich das Strattera dann mal probieren? Ich habe ein wenig Angst, weil sich ja dort über Wochen wohl ein Wirkspiegel aufbauen muss, und einige hier ja von diversen stärkeren Nebenwirkungen und Schwierigkeiten beim Finden der richtigen Dosierung haben/hatten.
    Ihr habt ja teilweise auch schon jahrelange Erfahrung (es wurde von typischer Karriere hier gesprochen) mit diversen Medikamenten und Unverträglichkeiten.

    Was meint Ihr zu meinem Fall?

  8. #8
    Ist hier zuhause

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    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Wie gesagt, der Hausarzt ist kein Facharzt, wir schon gar nicht, ich habe etliche Stoffklassen von Antidepressiva durch, aber meine Erfahrungen bringen dir nichts, ich vertrage z.B. MPH sehr gut.

    Wieso vertraust du dich mit deinen psychiatrischen Problemen nicht einem Facharzt an? Der kann auch anhand deiner bisherigen Wirkungen und Nebenwirkungen und Nichtwirkungen etwas genauer sondieren, welches Medikament, oder ggf. welche Kombination von Medikamenten, deine gesamte Problematik abdeckt.

    Bei mir hat Strattera auch eine stimmungsstabilisierende Wirkung gehabt, aber nur in Kombination mit weiteren Medikamenten.

    Was man an Anfangsnebenwirkungen etc. in Kauf nehmen kann und auch will hängt von vielen Faktoren ab, wie die Lebenssituation ist, und auch vom Leidensdruck. All diese Faktoren kannst du nicht hier im Forum oder mit Vergleichen abwägen, sondern solltest du , wie gesagt mit einem Facharzt gemeinsam besprechen und angehen.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Am Rand der Verzweiflung

    Hey! Hm, 15 mg Einzeldosis MPH ist schon ne Ansage für jemanden, der es noch nie genommen hat. Denke, du warst davon schon irgendwie berauscht und hast jetzt ein etwas zu gutes Bild von der Wirkung, eines, was sich nicht halten lässt.
    Ich habe oft dieselben Probleme wie du, mit Amfetamin komme ich diesbezüglich besser klar. Ich würde die raten, genügend Abstand zwischen den Einnahmen zu haben, damit du eine Überdosierung am Mittag vermeidest. Also wenn Ritalin Adult zB 6 h wirkt, auch nicht früher die nächste nehmen. Bzw bei Amfetamin mal mit deinem Arzt gucken, ob nicht 1x- 1,5x (mittag halbe Dosis) reicht.
    Alles Gute!

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