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Diskutiere im Thema Heftige Nebenwirkungen bei Venlafaxin!! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    Ausrufezeichen Heftige Nebenwirkungen bei Venlafaxin!!

    Wie Howie einst sang: Hello again!

    Der nun folgende Text passt meiner Meinung nach sowohl unter die Themen "Behandlung" als auch unter "Medikamente", da in meiner Vorstellung allerdings nach Behandlungserfahrungen gefragt wurde, hab ich mich für "Behandlung" entschieden.

    Nachdem meine Psychiaterin mir nun gestern meine endgültigen Testergebnisse und damit verbunden meine Diagnose mitteilte, verordnete sie mir wegen meiner Kiffer-Vorgeschichte kein Methylphenidat sondern Venlafaxin, mit der Bitte, mich selbst um einen Platz zur Verhaltenstherapie zu bemühen. Um das Programm abzurunden, "bewarf" sie mich mit einschlägiger Fachliteratur und diversen kleinen Broschüren, welche das Thema "Chaos im Alltag" behandeln.
    Da die Apotheke das Medikament erst bestellen musste, bekam ich es erst am heutigen Morgen, welchen ich (zum Glück!!!) verschlafen hatte und somit nicht in der Schule erschien.
    Nach der Einnahme um circa 09:00 Uhr (vorher normales Wochentags-Frühstück) setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann die aktuelle Propaganda auf den Webseiten diverser Tageszeitungen zu studieren. Im Hintergrund lief feinster Techno von Klaudia Gawlas! Etwa 20 Minuten nach der Einnahme begannen erste Glücksgefühle anzuströmen. Ich begann heftig mit dem Fuß zu wippen und drehte die Musik auf Anschlag (mein Vater war zu seiner Freude schon aus dem Haus). Die Nachrichten wurden nebensächlich und ich saß einfach da und 'chillte' ein wenig. Nach etwa weiteren 20 Minuten, schalteten sich die Glücksgefühle ganz plötzlich ab. Es war als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Ich dachte "Ob das wohl normal ist?" und begab mich ins Wohnzimmer, setzte mich, schaltete den Fernseher ein (The Big Bang Theory) und zündete eine Zigarette an. Bereits nach zwei Zügen merkte ich, dass mir die Zigarette nicht gut tat, sodass ich sie wieder ausdrückte und meine volle Aufmerksamkeit auf Dr. Dr. Sheldon Cooper und seine Freunde wendete.
    ACHTERBAHN LOS!
    Nach fünf Minuten Fernsehen begann ich heftig zu Zittern, jede Schweißdrüse menes Körpers begann mit maximaler Kapazität zu arbeiten, es tropfte buchstäblich aus meinen Handflächen. Da sich langsam auch ein Gefühl von Übelkeit einschlich, begab ich mich auf extrem zittrigen Beinen ins Bad, dort kniete ich mich vor den Porzellanthron und legte meinen Kopf auf den Deckel. Das Zittern wurde zunehmend heftiger, mein Puls betrug etwa 160 bpm (Ruhepuls sonst eher 70) und meine Gedanken fingen an zu rasen. Obwohl ich versuchte an etwas schönes und angenehmes zu denken, wurde ich von negativen Gedanken überrollt, nach etwa drei Minuten in dieser Position entschied mein Körper: "Winterschlussverkauf - ALLES MUSS RAUS!"
    Nach 10 Minuten ausgiebigem erbrechen war meine Kleidung klatschnass, ich krabbelte in mein Zimmer und riss das Telefon vom Schreibtisch. Bevor ich etwas eingeben konnte, befahl mir mein Magen sofort wieder vor der Toilette zu knien. Nach zwei weiteren Ladungen sollte der Magen nun vollkommen leer gewesen sein. Ich schwitze immernoch wie Sau, verspührte aber dieses wunderbare Gefühl mich "ausgekotzt" zu haben und lehnte mich an die Heizung. Nach einer kurzen Phase des tiefen durchatmens, krabbelte ich ein weiteres mal in mein Zimmer, diesmal um eine Flasche Wasser zu holen. Ausgestattet mit einem Telefon und einem Liter Mineralwasser begab ich mich zurück vor meine Kloschüssel, erster Anruf: Papa. "Wo bist du?" - "*70 Kilometer entfernte Stadt*!" - "Komm sofort!" - aufgelegt. Zweiter Anruf: Meine Schwester (33 J., lebt ein Dorf weiter) "Kannst du kommen?" - "Nein, dein Schwager hat das Auto, aber komm' du doch hierher. " - "Kann nicht fahren." - "Mist..."
    Nach 30 Minuten erzählen was abging und etwas Smalltalk über die üblichen Dorfassis, waren meine Gedanken wieder einigermassen heruntergefahren, sodass ich der Meinung war alles wieder unter Kontrolle zu haben. Ich legte das Telefon beiseite, wusch mein Gesicht abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser und legte mich vor die Toilette. Etwa 45 Minuten später kam mein Vater nach Hause. Nun, da ich nicht mehr allein war, traute ich mich auch wieder aufzustehen. Seitdem verspühre ich leichte Übelkeit und einen sehr sehr leichten Kopfschmerz. Meine Emotionen sind wie weggeblasen, ich fühle mich wie ein Zombie. Selbst wenn dies die gewünschte Wirkung des Medikaments ist, hilft es nicht wirklich gegen die ADS-Sympthome. Meine Gedanken schweifen ständig ab, ich bin sehr nachdenklich und eher melancholisch gestimmt. Alles in allem fühle ich mich wie nach einem schlechten Ecstasy-Trip.

    Während eines "Notfall-"Gesprächs bei meiner Psychaterin gegen 16 Uhr gab sie mir zu verstehen, dass ich wohl sehr empfindlich auf Antidepressiva anspreche und sie keine weitere Medikation verordnet. Sie hätte noch nie von soetwas gehört. Die von mir bezahlten Pillen behielt sie in der Praxis, sie wies mich darauf hin, dass auch andere Patienten dieses Medikament nehmen würden.

    Seit mehreren Wochen weise ich Frau Dr. regelmäßig darauf hin, dass in bald in die Prüfungsphase komme und dringend auf etwas mehr Konzentration und Fokus beim lernen angewiesen bin, das scheint ihr jedoch völlig egal zu sein. Sowieso hatte ich öfter das Gefühl, dass sie ungern zuhört und dem Patienten die Worte die sie gerne hören würde viel lieber in den Mund legt.

    Dosierung Venlafaxin: 37,5 mg (kleinste erhältliche Menge) zum einschleichen, sollte nach einer Woche auf 75 mg erhöht werden.

    Fragen:
    Darf sie von mir bezahlte Medikamente in der Praxis an andere Patienten verteilen?
    Warum wird die medikamentöse Behandlung nach einem Fehlschlag gleich eingestellt?
    Schließt eine Cannabis-Vorgeschichte eine gabe von Methylphenidat grundsätzlich aus?
    Kann bei einem sofortigen Abbruch des Cannabis-Konsums nach Aufforderung von "Sucht" gesprochen werden?
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern gemacht?

    Vielen Dank im Voraus
    Geändert von Emely ( 3.02.2015 um 23:41 Uhr) Grund: Titel geändert..siehe Communityregeln

  2. #2
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    Hallo Thor42,

    ich kann da nicht viel dazu sagen, habe persönlich nur Erfahrungen mit Methylphenidat
    (SSRI habe ich kurz probiert, Nebenwirkungen waren da, aber nicht so wie bei dir).
    Der Medikamenten-Thread ist ja öffentlich, vielleicht guckst du da mal ein bisschen durch.

    Ich habe kürzlich von jemanden erfahren, dass für ehemalige Suchtabhängige
    in Kliniken Elontril eingesetzt wird. Vielleicht fragst du die Ärztin auch mal danach.
    Aber das ist ein Spiegelmedikament, wirkt nicht sofort.

    Auch Methylphenidat muss langsam eindosiert werden, also spekuliere mal nicht zu
    sehr drauf, dass du bis zu den Prüfungen fit bist. Also, du hast schon einiges mitgemacht,
    aber offenbar verstehst du dich noch mit deiner Familie, und wenn du jetzt die
    Fachhochschulreife nicht in diesem Jahr erreichen solltest, dann ist im nächsten
    Jahr auch noch Zeit. Der Staat ist so nett, das Kindergeld bis zum 25. Lebensjahr
    zu zahlen und bis dahin ist man auch noch bei den Eltern krankenversichert, bzw.
    dein Dad ist vermutlich in der PKV, da weiß ich nicht, wie's aussieht. Naja, bis
    dahin hast du dann ja wohl den Bachelor geschafft.

    Eine Verhaltenstherapie ist natürlich empfehlenswert, Aufklärung über ADHS für alle
    Lebenslagen ist natürlich nötig. Ich kann dir ein kleines Büchlein empfehlen, ich Google es
    mal schnell. http://myadhs.com/

    Alles Gute!
    (Wenn du dich für das Buch nicht schon zu alt hältst.)


    P.S.
    zu deiner Überschrift - von Ecstacy habe ich wirklich keine Ahnung und
    Haschisch nehme ich erst, wenn ich 75 bin oder vorher an einer schweren schmerzhaften
    Krankheit erkranke.
    Geändert von Gretchen ( 3.02.2015 um 23:12 Uhr) Grund: link eingefügt

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    Das ist wirklich sehr krass was du da erlebt hast. Leider kann ich deine Fragen nicht beantworten, aber sag mal, hast du wirklch die richtige Dosis genommen - ich frage nur, weil wir es vor ein paar Tagen schon mal hatten hier im Forum, dass jemand es nicht ganz richtig verstanden hatte, wie er das ihm verschriebene Medikament einnhemen soll und dann raus kam, dass er viel zu viel genommen hatte.

    Und noch ein kleiner Tipp, weil du ja neu hier bist: Viele ADsler lieben es, wenn in enem Text immer nur kurze Absätze stehen, also ncht so ein langer zuammenhängender Text, dass können viele nicht gut lesen und lesen es dann halt auch nicht.
    Geändert von Wintertag ( 3.02.2015 um 23:22 Uhr)

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.968

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    Hat sie denn gesagt, wie es jetzt für dich weitergehen soll? Oder will sie komplett abbrechen und dich als Patienten abgeben?

    Ich wundere mich nur etwas, weil ADs doch nicht alle gleich aufgebaut sind. Ggf. wäre vielleicht auch Strattera noch eine Möglichkeit.

    Hast du schon überlegt, dich evtl. nach einer anderen ärztlichen Betreuung umzusehen? Weil, wenn sie dich wirklich nicht mehr betreuen möchte aufgrund deines letzten Medikamentenversuchs, dann wäre das vielleicht eine Alternative. Oder vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit in deiner Nähe dich stationär aufzunehmen und einzustellen? Ich weiss nicht, ob es geht, weil das ja meist mit Diagnostik verbunden ist, aber wenn du eine entsprechende Ambulanz oder Klinik in der Nähe hast, würde ich einfach mal nachfragen.

    Danke Wintertag. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht.

  5. #5
    like a Hobo...

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 639

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    Ich habe von dem Medikament leider gar keine Ahnung.

    Aber das Du nen Magen-Darm-Virus hast, der Dich erwischt hat, kann nicht sein? *dummguck*

    Geht es dir denn jetzt wieder besser?

    Die Ärztin hat übrigens kein Recht, Dir Deine Medis abzunehmen um sie an andere weiter zu geben. Sie sind von Deiner Krankenkasse finanziert. Sieht sie es für notwendig an, Dir die Medikamente abzunehmen, weil sie einen Missbrauch befürchtet, dann muss sie auch dafür sorgen, das sie zur Vernichtung in die Apotheke gelangen
    Handelt es sich um BTM, dann kannst Du sie in die Apotheke bringen und bekommst dort eine schriftliche Bescheinigung über Art und Menge, und das sie fachgerecht entsorgt werden.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    Danke Die proooo..schüre ist sehr hilfreich und für ausenstehenden auch mal ein guter einblick

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: Heftige Nebenwirkungen bei Venlafaxin!!

    Hallo Thor!

    Das ist wirklich heftig, was Du da nach der Tabletteneinnahme erlebt hast!

    Ich hatte damals bei Venlafaxin "lediglich" die lästige aber häufige NW des massiven Schwitzens. Hat mir aber gereicht.


    Den Titel Deines Themas musste ich leider abändern und hab es auch in den Medibereich verschoben, weil es im Titel ums Medikament geht.


    Wünsche Dir alles Gute

    Emely

  8. #8
    cocolores

    Gast

    AW: Wie ein ganz mieser Ecstasy-Trip

    ChaosQueeny schreibt:

    Ich wundere mich nur etwas, weil ADs doch nicht alle gleich aufgebaut sind. Ggf. wäre vielleicht auch Strattera noch eine Möglichkeit.

    Hm, vielleicht hast du recht. Strattera ist ja kein Antidepressivum, wollte mal eins werden, ist aber durchgefallen. Die Wirkdosis für einen Durchschnittstypen liegt um die 80 mg. Begonnen wird mit einer Einstiegsdosis von 10 mg und zwar eine Woche lang. Dann 7*18, dann 7*25 mg, 7*40 mg. Früher hat man den Patienten gleich 40 mg vorgesetzt und sie haben Rotz und Wasser gekotzt im Zweifelsfall.
    Halte es daher nicht für abwegig, dass jemand, egal ob er Cannabis verträgt oder nicht, beim Einsteigen mit Venlafaxin auf die erste Tablette nicht so wellnessartig reagiert.

    So oder so dauert es lange, bis sich bei Strattera eine Wirkung einstellt, einige Wochen unter Umständen.

    @Thor, deine behandelnde Ärztin behält wegen deiner Reaktion vielleicht weitere Tabletten zurück, damit nichts Schlimmeres passiert und meint, dass andere Patienten das Medikament besser vertragen als du. Die anderen dürften jedoch aber ihre eigenen Tabletten nehmen und keine von denen, die du bezahlt hast, vielleicht war das ein Missverständnis?

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.115

    AW: Heftige Nebenwirkungen bei Venlafaxin!!

    Ich nehme auch Venlaflaxin und ich reagiere allgemein sehr stark auf fast alle Medis,
    die den Hirnstoffwechsel beeinflussen. Man konnte mich aufgrund meiner
    Ängste auch nur in der Klinik einstellen. Ich weiß, dass ich insgesamt für die
    Einstellung von Venlaflaxin ca. 4 bis 5 Monate benötigt habe. Die Anfangsdosis
    war wirklich sehr sehr schlimm, ich hatte eine Reihe sehr starker Nebenwirkungen.
    Ich dachte damals, dass mein Bett schwimmt. Ich hatte ständig Schwindel und habe stark
    geschwitzt. Noch dazu kam, dass ich Probleme mit der Sehkraft bekam.

    Aber ich bin mittlerweile froh darauf eingestellt worden zu sein.
    Ich habe in der Klinik viele Patienten gesehen, die derartige Mengen von Medikamenten
    genommen haben, von denen ich ins Koma gefallen wäre. Auch beachten dies wohl auch
    viele Ärzte nicht. Sowas ist ziemlich individuell.

    Und Euphorie hatte ich überhaupt nicht bei Venlaflaxin

    Vielleicht nützt dir meine Erfahrung etwas.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Heftige Nebenwirkungen bei Venlafaxin!!

    Danke für eure bisherigen Antworten!

    Nein, ich bin nicht an einem Magen-Darm-Virus erkrankt und habe auf jeden Fall die richtige Menge genommen. Wie kann man denn "ausversehen" mehr nehmen als man sollte?
    Zu den Prüfungen: Da ich das Jahr bereits wiederhole, ist es leider nicht möglich die Prüfungen aufs nächste Jahr zu verschieben.

    @Rosaceae: Könntest du über weitere Erfahrungen während der Einstellung und die jetzige Situation teilen?

    Ich hatte heute, einen Tag nach diesem Vorfall, das Gefühl, die Wirkung wäre immer noch da. Ich war in der Schule einigermaßen ausgeglichen, konnte ganze 50 Minuten ohne Unterbrechung und hochkonzentriert Integrale brechnen und das dumme Gelaber meines BWL-Lehrers ging mir am Arsch vorbei! Zum Ende des Tages allerdings fühlte ich mich zunehmend unwohler, sodass ich in der letzten Unterrichtsstunde den Unterricht abbrach und mit dem Bus nach Hause fuhr. Seitdem hab ich gepennt!

    Nochmals Danke

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