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Diskutiere im Thema Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #71
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Du hättest es doch aber nicht so weit ( bis zum Studium) geschafft, wenn die Probleme so gross waren wie du sie derzeit beschreibst. Also entweder empfindest du es gravierender als es tatsächlich ist, oder es hat sich bei dir verschlechtert. Intelligenz kann aber auch keine So starken Konzentrationsprobleme wie du sie beschreibst kompensieren. Bisher gibt es in deinem Leben kein underachievement, also muss es doch irgendwie mit der Konzentration geklappt haben, auch als Kind und Jugendlicher. Bestimmt ist es schlimm, wenn man nicht das erreichen kann, was man will, und die Einschränkungen wirken dann auch doppelt hart, aber da du es zu einem Studium gebracht hast, scheint dein bisheriger Weg wirklich nicht auf ausserordentlich/ ungewöhnlich starkes ADHS hinzuweisen.

    Ist es vllt doch eher in letzter Zeit schlimmer geworden? Druck in der Uni zugenommen?

  2. #72
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    P.Milli schreibt:
    Und ADHS reduziert nicht die grundlegende Intelligenz.
    ach und das soll bedeuten, dass du keinen Text lesen kannst und keine zusammenhängende Sätze formulieren kannst im Gespräch, weil du dich an einen gerade gesagten Satz schon nicht mehr erinnerst, aber auf Grund deiner grundlegenden Intelligenz trotzdem solche langen gut formulierten Beiträge schreiben kannst ?

  3. #73
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 198

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Edit:
    Beitrag gelöscht,Grund: Diagnosen stellen Fachärzte und nicht User hier im Forum.
    Geändert von Atze (28.11.2014 um 13:38 Uhr) Grund: siehe Edit

  4. #74
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Ich befürchte auch, dass man ausschließen muss, ob da nicht eine (MPH-induzierte/beförderte) Psyvhose vorliegt!
    Was ist denn nun mit der stationären Abklärung?

  5. #75
    cruelmoth

    Gast

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Björn123 schreibt:
    Ich befürchte auch, dass man ausschließen muss, ob da nicht eine (MPH-induzierte/beförderte) Psyvhose vorliegt!
    Was ist denn nun mit der stationären Abklärung?
    . Wie wäre es damit keine verdachtsdiagnosen zu vermuten ? Die Ärzte in der Klinik werden an alles denken

  6. #76
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Lächerlich wie leicht Betroffene hier Stimmung machen.
    Bei euch gibt es nur ein Konzentrationsproblem und daher ist euere Überzeugung, dass Medikamente nicht die Lösung sind, da, ihr die Erfahrung macht wie eure Konzentrationsfähigkeit von euer Psyche abhängig ist. Langweiliges tun wird vermieden. Prokrastination. Motivationsabhängig. Ebenso sind sie "nur" ablenkbarer, da sie sich noch für einen Zeitraum mit etwas gedanklich befassen können bis halt ein äußerer Reiz die Aufmerksamkeit beendet.
    Geräuschempfindlichkeit ist dort nicht Ausdrück eines Aufmerksamkeitsdefizits, sondern psychischer Reizbarkeit. Ebenso bedeutet dort "Gedankenkarusell" nicht, dass die Gedanken grundlegende ständig abreißen, direkt andere Gedanken reinprasseln, sondern ebenfalls psychische Erkrankungen.

    Nur bei hohem neurologischen Schweregrad, das betrifft auch nur eine Minderheit, leiden Betroffene unter einer starken Unaufmerksamkeit, dem dadurch resultierenden Verfolgen von mehreren ständig wechselnden Wahrnehmungen, Gedankenrasen und einer quälenden inneren Unruhe. Das ganze hat dann so viel psychische Grundlage oder Interaktion wie RLS.

  7. #77
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Wohoho.....


    Du erzählst bei dir was von hohem Schweregrad und beziehst u A mich als leichten ein?!

    Von einer Empfehlung für eine Begabtenschule zu einer Empfehlung für eine Sonderschule, von einer wiederholten Klasse zu einem Studienbeginn über 2 Ausbildungen nicht zu Ende in eine Behindertenwerkstatt in eine abgeschlossene staatl. anerkannte Abschlussprüfung als "Externer" (ohne Ausbildung, alles selbst beigebracht), in die Arbeitsunfähigkeit. DAS ist ein ADHS-Lebenslauf. Also bitte erzähl mir nichts von schwerwiegenden neurologischen Problemen die angeblich nur du hast!

    Wie hast du denn nun die Schule, das Abi ohne Hochdosierung geschafft? Wie hast du es geschafft dann auch noch unerkannt zu bleiben? Nicht mal eine andere psychiatrische Diagnose in der Kindheit zu erhalten wenn du doch soooooo stark betroffen bist? Die Kompensation hat also mind.18 Jahre komplett gehalten und jetzt ist es so drastisch?

    Du widersprichst dir hinten und vorne.

  8. #78
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    P.Milli schreibt:
    Lächerlich wie leicht Betroffene hier Stimmung machen.
    Vorsicht bitte!
    Du wirst wohl kaum beurteilen können, wer hier leicht oder schwer betroffen ist.
    Also halte auch Du Dich bitte in solchen Aussagen zurück!

    P.Milli schreibt:
    Bei euch gibt es nur ein Konzentrationsproblem
    Du hast mit Gewissheit nicht die geringste Ahnung, was es bei den anderen gibt und was nicht, also nochmal:
    Zurückhaltung mit solchen Aussagen bitte!

  9. #79


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.809
    Blog-Einträge: 40

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Hallo.

    24 Stunden geschlossen zwecks Abkühlphase.





    LG,
    Alex

  10. #80
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    natürlich habe ich immernoch keine wirksame Behandlung...

    Angeblich in 2 Monaten in Bad Bremsted stationäre Aufnahme.

    Aber besonders zuversichtlich bin ich nicht.
    Die ADHS-Ambulanzen, so mein Eindruck tun nur derartig gestörte Personen, die u.a. ADHS haben aufnehmen. Bei diesen ist das ADHS, so vermute ich meist nicht ursächlich am Zustand, so dass die Stimulanzienbehandlung als entbehrlich aufgefasst wird, wodurch jemand, der eine weit zulassungsüberschreitende Dosierung benötigen würde eben abgewimmelt wird.
    Ebenso sind die jenigen mit einem starken Aufmerksamkeitsdefizit schon oftmals erkannt und schon ambulant behandelt, so dass die Klinikfälle meist im Punkto Selbststeuerung, Emotionale Instabilität oder Alltagskompetenz ihre Symptomatik haben, da sie erst durch solche in einer psy. Klinik Patient wurden. Dadurch wird auch das unbehandelt Aufmerksamkeitsdefizit als unbedingt behandlungsbedürftig empfunden.
    Abstoßend und schlechteste Grundlange, wenn man wirklich nur ADHS hat und ein hohe Dosierung bräuchte und deshalb auch eine Klinik angewiesen ist.

    Und natürlich kann nur jemand, der die dosisabhängige Aufmerksamkeitsbesserung hat auch eine tatsächliche Unterdosierung erkennen.
    Bei anderen Symptomen kann eine unterdosierung nicht erkannt werden. Es wirkt dann einfach nicht, noch über die Zulassung zu dosieren erscheint sonnlos, wodurch vermutlich dann den Klin ikärzten unbekannt bleibt, dass ein Teil wesentlich höhere Dosierungen benötigen tun, selbst wenn sie regelmäßig ADHSler behandeln.
    Ebenso wurde mir gesagt, dass sich angeblich regelmäßig Patienten dort vorstellig werden, die sich "einbilden", dass sie höhere Dosierungen bräuchten hielt ich früher für eine kackdreiste Lüge um mich abzuwimmeln. Aber mittlerweile glaube ich, dass dies wahr ist. Gibt so Menschen. Dissoziative Störungen, oder sonst was...

    Die Psychatrie, die für meinen Wohnort zustandig ist würde mir selbst bei stationärer Einweisung kein Methylphenidat geben.
    Nur entrodil als Versuch, was aber schon absurd gegen ein Aufmerksamkeitsdefizit ist. Wirkt das nicht, dann Neuroleptiker, da es "hilft sich zu konzentrieren". Als ich nach dem wie fragte, sagte man nur "wenn man psychisch erregt ist, dann wirkt es dagegen". Dann sagte ich, dass dies ja bei mir nicht das Problem ist. Da zuckte der nur mit den Schultern.

    Der Grund war ich hier das Thema eröffnete ist simpel.
    Was würde auch jemand, der wahrhaftig eine viel höhere Dosis benötigen würde, aber mit Argumenten wie "machen wir nicht", im Sinne von abgewimmelt wird sonst tun. Obwohl ich beweisen kann, die Klapsendocs sehen würden, dass ich damit behandelt werden kann und ebenso, dass keinerlei Nebenwirkungen auftreten tun.

    Es muss schon unglaubwürdig hier wirken. Also, dass jemand zwar ne hohe Dosis bräuchte, aber selbst nach 2 Jahren(seit ich es weiß) es sich in die Richtig wenig getan hat. Nur es scheitert eifnach daran, dass kein Arzt wirklich behandeln "muss" und, dass ich durch die Dosierung so ungewollt bin, dass sie einfach sagen, dass sie es nicht "machen". Da sie schon den Eindruck bekommen, dass ich die Wahrheit sagen schlagen sie mich andere qualifiziertere Kliniken vor. Nur bei manchen davon war ich schon und die schlugen mir wiederrum andere vor.

    Ich horte Beweise. Ich nahm sogar Videos auf, die zeigen wie ich meine Pillen nehme und wie ich versuche am Schreibtisch zu lernen und wann der Rebound ist.
    Ebenso kann ich allerei beweisen. Wie ich die ersten Semester Profs anschrieb, da ich wegen meienr Geräuschempfindlichkeit nicht in Vorlesungen gehen konnte, oder hatte wöchentliche Übungszettel eingereicht. Als ich ein Semester die hohen Dosierungen bekam konnte ich in die Vorlesungen, ebenso sieht man ja deutlich auf den Übungszetteln, dass ich nun denken konnte.

    [ ... ] Absatz gelöscht (siehe Community-Regeln)


    ebenso war es immer bedeutungslos wie stark mir ein entberrungsreiches leben psychisch zusetzt, da ich durch die vielen reize(meine damit alles) derartig bequält bin, dass ich keinerlei wohlbefinden beachten tue.
    Nun als erwachsener habe ich dadurch fundamental ablehnende verinnerlichte ansichten(keine gedanken, sondern verinnerlichte muster) über soziale beziehungen, oder bindungen, so dass ich vermutlich niemals mit einer beziehung zu anderen Menschen mich wohl fühlen kann und dadurch auch keinerlei soziale teilhalbe passieren wird.
    Es ist keine klischeehafte Angst vor Nähe, sondern anders. Ich kann zwar aus dem selben Grund wie jemand "gesundes" eine Beziehung zu anderen menschen führen und das selbe unmittelbar empfinden, aber es hat für mich keine höhere emotionale bedeutung, da durch meine einsamkeit irgendwelche interessen oder gedanken solche gefühlsregungen entfachen. deshalb bedeutet mir denken oder lesen weit mehr als anderen.
    und es ist nicht so, dass ich innerlich anders wäre, sondern mein innerliches ist so.

    das problem ist nur, dass es nirgends hinführt. besser gesagt es führt ins "nichts".
    im grunde ist es mein 2tes problem. meine begleitstörung.
    und sobald ich aufgrund von behandlung denken oder lesen kann wird dies problematisch, da wissenschaften, bücher, oder irgendwelche interessen nun betreibbar sind und dadurch ein wesentlich an ihrer empfundenen bedeutung verlieren würden, so dass ich mich immer einsamer fühlen würde. nur es ist nicht so, dass andere menschen etwas daran bessern würden.

    aber um so "weit" zu kommen muss ich ersteinmal adhs behandlung bekommen.
    Geändert von Alex (11.02.2015 um 19:45 Uhr) Grund: Siehe Edit

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