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Diskutiere im Thema Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #51
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    creatrice schreibt:
    Du solltest noch mal zu einem Arzt und NICHT auf weitere Testungen im diese Richtung beharren, sondern erst mal fragen was du nun machen kannst.
    Dann wird nur davon abgelenkt, mein Aufmerksamkeitsunvermögen zu behandeln.
    Außerdem würde wohl kein Psychiater mich ablehnen, da ich "darauf bestehe". Das wäre kindisch.
    Sondern würde er wissen, dass es Möglichkeiten gibt dies anderes zu behandeln, oder etwas anderes geben diese Dosierungen erklärt und auch behandelbar ist, dann würde man mir diese sagen.

    creatrice schreibt:
    Wie sieht es denn bei dir mit begleitender Psychotherapie aus?
    Akzeptiere doch mal, dass ich wegen das Aufmerksamkeitsunvermögens, dem ständigen abreißen des Denkens und der vielen gleichzeitig verfolgenden Reize ein qualvolles Leben habe und nicht ein psychisches Problem.
    Das war immer genauso wie heute.

    Stell dir doch vor, dass du nicht denken kannst. Sobald du einen produktiven gewollten Einfall hast sofort den Faden verlierst und woanderes bist. Dies passiert dauernd, jede Sekunde und du weißt nicht mehr was du vor ein paar sekunden gedacht hast. Ohne MPH kann ich sogar kaum einen Einfall gewollt bekommen.

    Ebenso dauernd viele Reize folgst.

    Ich kann im Prinzip nicht lesen, da ich mich nicht mit dem was da steht befassen kann, also die Aufmerksamkeit hierfür habe. Ebenso kann ich es nicht durch Denken verstehen.

    Das ist so neurologisch wie Demenz.

  2. #52
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Es gibt tausende Studien und genug Erfahrungen darüber, das ADHS nicht nur eine neurologische Störung ist. Das sich ADHS durch psychische und soziale Faktoren verschlimmern oder verbessern kann. Das alle Kardinalsymptome durch eine multimodale Therapie deutlich besser werden als nur medikamentös.


    Doch, genau wegen deinem Drang lehnen dich die Psychiater ab..... Gerade das "drauf bestehen" zeigt eine recht eindeutige Richtung, der ein Arzt bei Uneinsichtigkeit auch nicht nachgehen muss. Es gibt Möglichkeiten der Behandelbarkeit, aber diese schlägst du kategorisch aus.
    Du bemerkst leider nicht, das du die ganze Zeit nur eine Lösung siehst: Noch mehr! Das Problem ist, das du durch noch mehr deine DAT-Dichte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch mehr vergrössern wirst, denn auch das wurde in Studien gezeigt, und deine Symptome werden ohne Medis dann noch schlimmer und die Toleranz steigt noch mehr.


    Da du sicherlich nicht aus einer Behindertenwerkstatt kommst, und keine Sonderschule besucht hast, gehe ich davon aus, das du vorher zwar schlecht, aber sicherlich nicht so schlimm wie von dir jetzt beschrieben, Konzentration aufbringen konntest. Allein das deutet eher auf eine nun viel zu hohe DAT-Dichte, als auf irgendwelche sonderbaren Phänomene in deinem Körper.

    "Grundlegend verstärkt auch Essen während dem Lesen die Konzentration unter MPH direkt ins normale.
    Aber eine MPH-Dosiserhöhung verschlechtert nur die Konzentration".
    Das hast du selbst vor nicht all zu langer Zeit geschrieben. Versuch dich an die Zeit zu erinnern........da waren die Dosen noch nicht so hoch. Es war mal besser....... Die Steigerungen haben also keine positiven Effekte gebracht. Sie haben dich dahin gebracht wo du jetzt bist...... und das ist keinesfalls besser als es mal war. Ich hoffe du kannst dies irgendwann erkennen, bevor du deinen Körper und dein Hirn zerstört hast.
    Geändert von creatrice (17.11.2014 um 22:56 Uhr)

  3. #53
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Ich nahm vor einem Jahr für 3 Tage erstmalig 80 mg und dann 120 mg Medikinet Adult.
    Es wirkt heute genauso so stark und lange.
    Vielleicht variert es individuell wie sehr Methylphenidat an den DAT wirken kann.
    Dennoch bräuchte ich für Wirkung dies Substanz.

    Denn es ist total merkwürdig, dass Citalopram derartig hemmte.
    Denn vielleicht 15% aller unter MPH+Citalopram merken überhaupt eine geringere MPH Wirkung. Allerdings nur eine leicht geringere.
    Selbst wenn ich beachte, dass ich höhere Dosen bräuchte wäre, so denke ich trotzdem die Wirkungseinbuße erheblich.

    Björn123 schreibt:
    Deine Argumentation ist sehr auf die vermeintliche Biochemie ausgerichtet. Fakt ost, obwohl man den Wirkmechanismus kennt, das Konzept wie es zu der eigentlichen Wirkung kommt, ist noch nicht so begriffen. Du redest davon, dass du maximale DAT Bindung etc. Bräuchtest. Hast du eine Hirnbiopsie machen lassen oder Geräte aus der Zukunft die das ermitteln? ;-) Ganz so einfach ist das nicht.
    Ich suche eine Erklärung, besser eine Rechtfertiggung gegenüber Ärzten für Bedarf dieser Dosierung.

    Lehnt man aber dieses Konzept ab, dann bleibt trotzdem die von außen feststellbare Wirkung dieser Dosen.
    Nun müsste man aber schauen ob dies anhand der möglichen Nebenwirkungen verantwortet werden kann. Ist doch so?


    Björn123 schreibt:
    Nehmen wir mal an, du könntest Problemlos soviel MPH verschrieben bekommen: Würdest du dein Leben lang eine solche Dosis einnehmen wollen?
    Ich würde so ein MPH-Pflaster wollen. Damit hätte ich ausreichenden Wirkstoffspiegel.
    Geändert von P.Milli (17.11.2014 um 23:04 Uhr)

  4. #54
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Was hat denn das jetzt mit Citalopram zu tun?

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Also ehrlich gesagt ist mir das sehr suspekt, was du schreibst. Du erzählt, Lesen sei dir unmöglich, verfasst hier aber sehr strukturierte Beiträge in Windeseile. Das ist irgendwie unglaubwürdig. Deine Aussagen widersprechen sich auch, plötzlich helfen von 20 mg ganz viel etc.

    Deine ständige Rechtfertigung, dass du "unbedingt" so hohe Dosen "brauchst" um "Leben zu können", klingt offen gestanden eher nach Craving. Vor allem, da du sonstige Vorschläge hier alle in den Wind schlägst. Vor allem gehört zur ADHS-Behandlung ein umfassendes Therapiekonzept - du willst davon nicht viel wissen und ganz einfach richtig viel Methylphenidat. Bitte denk darüber mal nach und lass dir richtig helfen.

  6. #56
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Björn123 schreibt:
    Also ehrlich gesagt ist mir das sehr suspekt, was du schreibst. Du erzählt, Lesen sei dir unmöglich, verfasst hier aber sehr strukturierte Beiträge in Windeseile.
    das ist mir auch schon am Anfang aufgefallen

  7. #57
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Ich verbrauche unweigerlich meine Verordnung nahe der Wirkdosis. Dies geht seit ich es herausgefunden habe so.

    Die traurige Wahrheit ist einfach, dass ich nur die Wahrheit sage. Ich hoffe damit irgendwann Behandlung bekommen zu können, da ich eine menge beweise ansammele.
    Nur davon will niemand etwas wissen. Stationär möchte man dies niemand feststellen.
    Ich kann eigentlich jeden Psychiater im Gespräch überzeugen, weil ich DER Einzelfall bin, aber bekomme irgendwann gesagt, dass es um Haftung geht.

    Was traurig ist, dass mir niemand glauben würde, dass unter dem ADHS im bloßen Existieren sehr leide.
    Aber wenn man sich doch vorstellt nicht willentlich Denken zu können und viele Reize ungewollt zu verfolgen, dann ist dies doch verständlich, dass ein solches Leben nicht nur quälend, sondern auch sinnlos für mich sein kann?

    Ich kann nur wie ein Reptil auf einem Stein sitzen und in der Gegend herumglupschen. Aber das Hirn denkt nichts.

    Mich macht dies traurig, habe sogar angst vor diesem "hirntotsein", nur davor alleine und daher bin ich derartig verzweifelt. Eigentlich wiege ich nur ab ob sich das Warten auf behandlung lohnt im vergleich zum leiden bis dahin. leider leide ich immer stärker an verzweiflung und das ganze spitzt sich zu. es wirkt traumatisierend, wenn man dies gedanklich nicht einordnen kann.
    würde ich sicher wissen nicht behandeln zu werden, dann würde ich mein leben beenden. ich hasse jede sekunde in diesem zustand gelebt zu haben, also mich wie selbstverascht fühle in diesem zustand zu leben.

    nur leider kann ich dies so niemanden mitteilen, glaubt niemand.
    ebenso kann ich es halt auch gar nicht jemanden sagen, meine stimme bleibt aus und ich will einfach alleine sein.
    ebenso beeinflusst es nicht welches maß ich an behandlung bekommen würde, obwohl es dies schon sollte.

    ich wundere mich aber warum ich das adhs als solchen "hirntotzustand" empfinde und andere nicht?

  8. #58
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Ich glaube dir, dass du leidest. Ich verstehe aber nicht, wieso du alle anderen Therapieoptionen ablehnst bis auf große Dosen MPH?
    Ich befürchte auch, du hast zu große Erwartungen an die Substanz. Auch bei hohen Dosen wirst du eine Toleranz aufbauen und vor allem deinen Körper damit warscheinlich stark schädigen. Natürlich fühlt es sich bestimmt gut an, unter exzessiven Dosen drauf zu sein, aber das ist nicht der Normalzustand, an den du dich gewöhnen darfst. Du sollltest deine Eigenart akzeptieren und offen dich mit verschiedenen Behandlungsarten auseinandersetzen! ;-)

  9. #59
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    du kannst dir halt nicht vorstellen, dass es einfach bei mir so ist.

    und da ist nichts mit akzeptieren zu machen. ich habe einfach pech und bin einfach biomüll, da ich nicht lebensfähig bin.
    kann weder denken, noch an der gesellschaft teilnehmen.

  10. #60
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Wenn du nicht denken kannst, wer verfasst dann deine Beiträge?

    Könnte es nicht sein, dass da eher noch etwas anderes als ADHS hinter deinem Zustand steckt? Eine ernsthafte Depression vielleicht? Womöglich vielleicht sogar eine Psychose?

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