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Diskutiere im Thema Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #21
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Vielleicht bringt auch eine Differentialdiagnostik oder die Behandlung zusätzlich (bisher unerkannter?) Komorbiditäten Licht ins Dunkel.

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    P.Milli schreibt:
    ich nahm 20 mg Attentin, nach 50 min nochmal 10 mg, da es mir sinnvoll erschien, weder NW noch Wirkung kam.
    dies tat ich noch 2 mal, aber keine nennenswerte Wirkung.
    insgesamt 50 mg.
    Attentin spürt man auch nur sehr subtil finde ich. Nur mit guter Selbstwahrnehmung erkennt man das, ansonsten bemerkt man eher, dass die Dinge einfach besser laufen. Nach 50 min schon nachzulegen ist zu früh, und aus 3 tagen einnahme schon ein Fazit zu schließen ist auch voreilig.

    Elvanse 70 mg entsprechen ca. 30 mg Attentin grob. Ich würde dir raten, nur auf feste einnahmeschemata zu setzten und Präparate mit 1x tgl. Einnahme zu verwenden. Selbstdosierung nach Bedarf ist nicht für jeden geeignet.

    Und wiegesagt, es gibt noch viele andere Therapieoptionen. Erzähl doch mal, was du sonst schon so versucht hast!

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 178

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Björn123
    ich wollte nur wissen ob es Wirkung hat und nahm so schnell hintereinander damit sich die Dosen addieren.
    erschien mir am klügsten.
    auch wollte ich so einen reboud testen, da rebound = wirkung bedeutet.
    Nur dieser war auch sehr schwach.
    alleine ein beugel grüner tee ist stärker.


    web4health schreibt:
    Mir persönlich ist noch nicht einmal bekannt, dass ein Plasma-Wirkspiegel wirklich bei ADHS-Medikation sinnvoll durchgeführt wird.
    Und? Mir schon klar, dass Psychiater gerne so tun als ob eine Pille, spätestens Zwei reichen und die unbequemen Tatsachen leugnen.

    Die DAT-Bindung stagniert doch bei ca. 15-18 ng/ml d-mph. Wird behauptet. Könnte man durch Messungen bei vielen erkunden, aber interessiert den Pharmahersteller nicht.
    Ist auch bestimmt unangenehm erklären zu müssen warum manche Vielfache Höchstdosen brauchen.
    "oh, tut mir Leid, aber sie bräuchten den Wirkstoffspiegel, den die anderen durchschnittlich bei 80 mg täglich haben, aber Sie brauchen dafür 400 mg."

    web4health schreibt:
    Wenn Du einen Arzt bzw. eine Klinik hast, die sich darauf einlässt, schön und gut. Das muss dann schon eine Schwerpunktabteilung einer Uni-Ambulanz sein, oder ?
    Dies möchte keiner, egal wie qualifiziert, oder wie viele unwiederlegbare Beweise ich bringe.

    web4health schreibt:
    Ich habe eine sehr klare Position zum Thema ADHS-Stimulanzienmedikation bei Erwachsenen.
    ADHS ist kein Methylphenidat-Mangel-Syndrom. Es ist in keiner Weise belegt, dass nun eine Abhängigkeit der Symptome vom Plasma-Wirkspiegel besteht. Wenn überhaupt ist ein Teil der ADHS-Symptomatik vom Ansprechena auf die Dopamin-Transporter-Aktivität zu erklären. Ein Teil.
    Mir gehts nur um Aufmerksamkeitssteuerung, dies zu können. Dann ist alles ok.

    web4health schreibt:
    Wenn übliche Dosierungen von MPH bzw. Amphetamin zu keiner Wirkung bei Dir führen, ist das Pech.
    Das Ansprechen auf MPH wird bei Kindern und Jugendlichen in der Grössenordnung von 70-80 Prozent bei den üblichen Dosierungen angenommen. Das bedeutet, dass eben 20-30 Prozent kein Ansprechen haben.
    Diese Noresponder haben praktisch keine Wirkung. Aber jemand der nur höhere Dosen braucht merkt Teilwirkung, dosieren wie ich irgendwann auf.
    Außerdem werden besondere Metaboliserer wahrscheinlich nicht in die Studien einbezogen. Studien erwähnen dies nie und zeigen auch, dass höhere Dosen zu keiner Responssteierung führt.
    Bei Medikinet Retard zeigt eine unabhängig Studie wie stark selbst bei genau gleichem Frühstück die Serumwerte nach 3h schwanken. Bei 60 mg von 5,5 bis 41,4 ng/ml, Mittel so 18 ng/ml.
    Deshalb, für einigen werden sehr hohe Dosen, Vielfache erforderlich.
    Dies hat glücklicherweise keine neuen & stärkeren NWen.

    web4health schreibt:
    Ich habe auch sehr persönliche Gründe, warum ich mich auf eine Hochdosis-Therapie nicht einlasse.
    HÖREN SIE DOCH EINFACH AUF JUNKIES ZU BEHANDELN!!!
    Dann könnten sich auch normale Menschen sich in den Psychatrien behandeln lassen!

    web4health schreibt:
    Vor wenigen Wochen hat mich ein antisozialer Typ über das Internet gestalked bzw. dann gegenüber der Klinikleitung (Ärztlicher Direktor, Verwaltungsleitung) erpressen wollen, dass ich ihm unerlaubt hohe MPH-Dosierungen bescheinige.
    Wieso überprüft Ihr nicht stationär ob diese Dosierung erforderlich ist, dort die Wirkung ist?
    Bei mir sieht man unwiederlegbar wie ich mich überlegter bewege. Sich mein ADHS beim Anfluten reduziert, ich mich komplett anderes bewege bis ausreichend Wirkung dar ist und ich Lernen kann.

    web4health schreibt:
    Ich habe diesen Menschen noch nicht einmal gesehen bzw. jemals ihn behandelt. Ich sollte es bescheinigen. Er hat mich als Nazi und sonstwas bezeichnet.
    Das ist leider kein Einzelfall.
    Komische Gesichte. Könnte man auch anderes verstehen.
    Wie hoch war die Dosis?

    web4health schreibt:
    Ich habe es mehrfach erlebt, dass nun gerade Studenten ihre eigene Theorie zur Wirkung oder Nicht-Wirkung von ADHS-Medikamenten haben und diese ihre Meinung, dann Ärzten diktieren wollen.
    Ich sehe schon...
    Ich versuche nur das alles zu verstehen, da ich Behandlung brauche. Hätten normale Dosen gewirkt, hätte ich keine Zeit damit verbracht. Studenten versagen bei ausgeprägten ADS im Studium.

    web4health schreibt:
    Es ist doch mehr also logisch, dass da eine Verweigerung erfolgt.
    Willst du ablenken?

    Ganz ehrlich....
    Du willst mir sagen, dass viele ADHS-Betroffene von Praxis zu Praxis geistern, nach der Suche nach jemanden, der ihnen ihre herausgefunden Wirkdosen verschreibt?

    Das ist ein sehr komisches Phänomen.

    Lass mich raten... und du hast immer bewiesen, dass irgendwelche psychische Störungen??? hierfür verantwortlich waren, diese Dosen nicht erforderlich sind???
    Sie waren also der falschen Überzeugung dies zu brauchen?
    Wieso sind eigentlich alle ADHSler psychisch schwer gestört?

    Das ist doch alles Schwachsinn...

    Es wird nur gelogen um die Leute abzuwimmeln, die höhere Doserungen bräuchten.
    Geändert von P.Milli (15.11.2014 um 17:50 Uhr)

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Hast du dich mal an Unikliniken, die auf ADHS spezialisiert sind, gewandt? Also alles was du hast hingegeben? Lt meiner Erfahrung sind gerade Sonderfälle an den Unikliniken interessant und werden gerade deswegen aufgenommen und auch länger als üblich begleitet.

    Sowohl mein Partner als auch ich sind sog. "Sonderfälle"/komplexe Fälle, wir haben unübliche und für unsere jeweiligen Komorbiditäten "riskante" Medikombinationen (bei mir handeln die Ärzte auch auf eigenes Risiko, da es wider besseren (Fach)Wissens ist), aber wir sind beide an (verschiedenen) Kliniken damit angebunden und sie werden von den Ärzten unter bestimmten Überwachungsvorraussetzungen und interdisziplinärem Kontakt vertreten. Allerdings ist hier Kosten-und Nutzen für uns als Patienten genau abgewogen worden und es geht bei uns nicht um die Höhe der Dosen.



    Was ich damit sagen will, wenn du dich mit sämtlichen Papieren bei Unikliniken vorstellst, und das in einem vernünftigen und nicht anklagendem Ton, ohne dabei immer nur mit Aggression auf die Dringlichkeit der Extremdosen zu verweisen (das macht nun mal sofort einen Eindruck in nur eine Richtung), kann man dir bestimmt weiterhelfen. Ob das auf deinem geforderten Weg ist, glaube ich zwar nicht, aber man kann nach Ursachen etc suchen u ggf Linderung geben. Mein Partner muss aufgrund seiner Komorbidität auf ganze Wirkstoffklassen verzichten, aber es gibt wenige, vllt nicht ganz so potente Medis, die er nehmen kann und die zumindest linderung verschaffen. Ich würde auch gern von bestimmten medis profitieren, kann das auch nicht, zumindest nicht in wirksamen Dosen, aber auch ich habe eine Lösung gefunden die gut funktioniert. Vllt bringt auch noch mal eine genaue physische und psychische Diagnostik bei dir ganz andere Dinge ans Licht. Selbst wenn du noch so belesen bist, selbst wenn du Neurobiologe oder Psychiater wärst..... du hast nur eine subjektive Sicht auf dich, und eine ganz eingeengte auf deine Therapie........


    Vergessen:

    Hast du dich auch mal kundig gemacht wie Stimulanzien bei Nicht-ADHSlern wirken? Wie ausgeprägt oder unausgeprägt auch da der rebound ist? Deine Beschreibungen der Wirkung erinnern mich sehr daran, ich bin natürlich kein Arzt, aber haben deine Symptome vllt andere Ursachen, die anders/besser behandelt werden können und es gab bisher keinen Ansatz in Sachen Differentialdiagnostik? Auch Ärzte irren...
    Geändert von creatrice (15.11.2014 um 18:50 Uhr)

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 133

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Noch einmal: Welche anderen Therapien außer MPH hast du schon ausgetestet? Andere Medikamente? Psychotherapie?

  6. #26
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Björn123 schreibt:
    Und wiegesagt, es gibt noch viele andere Therapieoptionen. Erzähl doch mal, was du sonst schon so versucht hast!
    und wie alt du bist , die Frage hast du noch nicht beantwortet

    So wie du deine Betroffenheit schilderst, da könntest du ja kaum was machen - gehst du arbeiten, lernst du oder bist du, was man bei der Schilderung deiner Betroffenheit fast vermuten muss, berufsunfähig ? Diese Frage stelle ich, weil du leider nicht vorgestellt bist und wir uns so schlecht ein wirkliches Bild machen können.

    Auf der anderen Seite hast du gerade einen sehr langen, gut strukturierten und gut formulierten Pot geschrieben - für mich bei deiner Schilderung im Anfangspost deiner Betroffenheit doch sehr merkwürdig

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 178

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Meinst du mich?

    Ich bin 23 Jahre. Es ist halt so, dass ich sehr intelligent bin.
    Das kognetive Defizit ist derartig stark, dass ich die Zusammenhänge in Texten erst nach Monaten richtig verstehen kann.
    Für mich ist die Unfähigkeit etwas willentlich Denken zu können eine totale Niederlage in Leben. Komme mir vor wie hirntot und habe nichts von meiner Lebenszeit in dieser Zeit, die Gedanken springen halt nur und hierdurch Überlegungen bei totaler Sicherheit nicht behandelt zu werden die Konsequenzen zu ziehen. Tut mir Leid, aber ich ertrage es nicht, würde es so wollen. Ich lebe schon die 23 Jahre so, ebenso mit starker Reitüberflutung und seit das Medikinet Adult mir erstmalig diese kognetive Fähigkeit gaben normal zu sein hoffe ich total endlich ein lebenswertes Leben zu bekommen.

    Jetzt könnte man zum schluss kommen, das dies Aufermksakeitsdefizit unbedingt behandelt werden muss.
    Tja, aber so wird das nicht gehandhabt.



    Getestet wurde:

    Medikinet Adult
    Ritalin LA
    Medikinet 20 mg Tabletten
    Ritalin 10 mg T.

    Strattera 18, 25 40 80 und 100 mg
    absoluter No-Responds

    Attentin
    1x5 mg und nach 5 h nochmals 5 mg hatte keine Wirkung.
    3 Monate später versuchte ich es mit 50 mg.
    Dies lässt sich kaum beschreiben.
    Auffallend ist hier, dass ich bis 40 mg Attentin noch große Pupillen hatte, am Ende waren sie kleiner-normal.

    Bald kommt ld-Amphetaminsaft


    Kombinationen:

    Strattera & MPH in vielen Variationen. Keinerlei, oder auch nur minimale Besserung der Aufmerksamkeit

    Nachdem ich diese 50 mg Attentin nahm wartete ich noch 6 h und nahm 120 mg Medikinet Adult.
    Ich wollte genau sehen wie sich die Wirkung des Medikinet A. verändert durch den AMP-Spiegel um Erkenntnisse zu gewinnen. Außerdem auch Behandlung für den Tag.

    Ich war ein bisschen "farig". Es war weniger Noradrenalin "dar", gerade noch genug. Aber es war nur eine geringfügige Reduzierung.


    Das Problem ist bei den Kliniken, dass mit schwierigen Fällen nur Komorbiditäten meinen.
    Jemand, der einfach nur sehr niedrige Wirkstoffspiegel hat, höhere Dosen braucht, nur seine Aufmerksamkeit steuern möchte wird diese dort nicht bekommen. Total der falsche Ort, auch wenn man meinen würde eine psy. Klinik muss dies doch behandeln.
    Es wäre sogar so, dass man mir zusätzlich Antid. anzudrehen versuchen würde. Ich würds zwar nehmen, aber das Aufmerksamkeitsdefizit wird genauso mein Leben ruinieren und es war schon ne Beleidigung.

  8. #28
    Ist hier zuhause

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    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    Wenn es wirklich daran liegen sollte, das du ein Ultra-rapid Metabolisierer bist, dann werden dir auch keine anderen AMP Präparate helfen, denn die sind alle Substrate von CYP2D6 Enzymen (wie ATX und MPH). Das einzige, was Erfolg haben könnte wäre Bupropion, also Elontril, da dies ein Substrat von CYP2B6 ist.
    Es wundert mich doch sehr, das keiner der konsultierten Fachärzte auf die simpelste Alternative gekommen sein soll, wenn ein UM nachgewiesen ist.....


    Davon mal ganz abgesehen hast du im August noch geschrieben, das MPH bei dir in Verbindung mit Essen die Konzentration ins normale führt, und das Atomoxetin bei dir eine Wirkung wie Kaffee hat, also nicht keine. Hast du dich vllt in eine Hoffnung verrannt, wie diese Medikamente wirken sollten, weil du anfänglich spürbare Veränderungen weiter erhofft hast und in der Anfangseuphorie immer weiter raufdosiert hast? So unwirksam schien es im August ja nicht zu sein. Oder waren es da schon diese Dosen?
    Geändert von creatrice (15.11.2014 um 21:14 Uhr)

  9. #29
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    mir scheint es auch so, dass du nicht langsam hochdosiert hat , dass du mal einfach so im Eigenversuch gleich 120mg Medikinet Adult" nimmst , da du schreibst :

    "Nachdem ich diese 50 mg Attentin nahm wartete ich noch 6 h und nahm 120 mg Medikinet Adult". Warum hast du denn nicht erst mal die Wirkung von 50mg Attentin abgewartet über mehrere Tage zumindest und gleich nach sechs Stunden gedacht, wirkt nicht , muss weiter versuchen - ich glaube so geht das wirklich nicht und ich verstehe, dass die Ärzte da skeptisch sind bei dir. Vielleicht hast du dich wirklich nur auch verrannt in deiner Auffassung du bist ein Sonderfall und brauchst 400mg ?

    Und wenn du schreibst, dass du auch daran denkst, wenn dir keiner hilft, dich umzubringen, dass deutet doch darauf hin, dass du vielleicht auch Depressionen haben könntest - manchmal merkt man das a selbst nicht, dass weißt du ja sicher.

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 187

    AW: Wie die MPH-Höchstmenge zur Unterversorgung führt und das Schweigen darüber!

    P.Milli schreibt:
    Es ist halt so, dass ich sehr intelligent bin.
    Ja dann weißt du ja eh alles besser.

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