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Diskutiere im Thema Ablehnung Methylphenidat durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    :-)

    Gast

    Pfeil AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Hallo Leute ,

    vielleicht sollte man mal durch eine Unterschriften Aktion die Krankenkassen aufwecken bzw. den Gesundheitsminister ? Wenn jeder einen Eintrag mit seinem Namen machen würde könnte man den "LINK" an die entsprechende Stelle weiterleiten !

    Lg :-)

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 114

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Hallo an alle,

    der seinerzeit gegründete Förderverein trägt den Namen Förderverein ADHS Westmünsterland e.V., zur Zeit wird eine eigene Homepage erstellt, sobald diese aktiv ist, werde ich Euch allen dies hier mitteilen.

    Wichtig für alle, der Verein arbeitet nicht regional, sondern bundesweit und ist zur Zeit äusserst aktiv in Sachen Krankenkassen ( konnten einige Mitarbeiter von Krankenkassen als aktive Mitglieder gewinnen ).

    Haltet weiter durch, es kommt die Zeit, da müssen solche Themen wie diese hier nicht mehr besprochen werden, davon bin ich fest überzeugt.

    Bis bald

    LG

    Frank

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Meine gesetzliche Krankenkasse hat auf telefonische Anfrage (die engagierte Frau hat mich nach einem Gespräch mit ihrem Vorgesetzten zurückgerufen) letztendlich eine vollständige Absage gegeben.

    Habe ich schon mit gerechnet, allerdings werde ich das so nicht hinnehmen. Ich habe gelesen, dass man Widerspruch einlegen und etwas über das Sozialgericht machen kann, aber da muss ich mich noch näher informieren.

    Ich denke, ich werde zunächst an die Krankenkasse schreiben und sie darauf hinweisen, wie das Medikament mir hilft und warum es für mich notwendig ist. Außerdem ist der Punkt ja nicht ganz unwichtig, welche Kosten bei unbehandeltem ADHS entstehen, die die Krankenkassen übernehmen müssen (Psychotherapie, Arbeitsausfälle, Antidepressiva). Wenn da einer mal genau drüber nachdenken würde, der dort die Kosten/Nutzen-Abwägung zu treffen hat, dann würde seine/ihre Entscheidung sicherlich anders ausfallen...

    Aber eins steht fest, ich werde alle Möglichkeiten nutzen, die sich mir bieten, um eine Kostenübernahme durch die KK zu erreichen.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Dumm nur, dass man als Betroffener am kuerzeren Hebel sitzt.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    pumpkin schreibt:
    Dumm nur, dass man als Betroffener am kuerzeren Hebel sitzt.
    Schauen wir mal, ich berichte.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Hallo zusammen,

    ich glaube schon, dass bei einer Klage beim Sozialgericht gute Chancen bestehen.
    Aber es sind immer einzelfall Entscheidungen.

    Den bei einer Klage wird geprüft, ob eine Steigerung der Lebensqualität vorliegt.

    Wenn es sein muss mit Gutachten.

    Ich bin zwar PKV Versichert und beihilfe Berechtigt.

    Es wurde aber eine Prüfung vorgenommen. Ich habe denen mein Rechtsmedizinisches Vorher Nachher Gutachten hingeschickt.

    Dann war der Drops gelutscht.

    Es wird bezahlt, 145 € im Monat (Strattera)

    Nicht aufgeben !

    Im ürigen wen ich überlege was Trevilor Stangyl Tavor und wie sonst noch der Dreck heißt kostet habe ich kein Verständnis wenn die Kosten MPH u.s.w. nicht übernommen werden.

    Gruß

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    Hab grad auch telefonisch eine Absage meiner KV bekommen. Die nette Sachbearbeiterin am Telefon konnte selber nur mir dem Kopf schuetteln, da sie solche Entscheidungen auch nicht verstehen kann, aber der MDK hat da offenbar das sagen.

    Klar, ich koennte jetzt auch Klage einreichen, aber mir wurde auch gesagt, dass sich bereits Betroffene bis vor das Bundessozialgericht geklagt haben und dort abgewiesen wurden.

    Das spar ich mir. Werde mich aber ggf. mal bei der hiesigen Barmer GEK erkundigen, ob die MPH bei Erwachsenen mit diagnostiziertem MPH uebernehmen. Ob ich dann wirklich wechsle weiss ich aber auch nicht, bin schliesslich schon von Kindesbeinen an in der TK und eigentlich auch rundum zufrieden.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    also ich zahle 58 euro im monat für die mph und das auch nur weil ich am wochendende keine nehme!
    ich würde mit einem retard besser laufen, aber der kommentar von meinem arzt war: das können sie vergessen, das ist zu teuer!

    in zukunft kommen noch die 5 euro zuzahlung für die AD´s dazu, dann bin ich bei monatlich 63 euro medikamentenkosten.

    das ist schon relativ viel und macht sich in meinem Geldbeutel unangenehm bemerkbar.

    Auf der anderen Seite wird es meine Motivation sein irgendwann mal ohne klar zzu kommen.

    Ich bin mir über die Langzeitwirkungen nicht so sicher.
    Und darüber gibt es KEINE Studien.

    Bis vor wenigen Jahren haben das nur Kinder bekommen.
    Dh der maximale Zeitraum war von 6-18 Jahren.
    Also über einen Zeitraum von maximal 12 Jahren.

    Würde man das für erwachsene zulassen könnten da locker 40 Jahre draus werden.

    Das ich Hirnorganisch schon noch mal eine andere Nummer.

    Ich glaube schon, dass es seinen Preis hat über einen so langen Zeitraum die Dopaminrezeptoren künstlich zu beeinflussen.
    Wie könnte es anders sein?
    Das Gehirn ist neuroplastisch.
    es passt sich an.
    Wie der Körper sich an alles an passt.

    Das mit der Zulassung wird kommen, ist aber nicht so einfach!

    Zudem können die Kassen dann ja auch nicht mehr die Diagnostik bei Erwachsenen verwehren, weil dann ja geklärt ist, dass das nicht nur ein existentes, sondern auch behandlungsbeürftiges Krankheitbild ist.
    Wobei ich ja auch nicht verstehe, wieso zB ADHS als Diagnose für eine Psychotherapie geeignet ist, von der kasse aber eine diagnostik nicht gezahlt wird.

    Wir haben zB Ärzte die bei Erwachsenen AHS aufs Rezept für die Ergo schreiben und andere, die behaupten, das gehe nicht.
    im Heilmittelkatalog kommt es nicht vor!

    Der Arzt darf im übrigen NICHT so einfach verschreiben, auch wenn dus selber zahlst.
    Er haftet dafür, dass das Medikament gut für dich ist und somit auch für die Diagnose.
    Das war vor 3 Jahren noch anders!
    Ich glaube im letzten Jahr ham die da bissl die Daumenschrauben angelegt.

    Vielleicht mussten sie das um zu rechtfertigen, warum sie das immer noch nicht übernehmen.
    denn dürfte man das ohne probleme verordnen, aber die kasse zahlt nicht, dass wird es auch unglaubwürdig, dass da irgendwas noch nicht fertig geforscht und belegt ist.

    wie dem auch sei, das ist sehr kompliziert und im arbeitskreis der ärzte und therapeuten zu adhs wird da heftig drum gekämft udn auch dort wird nur der kopf geschüttelt.

    die ergebnisse dieser anstrengungen gitb es unter zentrales-adhs-netz
    ist bissl unübersichtlich, aber da findet ihr die ganzen eilpetitionen und solche sachen.

    das wurde auch jüngst wieder von oberster stelle beschlossen, dass sie kassen gar nix für erwachsene adhsler zahlen müssen, was mph heißt.
    seither ist es bei den kassen noch schwerer geworden!

    versuchen lohnt ishc sicher trotzdem.

    ich habs noch nicht gemacht....obwohl es mich im minimum 600 euro spraren würde..
    ist halt wie die stuererklärung...
    und außerdem scheue ich mich bissl den kassen so detailliert auskunft zu geben.
    wobei das mein Verhaltenstherapeut sicher ohnehin schon getan hat.


    grüße just

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 232

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    JustUs schreibt:
    Wobei ich ja auch nicht verstehe, wieso zB ADHS als Diagnose für eine Psychotherapie geeignet ist, von der kasse aber eine diagnostik nicht gezahlt wird.
    Wo hast Du denn die Information her? Ich kenne bisher niemanden, der die ADS Diagnostik hat selbst zahlen muessen.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Ablehnung MPH durch Krankenkasse, jetzt Widerspruch - aber wie?

    ich kenne niemanden, der sie von der Kasse bekommen hat!

    Vielleicht liegts daran wer bei uns in der Gegend die Diagnosen stellt.

    Hier zahlst du ca. 400 Euro.

    Vielleicht machen das Psychiater wenn du sowieso dort in Behandlung bist..
    oder in der Kur...oder so..

    Hier wüsste ich nicht wo dus gezahlt bekommst.

    just

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