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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    DonRob schreibt:
    Und von wem bekommst du dann mph?
    Von einer Ärztin, die sich auf ADHS spezialisiert hat, ich glaub, sie ist normale Hausärztin mit irgendeiner Zusatzausbildung. Die wird wahrscheinlich keine Ahnung von Psychosen oder Angstzuständen haben. Ich hab auch nur einmal am Anfang mit ihr gesprochen und bin dann immer nur wegen der Rezepte hin, ansonsten wurde nie was kontrolliert oder besprochen.

    Aber klar is auch, dass du was machen musst... weil auch wenn es jetzt am stress liegen kann, es kommt wieder...
    Ja, es kommt sicher wieder, spätestens beim nächsten Stress. Ich werd auch was machen, ich weiß nur nicht, wo anfangen, das war schon immer mein Problem. Einmal hab ich was versucht und bin zur psychosozialen Beratung der Uni gegangen, war auch ganz hilfreich, aber ich hätt mir gewünscht, dass die mich auch einfach auf den Weg bringen, der zu einem vernünftigen Arzt/Therapeuten führt, aber das sollte ich dann wieder alleine machen und irgendwie schaff ich das nicht. Irgendwer müsste mich bei der Hand nehmen und hinschleifen, das würde klappen. Selbstorganisation ist katastrophal bei mir.

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    ob Du zu störrisch bist? ich denke, Du hast einfach Angst und reagierst dann so. Dein Bild vom Arzt und was dann geschieht klingt nach einer typischen ADHSler Übertreibung. schau, jetzt muss ich am Ende noch Nietsche unterstützen, die Medi sind eine Hilfe, was Du aber auch noch brauchst ist fachliche Unterstützung. unbedingt, vielleicht solltest Du mal Deine Vorurteile über Bord werfen und akzeptieren, dass Du Hilfe brauchst und Dich überwinden. ich sehe auch eher einen Psychologen als sinnvoll an. Arzt war mein Rat wegen des MPH.
    LG, Dompteur

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 309

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    Warum steht bei dir eigentlich nicht vorgestellt?

    Schrein doch mal für alle in welcher Gegend du wohnst, hier sind bestimmt wepche die dir dann nen doc nennen koennen, oder ruf bei adh deutschland an, oder frag Alex...

    Naja, hin musst dann schon alleine....

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    achso, ein guter Berater, Psychologe kann dir auch kurzfristig erst mal helfen Stress rauszunehmen. du denkst, dass Therapie Stress bedeutet, aber nur weil Du Angst hast, heisst das noch lange nicht, das Du mehr Stress durch Therapie/Coaching bekommst, kann also auch kurzfristig sehr gut helfen.

  5. #35
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    Dompteur schreibt:
    ob Du zu störrisch bist? ich denke, Du hast einfach Angst und reagierst dann so. Dein Bild vom Arzt und was dann geschieht klingt nach einer typischen ADHSler Übertreibung.
    Öhm ja, könnte eine sein.^^

    vielleicht solltest Du mal Deine Vorurteile über Bord werfen und akzeptieren, dass Du Hilfe brauchst und Dich überwinden. ich sehe auch eher einen Psychologen als sinnvoll an.
    Joar ok...obwohl ich noch kurz dagegenhalten muss, dass die Vorurteile ja nich von ungefähr kommen, sondern ich bisher wohl etwas Pech mit Ärzten bzw. anderweitigen "Hilfen" hatte bis auf wenige Ausnahmen. Aber naja, ich kann ja nochmal von vorne anfangen. Also Psychologe sagst du? Allein diese ganzen Fachgebiete verwirren mich dermaßen, dass mich das schon blockiert, aber am besten ist es, ich renn einfach mal zu irgendeiner Person mit weißem Kittel, die wird mir dann schon sagen, ob ich richtig bin.

    achso, ein guter Berater, Psychologe kann dir auch kurzfristig erst mal helfen Stress rauszunehmen.
    Ich hoffe, dass der das kann. Weil nämlich normalerweise für mich der Kontakt mit Menschen und erst recht mit fremden Menschen und nochmal erst recht mit Ärzten Stress bedeutet. Aber noch viel mehr bedeutet das Organisieren von Terminen Stress. Naja, aber ich merk schon, ich bin da doch ziemlich anti drauf, am besten mach ich´s einfach! Dann hab ich halt kurzfristigen Stress mit dem Arzt und dann geht´s mir vielleicht besser...ist besser, als weiter so rumzuschwimmen.

    Warum steht bei dir eigentlich nicht vorgestellt?
    Hab ich gestern erst gemacht, die haben das bei mir wohl noch nicht umgestellt. Hatte mich jahrelang drum "gedrückt".^^

    Schrein doch mal für alle in welcher Gegend du wohnst, hier sind bestimmt wepche die dir dann nen doc nennen koennen, oder ruf bei adh deutschland an, oder frag Alex...
    Gegend Oldenburg-Wilhelmshaven. Sag mal, irgendwie bin ich nun verwirrt: Geht es jetzt um einen Arzt für ADHS oder einen normalen Psychologen, den ich wegen meiner Angst konsultieren soll? Es gibt einen Arzt für ADHS in Oldenburg, da muss man aber ein halbes Jahr auf nen Termin warten. Ich mein, wär ja schön, einen Facharzt für ADHS zu haben, der die ganzen Symptome auch gut zuordnen kann - also, was halt zu ADS gehört und was nicht und wie man damit umgeht - aber ich hab schonmal hier in der Gegend gesucht und naja, anscheinend ist dabei nichts vernünftiges rausgekommen außer meiner (Haus-)Ärztin, die mir MPH verschreibt.

    Sorry, dass der Thread nu so off-topic is....

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    liebe Chamaeleon

    Es geht nun nicht darum, dass Dein Arzt oder Psychologe die ADHS Symptome gut kennt, sondern Du. Damit Du in Situation wie heute weisst, dass nichts Beunruhigendes passiert, dass das ADHS ist. Ausserdem brauchst Du wirklich eine gute Beratung, Du hast so wenig Information auch über das Gesundheitssystem, dass es wirklich wichtig ist, dass Du Dich besser informierst.

    Der Arzt, Hausarzt nützt Dir nicht viel, auch wenn er sich auf ADHS spezialisiert hat, kann er es zwar gut erkennen, aber nicht resp. nur mit Medikamenten behandeln. Bei ADHS ist es aber wichtig, dass ein sogenannter multimodaler Ansatz verfolgt wird, der aus medikamentöser Behandlung (Psychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie), Psychotherapie (ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut) und Coaching im Alltag resp. pädagogischen Massnahmen im Kindesalter und auch anderen sinnvoll erscheinenden Massnahmen besteht. Deine Medikamente sollten mE angepasst werden. Es braucht sowieso unbedingt eine gute Zusammenarbeit von Hausarzt/Psychiater und dem Psychologen.

    Ich rate Dir zu einem Psychologen, weil das Thema Angstbewältigung und "Selbstmanagement" dort besser vertraut ist, ausserdem sind sie in der Beziehungsgestaltung oft besser geübt. Deine Schwierigkeit dürfte, wie bei fast allen von uns darin liegen, die Kontrolle abgeben zu müssen. Wir haben gelernt uns durch zu kämpfen. Moderne Psychologen kennen sich auch mit ADHS. Ausserdem denke ich, Du solltest selbst zum Experten in Begleitung eines Therapeuten werden, dass heisst viel lesen, anschauen..... Du musst schon selbst etwas tun und nicht einfach auf ein Medikament hoffen und warten. Gib mal Russell Barkley bei Google ein und schau seine Videos an, die haben mir beim Verständnis sehr viel weitergeholfen.

    Ausserdem: Du musst Psychologen und Psychiatern schon ein bisschen Zeit geben, sich auf Dich einzustellen, ausserdem so lange weiter suchen, bis Du jemanden gefunden hast und nicht aufgeben, weil Du schlechte Erfahrungen machst. Einfach weiter suchen, Du braucht Unterstützung, alleine schaffst Du das nicht.

    LG, Dompteur

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    ja, absolut ja - bei mir hat sich viel verändert.

    Die größte Veränderung war und ist, dass ich in der Lage bin mich und mein Verhalten tatsächtlich zu verändern .

    Kurz - MPH verändert die Art und Weise der Wahrnehmung - das macht es dir möglich deinen Umgang mit den Problemen des Alltags zu verändern.

    Z. B. fällt es mir mit MPH nicht schwer komplexe Arbeiten zu strukturieren und mich dann auch daran zu halten. Mit Mph bin ich nicht so ablenkbar.

    Ich muß mich mit Mph auch nicht über jeden "Scheiß" aufregen - ich bekomme mit, dass das eben "Scheiß" ist, kann aber bei mir bleiben und muß dann nicht die Welt retten.

    Natürlich bin ich auch bereit, neben der Medikamentation, andere Dinge anzupacken, zu hinterfragen und zu verändern, wenn es da Möglichkeiten gibt.




    Wie schon geschrieben - Mph verändert dich nicht - es verändert die Art und Weise der Wahrnehmung und die Gewichtung des Wahrgenommenen - Alles Andere mußt du dir selber (oder mit Hilfe eines Coatch) erarbeiten. Das Schöne ist jedoch, dass du es dir mit Mph auch erarbeiten kannst.



    bis denne Elwirrwarr

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    ich bin immer wieder überrascht, wenn ich merke, dass ich Probleme mit mir habe, die andere als Kinder zu bewältigen lernen, wie ich mich oft sehr kindlich verhalte. Das konnte ich früher nicht erkennen, konnte keine Distanz dazu schaffen, wusste gar nicht was mit mir los ist und warum andere solche Probleme nicht haben ... schämte mich dafür. Das würde ich schon als "Langzeiteffekt" beschreiben, dass ich solche Zustände an mir bemerke und sie auch beeinflussen kann. Es hilft mir dabei immer wieder, mir vorzustellen, wie ich mit einem Kind oder Freund umgehen würde, der in meinem Zustand wäre. mir ist es dann scheissegal, ob das was ich dann machen muss, meinem Alter entspricht oder nicht, ich versuch's einfach. naja, soweit ich mich dann wirklich traue

  9. #39
    Kennt sich hier aus

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    Forum-Beiträge: 828

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    Dompteur schreibt:
    Es geht nun nicht darum, dass Dein Arzt oder Psychologe die ADHS Symptome gut kennt, sondern Du. Damit Du in Situation wie heute weisst, dass nichts Beunruhigendes passiert, dass das ADHS ist. Ausserdem brauchst Du wirklich eine gute Beratung, Du hast so wenig Information auch über das Gesundheitssystem, dass es wirklich wichtig ist, dass Du Dich besser informierst.
    Die Informationen über das Gesundheitssystem entgleiten mir immer wieder, das ist so typisches Zeug, was ich immer wieder lese, mir aber nicht merken kann oder aber verwechsel. Meiner Meinung nach auch ein Teil der ADHS-Symptomatik, Verwechselungen und Gedächtnisprobleme. Ich würde schon sagen, dass ich die ADHS-Symptome gut kenne, weil ich mich nun doch schon einige Jährchen intensiv damit beschäftige - aber ich weiß eben auch nicht alles und könnte auch nicht alles eindeutig dem ADHS zuschreiben - klar, gereizte Reaktionen auf laute Geräusche oder unpassende, impulsive Kommentare, sowas kann man recht gut zuordnen und da bedarf es auch keiner weiteren Differenzierung. Ich habe sogar ziemlich viel von dem "Dissoziations"-Thread durchgelesen und weiß, dass das bei ADHS oft vorkommt. Trotzdem kann ich solche seltsamen Symptome wie Dissoziation nicht jedesmal eindeutig dem ADHS zuordnen, obwohl ich schon ziemlich viel über ADHS weiß. Das, was ich nicht weiß, kann ich dann ja hier zur Diskussion stellen - wie ich es auch getan habe.

    Was ich sagen will: Ich war verunsichert und es liegt nicht unbedingt an meinem mangelnden Informationsstand, dass ich nicht weiter wusste - eine Erweiterung meiner Kenntnisse über ADHS ist sicher gut, aber das verhindert nicht, dass ich hin und wieder nicht weiß, wie ich die Dinge einordnen soll. Meiner Meinung nach auch sehr ADHS-typisch, Dinge nicht richtig einordnen zu können und leicht irritierbar zu sein.

    Du solltest selbst zum Experten in Begleitung eines Therapeuten werden, dass heisst viel lesen, anschauen..... Du musst schon selbst etwas tun und nicht einfach auf ein Medikament hoffen und warten.
    Auch hier wieder: Ich hab schon so unglaublich viel über ADHS gelesen und den ganzen anderen Kram....kein Wunder, dass ich irritiert bin und nicht weiß, ob´s nun Krankheit A oder B ist. Ich warte nicht nur auf das Medikament, ich tu auch selbst was. Aber wo du vollkommen Recht hast: Ich sollte mir einen Therapeuten suchen.

    Gib mal Russell Barkley bei Google ein und schau seine Videos an, die haben mir beim Verständnis sehr viel weitergeholfen.
    Jo, den kenn ich, hab aber noch nicht so viele Videos von ihm gesehen.

    Also, versteh meinen Beitrag bitte nicht falsch (seltsame Floskel, weil man das ja eigentlich nicht von einem anderen verlangen kann), ich will hier nicht besserwisserisch sein und ich kann durchaus etwas mit deinen Ratschlägen anfangen (zB glaub ich auch, dass meine Medikamente angepasst werden müssten), aber ich hatte einfach das starke Gefühl, dass wir uns in gewissen Punkten irgendwie missverstanden haben und ich mag es nicht, sowas einfach stehen zu lassen, wenn mir das Thema wichtig ist.

    Also, Fazit: Ich werd mir einen Psychologen suchen und wir können uns hier weiter dem Thema widmen.

    LG Chamäleon
    Geändert von Chamaeleon (16.03.2014 um 21:09 Uhr)

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 318

    AW: Veränderungen auf lange Sicht durch MPH

    ok, ich wollte Dich nicht fehleinschätzen, es hat einfach so gewirkt, als ob Du Dich über diese Symptome wunderst, entschuldige.

    Dissoziieren ist allerdings auch ein komplexes Phänomen, gerade, wenn es um ADHS geht. Der Bezug der Symptome zum ADHS muss Dir mE auch nicht immer gelingen, aber da sich Deine Symptome wiederholen, sollte es Dir möglich sein Deine Gefühle zuzuordnen. Theorie nützt hier nichts, man muss die Dinge spüren. Es ist sogar gut möglich, dass Du das Lesen und Analysieren dazu benutzt, Dich nicht spüren zu müssen, Wenn Du oft dissoziierst, bedeutet das, dass Du nicht wirklich im Kontakt mit Dir bist, Dich nicht spürst. Dissoziation ist etwas, dass vor allem bei Traumatisierten vorkommt und dem Selbstschutz dient.

    Im Rahmen des adhs spricht man entweder von Hyperfokus oder von unaufmerksam, zerstreut. ich kenne diese Zustände auch sehr gut. Man kann lernen, wann diese Zustände eintreten und anders darauf reagieren lernen.

    Ausserdem gilt: ADHS kommt selten allein. Du bist einfach übererregt und in diesem Zustand auch sehr vergesslich, was dann normal ist. Lass Dich richtig abklären, es würde mich nicht wundern, wenn eine zweite Diagnose hinzukommt. Viele ADSler sind traumatisiert, als Folge (Mobbing, Erziehungsmassnahmen) oder zusätzlich (Gewalt, sex. Missbrauch, Vernachlässigung)!

    ich finde es gut, dass Du den Schritt zum Psychologen machst. nur Mut und dranbleiben und Dich nicht von Deinen eigenen Panik und Wutgefühlen wieder davon abhalten lassen es gehört viel Mut dazu und jeder hier verdient viel Respekt, der sich helfen lässt.

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