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Diskutiere im Thema MPH vs. Kreativität und Spontanität im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 92

    MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Falls ihr mich hier schonmal gelesen habt, wisst ihr, dass ich der absolute Gegner von Medikamenten bin, was auch viel mit Vorurteilen zu tun hat.

    So langsam beginnt mein Widerstand allerdings zu bröckeln.

    Ich habe allerdings schreckliche Angst, dass ich mit Medis meine Arbeit nicht mehr machen kann.

    Ich muss ständig kreativ sein und Aufgaben Schritt für Schritt machen ohne den nächsten Schritt zu kennen. Ich muss Aufgaben angehen ohne vorher zu wissen, wie es funktionieren wird.

    Ist das mit MPH überhaupt möglich? Ich habe das Gefühl, dass es nur mit meinen ADHS-Symptomen möglich ist.

    Und wie ist es In der Reboundphase? Wie schlimm ist die?

    Ist es möglich MPH nur an schlechten Tagen zu nehmen?

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Ratey und Hallowell ("Driven to Distraction/"Zwanghaft zerstreut", "Delivered by Distraction") schreiben, dass diese Sorge in der Regel unbegründet sei. Bei dem richtigen Medikament, der richtigen Dosierung könne man im Zweifel seine Kreativität sogar noch gezielter einsetzen.

    Kreative Problemlösung bedeutet ja in der Regel nicht, dass man nur wilden Assoziationen und Geistesblitzen folgt - man muss diesen Prozess auch in gewisse Bahnen bringen für dauerhaft gute Ergebnisse.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Ich finde es verändert die Kreativität, aber nicht negativ, es ist einfach anders. Einige Dinge gehen schon verloren, das ist bei mir so, dafür kommen andere hinzu.

    Ich nehme zu bestimmten Teilen der Arbeit MPH und zu anderen nicht.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Da es ja kein Medikament mit Langzeitwirkung ist und auch nicht "nachwirkt" ist die Angst unbegründet. Einfach zu Nicht-Arbeitszeiten testen. Die Wirkung nimmt innerhalb von Stunden komplett ab und ist dann nicht mehr vorhanden.

    Ich nehme es ja fast nie. Wenn dann kann ich schon ungeliebte Aufgaben besser erledigen. Ich komme besser über diese ADHS Mauer, die vor ungeliebten und für mich langweiligen Aufgaben steht. ABER - ich bin schon stolz auf mich, wenn ich das auch ohne Medikamente schaffe. Ich kann das auch. Andere können es nicht.

    Ich werde ruhiger und fokusierter - und ja, meine 1000 kreativen Gedanken, die ich u.a. auch für meine Arbeit brauche, beruhigen sich schon. Wer es nimmt, kann es aber gezielt einsetzen.

  5. #5
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.721

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Junie schreibt:
    ABER - ich bin schon stolz auf mich, wenn ich das auch ohne Medikamente schaffe. Ich kann das auch. Andere können es nicht.
    WARUM bitte kannst du STOLZ darauf sein?
    Oder begehe ich jetzt Wortklauberei???

    Wenn ich bezüglich der medikamentösen Behandlung nicht
    ein starkes Selbstbewusstsein hätte, würde mich dieser Vergleich
    sehr verletzen!!

    Sind wir nicht ständig damit konfrontiert, dass uns vorgehalten
    wird, was wir alles nicht auf die Kette bekommen?
    Muss man "innerhalb der eigenen Reihen" auf diejenigen,
    welche nun mal auf eine höhere Dosierung angewiesen sind,
    herabsehen?? Vielleicht @Junie hast du es nicht
    so gemeint, aber so kommt dieser Vergleich bei mir an

    STOLZ kann man meiner Meinung nach auf eine
    egene besondere Leistung sein - alleine gemessen an
    der eigenen Verbesserung
    und nicht daran, ob
    andere das nicht hinbekommen.

    Kann man stolz darauf sein, wenn man mit Beinprothese
    die Treppen alleine laufen kann - vor dem Hintergrund,
    dass ein Rollifahrer das nicht kann??

    Kann man stolz darauf sein, wenn man sich angesichts
    einer Sehbehinderung einen abbrechen muss, um die
    Zeitung zu lesen, aber immerhin bekommt man das hin
    im Vergleich zu einem, der seine Augen nicht mehr nutzen kann??

    Bei der medikamentösen Behandlung kommt es auf den
    Grad der Einschränkung statt, und wir können so froh sein,
    dass dieses Medikament für einige eine wirklich überlebensnotwendige
    Hilfe sein kann!

    Ich persönlich bin mit 3 Dosierungen täglich und das 7/7 versorgt -

    ich habe beispielsweise nicht "blos" eine ADHS-Mauer, sondern
    eine Gedankenflut, die reine Kopfkirmes ist (vielleicht das Oktoberfest als
    Jahresdauerveranstaltung).

    Die Impulsstörung sorgt ohne Medis für einen täglichen
    Stimmungswechsel vielfach am Tag, dass man sich dem ausgeliefert fühlt
    wie ein Papierschiffchen bei dauerndem Wellengang auf dem
    weiten Ozean ...

    So bin außerordentlich dankbar, dass das Medikament, welches
    mir hilft, seit 2011 durch die Krankenkasse bezahlt wird, ansonsten
    wäre es mit der Behandlung sehr schwierig geworden (damals
    Kosten von rund € 90,-- im Monat).
    Und ich möchte einen Teufel tun, als die Medikation beispielsweise
    so runterzuschrauben, dass ich die meiste Energie in die
    Kompensierung der ADHS-Symptome stecken müsste.
    Diese Energie ist doch in meine Arbeit geleitet viel sinniger
    nutzbar ... Dieses Märthyrer/Innen-Konzept können andere gerne
    durchziehen ... brauche ich nicht ... *hrmpf

    hm - hier mal Offopic-Ende ...

    @AnnaArendel
    zu deiner Eingangsfrage: ich kann mich meinen Vorpostern anschließen -
    im Job muss ich auch kreativ sein und das kann ich mit
    Hilfe der Medikamente gezielter und effektiver - es ist auf jeden
    Fall ein Frage der Dosierung! Will heißen, dass z.B.
    keinesfalls viel viel hilft. Bei einer Überdosierung empfindet
    man eher eine matschige Trägheit ... sehr unangenehm.

    Vernünftig eingestellt empfinde ich das Medikament
    als absolut hilfreich!

    Wichtig sich klar zu machen: es ist kein Dauerschalter!
    Jeder Mensch ist mal besser oder mal weniger gut drauf.
    Jeder Mensch hat in der Regel ein Mittagstief und wird
    am Abend müde ...

    Am Ende kannst du wirklich nur herausfinden,
    ob dir das Medikament hilft, wenn du es bei
    ärztlicher Verordnung ausprobierst.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du so oder so
    einen Weg finden wirst, mit "deinem ADHS"
    umzugehen und klar zu kommen - ob mit oder
    ohne Medi ... versuche DEINEN Weg zu finden,
    unabhängig davon, wie sehr oder auf welche
    Art andere die Medikation vertragen!!

    LG, habit
    Geändert von habitbreaker (25.02.2014 um 09:04 Uhr)

  6. #6
    Lysander

    Gast

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Liebe Habit, ich habe das Wort "stolz" im Sinne von "sehr froh" verstanden. Junie freut sich lediglich, dass sie es ohne Medis schafft. Ich empfinde das nicht als Herabsetzung anderer.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.086

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Hallo

    ich mag mich mit mph besser leiden - ich bin kreativer, gelassener und mehr ich. Das ist ein gutes Gefühl.

    Ohne mph komme ich gut klar, wenn keiner was von mir will, ich was Spannendes zu tun habe und auch sonst das Leben eher wie ein behüteter Spielplatz unter der Käseglocke ist. Falls aber der ganz normale alltag mit allen seinen Anforderungen geschieht, dann bin ich ohne mph hilflos mir und meinen Gefühlen ausgeliefert.

    In der letzten Zeit habe ich das mal verstärkt beobachtet.
    Mit mph stören mich doofe Bemerkungen nur maginal, sie verirren sich gar nicht in den Tiefen meines Hirns. Ich höre sie, grinse innerlich und gut war. Mit mph bin ich mir meiner sicher!!!

    Ohne mph höre ich die gleichen doofen Bemerkungen - ich will sie eigentlich überhören, aber sie bekommen ein Eigenleben, dass ich nicht steuern kann, sie beherrschen mich - und ich bin ihnen ausgeliefert.

    Ich fühle mich mit mph nicht erwachsener als ohne. Ich fühle mich mehr als Homo sapiens sapiens - als vernunftsbegabter Mensch - ohne mph ist das mit der vernunftsbegabung Glücksache. Das heißt nicht, dass ich ohne mph ein Vollpfosten bin, ich bin mir nur meiner nicht sicher.


    Ich bin kreativer mit mph

    ja, ich war eigentlich immer ein Mensch mit 100 000 000 000 000 000 000 000 000 000 Ideen und davon habe ich etwa 1 Idee umgesetzt.
    Ganz so viele Ideen habe ich nicht mehr. Vielleicht so 10, dafür setze ich aber bestimmt auch 5-6 davon um und zwar bis zum Ende. Selbst, wenn es lange dauert und zwischendurch die Spannung weg geht, schaffe ich es .

    Ich konnte auch schon immer um die Ecke denken - teilweise um zu viele Ecken. Ich denke immer noch um die Ecke oder kann über den Tellerrand sehen. Der Unterschied ist, dass ich bei dem Weg um die vielen Ecken mit mph nicht die Orientierung verliere und nicht vergesse, warum ich eingentlich um die vielen Ecken gegangen bin.

    Vor Allem kann ich entscheiden. Ich kann abwägen welche Mauer ich einreißen will und welche ich ruhig stehn lassen kann. Ich sehe Fettnäpfe bevor ich darin stehe.

    Ich bin mit mph genauso widerborstig und unangepasst in meiner Meinung - ich muß sie nur nicht in den unpassensten Situationen herausbrüllen. Ich kann sie mit mph dann sagen, wenn es Sinn macht sie zu sagen.


    Ich denke, dass diese oft beschworene, besondere AD(H)S-Kreativität vielleicht nur eine schönere Beschreibung für Chaos ist.

    Bestimmt sind viele ADHSler kreativ - diese sind es aber mit und ohne mph

    Die AD(H)Sler, die mit mph keine "Teebeutel mehr über der Stuhllehne trocken" sind und waren nie kreativ, sie waren chaotisch.

    Denn hätten sie die Teebeutel über der Stuhllehne getrocknet, weil sie ein Kunstprojekt mit getrockneten Teebeuteln machen wollten,
    dann würden sie auch mit mph Teebeutel trocknen, bloß über einer Wäscheleine, wo sie nicht im Alltag stören.
    Wenn die Teebeutel aber mit mph vollkommen verschwinden, dann hingen sie nicht aus kreativen Gründen über der Stuhllehne
    dann war das Caos.

    @
    AnnaArendel



    ABER - ich bin schon stolz auf mich, wenn ich das auch ohne Medikamente schaffe
    Egal ob das etwas ist worauf man stolz sein kann oder nicht - die Frage für ist ist auch, warum soll ich meine begrenzte Kraft dafür verschleudern? Ich habe meine Diagnose erst mit 49 bekommen. Bis dahin habe ich zig große und kleine Zusammenbrüche gehabt - habe ich Kraft verschwendet für Alltägliches und sie hat mir an anderer Stelle gefehlt. Jetzt, wo ich weiß wie einfach manche Dinge sind, die mir bis vor 9 Jahren noch "schwer" erschienen, halte ich es für absolute Verschwendung von Lebensenergie.




    alles Liebe Elwirrwarr
    Geändert von Elwirrwarr (25.02.2014 um 10:33 Uhr)

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Elwirrwarr schreibt:
    Ich denke, dass diese oft beschworene, besondere AD(H)S-Kreativität vielleicht nur eine schönere Beschreibung für Chaos ist.


    Genau so sehe ich das auch.



    Die Qualität der Arbeit nimmt mit MPH einfach zu. Man kann auf sein ganzes Wissen und Talent endlich zurück greifen und den Entstehungsprozess durchhalten.

  9. #9
    cocolores

    Gast

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Elwirrwarr schreibt:
    Hallo



    Egal ob das etwas ist worauf man stolz sein kann oder nicht - die Frage für ist ist auch, warum soll ich meine begrenzte Kraft dafür verschleudern? Ich habe meine Diagnose erst mit 49 bekommen. Bis dahin habe ich zig große und kleine Zusammenbrüche gehabt - habe ich Kraft verschwendet für Alltägliches und sie hat mir an anderer Stelle gefehlt. Jetzt, wo ich weiß wie einfach manche Dinge sind, die mir bis vor 9 Jahren noch "schwer" erschienen, halte ich es für absolute Verschwendung von Lebensenergie.


    Ich glaube, exakt so sehe ich das auch. Nur dass ich (noch) kein MPH bekomme, weshalb ich für das Tippen des Wortes "exakt" ungefähr 20 sec brauchte. Und der Witz ist halt - mich macht es nicht stolz, diese 20 sec hergegeben zu haben und mit zusammengekniffenen Lippen auch ohne MPH schreiben zu können. Ich bin es mir wert, mir das Leben nach so vielen Jahren auch ein bisschen zu erleichtern.

    Und als Zusatz, weil ich gerade gesehen habe, dass Lysander das zu Recht ein bisschen mit dem Stolz nivelliert; ich verstehe es so, ich WAR all die Jahre stolz, trotz irgendeines Handycaps, das ich nicht verstanden hatte, irgendwie unterm Strich ein Leistungsniveau nach aussen zu halten, mit dem ich nicht negativ auffalle. Insofern verstehe ich den Ansatz mit dem Stolz durchaus. Aber für mich und mein Leben und meine Einbrüche und Niederlagen und das ewige Stehen neben einem Berg von Hirn***** - war's echt für die Füße und ich denke, ich hätte mir viel, viel eher Hilfe holen sollen, anstatt mich selbst anzufeuern, noch mehr zu geben und noch mehr. Ich möchte vielleicht die Bandbreite meiner Erfahrungen damit nicht missen, aber die Kraft, die es mich kumulativ gekostet hat, die kommt nicht zurück und die Zeit auch nicht.
    Geändert von cocolores (25.02.2014 um 11:01 Uhr)

  10. #10
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.721

    AW: MPH vs. Kreativität und Spontanität

    Lysander schreibt:
    Liebe Habit, ich habe das Wort "stolz" im Sinne von "sehr froh" verstanden. Junie freut sich lediglich, dass sie es ohne Medis schafft. Ich empfinde das nicht als Herabsetzung anderer.
    hm - wenn nur "stolz" dort gestanden hätte,
    wäre ich vielleicht auch bei dieser Interpretation
    gelandet, für mich bekommt das Wort im
    Zusammenhang mit den nachfolgenden Äußerungen
    diesen für mich unangenehmen Beigeschmack
    ich bin schon stolz auf mich, wenn ich das auch ohne Medikamente schaffe. Ich kann das auch. Andere können es nicht.
    Und da halt hinterher auch nix bez. "der Anderen" geschrieben steht,
    landet das erst mal bei mir in der Negativkiste - aber wie gesagt:
    vielleicht meinst du @Junie das ja auch anders, aber um
    dieses andere verstehen zu können, brauche ich die entsprechenden
    zusätzlichen Informationen.

    Was mir wichtig ist: Ich meine das ganz sachlich! Keine
    Wertung bezüglich der für mich fehlenden Informationen,
    sondern blos die Tatsache, dass es so ist ... vielleicht
    ist mein zweiter Name doch Rain Women
    LG

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