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Diskutiere im Thema Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Nietzsche schreibt:
    Mir ging es mit Medikinet Adult ähnlich. Allerdings traten die Stimmungsschwankungen mir depressiver und aggressiver Stimmung immer erst im Rebound auf. Ich hatte darunter extrem gelitten, weil diese Stimmungen definitiv fremdverursacht (durch das Med.) waren. In dieser Ausprägung hatte ich das nicht gekannt und wollte es auch nicht haben.

    Da sich das über nen Zeitraum von 5-6 Monaten nicht geändert hat, habe ich Medikinet Adult u.a. deswegen in Rücksprache mit meinem Arzt abgesetzt und es nicht bereut.

    Leider musste ich dann, in Ermangelung weiterer zugelassener Stimulanzien, auch die ganze Palette der Psychopharmaka durchprobieren. SSRI, SNRI, SNDRI, Neuroleptika und so weiter und so fort. Das war ätzend.

    Jetzt bin ich off-label wieder auf ein Stimulanz eingestellt. Läuft gut.
    Hi Nietzsche, danke für Deine Antwort. Darf ich fragen, welche Stimulanz Du jetzt nimmst? Ich werd mich vom Lamotrigin erstmal fernhalten. Ich sehe keine deutlichen Hinweise auf eine Bipolare Störung oder nen sonstigen Knall, der groß genug wär bei mir.

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Hi Nietzsche, danke für Deine Antwort. Darf ich fragen, welche Stimulanz Du jetzt nimmst?
    Ich bekomme seit November Attentin. In meinem Fall nebenwirkungsarm und gut wirksam. Wobei die Wirkung meine Symptome auch nur lindert, nicht behebt. Die Restsymptomatik muss ich auch durch Verhaltenskorrektur und Lebensführung kompensieren. Aber jetzt gelingt mir das wenigsten. Vorher nicht.

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Hallo Marguerite,

    das Medikament "Lamotrigin" nahm ich vor ca. einem Jahr ein paar Monate. Meiner Erfahrung nach ist Lamotrigin gänzlich ungeeignet bei ADS/ADHS. Das Lamotrigin hemmt die Reizübertragung sämtlicher Nervenzellen im Gehirn, was bei Epilepsie erwünscht ist, sowie bei affektiven Störungen (Depression und Manie) erwünscht sein KANN. Diese "Verlangsamung" im Gehirn spürst du auch selbst deutlich nach etwa zwei Wochen bei Einnahme des Lamotrigins. In dieser Zeit war Konzentration und Aufmerksamkeit für mich praktisch unmöglich, ich spürte riichtig, wie ich meine Gedanken immer wieder im Gehirn verlor, bzw. sie sozusagen gehemmt und gelähmt waren. In einer schweren Depression mit starken Stimmungsschwankungen oder auch Aggression kann diese Wirkung vielleicht ganz hilfreich sein. Meine Stimmungsschwankungen und Depression war deutlich gebessert, da durch diese "Gedankenlähmung" logischerweise auch die Stimmung "gelähmt" wird. Ich fühlte mich durchgehend gleich und weder depressiv noch gut, was auf Dauer auch unangenehm werden kann. Zudem kamen dann natürlich aufgrund der lähmenden Wirkung im Gehirn auf Emotionen und Gedanken heftige Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen dazu. Meiner Meinung nach kann das Lamotrigin bei schweren Depressionen oder Manien, sowie einer "Denküberaktivität" hilfreich sein, aber keinesfalls bei Konzentrations- oder Aufmerksamkeitsstörungen.

    Liebe Grüße :-)

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Hallo Psycho 93,

    danke für Deinen Erfahrungsbericht mit dem Lamotrigin. Was Du beschreibst klingt NICHT so, als wenn das Medikament das richtige für mich ist - bestätigt eher meine Selbsteinschätzung. Creatice schrieb in einem ihrer Posts in diesem Thread ja auch was von "Kanonen und Spatzen" und ja, Deine Beschreibungen gehen für mich in dieselbe Richtung.

    Ich glaube mittlerweile, dass mein Arzt einen Schreck bekommen hat, als ich von "Aggressionen" unter Medikinet Adult sprach. Er hat sich dann gedacht, bevor ich das Mädel mit Stimulanzien in die Manie katapultiere und die mir alles kurz und klein schlägt oder sich auszieht, gebe ich der mal vorsichtshalber was gegen ihre "krasse Stimmung". Für eine saubere Differentialdiagnose hatte der gute Mann um 5 vor Ladenschluss halt einfach keine Zeit mehr. Hätte er gefragt hätte ich ihm gesagt, dass ich nur unter Alkoholeinfluss "manisch" bin. Hauptproblem ist ansonsten keine Achterbahn, sondern eher ne leichte Depression und Reizbarkeit hab ich des ganze Jahr über und besonders wenn mir jemand autoritär daherkommt

    Wie ist es denn bei dir? Hast Du neben Deiner ADS/ADHS auch eine Bipolare Störung? Oder auch nur eine angedichtet bekommen? Wird momentan beides behandelt bei Dir und wenn ja, wie? Vielleicht kannst Du mir noch ein bisschen was erzählen? Scheint nicht ganz so unähnlich zu sein.

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    marguerite schreibt:
    Wie ist es denn bei dir? Hast Du neben Deiner ADS/ADHS auch eine Bipolare Störung? Oder auch nur eine angedichtet bekommen? Wird momentan beides behandelt bei Dir und wenn ja, wie? Vielleicht kannst Du mir noch ein bisschen was erzählen? Scheint nicht ganz so unähnlich zu sein.
    In der stationären Behandlung vor einem Jahr wurde mir die Diagnose schizoaffektive Störung gestellt. Daraufhin wurden meine Antidepressiva abgesetzt und ich wurde anfangs mit Olanzapin, Sulpirid und später dann mit Lamotrigin behandelt. Die Depression wurde unter Olanzapin und Sulpirid deutlich stärker und unter Lamotrigin indirekt stärker, da ich zwar dadurch nicht direkt depressiv wurde, aber dadurch, dass ich nichts mehr gefühlt und gedacht habe, letztendlich dann wieder schon. Die Ärzte verstanden mich immer falsch, ich sagte zwar, dass ich teilweise extrem starke Stimmungsschwankungen habe, doch, dass die Stimmung von der Depression NIE in die Manie sondern eher dann ins neutrale bis wenig euphorische geschlagen ist, wurde anscheinend ignoriert. In ihren Augen waren anscheinend starke Stimmungsschwankungen gleich eine manisch-depressive Störung, doch, dass sich das "starke" bei starke Stimmungsschwankungen sich eher darauf bezog, dass die Stimmungswechsel von extrem depressiv zu normal (nicht manisch!) eher auf die Schnelligkeit der Wechsel bezog wurde anscheinend überhört. Jedenfalls litt ich durch die Neuroleptika, besonders bei Olanzapin, unter einer extremen Lust- und Antriebslosigkeit, weshalb mir dann von den Ärzten immer vorgeworfen wurde, dass ich faul wäre und kein Interesse an der Therapie hätte. Mich hätte wirklich mal interessiert, wie viel Antrieb denn der Arzt noch gehabt hätte mit täglich jeweils in der Früh 20mg und am Abend 20mg Olanzapin intus.

    Zurzeit wird nur mein ADHS und meine Depression mit Methylphenidat behandelt.
    Geändert von Psycho 93 (22.02.2014 um 00:02 Uhr)

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Psycho 93 schreibt:
    In der stationären Behandlung vor einem Jahr wurde mir die Diagnose schizoaffektive Störung gestellt. Daraufhin wurden meine Antidepressiva abgesetzt und ich wurde anfangs mit Olanzapin, Sulpirid und später dann mit Lamotrigin behandelt. Die Depression wurde unter Olanzapin und Sulpirid deutlich stärker und unter Lamotrigin indirekt stärker, da ich zwar dadurch nicht direkt depressiv wurde, aber dadurch, dass ich nichts mehr gefühlt und gedacht habe, letztendlich dann wieder schon. Die Ärzte verstanden mich immer falsch, ich sagte zwar, dass ich teilweise extrem starke Stimmungsschwankungen habe, doch, dass die Stimmung von der Depression NIE in die Manie sondern eher dann ins neutrale bis wenig euphorische geschlagen ist, wurde anscheinend ignoriert. In ihren Augen waren anscheinend starke Stimmungsschwankungen gleich eine manisch-depressive Störung, doch, dass sich das "starke" bei starke Stimmungsschwankungen sich eher darauf bezog, dass die Stimmungswechsel von extrem depressiv zu normal (nicht manisch!) eher auf die Schnelligkeit der Wechsel bezog wurde anscheinend überhört. Jedenfalls litt ich durch die Neuroleptika, besonders bei Olanzapin, unter einer extremen Lust- und Antriebslosigkeit, weshalb mir dann von den Ärzten immer vorgeworfen wurde, dass ich faul wäre und kein Interesse an der Therapie hätte. Mich hätte wirklich mal interessiert, wie viel Antrieb denn der Arzt noch gehabt hätte mit täglich 40mg Olanzapin intus.

    Zurzeit wird nur mein ADHS und meine Depression mit Methylphenidat behandelt.
    Und jetzt gerade? Wie gehts Dir jetzt? Nimmst Du immer noch Medikamente?

  7. #27
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Zurzeit nehme ich täglich jeweils morgens und nachmittags 20mg Medikinet Adult (retard) und nach Bedarf teilweise über den Tag verteilt jeweils zwei Dosen Methylphenidat 10mg (unretard).
    Mir geht es mit dieser Medikation relativ gut, aufjedenfall kann ich sagen, dass es mir seit ich vor drei Jahren die zahlreichen Therapien sowohl stationär, als auch teilstationär gegen zahlreiche Diagnosen begonnen habe jetzt am besten geht. Was mich teilweise noch sehr stört sind immer noch diese sehr starken Stimmungsschwankungen, vorallem wirkt das Methylphenidat manchmal so gut, dass ich mir dann immer selbst sage: "Siehst du es geht doch, es ist im Gehirn chemisch möglich, dass ich normal leben kann und es mir gut geht", allerdings hält diese Wirkung nie konstant an, was mich dann sehr belastet.

  8. #28
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    Forum-Beiträge: 40

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Psycho 93 schreibt:
    Zurzeit nehme ich täglich jeweils morgens und nachmittags 20mg Medikinet Adult (retard) und nach Bedarf teilweise über den Tag verteilt jeweils zwei Dosen Methylphenidat 10mg (unretard).
    Mir geht es mit dieser Medikation relativ gut, aufjedenfall kann ich sagen, dass es mir seit ich vor drei Jahren die zahlreichen Therapien sowohl stationär, als auch teilstationär gegen zahlreiche Diagnosen begonnen habe jetzt am besten geht. Was mich teilweise noch sehr stört sind immer noch diese sehr starken Stimmungsschwankungen, vorallem wirkt das Methylphenidat manchmal so gut, dass ich mir dann immer selbst sage: "Siehst du es geht doch, es ist im Gehirn chemisch möglich, dass ich normal leben kann und es mir gut geht", allerdings hält diese Wirkung nie konstant an, was mich dann sehr belastet.
    Bei mir hat das Medikinet Adult ja auch so schwankend gewirkt. Einerseits total gut was meine Konzentrationsfähigkeit anging: Emails schreiben, längeres konzentriertes Arbeiten an Aufgaben, keine ständigen Unterbrechungen meiner Tätigkeiten. Mein Selbstwertgefühl war auch ein wenig besser und ich hatte auf einmal das Gefühl ich könnt evt. mein Studium noch fertig machen.

    Naja und auf der anderen Seite halt auch negative Wirkungen: bedröhnt gefühlt habe ich mich ab und zu und müde (vor allem am Anfang), Nackenschmerzen (auch anfangs) und dann waren auch bestimmte Gedanken und Reize verstärkt irgendwie. Also wenn ich mich zum Bsp über etwas geärgert habe, konnte ich mich auf diesen Ärger irgendwie besser konzentrieren als ohne Medikament und auch weniger leicht ausblenden. Dasselbe mit nervigen Geräuschen. War noch empfindlicher dadurch als sonst.

    Wie gesagt, ich habe meinem Arzt versucht das zu erklären und er hat nen Schreck bekommen beim Wort "Aggression" und will nun das Medikament absetzen. Ich glaub ich muss den Arzt wechseln, er kennt sich nicht gut aus. Er meinte, wenn man ADHS hat, dann wirkt mph viel viel eindeutiger positiv als bei mir. Und bei mir seien Komorbiditäten, die mit dem Lamotrigin erstmal stabilisiert werden müssten, blablu hat ich ja alles schon geschrieben.

    Hoffe Deine Ärzte sind besser, und du hast den Terz ja auch schon sehr weit durch.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Psycho 93 schreibt:
    Was mich teilweise noch sehr stört sind immer noch diese sehr starken Stimmungsschwankungen,
    Meinst du mit Stimmungsschwankungen Depressionen? Oder in welche Richtung schwankt die Stimmung bei Dir?

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Hattest du vor dem Mehylphenidat schon andere Medikamente genommen?
    Wie wirkten diese?

    Mit Stimmungsschwankungen meine ich einer immer wechselnde Stimmung von starker Depression bis hin zu normaler Stimmung, die sich oft minutenweise abwechselt.

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 40

    AW: Agression durch Medikinet - Arzt setzt es ab, und nun?

    Psycho 93 schreibt:
    Hattest du vor dem Mehylphenidat schon andere Medikamente genommen?
    Wie wirkten diese?

    Mit Stimmungsschwankungen meine ich einer immer wechselnde Stimmung von starker Depression bis hin zu normaler Stimmung, die sich oft minutenweise abwechselt.
    Ich habe vorher keinen anderen Medikamente ausprobiert, aber stark geraucht. Der akute Leidensdruck ist seit meinem Rauchstop gestiegen, u.a. deshalb bin ich das nun angegangen. Ich war gestern übrigens bei meinem Arzt und bekomme nun doch wieder mph. Allerdings unretardiert.

    Die Stimmungsschwankungen, die Du beschreibst kenne ich nur zum Teil. Ich kategorisiere sie für mich persönlich als "Leistungstiefs" und spontan auftretende Selbstzweifel. Ich möchte keine Medikamente dagegen nehmen.

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