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Diskutiere im Thema Methylphenidat - ein Leben lang ? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    "Lieber 10 Jahre leben mit Lebensqualität, als 30 oder mehr Jahre ohne Lebensqualität"

    Das ist das was ich denke seit dem ich erfahren durfte wie man das Leben eigentlich noch sehen und wahrnehmen kann.

    Nach 1 Jahrzehnt Depressionen, zu Erfahren das ich keine hätte haben müssen, bei der richtigen Diagnose.

    Ich nehme seit Dezember letzten Jahres Medikinet Adult, seit Januar diesen Jahres habe ich meine schriftliche Diagnose.
    Was sich bis jetzt schon verändert hat ist der absolute Wahnsinn,
    ABER nur Tabletten machen es nicht, ich habe mich mit mir selbst auseinandersetzen müssen, es war hart und echt anstrengend aber es hat sich gelohnt.
    Und das man an sich arbeiten muss geht weiter.


    Wie ein Mensch sich entscheidet, ist für ihn die Richtige Entscheidung denn er muss ja auch mit den Konsequenzen leben, Auch die Entscheidung zum "Leiden" muss man akzeptieren.

    Ich habe mich gegen das "Leiden" entschieden, und ich genieße jeden Tag an dem es mir gut geht.Nebenwirkung, Langzeitschäden usw...........darüber denke ich nicht nach....


    Lg

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    20 Jahre melancholische Grundstimmung (also seit ich denken kann) mit leicht misanthropischem Weltbild, dazu eine Depression nach der anderen bis zum fast Suizid. Erste Einnahme, vor über einem Jahr nun, 0.5mg und die Welt hat sich 180° gedreht.

    Hat sich bisher nicht geändert.
    Drei Tage ohne und ich merke wie mein Natur-Ich wieder hervorkommt. Unschön.

    Jop, definitiv lieber 10 Jahre so, als 40 Jahre anders. Wobei ich mich selber so lange wahrscheinlich niemals am Leben gelassen hätte. Jaja, MPH verändert den Charakter und tut richtig schreckliche Dinge mit der Psyche! Ach herrjemine...

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    DonRob schreibt:
    So viel wie nötig, so wenig wie möglich...

    Möchte nicht wissen, was im Mittelalter mit ADHSlern gemacht wurde. Jedenfalls bei denen, die es ganz heftig hatten. Dämonenaustreibung oder so.
    nee.. glaube ich nicht, für die gabs damals noch Berufe: Krieger zum Beispiel

    Ein Beispiel für ADHS im Altertum ist meiner Meinung nach Hannibal. Eh, stellt euch vor .. mit einer Horde Elefanten über die Alpen zu reiten. Was für ein Plan.
    Noch schlimmer:
    Wenn fast das ganze Heer und bis auf einen Elefanten alle tot sind dann noch die damalige Hauptstadt der Welt an zu greifen. Im Sologang. Mit einem Elefanten. Wenn das kein ADHS -Plan ist, dann weiß ichs auch nicht

    tumme

  4. #14
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    Hm, ich kann es schon nachvollziehen, dass manche mit der Einnahme
    nicht zurechtkommen. Ob wg physischen Nebenwirkungen oder aus
    Angst ...
    aficionado schreibt:
    Wenn ich MPH nehme fühle ich mich wie ein Roboter. .
    Das kenne ich eigentlich nur aus der Einstellungsphase,
    als ich zwischendurch überdosiert war ... das war mit
    einem kurzwirkenden Präparat - mit Medikinet adult
    komme ich sehr gut zurecht ...

    aficionado schreibt:
    (wenn die Kapseln wirken, es passiert nämlich manchmal, dass sie nicht wirken)
    Das kann aus verschiedensten Gründen immer wieder mal passieren ...
    die Geschichte des Stoffwechsels ist eine der Geheimnisvollsten *hüstel

    aficionado schreibt:
    aber macht weniger Spaß. Ich bin nicht imstande mich so richtig für etwas zu begeistern,
    Das kenne ich zum Glück überhaupt nicht - im Gegenteil,
    es macht viel mehr Spaß, mich mit schönen Dingen
    immer kontrollierter beschäftigen zu können. Zu lernen,
    mich von ungewollten Gedanken nicht ablenken zu lassen
    und mich dann auf meine Sache zu konzentrieren, wenn
    ich das will, und nicht wenn "Firma Hyperfokus" mal eben
    Lust hat, die Leitung zu übernehmen ...
    aficionado schreibt:
    Mal von den starken Nebenwirkungen abgesehen.
    Die habe ich bisher zum Glück auch nicht entdecken können
    (ich nehme das Medikament jetzt etwas über
    3 Jahre am Stück, mit ganz kurzen Pausen ca 2x pro Jahr).

    Ansonsten kann ich mich Anni84 nur anschließen - sollte sich
    eines Tages herausstellen, dass die Lebenszeit durch Dauereinnahme
    von MPH um ein paar Jahre verkürzt wird, dann nehme ich das
    für das für die um 100° verbesserte Lebensqualität gerne in
    Kauf ... weil für diese Zeit war es dann auf jeden Fall endlich mein Leben

    Aber wie gesagt - das Medikament hilft leider nicht
    jedem. Manche erleben starke Nebenwirkungen, andere
    sind gar trotz richtiger Diagnose so genannte Non-Responder,
    das heißt, das Medikament schlägt schlichtweg nicht an.
    Das non-plu-ultra für alle gibt es wohl nicht ...

  5. #15
    aficionado

    Gast

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    habitbreaker schreibt:
    Hm, ich kann es schon nachvollziehen, dass manche mit der Einnahme
    nicht zurechtkommen. Ob wg physischen Nebenwirkungen oder aus
    Angst ...
    Angst vor ...?

    Können wir uns einfach darauf einigen, dass wir unterschiedliche Erfahrungen haben oder musst Du meine Erfahrungen in Frage stellen?

    Menschen reagieren auf die Medikamente halt unterschiedlich. Ich habe innerhalb von wenigen Monaten 2/3 meiner Haare verloren. Und nein, ich glaube nicht, das hatte etwas mit "Angst" zu tun.
    Geändert von aficionado (16.02.2014 um 15:28 Uhr)

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    Da habit die physischen Nebenwirkungen mit einbezog, und auch das Wort NACHVOLLZIEHEN in ihrem ersten Satz (der sicherlich nicht ausschliesslich auf dich aficionado bezogen war), denke ich das sie nicht deine Erfahrungen in Frage stellen wollte. Ich glaube es war eher zustimmend gemeint.

    Eine andere Erfahrung/Meinung bedeutet nicht Kritik oder in-Frage-stellen.

  7. #17


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    aficionado schreibt:


    Angst vor ...?

    Können wir uns einfach darauf einigen, dass wir unterschiedliche Erfahrungen haben oder musst Du meine Erfahrungen in Frage stellen?

    Menschen reagieren auf die Medikamente halt unterschiedlich. Ich habe innerhalb von wenigen Monaten 2/3 meiner Haare verloren. Und nein, ich glaube nicht, das hatte etwas mit "Angst" zu tun.
    Nicht mit Angst, aber mit den von Habitbreaker erwähnten physischen Nebenwirkungen.

  8. #18
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    aficionado schreibt:
    musst Du meine Erfahrungen in Frage stellen?
    Natürlich stellen wir Deine Erfahrungen nicht in Frage. Die Angst hast Du empfunden und die ist somit real. Wir könnten jetzt darüber reden. ich denke mir aber, dass wir das lassen sollten.

    Dieser Forumsbereich ist öffentlich, denn sonst könntest Du nicht hier schreiben. Aus diesem Grund sollten wir alle wert darauf legen, dass die hier geschrieben Erfahrungen - wie Du ja betonst hast - sehr individuell sind. Es könnten nämlich viele Menschen mitlesen, denen es sehr dreckig geht und denen Medikamente helfen würden. Wenn die nun lesen, dass man davon Angstzustände bekommt, wäre das fatal und wir würde das Leben eines Betroffenen gefährden.

    Daher sollten wir bei jedem Wort, das wir im öffentlichen Bereich schreiben, abwägen, ob es für die Allgemeinheit sinnvoll ist und nicht für einen selbst.

    ++++++++++++++++++++++++++++

    Edit: was die Haare betrifft, so steht im Beipackzettel:

    Beipackzettel von Medikinet schreibt:
    Häufig (betrifft weniger als 1 von 10 Behandelten)

    • Außergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar
    • [...]
    • Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht)
    Hautprobleme (und Haare gehören zur Haut) sind also häufig. An Deiner Stelle würde ich das entweder nicht überbewerten, oder zu einem Hautarzt gehen. Vielleicht hast Du auf der Kopfhaut einen Ausschlag, der den Haarausfall bedingt.
    Geändert von Steintor (16.02.2014 um 17:27 Uhr)

  9. #19
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    Hallo aficionado,
    da ist mein Post wirklich total falsch bei dir angekommen!
    aficionado schreibt:


    Angst vor ...?

    Können wir uns einfach darauf einigen, dass wir unterschiedliche Erfahrungen haben oder musst Du meine Erfahrungen in Frage stellen?

    Menschen reagieren auf die Medikamente halt unterschiedlich. Ich habe innerhalb !von wenigen Monaten 2/3 meiner Haare verloren. Und nein, ich glaube nicht, das hatte etwas mit "Angst" zu tun.
    Erst mal bin ich auf deinen einzelnen Beschreibungen eingegangen -
    deine Schwierigkeiten und schlechten Erlebnisse teilen hier viele mit
    dir! Ich wollte mit jedem Absatz zum Ausdruck bringen, dass es mir
    sehr sehr leid tut, wenn Leute wie du mit dem Medikament nicht
    die erhoffte Hilfe finden.

    Ich wollte sagen, dass mir absolut bewusst ist, welch großes
    Glück ich in Bezug auf die für mich recht problemlose Medikation
    habe. Zwar auch erst mit dem Medikinet adult, bei dem kurzwirkenden
    gibt es für mich zu schnelle ups und downs, damit komme ich
    auch nicht zurecht ...

    Den von dir geschilderten Haarausfall hatte ich zu Beginn auch! Mich
    hat er blos zum Glück nicht belastet und mittlerweile sind die Haare
    auch wieder normal nachgewachsen.

    Also zunächst nochmal ganz deutlich: ich wollte/will dir zur
    Seite stehen indem ich sage, dass ich selber zwar Glück mit
    der Medikation habe, trotzdem sehr gut nachvollziehen kann,
    wie schlecht es einem bzw dir gehen muss, wenn dir das
    Medikament nicht so hilft, wie es für dich nötig wäre.


    Und zum Thema Angst: ich habe es bei meinem Kind erlebt,
    dass es sich mit dem Medikament damals total fremdgesteuert
    gefühlt hat. Es war kurz vor der Pubertät und mit Medikament
    hat es sich selber nicht wiedererkannt. Und das hatte meinem
    Kind große Angst bereitet, so dass es das Medikament anschließend
    verweigert hat - obwohl es gesehen hat, dass es dem
    Unterricht folgen kann, nicht mehr dauernd mit dem Sitznachbarn
    quatschen musste, obwohl die Hausaufgaben relativ leicht vielen
    und die Schultasche immer besser aufgeräumt war und es
    von den Lehrern positive Rückmeldungen gab ... die Angst,
    sich auf das Medikament einzulassen, war damals größer.

    Und heute erlebe ich diese Angst immer wieder bei
    spätdiagnostizierten Erwachsenen. Sogar wenn das eigene
    Kind die Diagnose vorher hatte, medikamentös erfolgreich
    behandelt wird, haben Eltern plötzlich Angst, sie könnten
    nicht mehr sie selber sein. Ängste, sie könnten ebenso wie
    du empfinden, weniger Freude haben etc ... deshalb habe
    ich deinen Erlebnissen meine gegenübergestellt ... um
    halt zu sagen "Es kann passieren, muss aber nicht" ...

    Wir schreiben hier ja im öffentlichen Bereich, Leute,
    die auf der Suche sind, können unsere Erlebnisberichte
    lesen - ich weiß, wie verunsichert ich selber war und
    wie sehr einen dann die schlechten Erlebnisse anderer
    abhalten können, es wenigstens mit der Medikation
    zu versuchen. Und es liegt mir am Herzen, in diesem
    Fall Mut zu machen ... vielleicht auch ein wenig dir,
    @aficionado vielleicht bist du noch falsch eingestellt
    und überdosiert und dieses roboterhafte Empfinden
    könnte bei einer anderen Dosierung weggehen, so
    dass du die endlich auch wohl fühlen kannst und
    trotzdem die positiven Effekte für deinen Alltag behältst.

    Liebe Grüße,
    habit

  10. #20
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Methylphenidat - ein Leben lang ?

    Steintor schreibt:
    Die Angst hast Du empfunden und die ist somit real. Wir könnten jetzt darüber reden. ich denke mir aber, dass wir das lassen sollten.

    Dieser Forumsbereich ist öffentlich, denn sonst könntest Du nicht hier schreiben. Aus diesem Grund sollten wir alle wert darauf legen, dass die hier geschrieben Erfahrungen - wie Du ja betonst hast - sehr individuell sind. Es könnten nämlich viele Menschen mitlesen, denen es sehr dreckig geht und denen Medikamente helfen würden.
    Die schlechten Erfahrungen zu verschweigen,
    DAS fände ich sehr fatal ... das wäre doch
    Augenwischerei und macht uns total unglaubwürdig!

    Ich denke, genau DAS macht die Diskussion
    um die Medikation oft so unsagbar schwer ...
    dauernd diese Glaubenskriege ... die bööööse
    Medikation, sagen die einen, die total guuuute
    und allheilbringende Medikation, sagen die
    anderen ... DAS ist doch völliger Unfug!

    NATÜRLICH gibt es Nebenwirkungen und natürlich
    sind die für manche Leute so gemein, dass sie
    am Ende auf andere Präparate umsteigen müssen ...

    Ich finde, wir haben hier im Forum in diesem
    Fall vielmehr sogar die Pflicht, alle individuellen
    Erfahrungen darzustellen.

    Was ich besonders wichtig finde ist darüber aufzuklären,
    dass Medikamente bei der Behandlung von AD(H)S
    kein Allheilmittel sind. Kein Medikament der Welt
    macht uns "heile".

    Besonders tricky ist für mich halt die Tatsache, dass
    a) die Medikamente physiologisch/biochemisch wirken
    und dass man b) psychologisch mit dieser Wirkung
    zurechkommen muss.

    Man kann die Chance haben, wenn man mit der
    Medikation zurecht kommt, einige Dinge in den Griff
    zu bekommen. Oder andere Dinge besser zu
    akzeptieren usw usf ... das Medikament ist dabei
    aber leidiglich eine Art "Prothese".

    Man muss aktiv lernen, umlernen, dazulernen ...

    ach nee ... stimmt nicht ganz ...

    man kann endlich aktiv lernen, umlernen,
    dazulernen etc

    Manche sind einfach nur froh, wenn sie das Medikament
    bekommen und wenn sie direkt positve Erfahrungen
    machen. Für andere bedeutet es teilweise viel
    Verwirrung, dass man plötzlich in einem Rutsch den
    Geschirrspüler ausräumen kann, wo man sonst drölf
    Anläufe braucht und noch zig andere Sachen anfängt ...

    Diese Verwirrung definiere ich auch als eine Art
    Nebenwirkung, die ganz dringend ernst genommen
    werden muss - vom AD(H)Sler selber, von den Nahestehenden,
    nicht zuletzzt von den Ärzten ... alleine die Tatsache,
    sich selber so anders plötzlich zu erleben, kann Menschen
    wieder davon abhalten, sich medikamentös behandeln
    zu lassen.

    Ja, und solche Dinge müssen klar ausgesprochen werden,
    damit jemand, der sich neu damit befasst, überhaupt
    verstehen kann, was da so passiert - ist ja schließlich
    kein Salbeibonbon!!

    LG, habit
    Geändert von habitbreaker (16.02.2014 um 18:52 Uhr)

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