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Diskutiere im Thema Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts... im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hallo Leute,

    nachdem sich bei mir die spezielle Problematik zeigte, dass ich nur max. 10 mg Medikinet adult pro Tag vertrage (ansonsten krasser, diffuser Haarausfall) und ich auch definitiv nicht überdosiert war (bei 5 mg absolut keine Wirkung), schlug mir meine Ärztin einen Versuch mit Amphetamin-Saft vor (2mg/ml). Bis dahin musste ich mit einer Dosis 10 mg Medikinet adult pro Tag auskommen, d.h. ich musste meine Einnahme immer an meinen Tagesrhythmus anpassen und hatte das große Problem, dass ich bei früher Einnahme (z.B. 8 Uhr) immer gegen 14 Uhr in einen krassen Rebound kam und dann gar nichts mehr ging, obwohl ich noch mitten im Tag war und Konzentration erforderlich war.

    Gestern habe ich den Saft zum ersten Mal eigenommen, 4 mg (also 2 ml). Ich habe nichts gemerkt, ausser, dass ich extrem ruhig wurde. Meine Konzentration war aber trotzdem im Keller. Ich sollte dann auf 6 mg steigern- habe ich gemacht. Merke aber trotzdem immer noch nichts, ausser leichte Magenschmerzen. Ich weiß, dass das Amphetamin ja angeblich etwas subtiler wirken soll, aber wenn es sich so gar nicht merklich auf meine Konzentration auswirkt, ist es ja irgendwie auch für die Katz.

    Ich bin gerade etwas deprimiert, weil Medikinet adult so toll funktioniert hat und sich seitdem in meinem Leben so viel zum Besseren gewendet hat- ich aber dieses krasse Haarausfallproblem bekam...

    Wenn Amph.Saft. wirklich nicht wirken sollte, werde ich wieder zu meiner 1-Dosis-MPH/Tag Strategie zurückkehren und mich dann wohl oder übel damit arrangieren müssen, dass ich meine Zeit der Konzentration, Frustrationstoleranz und Ausgeglichenheit immer, je nach Tagesaktivität, gut im Voraus planen muss....

    Wie sind da eure Erfahrungen? Braucht man eventuell eine gewisse Umgewöhnungszeit?

    An die MPH zu Amph.Saft. Wechsler: hattet ihr am Ende irgendwann mal vergleichbare Wirkungen, insb. auf die Konzentration? Bei mir ist studiums-/berufsbedingt die Konzentrationsfähigkeit sehr wichtig- die anderen positiven Wirkungen des MPH (Ausgeglichenheit, Motivation, Strukturiertheit etc.) waren natürlich auch sehr angenehm und haben mein Leben um mind. 100% lebenswerter gemacht.

    Vielen Dank im Voraus für euren Input,

    geetarist

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hallo geetarist,

    ich kann Dir nicht sagen, wie die Umstellung ist.

    Aber,..... villt mal eine Gegenfrage zum Bedenken. Woran machst Du das fest, dass Du Dich immer noch nicht konzentrieren kannst? Was ist mit Deiner Aufmerksamkeit.....und wie "misst" Du die??
    Von Aufmerksamkeit sprichst Du nicht, wie wichtig ist Dir die Aufmerksamkeit zwecks Verbesserung?

    Dazu Konzentration kann auch durch Ängste gestört werden.

    zB Angst den Stoff"" nicht zu verstehen"" und Angst oder Furcht vor dem Disaster Deiner Prüfungen.

    Möglicherweise kann eine Angst im Spiel sein? Wie sehr bist Du denn gestresst und welche Stressoren hast Du gerade??

    LG Timo

  3. #3
    Chaos13

    Gast

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hallo Geetarist,

    ich glaube, du wirfst die Flinte zu schnell ins Korn. Nach 2 Tagen kann man es noch nicht wirklich beurteilen. Da Amphetaminsaft anders wirkt wie Mph, muss man erst einmal ausprobieren, wieviel man benötigt. Vielleicht war es noch nicht deine Dosierung, würde es noch eine zeitlang weiter probieren und ggf. langsam aufdosieren. Mein [ ... ] Gelöscht (Thematik zu AD(H)S bei Kindern; Siehe Community-Regeln) Wie gesagt, nicht so schnell aufgeben, 2 Tage ist gar nichts.

    Lg
    Chaos13
    Geändert von Alex (27.01.2014 um 16:45 Uhr) Grund: s. Edit

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 118

    Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Ich denke auch dass du zu schnell schon aufgibst, von der Dosis her bist du auch noch lange nicht an der Maximaldosis angelangt (die FDA empfiehlt max 60mg/Tag, also 20mg Einzeldosis, was bei dir 10ml wären). Es gibt da grosse Interindividuelle Unterschiede, manche benötigen vielleicht nur 5mg und haben eine Wirkung, andere brauchen 20.
    Andere Frage, nimmst du DL-Amphetamin oder D(ex)-Amphetamin? Die Angaben von mir bezigen sich auf das Dexamphetamin.
    Ich empfehle dir jedoch langsam vorzugehen, schon nach einem Tag die Dosis zu steigern finde ich da schon übertrieben. Lass dir ruhig eine Woche Zeit bevor du die Dosis erhöhst, je langsamer desto besser.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hallo Leute,

    vielen Dank für eure Antworten bisher.

    Also..Ja, ich bin schon ein bisschen ungeduldig, aber das ist glaube ich gar nicht so selten, wenn man ADHS hat. Nicht, dass ihr mich falsch versteht: ich erwarte vom Amphetamin, genauso wenig eine Wunderwirkung, wie vom MPH. Im Moment habe ich nur den Vergleich zwischen meinem Empfinden unter MPH und der nun zweitätigen Erfahrung unter Amphetaminsaft. Beim MPH hatte ich recht schnell ein Aha-Erlebnis- eigentlich nach der ersten Kapsel. Das bleibt beim Amphetamin bisher leider aus.

    Stress beeinflusst natürlich auch die Konzentrationsfähigkeit, das stimmt. Meine Stresslevels sind aber gerade nicht viel höher als im Sommer. Ich hatte auch schon eine Prüfungsphase mit MPH und weiß daher, wie es mir gehen kann. Ich hab quasi einen Vorher-Nachher-Vergleich was MPH betrifft.

    Ich kann ja mal kurz zusammenfassen, was sich bei mir unter MPH alles merklich (also auch für mein Umfeld) gebessert hat:

    - Motivation- ich bin nicht euphorisch, kann mich aber endlich mal gezielt hinsetzen und meine To-Dos abarbeiten
    - ich habe, im Rahmen meiner Möglichkeiten, wieder Spaß am Studium (ursprünglich hatte ich mir das Fach ja mal ausgesucht, weil es mich interessiert und fasziniert und das kam unter MPH endlich mal wieder zum Vorschein)
    - ich traue mir was zu --> ich verbringe nicht Stunden damit, mir auszumalen, was ich alles nicht schaffe, weil ich mich nicht konzentrieren kann und weil ich mich dumm fühle, sondern fange einfach an
    - ich kann mich, wie meine Mitstudent*innen auch, mit meinen Büchern hinsetzen und annähernd so wie sie "büffeln" (ging vor MPH absolut nicht, allerdings würde ich sagen, dass ich seit MPH ca. 80% von dem schaffe, was meine Mitstudent*innen schaffen mit Hinblick auf Konzentration)
    - ich bin organisierter im Alltag und vor allem pünktlicher mit wirklich erstaunlich verbessertem Zeitmanagement bzw. Empfinden
    - ich hab etwas mehr Feuer unterm Hintern, d.h. ich schlurfe nicht die ganze Zeit wie auf Sparflamme durch die Gegend und vergesse alle 2 sec. was ich eigentlich machen wollte
    - "Depression" (als Komorbidität) ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden- die andauernden Erfolgserlebnisse und die Tatsache, dass ich merke, dass ich auch mal schaffe, was ich mir vornehme, macht mich echt glücklich
    - ich fühle mich nicht ständig getrieben und innerlich unruhig, meine Gedanken sind viel sortierter und verwirren mich nicht so schnell (ja, ich habe es früher geschafft, mich mit meinen eigenen Gedanken zu verwirren...lol)

    Ohne/vor MPH fühlte ich mich so [und das ist genau das, was ich auch gerade jetzt erlebe (trotz Amphetaminsaft)]:

    - ich traue mir nichts zu
    - bin schon wieder total melodramatisch unterwegs und würde mein Studium am liebsten abbrechen
    - die Gedanken rasen nur so durch meinen Kopf und wenn ich lernen will, bin ich ständig von allem abgelenkt
    - ich bin total verplant (hab heute z.B. sogar vergessen den Backofen auszustellen...zum Glück ist's mir auf halbem Wege zur Bahn noch eingefallen!)

    Ihr habt aber Recht, ich muss dem Medikament noch eine Chance geben. Wichtig ist mir eigentlich nur zu wissen, ob eine zeitnahe Wirkung zu erwarten ist (so wie bei MPH) oder ob das Amphetamin, eher vergleichbar mit Antidepressiva, eine Zeit lang genommen werden muss, bis es seine Wirkung gänzlich entfaltet.

    @Timotheus: Mangelnde Konzentration macht sich bei mir immer durch ein sehr charakteristisches Muster bemerkbar: wenn ich mich dann mal dazu durchgerungen habe, zu lernen, schweifen mir die Gedanken ständig weg. Ich habe dann das Gefühl, dass mein Gehirn ohne meine Zustimmung eine riesige Party feiert und die Gedanken nur so vor meinem inneren Auge rumhüpfen. Ich muss dann einen Satz immer und immer wieder lesen und habe das Gefühl, ihn immer noch nicht verstanden zu haben. Spannend ist auch, dass ich, wenn ich z.B. mal was nachgoogle, irgendwo hängen bleibe und noch was anderes, themenfremdes, nachlese oder irgendwann wieder gefühlte stundenlang bei was ganz anderem lande, als mein ursprüngliches Thema. Wenn ich nicht gerade lerne, dann macht sich meine Konzentrationsschwierigkeiten auch durch ein sehr schlechtes Arbeitsgedächtnis bemerkbar. Ich vergesse z.B. Gehörtes sehr schnell wieder,

    Ich bekomme übrigens Amphetaminsulfat, also D-L-Amphetamin.

    Mit musikalischen Grüßen,
    geetarist
    Geändert von Geetarist (28.01.2014 um 00:00 Uhr)

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Ich habe nichts gemerkt, ausser, dass ich extrem ruhig wurde
    Das ist ja schonmal was. Ich hab zwar mit DL-Amfetamin selbst keine Erfahrung, bin aber auf Dexamfetamin eingestellt. Ruhe war auch der erste Effekt den ich während der Eindosierung spüren konnte. Mit der Ruhe kam aber auch eine gedankliche Ruhe, die es mir ermöglicht hat konsequent bei einer Sache zu bleiben und diese besonnener und zielführender durchzuführen.

    Um dies zu merken, musste ich aber auch gezielt Sachen machen, die mir vorher extrem schwer gefallen sind. Den Effekt merk ich nur dann.

    und mich dann wohl oder übel damit arrangieren müssen, dass ich meine Zeit der Konzentration, Frustrationstoleranz und Ausgeglichenheit immer, je nach Tagesaktivität, gut im Voraus planen muss....
    Ich bin mit der Wirkung (obwohl subtil) von Dexamfetamin sehr zufrieden und muss trotzdem den ganzen Tag je nach Tagesaktivität im Voraus planen. Hab mich damit abgefunden, dass es keine medikamentöse 100%-Lösung für mich gibt. Restsymptomatik bleibt. Und Schwankungen im Tagesverlauf hat jeder.

    Braucht man eventuell eine gewisse Umgewöhnungszeit?
    Umgewöhnungszeit habe ich bezüglich meiner Erwartungshaltung und meiner Selbstwahrnehmung gebraucht.

    Ich hab gedacht, dass es ein Medikament gibt, welches ich einnehme und ... batsch ... alles gut. Das Medikament hat meine Symptome zwar gelindert. Ein Wow-Effekt blieb aber aus.

    Auch meine Selbstwahrnehmung musste ich schärfen und mich auf Verbesserungen ganz genau und gezielt beobachten. Es hat einige Zeit gedauert bis ich die Verbesserungen identifizieren konnte.

    Ich glaub Du solltest Dir etwas Zeit lassen, Dich an die richtige Dosierung rantasten (in Rücksprache mit dem Arzt natürlich) und versuchen Dich dann nochmal länger aus allen Perspektiven und ohne Erwartungen selbst beobachten.

    Wichtig ist die Verträglichkeit. Umsteigen kannst Du immer noch.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 118

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Also, es ist nicht so dass Amphetamin wie bei einem Spiegelmedikament Zeit braucht, bis es wirkt, aber es ist schwieriger die Dosis zu finden als bei MPH und man sollte wegen der grossen Halbwertszeit langsam hochdosieren, sonst kann es zu Überdosierungen kommen.
    Wenn du D-L-Amphetamin nimmst brauchst du dir noch keine Sorgen zu machen, deine Dosis entspricht ca. 3mg Dexamphetamin und ist damit noch sehr klein, mit 5mg fängt man da normalerweise an bei Dexamphetamin, was bereits 10mg D-L-Amphetamin entspräche. Hab also noch Geduld, du musst dir da noch keine Sorgen machen, die Wirkung kommt bestimmt noch mit der Dosis.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hallo zusammen,

    hier ein kleines Update: ab 6 mg merke ich vor allem eine noradrenerge Wirkung. Das heißt, ich bin etwas schneller unterwegs und merke, dass mein Puls/Blutdruck höher ist (habe sonst immer eher niedrigen RR). Ansonsten ist meine Konzentration etwas besser. Aber insgesamt scheint sich das MPH,, trotz rebound, merwürdigerweise stabilisierend auf meine Laune ausgewirkt zu haben (ja, ich weiß, dass das nicht die Hauptaufgabe von MPH o. Amph. ist- war aber trotzdem ein sehr angenehmer Nebeneffekt). Meine alten depressiven Muster sind jetzt allerdings wieder voll da :/.
    Mal gucken, wie es weitergeht.

    Viele Grüße,
    geetarist

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    MPH,, trotz rebound, merwürdigerweise stabilisierend auf meine Laune ausgewirkt zu haben (ja, ich weiß, dass das nicht die Hauptaufgabe von MPH o. Amph. ist- war aber trotzdem ein sehr angenehmer Nebeneffekt).
    Ich weiß was Du meinst. Gute Laune durch ne Pille führt ja automatisch bei Dritten zu falschen Rückschlüssen. Aber emotionale Stabilisierung kann in unserem Fall durchaus ein gewünschter Haupteffekt von Stimulanzien sein. Immerhin sind unsere emotionalen Spitzen inkl. Impulsivität ja auch ein Hauptsymptom unserer Erkrankung.

    Solange das Medikament nicht zu einer unnatürlichen Euphorisierung führt, ist alles Paletti.

    Meine alten depressiven Muster sind jetzt allerdings wieder voll da :/.
    Das ist schade. Wobei man da auch ein bißchen vorsichtig sein muss. Amfetamine, wie oben beschrieben beruhigen. Auch emotional. Das fühlt sich dann manchmal so an, als wäre man emotional verflacht oder emotional leer. Ich selbst hab das so auch erlebt, es aber eher als angenehm empfunden. (Da war endlich mal Schluss mit Happy Hour am Synaptischen Spalt.). Ich hab aber von anderen schon gehört, die sich infolgedessen depressiv fühlten und das gar nicht genießen konnten.

    Mal gucken, wie es weitergeht.
    Schau mer mal, dann seh mer scho.
    Ich wünsch Dir auf alle Fälle viel Erfolg!

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Amphetamin-Saft- merke irgendwie nichts...

    Hm, wenn Dir Medikinet gut geholfen hat frage ich mich warum Deine Ärztin direkt auf Amphetaminsaft umsteigt und nich erstmal andere alternativen versucht werden. Was ist mit Ritalin oder Concerta (ich selbst vertrage auch kein Medikinet und war sehr verzweifelt, weil es mir gut geholfen hat, aber die Nebenwirkungen bei mir stärker waren als die Wirkung, mittlerweile nehme ich Concerta und bin einfach nur happy damit, allerdings muss ich es selbst bezahlen).
    Ich würde nochmal mit ihr sprechen, es gibt ja durchaus die Möglichkeit, dass der Wirkstoff an sich der richtige für Dich war, Du aber eine andere Zusammensetzung brauchst!
    Es ist ein langer Weg bis man das richtige Medikament und die richtige Dosierung gefunden hat, ich hab dafür über 1 1/2 Jahre gebraucht, aber nun passt es, also gibt nicht auf!

    LG

    Rose

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