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Diskutiere im Thema Wäre das gesetzlich erlaubt? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    "Willkommen in der gesellschaftlichen Grundproblematik des Gesundheitswesens - oder fehlende Aufklärung."

    Da bereits bzgl. ärztlichen Rates genug geschrieben wurde und es nicht mehr weiterführt, dennoch interessantes Thema ist,
    so kann ich die Haltung von Unluck durchaus nachvollziehen.

    Dadurch, dass die Diagnose AD(H)S gegeben ist und es Medikamente gegen AD(H)S gibt und man hinreichend leidet, dann wünscht man sich einfach eine
    'Erlösung'. Das Medikament ist natürlich kein Wundermittel, aber dass der Wunsch dann stark wird, insbesondere wenn man es nicht kennt, kann ich sehr gut verstehen.
    Neben der etwaigen Neugier oder Erlangung der Gewissheit, ob das Medikament helfen könnte (dürfte man es denn ausprobieren), ist hier noch die Sache, dass es ähnlich wie im Krankenhaus ist, wenn man sich selbst vorzeitig entlassen möchte. Da kann es auch klar sein, dass man wieder im Krankenhaus landet und trotzdem kann man so einen Wisch unterschreiben.
    Warum sollte man also, wenn alles gegeben ist und man aufgeklärt wurde, nicht auch entsprechend dieser Sache so einen Wisch unterschreiben können? Im vorliegendem Fall wurde Unlucky nicht einmal aufgeklärt, warum genau das kontraindiziert sein soll und warum (gemeint sind die biologischen/chemischen Vorgänge sowie genaue Beschreibung der daraus resultierenden Folgen) unerwünschte Folgen entstehen könnten.


    Vllt. eine Feststellung:
    Die Unaufgeklärtheit potenziert den Wunsch, das Medikament also doch auszuprobieren. Ein ganz normales menschliches Verhalten, aber auch nicht un-intelligentes Verhalten.
    Sollte es fehl schlagen, so könnten die Mitmenschen durch diese Erfahrung lernen, es niederschreiben und somit diese Information nachfolgende Generationen zur Verfügung stellen. Ärzte bauen sehr viel Mist, wenn sie ihre Patienten nicht aufklären. 'Schweigen ist Gold' sollte spätestens nach so einem offenem Wunsch (signalisiert es doch einen gewissen Grad an erfahrenem Leid) wirklich nicht mehr gelten!

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.933

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Ich denke, es gibt Wechselwirkungen mit seinen "anderen" Medikamenten. Oder las ich den Grund falsch?

  3. #13
    Matatabi

    Gast

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Ich finde es etwas erschreckend, wenn hier eins überhaupt nicht bedacht wird. Hier wird von Regeln, Gesetzen usw gesprochen, aber das ein Arzt einen Eid ablegt und sowas wie Berufsehre und eine menschliche Verantwortung haben könnte wir komplett übergangen. Warum sollte einem ein Arzt etwas verschreiben, was einem scheinbar sehr Schaden kann nur weil man nen Wisch unterschreibt, dass man das auf eigene Verantwortung macht. Wer sagt nicht das ihn einfach seine Menschlichkeit, sein Verantwortungsgefühl usw davon abhalten würde?

    Ansonsten habe ich in deinem Vorstellungsthread nichts dazu finden können, dass du wegen Wechselwirkungen kein MPH nehmen darfst. Ich habe da nur gelesen du darfst nicht. Leider erklärst du hier ja auch gar nicht warum oder mit welchem Medikament es denn Probleme geben sollte. Könnte es daran liegen, dass du dir dann relativ sicher sein könntest, dass dir auch hier alle von so einer Idee abraten würden?

    Und wenn du dann einfach mal weiter denken würdest als von hier bis zu deiner Nasenspitze, dann müsste dir klar sein, wenn du sagst du übernimmst jegliche Verantwortung was das wirklich heißt. Du schreibst von "Anfällen" an dieser Stelle kann ich mir denken was du meinst, aber das ist sogar vollkommen egal. Man muss doch nur mal folgenden Fall durchspielen. Du hast einen "Anfall" und stürzt und verletzt dich am Kopf. Ein normaler Rettungswagen und Notarzt reichen nicht aus. Du brauchst einen Rettungshubschrauber und musst in eine Klinik die weiter weg ist gebracht werden. Dort liegst du eine ganze Weile auf der Intensivstation. Glaubst du wirklich wenn du sowas unterschrieben hättest, die Krankenkasse würde für solche Kosten die du aus eigener Verantwortung heraus produziert hättest aufkommen? Da könnten schnell ein paar hunderttausend Euro auf dich zukommen. Und auf der anderen Seite müsste man sich auch fragen selbst wenn dir die Krankenkasse sowas bezahlt wäre das fair allen anderen Menschen gegenüber die sowas nicht machen?

    Du solltest wirklich einmal in dich gehen und fragen was du da von einem Arzt verlangen möchtest. Stell dir vor du bekommst einen Anfall und bleibst dein Leben lang behindert und bist auf pflegerische Hilfe angewiesen. Wie soll ein Arzt, das mit seinem Gewissen vereinbaren?

    Du möchtest hier von uns schon fast einen gesetzlichen Ratschlag haben, den wir dir aber nicht geben können. Und du möchtest deine Gesundheit riskieren obwohl du nicht einmal weißt, ob dir MPH helfen würde und auf der anderen Seite dieses Medikament für etwas benutzen willst, was du so in dieser extremen Form davon garantiert nicht bekommen wirst.

    Ich empfehle dir auch mal diesen Thread hier zu lesen:
    https://adhs-chaoten.net/adhs-erwach...tml#post457991

    Besonders Beitrag 10 von Wildfang finde ich mehr als nur wichtig an dieser Stelle.
    1. Bei ADHS wirkt MPH nicht hauptsächlich Konzentrationsfördernd sondern erhöhte vor allem die Inhibitionsfähigkeit. Das ist ja meist auch das Problem, nicht die "Konzentration".
    2. Bei Gesunden wirkt MPH auch nicht sehr deutlich Konzentrationsfördernd sondern ins erster Linie Wachmachend - wie Koffein. Es erzeugt Schlafstörungen und man hat subjektiv den Eindruck sich besser konzentrieren zu können.

    Und nein ich kann es nicht nachvollziehen, weil du dir einfach etwas in den Kopf gesetzt hast von dem du glaubst das es alles deine Probleme lösen wird und dafür bereit bist dir selbst zu schaden und andere Menschen (in dem Fall dein Arzt) nur als deine Erfüllungsgehilfen ansiehst. Dir ist egal ob du sie damit in Gewissenskonflikte usw bringst, Hauptsache du bekommst was du möchtest.

    MPH ist keine Wunderpille und nur weil du das nimmst, sind deine Probleme niemals verschwunden und das alleine wird es dir nicht möglich machen eine Ausbildung oder ein Studium abzuschließen.



  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Die Verantwortung für die Verordnung eines Medikamentes liegt immer beim verordnenden Arzt. Da gibts keine Ausnahme.

    Er muss eine genaue Nutzen-Risiko-Abwägung machen, den Patienten aufklären und dessen Einwilligung einholen. Bei kritischen Präparaten oder Kombis wird er vielleicht sogar auf ein Protokoll des Aufklärungsgesprächs und eine schriftliche Einwilligungserklärung des Patienten bestehen.

    Die einzige Verantwortung die er dem Patienten übertragen kann und muss, ist die Entscheidung für oder gegen die Einnahme.

    Der Arzt sagt ja..ich kann darf dir nicht diese Tabletten verschreiben....
    Ich gehe davon aus, dass Dein Arzt ein niedergelassener ist zu dem Du ambulant hingehst. Frag ihn doch mal ob so eine Medikamenteneinstellung unter genauer Beobachtung im stationären Rahmen möglich wäre. Vielleicht fragst du ihn auch ob er Dich u.U. an eine Universitätsklinik überweisen kann. Die machen manchmal auch schwierige Kombis unter Monitoring.

    Wenn er es nicht weiß, soll er sich ans Telefon klemmen.

    Wenn Dir das nicht zuviel Aufwand ist, wäre das vielleicht noch ne Möglichkeit.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Ja, ich möchte auch noch einmal , wie in meinem vorherigen Beitrag , auf die Krankenkassen hinweisen, die die Folgebehandlungen höchstwahrscheinlich nicht zahlen würde.


    Es gibt so viele verschiedene Medis gegen ADHS...ich nehme Elontril, das ist gleichzeitig ein Antidepressivum, was aber auch zur Behandlung bei ADHS eingesetzt wird. Vllt fragst du ihn ja einfach was man amchen kann und wenn er stur ist bzw dich nciht richtig informiert, holst du dir eine 2. Meinung von einem anderen Arzt. Das ist dein gutes Recht.

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Unlucky schreibt:
    Hallo

    also wie ich ja schon mal in meiner Vorstellung geschrieben habe, darf ich kein Ritalin nehmen, da sich das mit meinen anderen Medikamenten nicht "verträgt".

    Wäre es aber möglich, wenn ich dem sage "Wenn Sie mir Ritalin verschreiben, nehme ich die Verantwortung auf mich, falls ich Anfälle bekommen werde"..

    Also ich mein das praktisch so: Der Arzt sagt ja..ich kann darf dir nicht diese Tabletten verschreiben....Und ich werde sagen...Ich werde die Verantwortung dafür übernehmen, falls mir etwas passiert..

    Natürlich alles schriftlich.

    Wäre so was rechtlich gesehen möglich?
    Kurz und einfach NEIN, denn die Verantwortung trägt immer der Arzt und er riskiert seine Approbation wenn auf Grund seiner Behandlung und dazu gehört die Medikamentenverschreibung letztendlich dir etwas passiert.

    Aber dir muss natürlich geholfen werden, was sagt denn dein Arzt zu anderen Medikamenten - habt ihr darüber gesprochen? Nur "Nein" geht ja nicht - vielleicht musst du dir auch einen anderen Arzt suchen, der dich besser betreut und mit dir zusammen ausprobiert, was für dich eventuell geht.
    Geändert von Wintertag (18.01.2014 um 20:15 Uhr)

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 118

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Mich würde da natürlich interessieren, welche Medikamente du genau ninmst? Ich denke es kommt immer auf die Kombi drauf an, es gibt ja schliesslich auch Kombinationen wo die Wirksamkeit von Ritalin einfach eingeschränkt wäre, was nicht so ein grosses Problem wäre, wie wenn du z. B. MAO-Hemmer nehmen würdest, das wäre natürlich extrem gefährlich.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Wie streamy schon geschrieben hat wurde ich nicht aufgeklärt warum ich mein Lamotrigin mit Ritalin nicht nehmen darf.
    "Sie werden dann wieder anfälle bekommen. Ich werde Ihnen das nicht verschreiben "PUNKT FERTIG AUS" "
    Aber in Sachen aufklärung..weit und breit nichts zu hören.!

    Ich hab ihn gefragt, was dieses Ritalin überhaupt ist als ich es zum ersten mal von ihm gehört habe. Dann erklärt er mir irgendetwas von Fachbegriffen und sonst was..Ich glaub der ist total angezickt warum ich ihm das erst nach all den Jahren erzählt habe, was so in meinem Kopf abläuft. Da hab ich ihn gefragt, was ginge denn noch ausser Ritalin..er so "Nichts" (auch hier wieder PUNKT FERTIG AUS).


    Ich weiss jetzt ehrlich gesagt, nicht ob sich das Lamotrigin mit dem Ritalin nicht vertragen würde ODER ob das Ritalin Anfälle auslöst? Verstehen sich die Medikamente nicht oder verstärkt es bei Epileptiker die Anfälle???? Fragen über Fragen!
    So viel in Sachen Aufklärung.

    Er hat mir dann AD verschrieben, als mögliche Lösung. Nehme es schon knapp ein Jahr...es hat sich NICHTS verändert. Deswegen war mein Gedanke, wie siehts aus wenn ich sage" Verschreib mir das Ritalin und ich nehme die Verantwortung auf mich".

    Ja! Ihr habt mich "aufgeweckt". Ihr habt leider Recht. Es ist zu riskant. Es gibt halt eben Momente wo ich denke "Versuch es!" und dann wieder Momente "Es ist zu gefährlich"


    Ok ein Anfall ist "nichts schönes" aber wie soll ich denn meinen Alltag in den Begriff bekommen? Es muss sich endlich etwas ändern. Ich stehe praktisch wie in so einem Zwischenspalt.

    Ich habe mich dazu entschlossen (komme was wolle!!) am Mittwoch zu einem Psychologen zu gehen und nicht wieder den Termin verschiebe. Mal sehen was er dann sagen wird.

    Aber das ist eine sehr gute Idee Nietzsche "Frag ihn doch mal ob so eine Medikamenteneinstellung unter genauer Beobachtung im stationären Rahmen möglich wäre. Vielleicht fragst du ihn auch ob er Dich u.U. an eine Universitätsklinik überweisen kann. Die machen manchmal auch schwierige Kombis unter Monitoring."


    Und wie du Wintertag auch so schön geschrieben hast "Aber dir muss natürlich geholfen werden"




    Was mich jetzt zum Beispiel ärgert.

    Hier diese Beiträge sagen mir viel mehr und klären mich viel besser auf als dieser Arzt!

    Vorallendingen, wird mir hier von anderen möglichen Wegen erzählt, was die Medikamente angeht. Zum beispiel der Beitrag von Blizzard

    "Ich denke es kommt immer auf die Kombi drauf an, es gibt ja schliesslich auch Kombinationen wo die Wirksamkeit von Ritalin einfach eingeschränkt wäre, was nicht so ein grosses Problem wäre, wie wenn du z. B. MAO-Hemmer nehmen würdest, das wäre natürlich extrem gefährlich."

    Ich werde ihn klipp und klar fragen, was es für 'ne andere möglichkeit gäbe. Aber ich glaub jetzt schon, dass die Antwort einfach wieder "NEIN" heissen wird.

    Ich lüg euch nicht an! Er klärt wirklich kein bisschen auf!! Ich bin mal gespannt wie der Psychologe ist zu dem ich am Mittwoch hingehen werde. Hoff ich konnt mich jetzt besser verständlicher ausdrücken.

    Mal sehen,was am Mittwoch passieren wird.

  9. #19
    Matatabi

    Gast

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Kurz und knapp als Erklärung. Dein Arzt will dich vor dir selbst schützen. Es geht ihm garantiert nicht um eine Wechselwirkung zweier Medikamente sondern um eine bereits bei dir bestehende Diagnose (du bekommst Lamotrigin doch nicht grundlos). Wenn er dir nun sagt, davon würdest du wieder Anfälle bekommen finde ich hat er dir doch eine Erklärung gegeben, warum er kein MPH verschreibt. Dazu kommt sicherlich, dass du ihm weitere Symptome erst nach Jahren erzählt hast. Es gibt nunmal einfach Ausschlusskriterien für eine Behandlung mit Stimulanzien. Hör lieber auf, auf deinen Arzt zu schimpfen, nur weil du ihn nicht verstanden hast. Es steht dir doch frei jederzeit nachzufragen und zu sagen "Stopf, bitte nochmals erklären, das habe ich so nicht verstanden".

    Der Psychologe wäre durchaus eine Alternative er ist aber kein Arzt und wird dir daher wahrscheinlich sogar wenig bis fast nichts dazu sagen und dir den Rat geben das mit deinem Arzt zu besprechen, weil er sich nicht in die Behandlung mit Medikamenten einmischen darf.

    Und selbst wenn du das so nicht empfindest, wer sagt das dir nicht bereits geholfen wird im Rahmen dessen was möglich ist? Nicht für jeden ist die Behandlung mit Stimulanzien möglich und vor allen Dingen das dein Arzt dich seit Jahren kennt und dir eine bestimmte Medikamentengruppe nicht verschreiben will sollte dir doch zumindest klar machen das da war dran ist.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Wäre das gesetzlich erlaubt?

    Ich würde mich von einem "Punkt fertig aus!" auch einigermassen provoziert fühlen ... und schlecht beraten, falls das wirklich die Formulierung war.

    Abgesehen davon ist es sicher nicht schlecht, seinem Arzt zu vertrauen, aber eine absolute Gläubigkeit muss ja auch nicht sein! Es geht nicht darum, dass Unlucky fahrlässig handeln möchte. Als mündiger Patient eine zweite Meinung einzuholen wenn man sich schlecht beraten und schroff abgespeist fühlt finde ist doch nichts Falsches!

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