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Diskutiere im Thema MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    Seit ich Medikinet adult nehme habe ich bereits zwei Anläufe gemacht.

    Mir war auch aufgefallen, dass ich seit der Medis deutlich mehr geraucht habe. Bisher funzt es noch nicht, der Suchtdruck ist schon am zweiten Tag extrem!

    Dabei kann ich den Gestank selbst nicht mehr ausstehen

    Mittlerweile rauche ich aber deutlich weniger - was ich jetzt mal als Erfolg verbuche.

    So leicht wie bei Butter87 fällt es mir leider nicht.

    Jetzt lobe ich mich für die kleinen Erfolge und die sehen so aus, dass ich die Zahl der Zigaretten halbiert hab, außerdem hab ich mir ein paar Regeln auferlegt, wo gar nicht geraucht wird usw. Vielleicht kriege ich dann auch noch den Abschied hin.

    Ist jedenfalls alles sehr ermunternd, was ihr da so schreibt.

    LG
    Waldsteinie

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 67

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    Waldsteinie schreibt:
    Seit ich Medikinet adult nehme habe ich bereits zwei Anläufe gemacht.

    Mir war auch aufgefallen, dass ich seit der Medis deutlich mehr geraucht habe. Bisher funzt es noch nicht, der Suchtdruck ist schon am zweiten Tag extrem!

    Dabei kann ich den Gestank selbst nicht mehr ausstehen

    Mittlerweile rauche ich aber deutlich weniger - was ich jetzt mal als Erfolg verbuche.

    So leicht wie bei Butter87 fällt es mir leider nicht.

    Jetzt lobe ich mich für die kleinen Erfolge und die sehen so aus, dass ich die Zahl der Zigaretten halbiert hab, außerdem hab ich mir ein paar Regeln auferlegt, wo gar nicht geraucht wird usw. Vielleicht kriege ich dann auch noch den Abschied hin.

    Ist jedenfalls alles sehr ermunternd, was ihr da so schreibt.

    LG
    Waldsteinie
    Am besten einen kalten machen

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  3. #13
    howie

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    naja - ich kenn das.
    (rauchen aufhören ist nicht schwer, hab ich schon 100mal gemacht!)
    die ersten tage ist man überdreht und genießt das sogar.
    ich denk immer, eine geht noch und dann ist schluss - seit x jahren.
    aber ich arbeite weiter an mir - ich rauch ja auch weniger.

  4. #14
    howie

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    ich will s natürlich nicht schlecht machen.
    ich will nur vor den fehler warnen, den ich selber schon oft gemacht hab.
    nach einer zeit so einem monat kann man nämlich plötzlich denken: "hey, war super easy mit dem rauchen aufhören!" (das es total leicht ist aufzuhören - nach dieser methode funktioniert ja "endlich nicht raucher!" - hören auch wirklich viele auf damit. nur die rückfallquote ist auch hoch und das wird in dem buch verschwiegen.) "cool, ich hock grad bei einem lagerfeuer! cool. da kann ich ja jetzt eine rauchen. ich hab mich eh so unter kontrolle, gaaaanz sicher bleibt s bei der einen."

    die eine raucht man dann nur zur hälfte. eine stunde später dann die zweite...

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 67

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    howie schreibt:
    ich will s natürlich nicht schlecht machen.
    ich will nur vor den fehler warnen, den ich selber schon oft gemacht hab.
    nach einer zeit so einem monat kann man nämlich plötzlich denken: "hey, war super easy mit dem rauchen aufhören!" (das es total leicht ist aufzuhören - nach dieser methode funktioniert ja "endlich nicht raucher!" - hören auch wirklich viele auf damit. nur die rückfallquote ist auch hoch und das wird in dem buch verschwiegen.) "cool, ich hock grad bei einem lagerfeuer! cool. da kann ich ja jetzt eine rauchen. ich hab mich eh so unter kontrolle, gaaaanz sicher bleibt s bei der einen."

    die eine raucht man dann nur zur hälfte. eine stunde später dann die zweite...
    Ja ein raucher ist wie ein trockener Alkoholiker , hab ja schon mal aufgehört die zwei Jahre dann mal hier eine da am Wochenende und zack man raucht wieder , das mit dem aufgedreht sein ich habe momentan ein Gefühl der totalen unwirklichkeir liegt viel jetzt an der gestörten Dopamin Ausschüttung

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  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 67

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    Butter87 schreibt:
    Ja ein raucher ist wie ein trockener Alkoholiker , hab ja schon mal aufgehört für zwei Jahre dann mal hier eine da am Wochenende und zack man raucht wieder , das mit dem aufgedreht sein ich habe momentan ein Gefühl der totalen unwirklichkeir liegt viel jetzt an der gestörten Dopamin Ausschüttung

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  7. #17
    Gesperrt (Mehrfachaccount)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 87

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    Hi.

    Ich rauche seit 1 Monat nicht mehr. Im gegensatz zu früher, wo ich
    richtig schmacht bekommen habe, ist das nun mit MPH Kinderkram.
    So 10xTag, speziell nach Essen muss ich kurz kämpfen 5 min. und dann ists gut.

    LG AP
    Geändert von AntePortas (10.01.2014 um 19:37 Uhr)

  8. #18
    howie

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    meine tabletten sind aus!
    letztes geld für kippen ausgegeben.
    dabei hat er so recht (vice sagt ja schon der name ist zwiespältig, manche sachen stimmen aber)

    zitat aus vice
    Hör auf zu rauchen
    Mit 16 war Rauchen supercool. Damals fanden wir aber auch Buffalos, die Mad Caddies und Rücksäcke mit ganz viel Tippex drauf gut, aber wir haben inzwischen geschafft, diese Dinge in unserer Vergangenheit zu lassen. Jetzt bist du als Raucher aber kein Rebell und schon gar nicht mehr cool, sondern gibst einfach vier oder fünf Euro pro Tag für Teerbelag auf deinen Innereien aus, die du sparen könntest. Stattdessen verärgerst du lieber die Nichtraucher in deinem Freundeskreis, indem du alle 20 Minuten das Lokal verlässt, um draußen alleine in der Kälte zu stehen. Wozu? Junkies ändern zumindest ihren Geisteszustand und essen unglaubliche Mengen Eis (außerdem sollte an dieser Stelle betont werden, dass sie sehr einfallsreich sind, wenn es darum geht, Geld aufzutreiben). Du machst nicht mal Dinge, die Spaß machen. Raucher erleben keine einzige tolle Sache, nur weil sie rauchen, sterben aber früher. Hast du dieses Video gesehen? Oh Gott.
    In 100 Jahren wird Rauchen genauso primitiv und sinnlos wirken wie Hexenverbrennungen. Steh auf der richtigen Seite der Geschichte.

  9. #19
    howie

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    ich hab auch zwei Monate Elontril (Handelsname) = Zyban (Handelsname) = Bupropion (wirkstoff) verschrieben bekommen.
    dass ich nicht nur antidepressivum sondern auch rauchentwöhnungsmittel und sollte sogar diesbezüglich noch besser sein als mph.
    nix da.
    (mph hat gar nicht gewirkt. amphetamin merke ich schon aber nicht in bezug auf rauchen.)

    oh - krass, was seh ich unter ähnlichen Themen
    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...aufhoeren.html ===> 2011!!!!!!!!!!!

  10. #20
    AlteEiche

    Gast

    AW: MPH / Methylphenidat und Nikotin / Rauchen

    Das leidige Rauchen . Es lohnt sich wohl immer damit aufzuhören.

    Ein Einfamilienhaus verraucht der durchschnittliche Raucher in seinem Leben.

    Oder seine Gesundheit. Aus friedlichem Einschlafen wird ein elendes verrecken, wie die Erzählung von Freud deutlich macht.

    Raucher haben ein statistisches Gesundheitsrisiko wie ein Mensch mit einem BMI 50+. Das sind Menschen mit 180kilo und 1,80 Meter ...

    Es sollte jedem deutlich werden wie wichtig es für dich selbst ist. Es gibt keine Gesundheitsforsorge die wichtiger ist. Es gibt nur wenig Sparprogramme die dir mehr bringen. Es ist einfach das Beste was du für dich und deine Familie und Freunde tun kannst.

    Ich selbst bin seit ca. etwas über 12 Jahren Rauchfrei. Wie ich das gemacht habe? Ich erzähl das einfach mal. Ob es euch jetzt hilft, ich weiß es nicht, ich bin schon ein komischer Typ, bei mir ging es halt so.

    Mit 20 erst hatte ich angefangen zu rauchen. Es war so eine typisch bescheuerte unüberlegte ADSler Handlung. Ich hab kostenlose Kippen bekommen und dachte ey wieso nich?
    Der Witz war das ich als Kind und Jugendlicher und eigentlich IMMER ein totaler Raucherhasser war, gegen Tabak eingestellt. Da hat dann aber irgendwie Neugier und Leichtsinn gesiegt.

    Nach einigen Jahren ging das halt tierisch auf den Sack. Ich hab immer mehr geraucht, ich kam auf 2-4 Schachteln am Tag. Geld ging zu erheblichen Teil nur noch für Kippen weg.
    Später war ich bei der Bundeswehr (auch so eine ähnliche Trottelei von mir - Ich glaub ich war lange Kind und gleichzeitig ein überreifer alter Knacker - Vielleicht ne Traumaspaltung, ich weiß es nicht), da fing ich dann irgendwann richtig an Aufzuhören.

    Es waren tpyisch lächerliche Versuche. Kaugummie kauen und so.

    Ein Tag als ich so am "aufhören" war fragte einer der Kameraden: "Wie gehts dir jetzt?" ... Ich hatte irgendwie 8 Kaugummies im Maul... *schmatz ... "ey super ey, alles klasse ey ich bin prima drauf gar keine Schmacht nix ich komm voll gut klar!" ...

    Da lachte die Mannschaft, äfften mich ein wenig völlig zu Recht nach.

    Der Versuch ging in die Hose. Ich hatte es mir nicht ernsthaft genug vorgenommen.

    Dann dauerte es wieder bis ich die Kraft gesammelt hatte es wieder zu versuchen. Da ging es dann wieder schief.

    Weiterer Versuch: Da gings dann für drei Monate, ich war auf einem Superweg. Das Problem: Alkohol, Bierchen hier und dort, Parties, Diskobesuche, Suff und Zack. Mit der Zeit rauchte ich im Suff, dann öfter auf Parties und am Ende auch wieder im Alltag. Paar Monate rauchte ich dann immerhin weniger aber irgendwann nahm das gigantische Ausmaße an. Ich wollte es wieder und wieder versuchen daran hatte ich keine Zweifel, das dauerte halt nur wieder bis ich dann noch mal von vorne Anfing mit dem Aufhören.

    Ich dachte darüber nach und wollte das Rauchen vom Wesen her verstehen. Was macht da eigentlich so richtig Süchtich? Wieso ist es so schwer aufzuhören? Wieso scheitert das Aufhören? Und ein Kollege, der selbst fast 10JAhre ! Fürs Aufhören brauchte, aber dann auch mitllerweile irgendwie 25 Jahre schon rauchfrei sein dürfte, der hatte mir sogar noch gesagt: Hey, 10 Jahre schon rauch ich nicht mehr. Ich träum noch immer manchmal davon oder es kommt von Zeit zu Zeit mal vor, das ich rauchen könnte ...

    Ich dachte also weiter nach und ich kam zu folgendem Ergebniss.

    Die Sucht steht auf verschiedenen Säulen


    biologische/körperliche Abhängigkeit

    Suchtgedächtniss, "verstelltes" Dopamin aber auch Streßinduktion (messbarer Streßfaktor wenn man gerade raucht und vorher auch der steigende Suchtdruck - Also: Aufregend und Anregend dann aber gleichzeitig sofort durch tiefe Atmung beim Inhalieren und die Suchtbefriedigung also das Ende des Suchtdrucks - Entspannend! SEHR wichtiger unterschätzter Faktor!

    Ich hab festgestellt, das in den allermeisten Fällen eine kleine konzentrierte 2 Minuten Atemübung den Rauchjeeper vertreibt. Das hatte mich sehr überrascht!


    Psychologische Abhängigkeit

    Das I-Tüpfelchen auf der Befriedigungsleiter (siehe Gewohnheiten), Auf dem Glücksgefühl und Zufriedenheitsgefühl wird die Glückskippe noch mal draufgesattelt. Meistens fehlt das, da verkommt Rauchen nur zur Suchtbefriedigung - Aber die Entscheidenden Glücksmomente

    Die Kippe ist wie die Kuscheldecke, sie gibt Sicherheit, ist ein Liebesersatzobjekt. Zufriedenheit. Man nuckelt an der Zigarette, wie an der mütterlichen Brust, es hat regressive Züge. Es ist ein unglaublich tiefschneidender Anker in der psychologischen Komponente wenn man das durchdenkt.

    Angst - Aufhören macht Angst weil es sofort Suchtdruck erzeugt

    In den Zusammenhängen wie Liebesersatzobjekt, Nuckelersatz, aber auch als Regulator für Streßsituationen das erzeugt wirklich eine Verlustangst der Superlative. Kein Wunder das die Leute schon rappelig werden bevor sie aufhören und ständig erzählen wie schwer das Aufhören sei. Eine Art Abtreibung des Aufhörgedankens. ABer in Wirklichkeit stimmt das nicht! Man muss das richtige Wissen und die richtige Einstellung haben / lernen dann geht das von Aufhören von Selbst! Das Wissen braucht man für die Selbstverteidigung gegen die Einflüsse und Zwänge, die dann entstehen und die richtige Einstellung macht den Rest.

    Suchtanker in Gewohnheiten

    Beim Kaffee&Tee, Nach dem Sex. Oder nach dem Essen. (Das I-Tüpfelchen auf der Befriedigungsleiter Glücksgefühl zum Quadrat)

    Beim Alkohol sowieso, da gabs oft Kommentar wie "Ey die tun doch watt im Bier rein das man mehr raucht!" ... Kennt ihr sicher auch so in dieser Art


    Für mich selbst gab es eine besonders interessante Erfahrung auch in diesem Bereich: Immer wenn ich mich an den PC setzte, griff ich nach den Kippen - Das war so tief drin, das sich das wochenlang nach dem ich aufhörte konstant hielt. Sporadisch kam das auch noch viel länger vor. Auch beim Kaffee und nach dem Essen war für mich sehr oft der Impuls mit dem Rauchen. Der Anker gegenüber Alkohol war auch sehr sehr schlimm und schwierig zu lösen - Ich habe früher noch regelmäßig gesoffn. Als ich zuletzt aufhörte, hatte ich dann aber gleichzeitig das Alkohol trinken für ein halbes Jahr aufgegeben! Sehr wichtiger Schritt!



    Suchtanker im sozialen Millieu / Passivrauchen

    - Raucher sind Opfer ihrer Sucht und viele Opfer neigen dazu, andere auch zu Opfern zu machen und sie herunterzuziehen - Einige Raucher ertragen nicht wenn ein anderer Raucher erfolgreich aufhört. Das ist seltsam, aber muss man im Sinn haben. Da kann auch ein vermeintlich "guter" Freund plötzlich zum ********* mutieren.

    - Rauchen wird propagandistisch gerne als soziales Prinzip und Genusserleben verkauft. Da gibts starke Propagandabilder. Ihr sollte nicht mehr auf die Bilder reinfallen, ihr sollt Wütend werden über diese Dreckschweine die euch nur manipulieren wollen damit ihr weiter raucht!

    Das alles ist eine Lüge. Rauchen ist einfach Asozial und nicht gesellig. Gegenüber sich selbst, gegenüber den Mitmenschen. Den Kindern, der Familie, der Gesellschaft gegenüber. Das Handeln mit Tabak ist Drogendealerei und Massenmord, ein Geschäft mit dem Tod, Elend, Verstümmelung und Krankheit.
    Kein zugelassenes Medikament, Kein Nahrungsmittel, kein Lebensrisiko ist so gefährlich und so brutal rücksichtslos wie das System Tabak!

    Solange du Rauchst brauchst du dir über Gesundheit keine besonderen Gedanken machen. Du kannst dir Sport theoretisch sparen, du kannst "gesunde" Ernährung dir schenken. Es ist alles Sinnlos und alle (statistischen) Risiken verblassen gegenüber dem Risiko Tabakkonsum. Theoretisch bitte nur! Praktisch senkt positives Verhalten auch dann dein Risiko wenn du Raucher bist, es ist dann halt nur ein Tropfen auf dem heißen Stein!


    - Passivrauchen sollte anfangs unbedingt unterbunden werden solange wie möglich. Irgendwann wird es primär nur noch stören, anfangs ist es ein schlimmer Trigger selbst zu rauchen und für Suchtdruck. Das ist wie ein Schluck Bier für einen Alkoholiker

    Heute wird an vielen Orten ja nicht mehr Gewohnheitsmäßig geraucht wie Kneipen und Co. Ich war da knallhart, ich mied ALLE Orte sozialer Begegnung, wo geraucht wurde.Kneipe, Kino, Disko, jede Party und alle Besuche bei Familie, Freunden und Co, die keine Rücksicht nehmen auf Nichtraucher.

    Ich verbot auch prinzipiell das Rauchen in meiner Wohnung. Das sollte jeder Raucher aus Höflichkeit und Respekt für deinen neuen Standpunkt akzeptieren. Ich hatte richtig prollige Kumpels früher, die haben sich aber nie darüber beschwert. Im Gegenteil, wenn ich meine Kumpels besuchte, haben die bei SICH Zuhause mir zuliebe auch das Rauchen auf den Balkon verlegt oder ans offene Fenster zumindest.
    Das war sehr nett wie ich fand.


    Sinnlichkeit -

    Man küsst die Zigarette, sie ist wie ein Kuschelgegenstand, man küsst die Zigarrette wie die Freundin, nuckelt an ihr herum, ähnlich wie an der Zunge und anderen Körperteilen der des Partnerin/ers (siehe psychologische Abhängigkeit)

    Das sollte man sich klar machen, das das auch wirklich einiges ausmachen kann! Je nachdem wie du gestrickt bist.


    (Es geht noch weiter, ich editiere grade noch)


    Was aber machen wir mit diesem Wissen? Was kommt noch?

    Hass. Der Mensch müssen Hassen können. Und Rauchen kann man guten Gewissens einfach nur Hassen.

    Dieser erbärmliche Dreck. Der Handel mit Sucht und Tod, mit Abhängigkeit und Vergiftung ganzer Bevölkerungen. Sicher, der Süchtige Tabakjunkie ist auch mit dabei in der Entscheidung beteiligt. Aber gut, ich wiege 150 Kilo, bin breit wie ein Kühlschrank und wenn ich einen fünf Jährigen verprügel kann ich auch behaupten der hätte sich wehren können...

    Es ist eine Lüge. Diese perfiden Massenmörder aus den Tabakkartellen sorgen mit allen Mitteln und allen möglichen Giften und aller Propaganda und Reklameangriffen auf dein Bewußtsein und deinen Verstand. Ja auch auf das Bewußtsein deines Kindes und deiner Freunde. Dieser Dreckschweine haben sogar Kippen an sehr junge Menschen verschenkt und die angefixt in Ländern, in denen das nicht konkret verboten ist.

    Willst du dich wirklich diesem Dreck unterwerfen? Du bist und machst dich zu einem Sklaven deiner Sucht. Du gibst noch deine geringen Geldmittel an diese fetten verkommenen Reichen Schweine. An Drogendealer. Nicht nur den Tabakdealer um die Ecke, sondern insbesondere diesen Riesen Superreichen Konzernen, die mit diesem Suchtmittel und auf Kosten von FÜNF MILLIONEN VERRECKTEN MENSCHEN JEDES JAHR auf der Welt - Das ist 5.000.000 Das sind alles Väter, Freunde, Söhne, Töchter, Mütter, Großväter oder Großmütter. Familien die ihrer Mitglieder beraubt werden, oft durch Krebssiechtum.
    Mit der Zeit wenn die KrebsLunge Stück für Stück kaputt geht, die Luft immer weniger wird, man nach und nach erstickt. Die Freunde und Familie kriegt das immer mit. Es gibt Trauerorgien wegen dieser Dreckstabakdroge. Das asozialste ist das man genau weiß das es vor allem die Darreichungsform in Zigarettenformat ist, man könnte das ändern, es gäbe da Möglichkeiten das zu ändern. Dann wäre die verkommene tötliche Raucherei nicht mehr so extrem schädlich.

    Das macht diese rücksichtslose Krankheit- und Mordindustrie nicht! Nein! Das könnte nämlich einiges weniger an Geld in die gierigen Rachen der unbarmherzigen Todesdealer bedeuten und die Suchtabhängigkeit lindern und mehr Menschen von der Tabak-Drogensucht befreien.

    Lasst euch nicht länger versklaven und als Dukatenesel mißbrauchen mit Giftspritzen krank machen. Wehrt euch. Jetzt, Morgen, Übermorgen. Wehrt euch bis ihr das los seid. Mein Kumpel hat 10! Jahre gebraucht! Jetzt ist er 25 Jahre Rauchfrei.
    Er hat immer wieder weiter gemacht. Wieder mit Rauchen aufgehört. Wieder und Wieder wieder und Wieder. Ihr könnt selbst Nachlesen und schätzen wie viele zig vielleicht sogar Hundert mal und mehr kann man in 10 Jahren das Rauchen aufhören und wieder anfangen.

    Bleibt dran. Es lohnt sich.

    Lest soviel ihr könnt über diesen Giftdreck. Lest darüber wie diese Tabakdrogendealer euch täuschen, abhängig machen und dann ausnehmen. Nicht besser sind die als jeder Bahnhofsdealer. Rücksichtslos über Leichen gehend.

    Ihr schafft das. Ich vermute das ADHSler durch die Gedächtnissdefekte auch ein schwächeres Suchtgedächtniss haben. Das ist ein Vorteil, Ihr könnt es schaffen, möglicherweise eher als Normalos!

    Ich wünsch euch viel Erfolg.

    Und wißt ihr was ich gemacht hattte?

    Ich habe mir gesagt: Also ich versuche es weiter und weiter. Ich will mich nicht hassen oder wütend auf mich sein, wenn ich s nicht schaffe. Ich hab dann eine Schachtel Kippen in den Schrank gestellt, diese Schachtel hätte ich geraucht, wenn ich den Versuch nicht hätte durchziehen wollen.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-623626.html


    Lest soviele Berichte über die SChädlichkeit wie möglich. Lest die Warnungen der Krebsverbände. Lest die Studien. Schaut euch die Kaputte nKörper von Kranken an. Hört auf euch belügen zu lassen, wehrt euch. Hasst diese bösartige Drogenscheiße und kämpft für eure Freiheit!


    Ich denke das jeder das theoretisch schaffen kann. DU auch!


    Geändert von AlteEiche (12.01.2014 um 05:41 Uhr)

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