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Diskutiere im Thema Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Hallo,

    ich nehme jetzt seit Anfang Oktober medikinet adult, bin noch in der Eingewöhnungsphase, in der ich langsam erhöhe. Im Moment morgens und mittags 10mg.
    Eigentlich habe ich eine positive Wirkung verspürt.

    Aber seit ein paar Tagen bin ich morgens (auch nach einer Stunde Medi- EInnahme) unglaublich aggressiv und ich schäme mich dafür, aber ich ich bin völlig ungeduldig mit meinem Kind und schreie es dann auch an. Ich denke, das Schreien ist dann eigentlich nur der Höhepunkt, vorher stehe ich sooo unter Spannung, dass ich auch nur so um mich rumnörgel, dass sich kein Mensch in meiner Umgebung gerne aufhalten kann... Ich will so nicht sein! Und vor allen DIngen will ich SO nicht zu meinem Kind sein!!! Irgendwann gehts dann (1,5 - 2 Std. nach der EInnahme).
    Nun könnte ich ja denken, dass es mit der letzten Erhöhung zu tun hat, aber irgendwie passt das nicht, weil ich die Mittags von 5 auf 10 erhöht habe und morgens ists bei 10 geblieben...
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich vorher (ohne Medis) so war... also "geladen" bestimmt- aber sooo aggressiv glaube ich nicht.

    Von der zweiten Tablette bekomme ich (aktiv) eigentlich nichts mit.
    Die letzten zwei Abende habe ich abends Sehstörungen bekomme. Unglaublicher Druck hinter den Augen und das Gefühl, man schielt. Ganz komisch. Kennt ihr das auch? Geht das wieder weg? Habt ihr auch Gelenkschmerzen von den Medis bekommen?

    Hmmm... was tun? Habt ihr eine Idee?

    ABsetzten möchte ich eigentlich nicht. Mein Leben hat, trotz der oben genannten Nebenwirkungen, erheblich an Lebensqualtät gewonnen...

    schönen Abend!

  2. #2
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Hi Schnupp,

    zuerst mal ne Frage an dich: Nimmst du die erste Medikinet adult zum Frühstück? Und nach wieviel Stunden nimmst du dann die 2. Dosis? Essen?

    Die Sehstörungen hatte ich anfangs auch, allerdings habe ich meinen Augeninnendruck vor der Medi-Einnahme prüfen lassen. Dieser war okay. MPH kann den Augeninnendruck erhöhen. Gelenkschmerzen hab ich nicht vom MPH.

    Für mich hört sich das alles so an, dass sich deine Selbst-Wahrnehmung geändert hat durch das MPH. Auch ich dachte nach einigen Wochen, dass ich doch nicht soooo scheisse drauf war all die Jahre wie jetzt. DOCH....war ich. Aber ich habe es nie selbst bemerkt.....nicht so deutlich wie jetzt.

    Denk mal gut nach: Kann es sein, dass du deine Gelenkschmerzen vorher, also vor MPH, nicht so deutlich wahrgenommen hast?

    Ich will dir jetzt nix einreden, aber ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich spüre mich besser mit MPH, ich erlebe alles intensiver und das kann auch ab und zu ein Schock sein.

    Es kann auch sein, dass du aggressiv bist, weil du nun erkennst, was alles schief lief in deinem Leben bzw. was noch schief läuft. Das wird dir alles vor Augen gehalten.....wie ein Spiegel.

    Nur bitte liebe Schnupp.....dein Kind kann nix dafür. Bitte lass es nicht an deinem Kind aus. Es gibt andere Möglichkeiten, Frust etc. abzubauen.

    Nur möchte ich erst mal wissen, ob du vielleicht keinen Einnahmefehler bei dem MPH machst.....

    lg Heike

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Hallo Schnupp;
    Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen, jedoch erkenne ich einige Symptome wieder.
    Auch ich hatte Aggressionen und Sehstörungen und mir war morgens elendig. Diese Nebenwirkungen habe ich jedoch ganz bewusst in Kauf genommen, weil es keine andere
    Möglichkeit für mich zu diesem Zeitpunkt gab. Ich kann Dir aber versichern, dass ich heute ein sehr ausgeglichener Mensch geworden bin, ich Zugang zu bestimmten Bereichen meines Gehirns habe, von denen ich bist dato nichts wusste. Insbesonder die Zentren für die Gefühle werden durch das Medikament erst für mich zugänglich. Ohne die Einahme der Medikamente ist mir der Zugang leider wieder verwehrt. Von wegen das sei erlernbar.
    Bezüglich der Medikation kann ich Dir keine Empfehlungen geben aber ich habe die Dosis erhöht und mit der Zeit sind die Nebenwirkungen nicht mehr präsent. Eher im Gegenteil:
    Ich bekomme einen Heißhunger und werde entspannt und besonnener und natürlich konzentrierter.Manchmal auch einfach nur müde. Jedoch ist nur mit der Medikation die Reise für ein angenehmereres Leben noch nicht vorbei. Ich achte darauf was ich esse (Kein Zucker und Produkte die im Verdacht stehen die Symptome zu verstärken (Kaffee z.B)) und das ich mich bewege. Mit oder ohne Medikation, Sport macht ausgeglichener
    Die Zeiten, in denen ich auf irgendjemanden gehört habe, sind schon längst vorbei. Wir reden ja nicht von einer Krankheit im herkömmlichen Sinne, sondern von einem Syndrom, welches bei dem einen so zur Ausprägung kommt und bei dem anderen anders. Man muss lernen, seinen Körper zu verstehen und wie bestimmte Substanzen in der Nahrung auf einen wirken. Das bedeutet lesen, lesen und lesen. Wirkliche Hilfe aus deiner Umgebung kannst Du nicht erwarten, da die meisten Menschen die Zusammenhänge nicht verstehen. Meine Freunde nehmen mich so wie ich bin und kennen die Problematik. Konzentriere Dich auf Deine Stärken. Es wird schon. Lg

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Liebe Heike und lieber Murat,

    ganz lieben Dank für die Rückmeldungen! Und für die Tips natürlich auch!!!

    Ja, ich nehme die erste Tablette (halb acht/ acht) nach meinem Frühstück und bemühe mich auch min. eine Scheibe Brot zu essen. Und auch mittags (ich nehme die zweite gegen zwei) nehme ich was zu mir.
    Nun war ich gestern bei meiner Ärztin und habe ihr von den Nebenwirkungen berichtet und für sie war alles total klar: "überdosiert". Und sie sagte, die Aggressionen seien ein ganz klassisches Symptom dafür. Und da es mir vorher besser ging soll ich jetzt nur noch 5mg morgens und 5mg mittags nehmen.

    Bei der Eingewöhnung ging es mir damit tatsächlich gut, ich glaube aber 10mg morgens und 5 mg mittags waren besser. Davon konnte ich die Ärztin aber nicht überzeugen...

    Naja, heute habe ich dann brav wie verordnet die Medis genommen- und ich bin weit davon entfernt zu sagen, dass das gut war.
    Keine Aggressionen, keine Gelenkschmerzen und keine Sehstörungen, aber: haha. Meine Füße hibbeln, ich fange zwanzig Sachen gleichzeitig an, verzettel mich total, Kopfkino usw..

    Es wundert mich ein wenig, weil es ja bei der Eingewöhnung wirklich schon gut war- aber es ist so. Kennt ihr das auch, nachdem ihr reduziert habt? WIrd das wieder besser?

    Habe mir vorgenommen, meinem Körper morgen und übermorgen noch die Möglichkeit zur Umgwöhnung zu geben und dann ists entweder gut, oder ich muss meine Ärztin nochmal kontaktieren in der Hoffnung, dass sie mir dann mehr Glauben schenkt...

    So, und dann noch liebe Heike: mein Kind war ein großer Herzenswunsch und ich liebe nichts mehr! Noch NIE habe ich meine Tochter angeschrien oder wirklich doof behandelt und ich war auch wirklich sehr verzweifelt und habe mich deshalb hier ans Forum gewendet. Will nur sagen: nichts liegt mir ferner als mein Kind mit meinen Aggressionen zu konfrontieren.

    LG und danke nochmal!

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Guten morgen allerseits;
    @Schnupp: Musste lange überlegen wie es bei mir war. Ich bin der Meinung, dass Aggressionen nicht unbedingt ein Zeichen einer Überdosierung sind, sondern im Gegenteil.
    Hört sich ein wenig komisch an aber ich denke folgendes: Bei einer niedrigen Dosierung erscheinen die Aggressionen und auch teilweise auch Unruhezustände. Ich kann mich noch genau erinnern, dass auch ich unter den Aggressionen litt. Dieses Erscheinungsbild kann meines Erachtens jedoch mit einer höher Dosierung in den Griff bekommen werde und nicht mit einer Reduzierung der Dosierung. Du hast selber geschrieben, dass sich dein Symptome wieder gemeldet haben, was ja nicht Sinn einer Medikation mit Medikinet sein sollte.
    Man könnte auch geneigt sein, zu behaupten, dass Du die Aggressionen zum ersten Mal intensiver wahrgenommen hast. Das Gleiche gilt ja auch für Trauer und andere Gefühle.
    Meiner Meinung nach sollte genau das Gegenteil erfolgen. Die Dosierung sollte erhöht werden.
    Hypothese: Wenn die Aggressionen als Parameter für eine Überdosierung gelten sollen, so folgt doch daraus, dass einer Erhöhung der Medkation das Aggressionspotential erhöhen müsste.
    Aus eigenen Erfahrungen kann ich nur berichten, dass bei mir genau das Gegenteil der Fall war. Je höher die Dosierung war,je geringer die Aggressionen und desto entspannter wurde ich. Daraus folgt aber nicht, dass sich die Dosierung stetig steigern lässt, da dann die negativen Folgen überwiegen.
    Ich habe einfach gelernt auf meinen Körper zu hören und nicht auf den Arzt. Hätte ich auf die Ärzte gehört, so wäre ich bis heute nicht behandelt worden.
    Ich kann Dir da keinen Rat geben, da ich nicht die Qualifikation dafür habe. Ich habe vorsichtig selbst experimentiert und meine Grenzen erkannt und lasse mir nicht von einem Arzt vorschreiben, welches die richtige Dosierung sein soll. Da will der Blinde einem Sehenden die Farben der Welt erklären. Eine einheitliche Dosierungsempfehlung kann nicht möglich sein, da die Symptome unterschiedlich sind und die Medikamente bei den Patienten unterschiedlichen wirken. Was dem einen zuviel ist , ist dem anderen viel zu wenig.
    Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte. Lg

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Hallo,

    danke nochmal für Deine Rückmeldung und Beschreibung Deiner Erfahrung.

    Zu den Aggressionen muss ich noch sagen, dass ich die weder bei 5mg, bei 10mg, noch (da bin ich 100% sicher) bei 15mg hatte. Von daher denke ich schon, dass sie eher Nebenwirkung als "Grundgefühl" darstellten. Naja, man weiß es halt nicht.

    Jetzt bin ich schon bei tag zwei mit 5mg und 5mg und ich leide wirklich und weiß nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Von ner halben Std. hab ich endlich die zweite nehmen dürfen. Aber ich merke, ich will nicht, dass sich meine ganze Wahrnehmung, sofern ich sie kurzzeitig fokussieren kann, auf die Uhr und der zweiten Tablette dreht. Das nimmt mir dann ja eher Lebensqualität und ich fühle mich wie eine Süchtige.

    Und dennoch verwirrt mich weiterhin, dass ich bei der Eingewöhnung wirklich ruhgiger war. Sind das jetzt Entzugserscheinungen?
    Kennt ihr so etwas auch?
    LG

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 39

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Wikipedia:
    Methylphenidat wird seit Jahrzehnten in der Therapie von ADHS verwendet. Bei fachgerechter medikamentöser Therapie von ADHS mittels Methylphenidat konnte bisher kein Fall von Abhängigkeit festgestellt werden. Das plötzliche (eigenmächtige) Absetzen von Methylphenidat sollte jedoch unterlassen werden, da dies unter Umständen zu so genannten Absetzerscheinungen wie etwa verstärkter Hyperaktivität, Gereiztheit oder depressiver Verstimmung führen kann.

    Studien zeigen, dass der Einsatz von Stimulanzien wie Methylphenidat die ADHS-bedingte Suchtgefährdung bei Betroffenen senkt.
    Bei ADHS-Betroffenen wird teilweise eine generell erhöhte Suchtneigung angenommen. Ursächlich hierfür ist jedoch nicht die Behandlung mittels Methylphenidat, sondern der gestörte Dopaminhaushalt. Die Betroffenen versuchten, sich mittels Nikotin und anderer Drogen, die sich auf den Dopaminhaushalt auswirken, selbst zu behandeln.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Oh Mann!
    Das kann natürlich erklären, warum ich mich so scheisse fühle!

    Das hätte die Ärztin doch wissen und mich mind. drauf vorbereiten müssen... Supi!

    Naja, ganz, ganz lieben Dank Dir!

  9. #9
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Aggressionen, Sehstörungen und Gelenkschmerzen mit medikinet adult?

    Hey Schnupp,

    ich versuche mich mal ganz vorsichtig auszudrücken, aber kann das sein, dass deine Ärztin keine oder nicht ausreichende Ahnung von ADHS bei Erwachsenen vorweisen kann??

    Also meiner Meinung nach sind hier 2 Fehler passiert:

    1. Wenn du schon so der Einnahme der 2. Dosis entgegen fieberst und es dir auch nicht gut geht zwischen den beiden Einnahmen, kann es sein, dass du die 2. Dosis nicht erst nach 6 Stunden, sondern nach 4-5 Stunden nehmen musst.

    Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, warum die meisten Ärzte den Patienten immer sagen, dass die 2. Dosis MPH nach 6 Stunden fällig sei. Das ist doch ganz individuell zu sehen und von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Da solltest du unbedingt noch einmal mit deiner Ärztin sprechen und ein anderes Einnahmeschema probieren, was den zeitlichen Abstand der beiden Einnahmen betrifft.
    Wenn sie Ahnung hat und Profi auf dem Gebiet ist, dann wird sie das sofort bejahen.

    2. Von 10-10-0 mg auf 5-5-0 runter zu gehen......???!!! Naja.....hier werden, dürfen und sollen ja keine Dosierungsempfehlungen gegeben werden, also lass ich das. Aber auch hier - sorry - stellt sich mir die Frage, ob die Ärztin wirklich kompetent ist.

    Bitte schildere ihr ausdrücklich und eindringlich, wie es dir geht und besteh darauf, dass ihr eine andere Variante wählt. Hier kann man nicht nach Schema F dosieren, nur weil es im Beipackzettel so steht.

    Es geht ja hier nicht um immense Dosiserhöhungen, sondern um das Finden deiner Wohlfühldosis und mit 5 mg ausprobieren und 1-2 Stunden Zeitabstand zur 2. Dosis zu verringern, sollte dich nicht in allergrösste Schwierigkeiten bringen. Also bitte sprich mit deiner Ärztin und/oder suche dir einen neuen.

    lg Heike

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