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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 36

    Kopfschmerzen

    juhuuuu guuten abend ,

    bin grad zufällig auf ner seite gekommen von einem dr.kühle und die bestimmung der optimalen Methylphenidatdosis.....
    konnt gar nicht mehr aufhören zu lesen und die diagramme versucht zu identifizieren

    und jez hab ich kopfschmerzen ich hab normal nieeeee kopfschmerzen -.-

    weis jemand ob des die ver. ärtzten unterschiedlich machen einbischen oder das es eben eine bestimmte vorgehensweise gib die erfüllt werden MUSS
    bis jez hab ich nur mal mibekommen das man eben mit der kleinsten dosis anfängt und dann eben langsam steigt aber wer entscheidetdes an welchen gründen
    wann die richtige dosis erreicht ist .

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Kopfschmerzen

    Eigentlich gilt immer: die optimale Dosis wird immer mit dem Arzt zusammen festgelegt. Dabei spielen die eigenen subjektiven Empfindungen auch eine Rolle.

    Und eigentlich sollte (egal bei welchem Medikament) mit kleinen Dosen angefangen werden, um dann langsam bis zur optimalen Dosierung zu steigern (gute Wirkung, bei möglichst wenigen Nebenwirkungen).

    Ich weiß, dass es nicht immer so von den Ärzten gehandhabt wird (meistens haben die aber auch generell keine bis wenig Ahnung von ADHS und der Wirkung von Stimulanzien). Ergo: um diese Ärzte sollte man dann besser einen großen Bogen machen.

    Jeder Patient ist einzigartig und reagiert ganz unterschiedlich auf die Medis. Die Einen brauchen nur Minidosierungen, die Anderen auch mal deutlich mehr.... Das kann man nur im langsamen Aufdosieren herausfinden.

    Besagter Dr. Kühle ist ein Kinder- und Jugendarzt mit Schwerpunkt auf ADHS. Seine Methode mit der "Kamerabeobachtung" finde ich gar nicht so verkehrt. Es fällt Kindern oft schwer, selber einzuschätzen ob ein Medikament jetzt wirkt. (ich kenn das gut von meinem Großen)
    So kann sich der Arzt im Regelfall nur auf die Beobachtungen der Eltern / Lehrer verlassen. Das muss aber nicht immer passend sein. Sodass dann Kinder durchaus (ob gewollt oder nicht) z.B. überdosiert sind.

    Als alleiniges Kriterium funktioniert die Kamerabeobachtung sicher nicht, sie gibt aber weitere Anhaltspunkte für den Arzt, ob die Dosierung passt.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 36

    AW: Kopfschmerzen

    da ich leider auch ne vorgeschichte habe mit medikamenten missbrauch denke ich das ich als erwachsener eben des auch schlecht einschätzen werden kann ob und wieviel ich brauche

    sprich ich mich da höchstwahrscheinlich schon voll und ganz auf dem therapiebegleitenden artzt verlassen werden muss und ihm eben so gut wie möglich meine erkannten veränderungen an mir selber beim langsamen hochdosieren erläutern muss was mir allerdings oftmals sehr schwer fällt in mich zu horchen .....

    hab eben auch schon oft gelesen das grade erwachsene zu überdosierung tendieren sprich sich mit medikamenten so zunebeln das es ihnen einfach gut geht
    und grad bei patienten mit diversen vorgeschichten

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Kopfschmerzen

    Wobei eine Überdosierung mit MPH im Regelfall keine erlebenswerten Effekte hat. Von bleierner Müdigkeit, über "Hirnmatsch" bis zur Unruhe kann ich da nix tolles finden.

    Bzgl. Selbsteinschätzung: hast Du denn, Dir nahestehende Menschen, die dir Rückmeldungen geben könnten?
    Ich weiß einfach auch von mir selbst, dass mein Empfinden und das, wie andere mich erleben, doch oft meilenweit auseinanderklafft.

    Ansonsten hilft es auch oft schon, wenn man unter der Mediwirkung mal Dinge macht, die einem sonst schwerfallen und dann schaut, ob es besser ist.

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