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Diskutiere im Thema Medikinet adult Langzeitfolgen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 145

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    [ ... ] Gelöscht, da



    Alex schreibt:
    Ende dieser Diskussion


    Geändert von Alex ( 4.10.2013 um 11:35 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #62


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.808
    Blog-Einträge: 40

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Moin.

    Schreibe ich hier eigentlich chinesisch?

    Nur noch mal zur Verdeutlichung:

    Das ist chinesisch: 讨论会 终点

    Das sind unsere Community-Regeln: Zu den Regeln

    Das ist eine Anweisung eines Moderators: Ende dieser Diskussion.

    Sollte jemand es ab sofort noch einmal für nötig halten, Medikamente als Drogen zu bezeichnen, dann geht diese Sache jedenfalls jetzt den offiziellen Gang, der da lautet:

    --> Verwarnung

    Bei Wiederholung: --> Sperre auf Zeit

    Bei weiterer Wiederholung: --> Sperre auf Dauer

    Kanns ja nicht sein, dass man in diesem Thread - zudem trotz eindeutiger Anweisung! - in einer Tour Verstöße gegen die Community-Regeln löschen muss.

    Als hätten wir hier nicht schon genug zu tun ...



    VG,
    Alex

  3. #63
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Gretchen* schreibt:
    Was mich eben einfach stutzig macht, ist der Fakt, dass die Verordnung von Mph ein riesen großes Geschäft für die Pharma-Industrie ist und die sponsert viele Studien usw. Hab heute grad wieder was über das Milliardengeschäft mit Statinen gelesen und deren mittlerweile nachgewiesene kaum vorhandene Wirkung/mit vielen Nebenwirkungen. Deswegen sage ich mir: lieber Vor-als Nachsicht und hinterfrage deshalb kritisch, was ich da täglich nehme.
    Warum macht Dich das stutzig?
    Die Pharmaindustrie lebt davon, Medikamente zu entwickeln, und mit denen, die eine gute Wirkung erzielen, machen sie folgerichtig die besten Geschäfte.

    Mit einem Mittel, das nicht wirkt, schlecht wirkt, zu viele Nebenwirkungen hat, bei den Patienten deshalb nicht gut ankommt, nutzt auch alles Werben nichts. Das lässt man möglichst geräuschlos in der Versenkung verschwinden. Es könnte dem Image des jeweiligen Konzerns mehr schaden, als es durch kurzfristige Verkäufe einbringt.

    Warum soll es so ein Riesenproblem sein, das die Pharmaindustrie damit ein gutes Geschäft macht?
    Erfolgreich werden Medikamente nur, wenn sie gute Wirkung haben.

    Der Umkehrschluss gilt leider nicht:
    Manches Medikament,das eigentlich gute Wirkungen hätte, wird nicht genug vermarktet, weil
    - der Markt dafür zu klein ist
    - trotz guter Wirkung kein gutes Geschäft damit zu machen ist
    - z.B. weil evtl. ein lukrativeres Segment davon beeinträchtigt wird

    etc.

    Es ist grade der Erfolg von MPH, der dem Mittel seine Berechtigung gibt.
    Es wird intensiv beworben, um diesen Erfolg auszubauen.
    Und das ist richtig so, und durchaus in unserem Sinne.

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Hmm, natürlich sollte man auch nicht zu verschwörungstheoretisch unterwegs sein, aber man sollte auch nicht das Ganze auch nicht zu romantisch betrachten...Zum einen sucht man sich das Medikament in der Regel nicht selbst aus, sondern es muss einem verordnet werden. Als Patient hat man also nur einen ganz minimalen Einfluss auf den Erfolg eines verschreibungspflichtiges Medikaments. Zum anderen: es gibt genug Medikamente mit zweifelhafter bzw. durch widersprüchliche Forschungsergebnisse nicht eindeutig belegtem Benefit (für den Patienten), die im Umlauf sind. Es geht da teilweise nur um ganz minimale Benefits im Vergleich zum Placebo. Es gibt ergo einige Medikamente mit vergleichsweise schlechter Wirkung, die auf Grund von gutem Marketing, oft verschrieben werden und deswegen erfolgreich sind. Also würde ich der Aussage "Erfolgreich werden Medikamente nur, wenn sie gute Wirkung haben." nicht 100%ig zustimmen.

    Es geht oft um Geld. Qualität spielt dabei nicht immer eine Rolle. Ein weiters Beispiel sind Generika- einige unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Zusatzstoffe so stark vom "Original", dass ihre Wirkung nicht mal ansatzweise so gut ist, wie die des Originals, bzw. manchmal sogar ausbleibt (ist zum Beispiel bei Topamax vs. Topiramat Generikum so). Ich habe das auch am eigenen Körper erlebt- jedes Quartal ein anderes Generikum, jedes Quartal andere oder sogar mehr Nebenwirkungen. Irgendwann habe ich mir dann das Präparat eines einigermaßen guten Anbieters selbst gekauft, weil ich keinen Bock mehr darauf hatte, monatelang erfolgreiche Einstellung auf das Präparat durch ein immer wieder neues Generikums zu zerstören, um mich wieder am Anfang des ganzen Spiels zu befinden.

    Die Krankenkassen wollen sparen, fallen daher auf diese Billigpräparate rein- sie werden daher viel verodnet, aber den Menschen wird dadurch nicht immer geholfen. Das gilt aber nicht nur für Generika, sondern auch für einige richtig teuere Präparate, bei denen einfach nur das Marketing stimmt und die Pharmareferenten besonders erfolgreich den Bedarf für ein bestimmtes Medikament erzeugen, den es aber manchmal gar nicht wirklich gibt. Das ist jetzt auch kein Laienwissen oder so. Das wird sogar in der einen oder anderen Vorlesung im Medizinstudium erwähnt.

    Ich spreche hier nicht für MPH, sondern allgemein. MPH würde ich jetzt nicht zu den Medikamenten mit zweifelhafter Wirkung zählen, aber es ist dennoch immer sinnvoll, etwas kritisch zu hinterfragen.

  5. #65
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Geetarist schreibt:
    Hmm, natürlich sollte man auch nicht zu verschwörungstheoretisch unterwegs sein, aber man sollte auch nicht das Ganze auch nicht zu romantisch betrachten...Zum einen sucht man sich das Medikament in der Regel nicht selbst aus, sondern es muss einem verordnet werden. Als Patient hat man also nur einen ganz minimalen Einfluss auf den Erfolg eines verschreibungspflichtiges Medikaments. Zum anderen: es gibt genug Medikamente mit zweifelhafter bzw. durch widersprüchliche Forschungsergebnisse nicht eindeutig belegtem Benefit (für den Patienten), die im Umlauf sind. Es geht da teilweise nur um ganz minimale Benefits im Vergleich zum Placebo. Es gibt ergo einige Medikamente mit vergleichsweise schlechter Wirkung, die auf Grund von gutem Marketing, oft verschrieben werden und deswegen erfolgreich sind. Also würde ich der Aussage "Erfolgreich werden Medikamente nur, wenn sie gute Wirkung haben." nicht 100%ig zustimmen.

    Es geht oft um Geld. Qualität spielt dabei nicht immer eine Rolle. Ein weiters Beispiel sind Generika- einige unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Zusatzstoffe so stark vom "Original", dass ihre Wirkung nicht mal ansatzweise so gut ist, wie die des Originals, bzw. manchmal sogar ausbleibt (ist zum Beispiel bei Topamax vs. Topiramat Generikum so). Ich habe das auch am eigenen Körper erlebt- jedes Quartal ein anderes Generikum, jedes Quartal andere oder sogar mehr Nebenwirkungen. Irgendwann habe ich mir dann das Präparat eines einigermaßen guten Anbieters selbst gekauft, weil ich keinen Bock mehr darauf hatte, monatelang erfolgreiche Einstellung auf das Präparat durch ein immer wieder neues Generikums zu zerstören, um mich wieder am Anfang des ganzen Spiels zu befinden.

    Die Krankenkassen wollen sparen, fallen daher auf diese Billigpräparate rein- sie werden daher viel verodnet, aber den Menschen wird dadurch nicht immer geholfen. Das gilt aber nicht nur für Generika, sondern auch für einige richtig teuere Präparate, bei denen einfach nur das Marketing stimmt und die Pharmareferenten besonders erfolgreich den Bedarf für ein bestimmtes Medikament erzeugen, den es aber manchmal gar nicht wirklich gibt. Das ist jetzt auch kein Laienwissen oder so. Das wird sogar in der einen oder anderen Vorlesung im Medizinstudium erwähnt.

    Ich spreche hier nicht für MPH, sondern allgemein. MPH würde ich jetzt nicht zu den Medikamenten mit zweifelhafter Wirkung zählen, aber es ist dennoch immer sinnvoll, etwas kritisch zu hinterfragen.
    Das ist alles richtig.
    Mittel mit geringem Nutzwert werden tatsächlich verschrieben.
    Z.B. damit man überhaupt was hat zum verschreiben, weil es nichts besseres gibt, das bessere zu teuer ist, etc.
    Aber dass ein Mittel ERFOLGREICH wird, dazu braucht es etwas mehr.
    Z.B. dass es besser angenommen wird als bisheriges.
    Weil nämlich die Leute besser damit zurechtkommen.
    Leute fangen schon mal an, ein Medikament zu nehmen, weil es eben verordnet wird.
    Aber ziemlich viele beschweren sich dann, wenn die Wirkung nicht wie gewünscht ist, zu viele Nebenwirkungen hat, oder setzen es ohne Rücksprache ab.

    Zu einem wirklich ERFOLGREICHEN Medikament werden Mittel dann TATSÄCHLICH, weil sie eben gut wirken. Dann nämlich werden sie z.B. von den Betroffenen aktiv nachgefragt.

    Und DESHALB ist es eben kein Grund, stutzig zu werden, wenn ein Medikament richtig gut läuft.

    Klar - da gibt es grade die berechtigte Frage nach den Langzeitfolgen, die man zu Beginn des Einsatzes eines Medikamentes eben noch nicht so gut kennt, und dabei gibt es grausige Sachen.
    Aber darum ging es in dem speziellen Zitat nicht.

    Und darum geht es auch bei MPH nicht.
    Auch wenn explizite Langzeitstudien noch nicht lange am laufen sind, gibt es eben 60 Jahre Erfahrung mit dem Medikament, und dabei ist kein konkreter praktischer Hinweis auf solche schädlichen Langzeitwirkungen aufgetaucht.
    Nur windige Spekulationen, wodurch solche Langzeitschäden möglicherweise entstehen könnten, wenn es denn welche gäbe.

    Es ist kein Problem, sich eine Begründung für mögliche Langzeitschäden durch den regelmäßgen Konsum von Brot auszudenken, wenn es sie gäbe.
    Oder den regelmäßigen Konsum von Gemüse oder Obst.

  6. #66
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Haha, dass Brot nicht mehr als gesund zu bezeichnen ist und für viele Zivilisationskrankheiten um Diabtetes Typ 2 & Co mit verantwortlich ist- das hat die moderne Wissenschaft schön längst bewiesen...Stichwort genetisch korrekte Kost

    So, ich darf also die Antworen auf meine ursprüngliche Frage zusammen fassen: eigentlich wissen wir nicht viel, außer, dass die Medis im hier und jetzt helfen und dass wir keine Beispiele/ Personen kennen, die uns über ihren Jahrzehnte langen [ ... ] Begriff gelöscht, Verwarnung erteilt (siehe Community-Regeln) berichten können?

    liebe Grüße, Gretchen mit Stern*
    Geändert von Alex ( 5.10.2013 um 15:20 Uhr) Grund: s. Edit

  7. #67
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    @IonTichy: so ganz überzeugen kannst du mich nicht, weil ich einige Fälle kenne, in denen es eben nicht so ist, wie du es beschreibst. Medikamente werden nicht nur erfolgreich, wenn sie außerordentlich gut helfen, sondern auch, wenn sie einfach nur gutes Marketing haben und/oder es keine ernstzunehmenden Alternativen gibt. Manchmal wird auch durch Anhebung/Absenkung bestimmter Parameter ein Bedarf geschaffen, den es gar nicht gibt und/oder, damit noch mehr Patient_innen behandelt werden können. Viele Menschen gehen gar nicht so weit, dass sie die Verordnung ihres Arztes hinterfragen würden. Klar, es gibt, gerade heutzutage, auch immer mehr kritische Patient_innen, das ist aber noch nicht wirklich die Regel.

    Ein weiteres Beispiel (ist zwar kein Medikament, aber wenn wir schon bei Brot sind....): Alkohol ist auch außerordentlich beliebt, obwohl wir alle wissen, dass er schädlich ist. Dennoch wird er konsumiert und nicht gerade in geringen Mengen.

    PS: Es weiterhin nicht meine Meinung, dass die Pharmaindustrie böse ist, oder, dass es nur schlechte Medikamente gibt (nehme ja z.B. selbst MPH), aber es gibt eben auch "schwarze" Schafe und für medizinische Laien ist es echt nicht leicht, sich durch diesen "Pharmadschungel" zu hangeln und zu differenzieren, was sinnvoll ist und was eben nicht.
    Geändert von Geetarist ( 5.10.2013 um 21:15 Uhr)

  8. #68
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.447

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Hallo,

    Gedanken um die langfristige folgen meine medis hatte ich mich immer wieder gemacht. So was finde ich auch ok. So wie ich jetzt weiss, wenn MPH seit jahrzehnte bekannt ist und verwendet und es steht wenig bewiesen über langzeitfolgen, sind sie sicher nicht so gross... Sonst hätten wir doch es gemerkt!

    Klar, keine medis ist risikofrei... Aber ich weiss schon wie ADS ohne medis ist, hatte 36 jahren damit gelebt und es reicht mich wirklich! Ich vertrage meine medis gut seit 5 jahren und es geht mich gut.

    Gleichzeitig schaue ich was ich sonst für mich machen kann, was mich sonst hilft, ausser medis... Im fall der fälle. Im moment bin ich auf meine medis immer noch angewiesen, aber es geht mich auch immer besser, auch weil ich einiges anders probiere.

    Wer angst hat, kann auch sich regelmässig von arzt sich durchchecken lassen... Wieso nicht?

    lg



    Edit Alex: Nachfolgende 6 Beiträge abgetrennt, verschoben (Off-Topic):

    https://adhs-chaoten.net/treffpunkt-...ic-2781-a.html
    Geändert von Alex ( 7.10.2013 um 19:39 Uhr) Grund: s. Edit

  9. #69
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 303

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Hey ho miteinander,

    Habe den thread grad nur überflogen und währenddessen ist mir eine Frage in den Sinn gekommen...
    Gibt es eigentlich langzeitstudien zu den Folgen von nicht behandeltem adhs?

    Ps.:
    Es gibt in der Tat viele erfolgreiche Medikamente die keinen signifikanten Nutzen haben.
    Ich meine mal eine Studie gelesen zu haben, die die meisten nichtverschreibungspflichtigen Medikamente als "wirkungslos" bezeichnete...
    Muss mich da aber erst nochmal schlau machen
    Lg Chokmah

  10. #70
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen


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