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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #41


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Hallo zusammen

    Mal eine ganz andere Sicht des Themas:

    Die Frage nach den Folgen, wenn ich das mph jahrelang einnehme, habe ich mir früher auch gestellt.

    Dann aber habe ich mir gesagt, dass es mir mit dem mph JETZT gut geht und ob ich in 20 oder 30 Jahren noch lebe weiss ich ja nicht.

    Wenn es bis dahin unangenehme Folgen haben sollte, geht es mir wenigsten bis dahin gut. Und das gibt mir heute Lebensqualität die ich nicht missen möchte.

    LG Pucki

  2. #42
    Simönchen

    Gast

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Pucki schreibt:
    Hallo zusammen

    Mal eine ganz andere Sicht des Themas:

    Die Frage nach den Folgen, wenn ich das mph jahrelang einnehme, habe ich mir früher auch gestellt.

    Dann aber habe ich mir gesagt, dass es mir mit dem mph JETZT gut geht und ob ich in 20 oder 30 Jahren noch lebe weiss ich ja nicht.

    Wenn es bis dahin unangenehme Folgen haben sollte, geht es mir wenigsten bis dahin gut. Und das gibt mir heute Lebensqualität die ich nicht missen möchte.

    LG Pucki
    Liebe Pucki,

    das unterschreibe ich dir sofort. Ich denke genauso.

    Grüße,

    S.

  3. #43
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Focus? Dazu sag ich ja jetzt mal nichts.

    Aber gut, mal ganz Objektiv betrachtet: Wenn man sich halt ein Leben lang besser Konzentrien kann durch MPH dann hat das sicherlich auch Folgen für das Gehirn, ob die jetzt negativ oder sogar possivi sin mögen sei jetzt mal dahin gestellt, wenn ihr versteht was ich meine

  4. #44
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Aleã schreibt:
    Das diese Theorie eine Hypothese ist - wobei sie zu einfach ist, dass sie wirklich stimmt -, ist durchaus bekannt. Jedoch habe ich manchmal das Gefühl, dass viele Ärzte sich ziemlich stark darauf stützen und auch nur an Hand dessen die Medikation entscheiden und nicht, was dem Patienten in seiner Lebenssituation am besten helfen könnte. Zu dieser Hypothese wird dem Patienten zudem oft nicht gesagt, dass es eine ziemlich vereinfachte Hypothese ist. Das schlimmste ist aber, dass die Menschen dieses so annehmen ohne selbst über die Logik nachzudenken, so wie sie es mit der Vier-Säfte-Lehre auch getan haben. Viele Depressive machen sich mehr Sorgen über ihr Serotonin als über ihre momentane Lebenslage.


    Der eine fachsimpelt eben schon fast "wahnhaft" über Psychopharmaka, die Pharmaindustrie und -Lobby, unqualifizierte Ärzte und sein eigenes einseitig erworbenes Wissen, die anderen vertrauen auch mal ihnen kompetent erscheinenden Ärzten, und merken......


    OHA! Serotonin (oder was auch immer) hilft mir ja wirklich!

    Und oh Wunder...... man macht sich dann auch mal Gedanken über das Medikament und was wäre wenn man es mal nicht nimmt, ob es einem dann wieder schlechter geht.....


    Denen wurde zumindest geholfen, sie haben Linderung...... es ist hinfällig über Logik nachzudenken........



    Abschätzig, im Sinne von "unüberlegte Patienten" über andere Erkrankte zu reden, finde ich schon etwas "irritierend" vor dem Hintergrund das man sich ja offensichtlich selbst nicht (bei noch so aufwändig dargestelltem "Wissen") helfen kann.

  5. #45
    Stefanus

    Gast

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Ich nehme seit ziemlich genau einem Jahr MPH. Nebenwirkungen habe ich keine. Wenn das MPH nachlässt merke ich den Rebound deutlich, ich kann aber nicht sagen ob der Zustand schlimmer als vor der MPH Einnahme ist weil es ja ein Kontrasteffekt ist. Das MPH selbst wirkt, wie beim ersten Tag, sehr gut. Meine Dosis ist 2x20mg Medikinet adult wobei ich 1x die Woche eine kleinere Dosis zusätzlich nehmen kann, zum Beispiel wenn ich Abends unterwegs bin.

    Ich verfolge die aktuellen Studien auch schon eine Weile und finde es persönlich schwer eine objektive Meinung darüber zu formen. Auf der einen Seite muss man sich ja klar sein, dass in einem ADHS Forum (bei dem viele MPH nehmen) Medikamente möglichst positiv dargestellt werden. Die Gegenseite sind die Leute ohne ADHS, die möglichst viele Ursachen finden wollen, die gegen die Medikamenteneinnahme sprechen.

    Was ich bei der genannten Studie nicht ganz verstehe:

    Zitat: "The mean total daily dose used of MPH was in the vicinity of 1 mg/kg or its equivalent in long acting dose form"

    A: 1mg/kg ist schon ne heftige Menge. Wir wollen ja ADS behandeln und nicht in einen Rausch verfallen. Bei so einer Dosierung gleicht man ja nichts mehr aus, die Dosis übersteigt ja die Dopamin-Hemmung eines Normalos und demnach ist es ja logisch das der Körper reagieren muss. Es wäre doch wesentlich interessanter wie hoch die Dosis sein muss damit man einen annähernden Zustand eines Normalos erreicht. Dann nimmt man diese Dosis und vergleicht das Ganze nochmal. Interessant wäre auch wie sich der prozentuale Anteil nach 1-6 Monaten ausgewirkt hat. Tritt dieses Phänomen wirklich erst nach einem Jahr auf oder ist das eine spontane Anpassungsreaktion des Körpers?

    B: Ich habe keine Informationen gefunden wie lange der Wirkstoff verfügbar war. Sie schreiben zwar dass es Langzeitpräparate waren, aber nicht ob diese 24h am Tag gewirkt haben oder ob das Gehirn auch mal 6-9h ohne MPH am arbeiten war. Auch da wäre es interessant ob sich eine mögliche Toleranz bei längeren Pausen bemerkbar gemacht hätte.

    Ich verstehe nicht ganz warum sich die Wissenschaftler nicht vorher mal solche Fragen stellen und ne Studie machen die auch wirklich andere Variablen ausschließt. Irgendwie bin ich nach der Studie genau so schlau wie vorher.

  6. #46
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    creatrice schreibt:
    (...)
    Abschätzig, im Sinne von "unüberlegte Patienten" über andere Erkrankte zu reden, finde ich schon etwas "irritierend" vor dem Hintergrund das man sich ja offensichtlich selbst nicht (bei noch so aufwändig dargestelltem "Wissen") helfen kann.
    Das sehe ich auch so. Ich studiere Medizin und habe im Rahmen meiner Praktika bisher noch keine_n Patient_in erlebt, der_die sich über seine_ihre Neurotransmitter Gedanken macht, sonder vielmehr Patient_innen, die ihre Symptome schildern und anhand ihrer Symptome Hilfe suchen. Viele Menschen wissen nichtmal, dass es Serotonin gibt und was es macht. Viele wissen nur, dass es ihnen schlecht geht und suche dann Hilfe- wenn überhaupt (viele schämen sich ja auch und gehen erst gar nicht zum Arzt/Psych)! Ich sehe da überhaupt keinen Trend in die von Alea beschriebene Richtun- aber das ist natürlich nur meine Wahrnehmnung.

    Nur mal so am Rande: Die Vier-Säfte-Lehre wirkt zwar unter heutigen wissenschaftlichen Gesichtspunkten sehr primitiv und kann auch eigentlich widerlegt werden, aber dennoch hat sie einen großen Beitrag zur heutigen Medizin geleistet. Sie hat dazu beigetragen, dass man sich überhaupt mal Gedanken darüber macht, dass Krankheiten nicht nur "Schicksal" sind, sondern eben auch eine physische Ursache haben können.

  7. #47
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Auf der Focus-Seite ist unten dann noch dieses Viedeo:
    Wie ADHS-Kinder lernen ohne Pillen zu leben
    Dazu fällt mir doch als erstes ein:
    "Jetzt hab ich endlich meiner Kuh beigebracht ohne Futter zu leben, da stirbt das blöde Vieh."


    Wenn "Medikamentenfrei" als Selbstzweck gesehen wird, spielt die Lebensqualität von Betroffenen offenbar keine Rolle mehr.

  8. #48
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257
    Ach Leute das sind doch Zombies. Die Studie kam im März raus und bislang hat man nichts mehr davon gehört. Warum? Lest mal das Original. Einfach alleine aussagelos wie so oft in der Forschung. Wurde hier auch schon
    diskutiert.

    Und der Link auf der Focus-Seite - das ist die Alm von diesem Göttinger Alm-Öhi - äh Hüther - vergesst es einfach.

    Lasst die toten Ideen ruhen.

    Sch... Google. Das verhindert Erkenntnisfortschritt.


    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und Tapatalk.

  9. #49
    Lysander

    Gast

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Bloß nicht googlen.... lieber Metasuchmaschinen benutzen.... Bibliotheken sind noch viel informativer... mir geht der Wikipedismus auf die Ketten

  10. #50
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 417

    AW: Medikinet adult Langzeitfolgen

    Aleã schreibt:
    "Atypische" Neuroleptika wenn ich bitten darf!
    Verstehe ich nicht. Habe ich ja geschrieben. Erklärung gibt´s u.a. in Wikipedia (den Link spare ich mir).
    Die Bezeichnung "typischen" habe ich extra in Anführungszeichen gesetzt. Ich weiß nicht was das "wenn ich bitten darf" somit bezweckt.


    Aleã schreibt:
    high-tech? Kalottenmodell Risperidon vs. Haloperidol?
    Ein Familienangehöriger von mir bekommt Abilify (Wirkstoff Aripiprazol). Ich will mich hier nicht in aller Breite über die Wirkungsweise auslassen, kann man auch u.a. auf Wikipedia oder in der Beschreibung des Herstellers nachlesen. "High-tech", weil es in unterschiedlichen Gehirnregionen unterschiedlich wirkt, zum Teil "widersprüchlich". Partialagonist am Dopamin-D2-Rezeptor und am 5-HT1A-Rezeptor, wie andere atypische Neuroleptika ein voller Antagonist auf den 5-HT2A-Rezeptor. Der Partialagonist nützt bei relativem Dopaminmangel im ZNS, und kann den Rezeptor einerseits teilweise blockieren, anderseits den blockierten Transmitter ersetzen oder imitieren. Der Antagonist nützt bei Schizophrenie ("Dopamin-Hypothese"). Tiefer will ich nicht gehen, das hier soll keine Doktorarbeit werden, und auch keine Ansammlung vomn Plagiaten aus anderen Quellen.

    Aleã schreibt:
    Zu dieser Hypothese wird dem Patienten zudem oft nicht gesagt, dass es eine ziemlich vereinfachte Hypothese ist. Das schlimmste ist aber, dass die Menschen dieses so annehmen ohne selbst über die Logik nachzudenken, so wie sie es mit der Vier-Säfte-Lehre auch getan haben.
    Also erstens wurde mein Familienangehöriger genauestens darüber unterrichtet, dass die Behandlung auf einer Hypothese basiert und u.U. nicht nur nicht helfen sondern auch schaden kann. Und zweitens hat der Patient trotz seines jugendlichen Alters und unter schweren psychotischen Symptomen sehr genau nachgefragt, was Sache ist. Ich glaube, dass die zitierte Aussage etwas zu stark verallgemeinert.


    Aleã schreibt:
    Die Pharmaindustrie macht nur das, was am meisten Profit gibt...
    also das hängt mir langsam wirklich zum Hals raus. Die böse böse Pharmaindustrie will ja nur Gewinne maximieren, und sonst nichts.... habe keinen Bock mehr, darauf einzugehen.

    Aleã schreibt:
    Gegen Psychosen kann man in vielen Fällen sicherlich auch Benzodiazepine geben - je nach Ursache.
    Ja, toll. Und jetzt schreibst Du bitte eine Doktorarbeit darüber, wie man die Ursache einer Psychose diagnostiziert, und der Nobelpreis ist Dir sicher, und Du musst Dich nie wieder in solchen Foren äußern, sondern publizierst und diskutierst in höchsten wissenschaftlichen Kreisen. Mein Familienangehöriger war 5 Monate in einer Klinik, und es wurde ihm wirksam geholfen und es wurde ihm ein Leben außerhalb der Klinik ermöglicht, ohne dass man auch nur den Hauch einer Erklärung für die Ursache seiner Psychose fand. Geil, nicht? Sollte er nun besser auf das Medikament verzichten, weil er ja schließlich kein Versuchskaninchen ist?

    Aleã schreibt:
    Antipsychotika wirken dagegen logischerweise spezifischer. Aber die Wirkung wird dann so erklärt, weil sie Dopamin hemmen, was aber nicht stimmt da APs als "Gegenteil der Psychotika" auch auf einem sehr breiten Spektrum aller Rezeptoren (auch Serotonin oder Histamin) wirken ...
    ja, ist klar, habe ich auch oben schon kurz angerissen - und?? was heißt das effektiv für den Betroffenen?

    Aleã schreibt:
    und auch ein Dopaminmangel eine Psychose auslösen kann im Sinne von "man kann nicht vernünftig denken".
    100 Punkte, getroffen; deshalb wirkt auch Abilify so gut, als Partialagonist am Dopamin-Rezeptor.

    Aleã schreibt:
    Zudem werden Antipsychotika oft für sehr sehr lange Zeit gegeben - bei dem nun aber nicht einmal 10 % nachgewiesen ist, dass es so noch hilft - eben auf Grund dessen, dass man Schizophrenie als eine Art lebenslanges "Dopamin-Überschuss" vorstellt. Die Hypothese macht dann mehr kaputt als sie eigentlich nützt.
    Man stellt die Schizophrenie (sich) nicht "als eine Art lebenslanges Dopamin-Überschuss" vor, man hat sehr konkrete und langjährige Erfahrungen mit Leuten, die entweder unter ärztlicher Aufsicht oder - schlimm! - einfach so ihre Medikation abgesetzt haben. Die letzteren haben dann zur Entstehung des Begriffs von der "Drehtür-Psychiatrie" beigetragen (kaum ist er raus, dreht er eine Runde draußen und ist wieder drin, nur mit jedem Mal stärker erkrankt). Dafür kann die Hypothese nichts.

    Aleã schreibt:
    Daher ist es ein falscher Ansatz zu denken, dass ein... -e Substanz deshalb eine dauerhafte Veränderung bewirken soll, obwohl das Gehirn sich dagegen anpasst so wie auch im Alltag, und die hier im Thread genannten Studien oder Zeitungsartikel dieses mit der Dopamin-Hypothese "belegen" wollen. - Dabei machen sie nur das, an was die Leute sowieso schon glauben.
    Den Passus verstehe ich irgendwie nicht, kann an mir liegen.

    (ALLES NUR LAIENHAFTE FACHSIMPELEI!)
    Geändert von habis ( 2.10.2013 um 01:37 Uhr)

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