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Diskutiere im Thema Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhören? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhören?

    hallo,

    ich wunderte mich immer, warum ich, wenn mir leute etwas langweiliges erzählen plötzlich unglaublich müde werde.

    die meisten anderen menschen hören artig zu und können inhaltlich wiedergeben, was diese person gesagt hat. bei mir ist es oft so, dass ich mich wirklich richtig anstrenge, aber wenn es zu langweilig ist, dann bekomme ich maximal stichworte mit. die menschen sehen mich dann an und sehen auch, dass ich irgendwie nicht ganz da bin. das ist mir dann echt peinlich, weil ich sonst sehr darauf bedacht bin, mein gegenüber ernst zu nehmen und ich auch verantwortungsvoll mit menschen umgehe und versuche, alle informationen, die man mir gibt angemessen zu bewerten.

    ich werde in solchen situationen immer unglaublich müde und wenn mehrere leute meinenn, mir dinge erzählen zu müssen, die ich aus irgendeinem grund nicht interessant finde, macht mich die erzählung so platt, dass ich danach zuhause in ein abgedunkeltes zimmer gehe und kopfschmerzen habe.

    kennt ihr dieses problem auch?

    was macht ihr dagegen?

    helfen die ad(h)s-medis dagegen? kann man unter diesem speziellen medikamenteneinfluss besser bei dingen zuhören, die einen nicht sonderlich interessieren?

    lg nora
    Geändert von Nora12 (16.09.2013 um 22:29 Uhr)

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    ich wunderte mich immer, warum ich manchmal, wenn mir leute etwas langweiliges erzählen plötzlich unglaublich müde werde.
    Liebe Nora

    Als ich diesen Satz gelesen habe musst ich grad lachen. Genau so ist es.

    Allerdings kann ich dem Gespräch trotztdem einigermassen folgen, suche aber schnell eine Möglichkeit daraus zu kommen. Z.B. ich muss dringend aufs Klo

    Mit mph geht es schon etwas besser, aber ich habe den Eindruck, dass es nicht das Prinzip an sich verbessert.
    Denn zuzuhören obwohl einen das Thema so gar nicht liegt ist für uns Schwerarbeit. So kommt es mir jedenfalls vor und daher auch die schnell Ermüdung.

    Bin gespannt was andere dazu schreiben.

    Liebe Grüsse
    Pucki

  3. #3
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Mir helfen die Medis zuhören zu können.

    Bei Diskussionen, wo Leute nur reden, weil sie Gefallen an ihrer Eloquenz haben, jedoch nichts dabei herumkommt, helfen sie mir, nicht aggressiv zu werden.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 200

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Genau dieses Problem ist typisch für ADHS. Wenn es einen nicht interessiert, kann man nicht zuhören!
    Und genau dafür sind auch die Medikamente gedacht.
    Ob aber ein bestimmtes Medikament hilft oder nicht ist sehr unterschiedlich.
    Ich nehme Amphetamin und mir hilft es

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Aaah, ich hasse es.
    Bei persönlichen Gesprächen gehts noch, werde zwar auch müde, aber schaffe trotzdem halbwegs zuzuhören.
    In Vorlesungen ist es ganz schlimm.
    Normalerweise wird in den Vorlesungen, die ich so höre, an der Tafel geschrieben und die Studenten schreiben ab.
    Das geht, so ist man beschäftigt und schläft nicht ein.
    Im Nebenfach hingegen ist die Vorlesungsstruktur wohl eher "typisch", heißt: PowerPoint und dazu dann der - meist langweilige - Vortrag des Profs.
    Ich habe es in knapp 5 Jahren Studium noch _ungelogen_ NIE geschafft, in solchen Vorlesungen wach zu bleiben.
    Leider waren da auch schon Minivorlesungen mit 12 Studenten und Prof bei, das ist sooo peinlich.
    Ich bemühe mich ja, versuche zu diesen Vorlesungen extra ausgeschlafen zu erscheinen und lenke mich zur Not ein wenig ab indem ich in den Unterlagen rumkritzel.
    Hilft aber immer nur kurzweilig, nach spätestens 30 Minuten werden meine Augen so schwer, dass es mit riesigen Schmerzen verbunden ist, die aufzuhalten.
    Am schlimmsten ist aber, dass ich jedesmal die Einzige bin, die augenscheinlich Probleme damit hat, wach zu bleiben.
    Alle anderen um mich herum sitzen da und hören 90 Minuten lang zu, mehr oder weniger aufmerksam, aber zumindest wach.

    Bei interessanten Vorträgen - letztens war ich noch bei einem sehr schönen - ist das überhaupt kein Problem.
    Meine Gedanken weichen zwar manchmal vom Thema ab oder verharren bei einem spannenden Punkt, aber ich schlafe nicht ein.

    Bekomme kein MPH, weswegen mich auch die Antworten derer interessieren, die medikamentös eingestellt sind.
    Vonwegen die Hoffnung stirbt zuletzt und so.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    aus einem ganz anderen blickwinkel: unter mph gelingt es mir besser, das richitge maß zu finden. wenn eine mir wichtige person ein anliegen hat, was für sie wichtig ist, ist es dadurch für mich automatisch in der regel nicht langweilig.
    wenn das also nichts ist, was für die person sehr wichtig ist, mich aber über die maßen langweilt und somit so große anstrengungen erfordert, die derart auf meine kosten gehen, warum sich das so lange anhören?

    und da gelingt es mir mit mph besser, zu erkennen, dass mich das eigentlich nciht interessiert, aus höflichkeit noch kurz das anzuhören (ja, es mir anzuhören und nicht woanders zu sein, geht leichter) und dann aber auch zu vermitteln, dass ich nun gern über was anderes reden will. also eben ein gesundes maß aus entgegenkommen meinerseits und selbst achtung vor meinen eigenen bedürfnissen zu haben und danach zu handeln, statt mir das eeeewig anzuhören, bis ich leer bin.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Hallo ihr Lieben,

    Vielen dank, dass ihr mir eure persönlichen Erfahrungen mitgeteilt habt. Ihr ahnt gar nicht, wie sehr mir Eure Beiträge geholfen (mir Mut gemacht) haben.

    Es ist so, dass ich übe Ad(h)s noch nicht so viel weiß (theoretisch und auch praktisch) wie viele Andere von Euch. Ich lebe zwar – so wie es aussieht - schon seit etwas über 20 Jahren damit, habe aber irgendwie noch nicht ganz begriffen welche meiner Verhaltensweisen tatsächlich dem Ad(H)s zuzuordnen sind. Je mehr ich hier lese, umso mehr empfinde ich mich als "wandelndes Syndrom".
    Es fällt mir – wie vielen anderen – wie Schuppen von den Augen. Ich kann nicht glauben, dass ihr alle die gleichen Probleme habt oder hattet. Ich habe mich auch immer sehr alleine damit gefühlt, weil ich niemanden kannte, dem es ähnlich ging und ich wusste auch nie, wie ich das in den Griff bekommen kann. Es hat mich in gewisser weise traurig gemacht.

    Ich bin so unendlich erleichtert, dass diese Medis zumindest einen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit zu haben scheinen. Ich will mich ja nicht auf den Medis ausruhen, sondern ehrlich und hart an mir arbeiten, damit ich glücklich und erfolgreich sein kann. Aber die Vergangenheit hatte mir gezeigt, dass ich – so sehr ich mich auch anstrenge – dieses Problem so ganz alleine (ohne Diagnose und Therapie verbunden mit entsprechender Arbeit an mir selbst) nicht in den Griff bekomme.

    Eure Nora

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Ein wunderschönen guten Morgen Nora, und vielen Dank für Dein tollen Beitrag!

    Ich habe zwar kein Ad(H)S, aber finde mich trotzdem wieder, bei dem was Du schreibst.
    Ich habe das so bisher noch nicht gesehen, aber das könnte einer der Gründe sein, warum ich mit 16 Jahren (8.Klasse Realschule) beschlossen habe, meine schulische Laufbahn abzubrechen.
    Mit 23 Jahren eröffnete ich zusammen mit meiner Frau und unserem 1. Sohn 1987 ein Lokal.
    Das Restaurant haben wir 20 Jahre betrieben, bis ich 2008 zum Coaching, und 2010 zum zum spezifischen Coaching für Erwachsene mit AD(H)S gekommen bin.

    Ich möchte Dich mit meinem Beispiel ermutigen, die Dinge aufzuspüren, die Dich wirklich interessieren, und dass Du Deine Energie in 1, 2, max. 3 Gebiete investierst, die Du liebst.
    Medis hin oder her - finde heraus, was Dich interessiert und was Du gerne tust (oder tun würdest!!!) und halte Dich nicht mit Menschen, Themen und Dingen auf, die in Dir nichts zum Schwingen bringen.

    Liebe Grüsse, Apoll Netz

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Einen wunderschönen guten Morgen auch Dir, Apollnetz.

    Ein wunderschönen guten Morgen Nora, und vielen Dank für Dein tollen Beitrag!
    Vielen Dank.

    Ich habe zwar kein Ad(H)S, aber finde mich trotzdem wieder, bei dem was Du schreibst.
    Wahrscheinlich ist mein Problemn auch nicht nur ein AD(H)S-spezifisches Problem, zumindest von der Sache her nicht. Vielleicht eher vom Grad der Ausprägung her und der ist bei mir wirklich verdammt hoch...

    Das Restaurant haben wir 20 Jahre betrieben, bis ich 2008 zum Coaching, und 2010 zum zum spezifischen Coaching für Erwachsene mit AD(H)S gekommen bin.
    Das hört sich nach einer interessanten und auch mutigen Biographie an. Sag mal verstehe ich das jetzt richtig, coachst Du AD(H)Sler? Woher weißt Du, dass Du es nicht hast, hast Du Dich auch testen lassen?

    Ich möchte Dich mit meinem Beispiel ermutigen, die Dinge aufzuspüren, die Dich wirklich interessieren, und dass Du Deine Energie in 1, 2, max. 3 Gebiete investierst, die Du liebst.
    Ja,Du hast so Recht.... Ich habe eigentlich ein voll ausgefülltest Leben. Und dennoch halse ich mir zusätzlich oft die Probleme anderer auf. Wenn jemand in Not ist und sich an mich wendet, kann ich eigentlich nie die Hilfe versagen, auch wenn ich selbst gar nicht die Ressourcen dafür habe. Altruismus vom Feinsten. Arbeite aber dran... Selbiger ist so stark ausgeprägt, dass ich bei langweiligen Themen anderer den moralischen Anspruch an mich habe, jederzeit alles was man mir erzählt sehr ernst zu nehmen und mir meistens mehr Gedanken (im analytischen Sinn) üder die WOrte meines Gegenübers mache, als mein Gegenüber es (oft) jemals selbst tun würde. Dies ist mir eigentlich bewusst, jedoch vergesse ich mein "Problem" oft. Dein Beitrag und auch die Beiträge der anderen haben mir an dieser Stelle ermahnend den Spiegel vorgehalten. Vielen Dank dafür.


    Medis hin oder her - finde heraus, was Dich interessiert und was Du gerne tust (oder tun würdest!!!) und halte Dich nicht mit Menschen, Themen und Dingen auf, die in Dir nichts zum Schwingen bringen.
    Was Du schreibst, ist sehr klug, denn es trifft genau den Kern. Es geht im Grunde darum, dass ich meine eigenen Bedürfnisse erkenne und ausreichend ernst nehme. Insoweit habe ich wohl einen Reifungsprozess nachzuholen.

    Liebe Grüße und einen ebenso wunderschönen Tag Dir

    Nora

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Helfen die AD(H)S-Medis gegen die Unfähigkeit bei langweiligen Themen zuzuhö

    Nora12 schreibt:



    Ja,Du hast so Recht.... Ich habe eigentlich ein voll ausgefülltest Leben. Und dennoch halse ich mir zusätzlich oft die Probleme anderer auf. Wenn jemand in Not ist und sich an mich wendet, kann ich eigentlich nie die Hilfe versagen, auch wenn ich selbst gar nicht die Ressourcen dafür habe. Altruismus vom Feinsten. Arbeite aber dran... Selbiger ist so stark ausgeprägt, dass ich bei langweiligen Themen anderer den moralischen Anspruch an mich habe, jederzeit alles was man mir erzählt sehr ernst zu nehmen und mir meistens mehr Gedanken (im analytischen Sinn) üder die WOrte meines Gegenübers mache, als mein Gegenüber es (oft) jemals selbst tun würde. Dies ist mir eigentlich bewusst, jedoch vergesse ich mein "Problem" oft. Dein Beitrag und auch die Beiträge der anderen haben mir an dieser Stelle ermahnend den Spiegel vorgehalten. Vielen Dank dafür.



    Was Du schreibst, ist sehr klug, denn es trifft genau den Kern. Es geht im Grunde darum, dass ich meine eigenen Bedürfnisse erkenne und ausreichend ernst nehme. Insoweit habe ich wohl einen Reifungsprozess nachzuholen.
    liebe nora,

    ich kann das sehr gut nachempfinden, da es mir ähnlich ging oder geht.
    erkannt hatte ich das schon lange, aber das zu ändern fiel mir sehr schwer.
    und das ist, was ich oben damit meinte, unter mph besser das maß zu finden. das maß zwischen einhalten meiner werte und dem moment, wo das auf meine kosten geht.
    ich hätte sowas nie vermutet. aber unter mph bin ich einfach mehr bei mir und kann mich so auch besser abgrenzen und filtern, was ich gerade leisten kann und will und wo ein nein eigentlich gar nicht gegen meine überzeugungen geht, weil ich erstmal auf mich selbst acht geben muss.
    das ich eigentlich gerade über meine grenze gehe oder meine eigenen bedürfnisse missachte, hab ich früher meist erst hinterher gemerkt. mit mph merke ich das nun besser schon in dem moment oder vorher und kann dann entscheiden, wie ich es mache.

    kurzum: diese erkenntnis, die du ja eigentlich auch schon hast, gelingt mir unter mph dann auch umzusetzen. ich war sehr verblüfft, als ich diese wirkung bemerkte.

    lg
    mel

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