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Diskutiere im Thema Ich sollte Medikinet absetzten..... im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    happypill schreibt:
    Das halte ich für ein Gerücht ..... Und ohne Abklärung anderer Ursachen (bzw mit Diagnose einer Depression) halte ICH (!) es für verantwortungslos....

    LG
    happy

    Ja und? Depressionen entstehen, ADS hat man schon immer. und nur weil man Depressionen hat kann man ADS trozdem behandeln. Und ich glaueb man muss es sogar denn sonst kann man die Depression nicht behandeln.

  2. #12
    salamander

    Gast

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    Depressionen und ADS/ADHS


    Zappelphilipp und Traumsuse: Leben mit ADHS -Video - SPIEGEL ONLINE


    in der spiegelrep wird der zusammenhang adhs und depressionen beschrieben, wenn ich es
    recht erinnere. soweit ich weiß, sollte beides behandelt werden, adhs und die depression.
    adhs erschwert es aus der depression heraus zu kommen, außerdem sollen AD's bei adsler
    anders wirken als bei nicht adslern.

  3. #13
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    sinja2411 schreibt:
    Also ich hatte 20-10-0 mg !!!
    Hallo sinja,

    dein Neurologe hatte dir doch 20mg aufgeschrieben. Hast du die Kapsel geöffnet und geteilt?

    Wenn ich diese Dosis zu Beginn genommen hätte, dann wäre es mir auch furchtbar schlecht gegangen. Es war viel zu viel.
    Okay manche können es vertragen am Anfang, aber das ist eher die Minderheit.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du bald eine "richtige" Testung hast und auch korrekt mit MPH eingestellt wirst. Aber laaaaangsaaaam bitte

    lg Heike

  4. #14
    salamander

    Gast

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....


  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 600

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    happypill schreibt:
    Das halte ich für ein Gerücht ..... Und ohne Abklärung anderer Ursachen (bzw mit Diagnose einer Depression) halte ICH (!) es für verantwortungslos....

    LG
    happy
    ich auch!

    ich mache zzt sogar ne 2. diagnostik, aber nich wegen mph, sondern wegen der teilweisen ungewissheit.

  6. #16
    m-s


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 296

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    Meine Tochter hat das Medikinet Retard auch nicht vertragen. Große Trauer gegen Mittag oder Nachmittag gabs nicht selten.
    Generell finde ich Medikinet Retard oder Adult nicht so gelungen.

    Es gibt andere Medikamente mit MPH die eine andere Freisetzung haben und sanfter an- und abklingen.
    Equasym oder Concerta sind m.E. die bessere Wahl.

    Ein bisschen spät meine Antwort, aber vielleicht trotzdem noch interessant für Dich.

  7. #17
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    Sb100: und was ist mit den ADS-Kandidaten, die weder auf MPH noch Amphetamin reagieren? Die haben dann kein ADS oder wie? Ist doch Quatsch!!!! Eine sorgfältige Abklärung und ausschliessen von Risiken ist unerlässlich. Alles andere ist unseriös

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    sb100 schreibt:
    Ja und? Depressionen entstehen, ADS hat man schon immer. und nur weil man Depressionen hat kann man ADS trozdem behandeln. Und ich glaueb man muss es sogar denn sonst kann man die Depression nicht behandeln.

    Dazu kann ich nur sagen, dass man medikamentös erst die Depressionen (kann man übrigens auch schon immer haben/ endogene) und dann die ADS medikamentös behandeln sollte. Ich glaube ich bin hier nicht die Einzige wo es umgekehrt ordentlich in die Hose ging.

    MPH bei unbehandelten Depris ist kreuzgefährlich, und auch bei ausgeprägten unmedikamentierten Angststörungen, nicht umsonst sind es angegebene Nebenwirkungen.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Ich sollte Medikinet absetzten.....

    Zum Thema Depressionen und Angsstörungen wollte ich noch gerne etwas dazusenfen:

    Ich leide seit Jahren an Depressionen. Wir haben alles was es so an ADs gibt durchprobiert.
    Dann kam die Trennung und Scheidung. Mein Ex-Mann hat mich so unglaublich verletzt, dass ich danach eine Woche die Kinder bei ihm gelassen habe, und nur gesoffen, mich sogar umbringen wollte. Dann habe ich in einer größeren Gruppe Koks probiert. Alle gingen total ab, undich saß da wie wenn ich total eingeraucht wäre. Total ruhig, gechillt, und habe so richtig alles mitbekommen. Das habe ich meinen Arzt erzählt. Diese Gescihte (!!) Veranlasste ihn dazu mich zu einem ADS/ADHS Spezialisten zu schicken. Nach vielen Terminen und Tests kam eben raus, dass ich schon seit dem KiGa Alter unter ADS "leide".
    Seit Ritalin hatte ich keine einzige Depression mehr.
    Dann kamen noch andere Umstände hinzu und ich litt bis vor kurzem unter Angsstörungen. Meine FÄ verschrieb mir zusätzlich Cymbalta 30mg und ich begann wieder mit Psychotherapie. Seitdem wurden auch die Angststörungen besser und sind wieder weg.
    Ich hatte in dieser Phase solche Angst, dass ich nicht mal Ritalin nehmen konnte. Und trotzdem wurde es nicht besser.
    Ich denke, wenn man unter AD(H)S "leidet", merkt man es sofort bei der Medikation.
    Wenn man schon beinahe "manisch" wird, kann es sein, dass die Diagnose nicht unbedingt die richtige ist. Denn eigentlich sollte es ja fokusierter und ruhiger machen.
    Okay, ich habe allerdings auch festgestellt, wenn ich auf einmal sehr viel eingenommen habe, dass ich dann auch etwas "aktiver" werde. Das habe ich aber einmal gemacht, und nie wieder.
    Immerhin möchte ich ja dass es hilft und nicht einen überdrehten Menschen aus mir macht.

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