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Diskutiere im Thema "Übergangs"-Medikament! im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 78

    "Übergangs"-Medikament!

    Hi,

    also, wir ihr in meimnem Profil lesen könnt gibt es bei mir eine ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS! Ich werde mich auch noch mal richtig testen lassen, bin vor ein paar Monaten 300km weggezogen und suche noch die richtigen Fachärzte?

    Im Moment belassten meine Tagträumereien und meine Unaufmerksamkeit meinen Alltag und so auch meine Beziehung!

    Ich werde am Montag erst mal zum Hausarzt gehen und mich wegen diesen Problemen überweisen lassen! Ob zum Psychater oder Neurologen weiß ich noch nicht, dass wird der Doktor mir dann sagen!

    Aber was wird dann kommen, wenn ich überwiesen werde?? Ich habe mir gedacht, dass ich eventuell ein Medikament verschrieben bekommen könnte, damit meine Konzentration besser wird! Aber ich frage mich: Bekomme ich überhaupt was verschrieben?? Und wenn ja, was??


    Würde mich auf Antworten freuen!

    lg
    Meta

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Hallo Metamorphosa

    Übergangsmedikament , bitte erkundige dich , bevor du dich testen läßt was für Medikamente du überhaupt nehmen darfst, weil sonst kann es sein das du nicht getestet wirst, weil die Medkamente sonst Symptome "verschleiern" können ,es soll ja getestet werden , wie du bist ohne Medikamente, so wurde es mir zumindest gesagt.

    LG Dori

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Da wär ich auch vorsichtig, denn ein Medikament, welches auf den Hirnstoffwechsel wirkt, brauch einen Anlaufzeit bis man davon was merkt. Z.B. Antidepressiva 3 Wochen ( hatte Gladem und da waren es 6! Wochen bis ich was merkte).
    Und dann muß man noch daran denken, daß man oft ausschleichen muß.

    Würd nichts machen damit die Abklärung besser hinhaut.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 78

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Also ist es besser sich direkt an einen Fachmann überweisen zu lassen?

    Mir wäre schon lieber, wenn ich etwas bekommen könnte! Mein Freund hat mich heute schon wieder total angeschrien, weil ich wieder was vergessen habe, wie immer! Ich kann es ihm nicht mal verübeln! Ich möchte diese Situation nicht weiter so belassen!

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Versteh ich schon. Was sagt dein Freund zu der Thematik?
    Ja, schau, daß du gleich an einen Facharzt kommst.

    Auch wenn du ein Antidepressivum brauchst- geh zum Facharzt. Sicher ist sicher.

    Habt ihr euch beide schon mal zusammengesetzt um über alles zu reden?

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 78

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Er weiß natürlich von meiner von meiner ärstlichen Verdachtsdiagnose ADS! Manchmal entschuldigt er sich, weil er wieder cholerisch wurde! Aber an sich hat er weniger Verständnis, er sagte ja auch schon, dass er weniger Lust hat, sie mit dem Thema ADS auseinander zu setzen!

    Ein Anti-Depressivum?? Ich weiß nicht, ob ich das wirklich brauche, denn depressiv fühle ich mich weniger! Gut, ich bin im Moment etwas niedergeschlagen und habe Schlafprobleme! Aber es liegt mehr daran, dass mich die Beziehungsprobleme belasten!

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Sorry, hab mich schlecht ausgedrückt: das Antidepressivum war nur ein Beispiel für den Wirkungseintritt.

    Das ist blöd, daß dein Freund sich da zurückzieht. Meiner verstehts nicht, weil er sich nicht hineinversetzen kann. Doch habe ich langsam das Gefühl, daß für ihn das eine Erklärung so mancher Eigenarten von mir ist. Und so ist er auch auf einer Linie mit mir wegen der Abkärung.

    Hast du schon mal an eine Art Paartherapie/Beratung gedacht? Vielleicht gibt es da eine gute Hilfestellung für euch zwei.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 78

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Ja verstehe, mein Freund sagt auch, dass er sich nicht in mich hinein versetzen könnte!

    Paartherapie oder so Ähnliches?? Mmhh... wenn ich aber an eine Beraterin gerate, die sich mit AD(H)S nicht auskennt dann denke ich, dass ich ein Problem habe!

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 867

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Ja stimmt- aber vielleicht gibt es da was im Rahmen der ADHS Therapie.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: "Übergangs"-Medikament!

    Zu einer multimodalen Therapie (egal nach welchen Konzepten) gehört eigentlich immer auch die Information des Partners bzw. der Angehörigen über ADHS.

    Dies ist für den Erfolg der Therapie sehr wichtig, da hier Vorurteile ausgeräumt und Hintergrundinformationen gegeben werden sollen. Auch sind die Beobachtungen des Partners bzw. von Angehörigen oft wichtig für den Therapeuten, weil dieser Unterschiede bzw. Veränderungen anders beobachtet als der Betroffene selbst.

    LG
    Erika

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