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Diskutiere im Thema Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 139

    Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Guten Morgen,

    Ich habe nun schon alle gängigen ADHS-Medikamente (Ritalin, Concerta, Dextroamphetaminsulfat, Amphetaminsulfat, Atomoxetin, Bupropion, Imipramin) ausprobiert und keines scheint richtig gewirkt zu haben. Oder aber sie haben (genauer gesagt, eines davon hat) gewirkt und ich habe es nicht gemerkt - also, dass ich falsche Vorstellungen von der ADHS-Medikation habe.

    Deswegen würde ich gerne wissen, was man von der ADHS-Medikation erwarten kann und was nicht - also welche Symptome verbessert werden können und welche nicht.

    Seit über 10 Jahren ist Antriebslosigkeit und Motivationsarmut eines meiner Hauptprobleme - Unaufmerksamkeit und Vergesslichkeit habe ich weiterhin, aber "hyperaktiv" bin ich schon seit meinem 14 Lebensjahr nicht mehr, sondern viel eher hypoaktiv. Impulsiv und ungeduldig bin ich immernoch, allerdings nicht im kriminellen sondern eher im zwischenmenschlichem Bereich - und das auch nur bei bestimmten Personen/Situationen.

    Was mich am meisten quält:

    1.) Es gibt Tage oder Stunden, wo ich einfach kein Bock *und* scheinbar auch keine Kraft auf anstehende Aufgaben habe; ich kann mich an solchen Tagen einfach nicht aufraffen - bei mir ist es nicht die Frage, ob ich eine Aufgabe wahrnehme, sondern eine Frage der Wahrscheinlichkeit - an manchen Tagen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch und ich kann Aufgaben erfolgreich wahrnehmen. An anderen Tagen ist die Wahrscheinlichkeit sehr niedrig, weil ich kraftlos und unmotiviert bin.

    2.) Stimmungsschwankungen - es gibt Zeiten, da bricht bei mir unerwartet die Stimmung ein und ich habe keine Erklärung dafür, warum - denn es *gibt* keinen logischen Grund für den Stimmungseinbruch.

    Allgemeine Fragen zur ADHS-Medikation:

    1.) Wie sollte sie primär wirken? Wachmachend oder dämpfend? Stimulierend oder beruhigend? Mit "stimulierend" meine ich nicht die Rauschzustände, wie sie bei den Stinos auftreten, wenn sie Stimulanzien einnehmen, sondern Motivation, Antriebssteigerung, körperliche Energie (keine Kraftlosigkeit) und dergleichen.

    2.) Sollte sich die Aufmerksamkeit nach Außen (also die Geschehnisse in der Umgebung) richten oder auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren?

    Die bisherige Wirkung der Stimulanzien auf mich:

    Methylphenidat wirkt bei mir regelrecht aufputschend - mein Herzschlag beschleunigt sich, manchmal werde ich nervös und oft spüre ich eine sehr leichte Euphorie - sie drückt sich als eine Art Motivation aus; ich bekomme Lust darauf etwas zu tun. Ganz am Anfang merkte ich auch, wie Methylphenidat mich wacher macht - aber das war bei der Einnahme gleich nach dem Aufstehen.

    Amphetamin wirkt bei mir dämpfend - ich werde regelrecht ruhiggestellt (möglicherweise war die Dosis zu hoch oder zu niedrig).

    Meine ADHS-Symptome bzw. das was ich als ADHS-Problematik verstehe:

    - Inkonsequenz/Diskontinuität/Unzulänglichkeit/kein Durchhaltevermögen/Verzweiflung* <- Frustration ein entscheidender Faktor!
    - Veränderung der Einschätzung einer Situation (sowohl "ist doch nicht so wichtig" obwohl sie mir noch vor wenigen Tagen unglaublich wichtig vorkam, als auch "unglaublich wichtig" obwohl sie mir bisher überhaupt nicht wichtig vorkam)
    - unerwartete Hindernisse/Zwischenfälle demoralisieren mich
    - sehr schnell begeisterbar aber auch sehr schnell frustrierbar
    - Prioritätendefizit
    - Entscheidungsprobleme ("alles ist wichtig!", "beides ist toll und ich will beides haben!")
    - Ausuferung in alle Richtungen (keine Schwerpunkte im Leben)
    - Ablenkbarkeit (durch emotional berührende Ereignisse)/Unfähigkeit, Priorität aufrechtzuerhalten/Durchzuhalten
    - Impulsivität/Wechseln der Tätigkeit weil ich plötzlich eine bestimmte andere Tätigkeit hochinterresant finde, obwohl die aktuelle Tätigkeit noch nicht fertig ist
    - mangelnde Widerstandskraft
    - Stimmungsschwankungen
    - Hypersensibilität (die geringsten Anlässe können meine Stimmung völlig verändern - z.B. sogar Erinnerungen an Ereignisse, die Jahre zurück liegen)
    - Schwankungen des Selbstbilds (fast ständig!)
    - 1000 Motivationen in 1 Sekunde
    - 0 Motivation in 1 Stunde
    - Augenblick-Motivation (Motivation oder Emotion nur für den Augenblick/affektiv)
    - Aufschieberitis (sowohl unangenehme Tätigkeiten als auch angenehme Tätigkeiten -> "ich bin noch nicht "geheilt", deswegen darf ich meine Trancemusik-CD IMMER NOCH nicht öffnen, obwohl ich sie bereits 2009 gekauft hatte!")
    - sehr schwaches Kurzzeitgedächtnis/Arbeitsgedächtnis
    - starke Vergesslichkeit/Zerstreutheit/Unaufmerksamkeit
    - Lahmheit

    Welche dieser Symptome können durch die Medikation gelindert werden und welche nicht?

    Danke,

    Oxygen
    Geändert von Oxygen ( 9.08.2013 um 12:00 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    einiges was du aufzählst, ist nicht unbedingt ein adhs problem. evtl. dadurch ausgelöst, sekundär sozusagen, z.b. selbstwertgefühl. auch die mit adhs verbundenen frustrationen.

    nur medis helfen eh nicht. ohne psychologe kommt man glaube ich nicht arg weit.


    also stehe auch noch am anfang mit den medis. aber was ich glaube, worauf es sich positiv auswirkt:

    motivation, müdigkeit, antrieb, innere unruhe, stimmungsschwankungen, impulsivität, evtl. weniger vergesslich durch weniger tagträumerei und gedankenchaos.


    was widerstandskraft und durchhaltevermögen angeht, so habe ich gerade durch die frustrationen und missglückten dinge gelernt, dass ich immer wieder aufstehen kann und weitermachen.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 139

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Anna_NL schreibt:

    also stehe auch noch am anfang mit den medis. aber was ich glaube, worauf es sich positiv auswirkt:

    motivation, müdigkeit, antrieb, innere unruhe, stimmungsschwankungen, impulsivität, evtl. weniger vergesslich durch weniger tagträumerei und gedankenchaos.
    Naja, ich würde zumindest gerne wissen, in welche Richtung die Wirkung primär gehen soll: stimulierend (wachmachend, antriebsteigernd, motivierend) oder *nur* dämpfend? (beruhigend, weniger Impulsivität usw.)

    Achja, Danke für deine Antwort

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    das kommt denke ich darauf an wie das medikament bei dir speziell wirkt und welches du denn nimmst. das ist individuell denke ich mal etwas unterschiedlich.

    methylphenidat habe ich zu anfang probiert, dass machte mich ruhiger, viel entspannter, weniger impulsiv, sehr angenehm.

    jetzt teste ich gerade bupropion. das wirkt wahrscheinlich eher auf die stimmungswechsel und den antrieb.

  5. #5
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Hallo Oxygen,

    also zuerst einmal kann man das schlecht sagen, wie diverse Medis auf den Einzelnen wirken. Durch die Medikamente werden die Möglichkeiten klarer, seine Dinge, sein Leben etc besser zu erkennen bzw. sie anders angehen zu können. Mehr ist da nicht.

    Auf mich wirkt MPH ein wenig konzentrationsfördernd. Ich bin stimmungsstabiler. Ich brauche kein Frustessen mehr. Ich habe mein Sättigungsgefühl wieder, das ich lange verloren hatte.
    Ich bin insgesamt nicht mehr so nah am Wasser gebaut und weine weniger. Emotionen kann ich besser steuern, besonders die im zwischenmenschlichen Bereich.

    MPH wirkt nicht antriebssteigernd, macht mich auch nicht grossartig wacher und aktiver. Die Probleme mit Unorganisiertheit, verpeilt sein, chaotisch, keine Ordnung halten etc sind weiter voll da.
    MPH und auch Amphetamin sind keine Wundermittel und machen aus einem Hypo-ADS-ler (der bin ich auch) keinen Supermann, der nun alles schafft. Im Gegenteil, MPH lässt einen erst so richtig erkennen, was man doch für ein Looser ist/war, was alles schief gegangen ist im Leben, was wäre wenn.......und das ist zum Teil hammerhart und lässt vieles hochkommen. Löst im schlimmsten Fall Depressionen aus oder man verstärkt bisherige Depressionen, die man aber als solches nicht wahr genommen hat.

    Was mich aber auch sehr interessiert: Die allgemeinen Aussagen wie "es hat nichts gewirkt" sind immer sehr ungenau.

    Vielleicht hast du auch "nur" einen Einnahmefehler gemacht? Oder viel zu schnell/langsam hoch- oder runter dosiert? Oder viel Kaffee oder Ziggis zu dir genommen, was die Wirkung sehr beeinflussen kann.

    Nimmst du noch andere Medis wie z. B. ein Antidepressivum? Und last but not least.....wie sehen deine Blutwerte aus? Schilddrüse etc.

    Weisst du, ich habe selbst lernen müssen, am eigenen Körper, dass wirklich zuerst ALLES andere ausgeschlossen sein muss, bevor man MPH/Ampfetamin zu sich nimmt und meint, dass keinerlei Wirkung da ist.

    Und ich habe auch den Fehler gemacht, dass ich echt dachte, MPH etc müsste doch genauso wirken wie Speed. Pustekuchen. Die Wirkung von MPH ist irgendwann so "normal", dass man echt denkt, dass es nicht mehr wirkt. Dabei ist die Wirkung subtil und nicht mehr besonders auffallend.

    Wenn man dann aber einen oder mehrere Tage seine Medis weg lässt, dann merkt man ganz schnell, dass es ja doch wirkt.

    Sorry für meine langen Erklärungen und Fragen. Aber deine Anfangsfrage, ob und wie die Medis bei uns wirken, ist so individuell, dass es keine andere Antwort gibt als meine.

    lg Heike

  6. #6
    Prinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 826

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Liebe Heike,

    das hast Du (mal wieder) ganz wunderbar in Worte gefasst!

    Danke.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 200

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Ich habe genau das gleiche Problem wie du. Ich vermute hingegen, dass ich außer ADHS noch irgendein noch nicht diagnostiziertes Problem habe...
    Ich pendle noch zwischen Ritalin und Amphetamin und den passenden Dosen, es scheint als würde ein und dieselbe Dosis vom selben Medikament jedes mal anders wirken,
    dabei ist mir noch etwas klar geworden:
    je besser ein Medikament gegen mein ADHS wirkt, desto depressiver werde ich bzw. umgekehrt - je besser meine Laune wird, desto schlimmer das ADHS...
    das ist natürlich ein echt großes Problem für mich, mal gucken, wie sich das entwickelt...

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    Gangnam schreibt:
    je besser ein Medikament gegen mein ADHS wirkt, desto depressiver werde ich bzw. umgekehrt - je besser meine Laune wird, desto schlimmer das ADHS...
    ist ja interessant, bei mir hat nämlich das mph sehr gut gegen die symptome gewirkt. war aber dann auch was depressiver drauf.

    jetzt im tagträum-modus zurück bin ich besser drauf. allerdings muss ich auch wieder ständig aufstehen und kann mich nicht auf den text konzentrieren, den ich schon das ganze wochenende schreiben wollte...

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 222

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    1.) Wie sollte sie primär wirken?
    Beruhigend, was sich bei mir (hypoaktiv) in einer Verengung des Fokus und weniger Gedankensprünge zeigt. Ich kann dann Nebengeräusche ausblenden z. B. Fernseher, Telefongespräch. Bei zu wenig, werde ich allerdings müde...bin ich überdosiert, habe ich diese leichte Euphorie und auch wieder die Gedankensprünge.

    Beruhigend wirkt es auch, was meine Impulsivität angeht...d.h. weniger aufbrausend,

    2.) Sollte sich die Aufmerksamkeit nach Außen (also die Geschehnisse in der Umgebung) richten oder auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren?
    Ich konzentriere mich dann häufig auf eines, muss aber auch aufpassen, dass es das "richtige" ist und nicht Musikhören oder ähnliches, sonst bleibe ich "hängen. Deshalb muss ich trotz MPH meine Umgebung ablenkungsarm gestalten, sonst hilft es mir nicht.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 139

    AW: Welche ADHS-Symptome *kann* die ADHS-Medikation lindern und welche nicht?

    sorryforthat schreibt:
    Beruhigend, was sich bei mir (hypoaktiv) in einer Verengung des Fokus und weniger Gedankensprünge zeigt. Ich kann dann Nebengeräusche ausblenden z. B. Fernseher, Telefongespräch. Bei zu wenig, werde ich allerdings müde...bin ich überdosiert, habe ich diese leichte Euphorie und auch wieder die Gedankensprünge.

    Beruhigend wirkt es auch, was meine Impulsivität angeht...d.h. weniger aufbrausend,
    Also ich beschäftige mich seit fast einem Jahr intensiver mit ADHS und bekomme langsam das Gefühl, dass Stimulanzien bei ADHSlern wie Antipsychotika wirken sollten
    - also Gedanken und Gefühle ordnen. Habe ich das richtig verstanden?

    zum Thema "Beruhigung": sind Antriebssteigerung, Motivation, Wachheit und körperliche Energie ebenfalls erwünschte Wirkungen oder ist es Missbrauch, wenn solche Wirkungen entstehen? In einem solchen Fall wäre es dann wohl Missbrauch, wenn ich Ritalin nehme und kein Missbrauch wenn ich Amphetamin nehme?

    Oxygen

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