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Diskutiere im Thema MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #11
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
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    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    Again: volle Bestätigung. Ich habe auch überlegt, ob ich so'n Coaching machen soll, um mehr Festigkeit zu bekommen. Solche werden auch von meiner Psychiaterin angeboten, aber 1. kosten diese Veranstaltungen ein paar Euronen und 2. weiß ich halt nicht, ob mir das was bringen würde

  2. #12
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    wieder dito.
    coaching hab ich überlegt, aber das liebe geld. um mich etwas zu entlasten arbeite ich auch weniger, und so wäre für sowas erst recht kein geld da.
    zudem hab ich auch so meine zweifel, ob es diesbezüglich was bringt. ist ja nicht so, als dass ich nciht wüsste was zu tun wäre. auch hab ich ja an methoden schon allerlei probiert, das zu machen. wie z.b. diese pläne.
    bei allem scheitert es an der umsetzung und der coach würde mir ja auch nur vorschläge zur strukturierung usw. machen. umsetzen müsste ich da ja weiter selber
    das waren acuh die dinge, die mich das adhs haben erkennen lassen sozusagen. weil ich ja alles mögliche versucht hab und immer wieder über mich selsbt dabei gestoplert bin. was zu der erkenntnis führte, dass es keine reine faulheit ist, sondern da irgendwas anderes fehl läuft. wenn ich hier sitze und ja schon auch will, aber das nicht in die entsprechende handlung umgesetzt bekomme.
    und das ist es, wo ich jetzt noch mehr stolpere. konzentration besser, so dass die möglichkeit überhaupt erstmal geschaffen ist. aber das was in meinem kopf ist auch in die entsprechende handlung bringen, klappt bei vielem noch schlechter.
    vorwiegend natürlich bei unliebsamen, manchmal auch bei dingen, die ich schon gern würde. also antriebssteigerung hab ich durch mph jedenfalls nciht, eher das gegenteil.

    so ein bisschen ist da auch manchmal mein eindruck...keine ahnung. es haben sich bei mir immer hyper- und hypoaktive phasen abgewechselt.hab da nie die mitte gefunden. kein ausgewogenes verbrauchen und auffüllen der akkus. und hoffte, mit mph bekäme ich das etwas gleichbleibender hin. hab oft aber eher das gefühl, als wenn mph die hyperaktiven teile drückt, mich entspannt, was schön ist. aber das eben dann in die andere richtung kippt.
    bei geringerer dosis ist dieser effekt weniger, aber dafür natürlich auch gewünschte effekte entsprechend weniger.

    und das ist halt die preisfrage, ob es an den umständen, dem mph selsbt oder mischung liegt.

    aber das fällt mir schon auf, dass ich manchmal schon drive habe für etwas, mph nehme und dann plötuzlich dieser drive weg ist. an anderen tagen hilft es mir, das wozu der drive da ist, auch gut umsetzen zu können. halt mal so mal so.
    das bezieht sich oft auf diese willensdinge, weshalb ich diesen thread geöffnet habe. aber nicht nur.
    Geändert von mel. (18.06.2013 um 13:23 Uhr)

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 266

    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    Was die Antriebslosigkeit betrifft, hatte Eiselein in einem anderen Thread was geschrieben:
    Die Antriebslosigkeit ist ADHS-bedingt und gehört zu ihrem Kernbestand.

    Sie wird aber gerne mit Depression gleichgesetzt. Dadurch wird es aber missverständlich. Allerdings kann die Antriebslosigkeit der ADHS durch die Antriebslosigkeit der Komorbidität Depression (in etwa einem Drittel aller ADHS-Fälle vorhanden) erheblich verstärkt werden, bis hin zu einer totalen Blockade und Regungslosigkeit.

    Besser man spricht von REIZUNTERFLUTUNG.

    Die Antriebslosigkeit ist deshalb eines der Hauptprobleme, weil der ADHSler, damit er in die Gänge kommt, also die Antriebslosigkeit überwinden kann, auf eine stetige Zufuhr von positiven Aussenreizen, d.h. von positiv stimulierenden Aussenreizen abhängig ist. Im Klartext: Wenn eine Aufgabe vor ihm liegt, die der ADHSler spannend, reizvoll und interessant findet, ist die Chance recht groß, dass er seine konstitutionelle Antriebslosigkeit überwinden kann. Je uninteressanter, unangenehmer und langweiliger die Aufgabe ist, die vor ihm liegt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass der ADHSler die Antriebslosigkeit überwinden kann, im Gegenteil, meist nimmt sie dadurch noch zu.

    Das Phänomen der Antriebslosigkeit oder der Reizunterflutung, wie ich es nennen möchte, gilt als deshalb so berüchtigt und berühmt i.Z. mit ADHS, da es sich durch Medikamente (Stimulanzien), im Gegensatz zu anderen ADHS-Sympomen wie z.B. Konzentrationsstörung oder innere Unruhe, so gut wie überhaupt nicht beeinflussen lässt. Hier kommt es wirklich auf Coaching an, d.h. auf feste Strukturen und einigermaßen reizvolle Aufgaben und Tätigkeiten im Tagesablauf.
    Klingt alles sehr plausibel. Vielleicht ist es ja tatsächlich möglich, in so einem Coaching-Seminar etwas neues zu lernen? Ich meine ja zB auch immer, dass ich mir Pläne usw. gemacht habe, die ich aber letztenendes doch nicht einhalten konnte. Frei nach dem Motto: Das, was die mir dort erzählen wollen, kenne ich schon (das zB auch einer der Gründe, weshalb ich sowas noch nicht gemacht habe). Aber vielleicht kann man sich dort Tipps holen, auf die man selber nicht kommt? Ich weiß es nicht

  4. #14
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    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    mel. schreibt:
    bei allem scheitert es an der umsetzung und der coach würde mir ja auch nur vorschläge zur strukturierung usw. machen. umsetzen müsste ich da ja weiter selber
    Ein ADHS-Coach hilft dir insbesondere bei der Umsetzung. Da gibt es verschiedene individuelle Strategien, mit denen man seine Ziele erreichen kann.
    Da es hier in meiner Umgebung keinen solchen ADHS-Coach gibt, arbeite ich mit dem Selbstcoaching-Buch für ADHSler von Nancy Ratey und das klappt sehr gut. Mit Höhen und Tiefen selbstverständlich
    Ich weiß gar nicht, wieviele Selbsthilfebücher ich hier rumstehen habe, die alle nicht so wirklich was gebracht haben und die ich auch nie zu Ende gelesen habe, weil sie nicht funktionierten. Aber die Nancy Ratey ist selber ADHSlerin und kennt sich daher sehr gut aus. Ihr Mann ist John Ratey, einer der Autoren von "Zwanghaft zerstreut".
    Das Buch gibt es leider nur auf englisch.

  5. #15
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    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    ja, das klingt wirklich plausibel.
    das ist auch ein kriterium, wie ich für mich diese allgemeine antriebslosigkeit, antriebslosigkeit als folge von erschöpfung und depression versuche abzugrenzen. so wie es bei mir in letzter zeit läuft, weiß ich zwar, dass ich auf der kante stehe und dann auch schnell in die depression rutsche. aber noch ist es das nicht. denn wie bei dieser youtube-sache. es gibt dinge, die mir so einen positiven kick geben und dann bin ich auch aktiv.

    nur leider sind die dinge, die im alltag zu machen sind, seltenst die, die dieses starke interesse oder sonstwie positive reize geben, die auch was bewirken.
    und diese üblichen methoden zur motivation, um das belohnungssystem anzusprechen, klappen nicht. da hab ich auch mal ne studie gelesen, dass das belohnnugssystem bei adhs-lern auch einfach anders funktioniert.
    aber eigentlich soll das zu den dingen gehören, die durch das mph reguliert werden.
    schreiben hier doch auch so viele, wie super mph auch da ist.

    nun gut, dann gehört man also nicht zu denen, wo das so funktioniert.
    also wie positive reize im alltag schaffen? hab das versucht, aber da bleibe ich bei dem problem stecken, mich für die dinge die müssen zu motivieren. also bei manchem klappt das, hab ich neulich auch mal wem hier empfohlen. aber bei dem, was ich z.b. gerade lernen muss, finde ich so gar nix, was für mich als positiver anreiz dient.
    das ist ja, was ich auch die ganze zeit versuche. in der sache selbst irgendwas positives zu finden und eben auch mich mit dem gedanken anzutreiben, dass wenn ich das erledigt habe, noch zeit für schönes habe. klappt nicht. und das ist was ich oben meinte: unter mph ist dieser antrieb, das mich selsbt antreiben, noch geringer.
    höhö. vielleicht ist das ja der effekt von mph eigentlich, dass ich darunter noch mehr merke, wie unsinnig manches von dem unikram ist und deshlab erst recht nicht mehr will.


    ja, vielleicht hast du recht und man würde bei so einem coaching doch etwas lernen, wie du umsetzung der pläne u.ä. dann auch besser funktioniert. so eine kognitive umstrukturierung besser gelingt. oder so.

    edit: danke fliegenpilz für den tipp!
    Geändert von mel. (18.06.2013 um 13:51 Uhr) Grund: s. edit

  6. #16
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    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    hehe. aus der beschreibung
    The Disorganized Mind addresses the common issues confronted by the ADHD adult:
    “Where did the time go?”
    “I’ll do it later, I always work better under pressure anyway.”
    “I’ll just check my e-mail one more time before the meeting…”
    “I’ll pay the bills tomorrow – that will give me time to find them.”
    das passt schon. das ist auch was...das ist schon klar, dass denk- und verhaltensmuster zu ändern arbeit bedeutet und mph diese nicht von heute auf morgen einfach ändert.
    aber genau dabei soll es doch eigentlich unterstützen und es nicht noch schwieriger machen?

  7. #17
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    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    @ fliegenpilz: wie viele seiten hat das buch?

  8. #18
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    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    Das Buch hat ca. 280 Seiten.

    mel. schreibt:
    das ist schon klar, dass denk- und verhaltensmuster zu ändern arbeit bedeutet und mph diese nicht von heute auf morgen einfach ändert.
    MPH ändert keine Denk- und Verhaltensmuster. Das muss man selber machen. Man muss sich selber ändern. MPH ist wie eine Krücke. Du musst erstmal lernen sie zu benutzen. Die Krücke alleine hilft dir erstmal gar nicht. Und wenn man eine Krücke falsch benutzt, kann es zu Fehlbelastungen kommen. Genauso ist das bei MPH auch. Und es braucht Zeit.

    aber genau dabei soll es doch eigentlich unterstützen und es nicht noch schwieriger machen?
    MPH soll helfen, klar. Allerdings ist es so, dass du dir im Laufe deines Lebens verschiedene Kompensationsstrategien angeeignet hast, die dir geholfen haben. Mit MPH kann es sein, dass diese Kompensationsstrategien nicht mehr greifen können. Du kannst dann diese Kompensationsstrategien nicht mehr oder nur noch mit Schwierigkeiten anwenden. Daher musst du dir neue Strategien aneignen.
    Ich habe mich früher "künstlich" stimuliert, indem ich viele Dinge gleichzeitig gemacht habe. Durch diesen Stress ändert sich der Neurotransmitterhaushalt im Gehirn und das bewirkt, dass man sich besser konzentrieren kann. Ähnliches passiert, wenn man Dinge erst kurz vor knapp erledigt. MPH reguliert den Neurotransmitterhaushalt (vereinfacht ausgedrückt). So kann es gut sein, dass meine ursprüngliche Strategie, viele Dinge aufeinmal zu machen, eben nicht mehr funktioniert. Und ich musste daher erstmal lernen alles Schritt für Schritt nacheinander zu machen.

    Genauso war das bei mir mit dem Lernen auch. Ich brauchte immer TV oder Radio etc, was nebenher lief, um überhaupt am Tisch sitzen zu können. Mit der Medikation merke ich, dass ich mich mit laufendem Fernseher überhaupt nicht konzentrieren kann. Das musste ich also ändern. Und das hat eine ganze Weile gedauert bis ich da für mich den richtigen Weg gefunden habe. Aber jetzt ist es so, dass es wesentlich besser läuft als früher ohne Medikamente.

    MPH motiviert dich nicht. Es kann dir nur helfen dich zu motivieren. Aber motivieren kannst nur du dich.
    Ich kann mich durch die Medikation auch nicht besser dazu motivieren meine Fenster zu putzen, weil ich Fenster putzen einfach hasse

  9. #19
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    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    Fliegenpilz schreibt:
    MPH ändert keine Denk- und Verhaltensmuster. Das muss man selber machen. Man muss sich selber ändern.....MPH motiviert dich nicht. Es kann dir nur helfen dich zu motivieren. Aber motivieren kannst nur du dich.
    das wollte ich ja aussagen, dass mir das klar ist.

    Und das hat eine ganze Weile gedauert bis ich da für mich den richtigen Weg gefunden habe
    ja, das kann gut sein, dass alte strategien eben nicht mehr greifen und ich da mehr geduld haben muss, bis ich neue gelernt habe. in bezug auf das studium hab ich diese zeit/geduld aber nicht.
    deshalb lass ich das mph ja jetzt immer öfter weg, weil die alten und eigentlich destruktiven strategien letztlich immer noch besser greifen, als alle anderen versuche es anders zu machen. wobei die wirklich gut auch nicht mehr funktionieren, weshalb ich mit mph überhaupt begonnen hab.

    Und ich musste daher erstmal lernen alles Schritt für Schritt nacheinander zu machen.
    das ist etwas, was ich wiederum beim aufräumen oder morgens mich fertig machen genieße. dass ich da stück für stück machen kann, ohne dass mir andauernd noch was anderes einfällt und ich von a nach b renne. weil dieses mehrere dinge auf einmal machen eigentlich nicht sonderlich effektiv ist.


    Ich kann mich durch die Medikation auch nicht besser dazu motivieren meine Fenster zu putzen, weil ich Fenster putzen einfach hasse
    richtig. ich erwarte auch nicht, dass ich aus dem nichts einen motivationskick für ungeliebte tätigkeiten bekomme.
    aber wo ich es vorher geschafft hab mich für solche dinge zu motivieren, sollte mph mir das doch acuh nicht vermiesen.

    bzw. ist es wirklich manchmal so, dass ich auf etwas lust habe und dann plötzlich nicht mehr, wenn die mph-wirkung einsetzt. dann mach ich auf einmal was ganz anderes. oder nix, bzw. nix sinnvolles. also eigentlich motivation und antrieb vorhanden ist, und mph das drückt. und das verstehe ich nicht.

    da müsste ich jetzt wohl mal bissle schauen, dass ich aufdrösel
    - wo eine alte strategie unter mph nicht mehr greift
    - wo ich eigentlich auch nicht will
    (-> und das sind die dinge, die für mich auch sinn ergeben)
    - wo ich schon will und mph selbst antriebslosigkeit hervorruft -> und was das dann ist. als beispiel: hab ich neulich für die uni eine studie gelesen, die ich auch total interessant fand. mit einsetzen der mph-wirkung konnte ich mich zwar besser konzentrieren, aber hatte plötzlich keine lust mehr überhaupt irgendwas zu machen. und da wäre dann die frage, ob ich unbewusst einfach diese entspannung die mit der wirkung einsetzt genieße und mich da reinfallen lasse oder ob mph selbst bei mir manchmal zu antriebslosigkeit führt.



    und dieses, dass ich vorher nicht weißt ob es unterstützt oder alles schlimmer macht, ist der grund, dass ich es immer seltener nehme. damit aber wohl auch wiederum das erlernen neuer, zur mph-wirkung passender strategien, nicht einsetzen kann....?

    hm. hm. danke fliegenpilz für deine anregungen.
    und für das buch. das werde ich mir dann wohl mal besorgen und hoffen, dass ich 280 seiten englisch dann auch wirklich lese

    lg
    mel
    Geändert von mel. (18.06.2013 um 15:56 Uhr)

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: MPH und der Wille und sich zu etwas zwingen

    ich meld mich für heute mal ab. damit ich für die morgige klausur doch noch was ins hirn kriege.

    freue mich aber weiter über
    eigene erfahrungen
    anregungen
    denkanstöße
    filterung von ursache und wirkung
    etc.

    liebste grüße
    mel

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