Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr bei AMPH Dosissteigerungen vornehmen müssen / Toleranz beobachtet?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich habe Toleranzentwicklung / geringere Wirkung beobachtet (außer Titrationsphase).

    12 63,16%
  • Ich habe keine Toleranzentwicklung / geringere Wirkung beobachtet (über 3 Monate Einnahme).

    1 5,26%
  • Ich habe keine Toleranzentwicklung / geringere Wirkung beobachtet (über 1 Jahr Einnahme).

    3 15,79%
  • Ich habe keine Toleranzentwicklung / geringere Wirkung beobachtet (über 2 Jahr Einnahme).

    3 15,79%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßnahmen im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Die Theorie der Basischen Ernährung ist absurdes Heilpraktikergequatsche.

    http://web.archive.org/web/200710081...e/pm079-06.pdf



    ---
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  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Es ist doch vollkommen unstrittig, dass Lebensmittel im Körper sauer oder basisch verstoffwechselt werden!? Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was das mit Heilpraktikern zu tun haben soll.

    z.B. Klinke, Silbernagel (1996): "Lehrbuch der Physiologie" 1996, S.269– 82

    Das steht ja auch in dem Artikel der VZ - und über etwas anderes rede ich hier ja nicht.

    Im Gegenteil: gerade durch die Fähigkeit des Körpers den PH-Wert konstant zu halten, indem überschüssige Säure etc. über die Nieren ausgeschieden wird [bzw. abgeatmet wird (CO2)] ergibt sich ja erst die Möglichkeit, durch Nahrungsaufnahme den PH-Wert des Urins zu erhöhen oder zu senken.

    Dass das durch die Wahl der Lebensmittel möglich ist und dass z.B. Zitrusfrüchte den PH-Wert erhöhen und nicht wie man aufgrund ihrer Säure annehmen mag senken kann man in dieser ganz und garnicht Esoterischen Quelle nachlesen:

    Keller, Christine K. und Steffen K. Geberth (2007): "Praxis Der Nephrologie", S. 88ff
    Dass Störungen im Säure-Basen-Haushalt häufig sind und welche Ursachen / Erscheinungsformen es gibt steht auch hier und in den dort angegebenen Quellen nachlesen: Deutsches Ärzteblatt: Strungen des Sure-Basen-Haushalts: Rationale Diagnostik und konomische Therapie (01.07.2005)

  3. #33
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Da musst du unterscheiden zwischen dem Säure-Basen-Gleichgewicht das es natürlich gibt un dem was Heilpraktiker draus machen.

    Basische Ernährung klamüsert es etwas auseinander,

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Ja klar - ich wollte ja wie gesagt nicht auf so Esokram hinaus - weiß nicht, warum das so angekommen ist, aber das war nicht meine Absicht

    Musste das Memantin leider absetzen - ich habe Momentan wegen Examensvorbereitung einfach keine Zeit länger als eine Woche außer Gefecht gesetzt zu sein
    Langsam wurde ich auch wieder depri ... ob das nun unmittelbar am Memantin lag oder daran, dass ich nichts mehr auf die Reihe bekommen habe und den ganzen Tag nur benebelt rumsaß weiß ich nicht.

    Klar, hätte ich Geduld haben müssen - vielleicht hätte es noch eine Woche gedauert und der Himmel wäre aufgerissen und die Erleuchtung gekommen .. egal ich hab es halt nicht gepackt.

    Hier noch ein paar Studien, die für die toleranzverhindernden Eigenschaften von Memantin sprechen:

    ScienceDirect.com - Neuropharmacology - Memantine protects against amphetamine derivatives-induced neurotoxic damage in rodents
    ScienceDirect.com - European Journal of Pharmacology - Memantine prevents the cognitive impairment induced by 3,4-methylenedioxymethamphetamine in rats
    ScienceDirect.com - Behavioural Brain Research - Memantine presents different effects from MK-801 in motivational and physical signs of morphine withdrawal
    ScienceDirect.com - Biological Psychiatry - Nitrous Oxide and Xenon Prevent Amphetamine-Induced Carrier-Mediated Dopamine Release in a Memantine-Like Fashion and Protect Against Behavioral Sensitization

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    ivanDrago schreibt:
    Achja... Ich habe auch mal das Gerücht gehört, dass man sich die geringeren (physischen) Nebenwirkungen von D-Amphetamin mit einer Tendenz zur Toleranzentwicklung erkauft. Da es in Deutschland bis vor kurzem keine Fertigarzneien mit reinem D-Amphetamin gab, sondern eigtl immer nur D/L-Amphetamin, ist die möglicherweise mit ein Grund, dass in Deutschland (mit seinen anscheinend sowieso niedrigeren Höchstdosierungen) weniger von Toleranzwentwicklungen berichtet wird. Aber dass man mit D-Amphetamin eine höhere Tendenz zur Toleranzentwicklung hat, dass hab ich nur mal irgendwo aufgeschnappt. Wahrscheinlich in einem Amiforum.
    Ja das habe ich auch gelesen! Da geht es um die Anflutungszeit und soweiter. Auch das mit dem cyclen, das ist ja fast wie bei Medikamenten für Parkinson oder so etwas. Die muss man auch nach 5 bis 10 Jahren wechseln. Das klingt eigentlich logisch. Was aber wenn man das Ritalin schlecht verträgt? Hat man dann Pech gehabt oder helfen "Phasen ohne" und dann wieder von vorne anfangen? Es gibt ja, was Sucht betrifft (und daher nehme ich auch an Gewöhnung) so eine "Memory" im Körper, die dann das schnell wieder auf die alte Dosis macht. Ich habe auch mal gelesen, dass das einer der Gründe ist, warum man zum Beispiel einen erfolgreichen Drogenentzug am besten im künstlichen Tiefschlaf machen sollte, weil der Körper dann anders reagiert. Ich habe das aber nicht mehr genau im Kopf, bitte korrigieren wenn ich da falsch liege.

    Ich nehme ja auch seit einer Woche vom Arzt verschriebenes Amphetaminsulfat und bin damit wirklich sehr zufrieden! Ich bin gerade noch in der Titrationsphase, geht aber relativ schnell und problemlos rauf. Ich will aber auch danach nicht wieder immer erhöhen müssen. Sondern fix dann bei einer Dosis bleiben können! Wie geht es Euch damit?

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Eiselein schreibt:
    Solange wir kein gescheites retardiertes Amphetamin zur Verfügung haben, möchte ich jedem, der Probleme mit der Toleranz zu haben glaubt, einmal folgende Methode vorschlagen:

    Die Tagesdosis Amphetamin versuchsweise auf ein dutzend kleine Portionen aufzuteilen, anstatt 3 x eine große Portion zu vertilgen.

    Bei mir hat sich tatsächlich heraussgestellt, dass 12 x 5 mg DL-Amphetamin stärker wirken als 3 x 20 mg.

    ja ich nehme auch viele kleine Dosen! die wirken immer gleich bei mir, nach jeder dosis. Wenn ich aber gerade viel esse muss ich manchmal die nächste dosis "früher" nehmen. Das sind derzeit zwischen 5 und 6 stunden. Ab und an brauchts aber nur 4. Bin rundum zufrieden.

  7. #37
    Zotti

    Gast

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Hallo, ich hoffe es paßt zu eurem Thema.
    Also ich nehme seit letztem Jahr Juni oder Juli DL-Amphetamintropfen. Der Arzt hatte mir 3 x 10 Tropfen empfohlen.

    Habe in der ganzen Zeit nie soviele genommen. Die Höchstdosis war mal 12 Tropfen glaube ich, am Anfang habe ich auch 2 x täglich Tropfen genommen,
    mittlerweile nehme ich nur noch einmal am Tag 5-6 Tropfen, manchmal auch nochmal 4 Tropfen abends und am Wochenende gibt es auch mal keine Tropfen.

    Auch eine andere ADS-Freundin nimmt nur sehr wenige Tropfen, sie sowieso nur mit 4 Tropfen angefangen und höchstens mal bis zu 7 Tropfen. Vielleicht probiert
    ihr es einfach mal aus und wenn ihr dann keinen Unterschied merkt, habe ihr dadurch auch Geld gespart wenn ihr sie selber zahlen müßt.

    Nun will ich euch noch von einer Freundin berichten die jetzt hier zu Besuch war, sie ist jemand, der sehr überempfindlich ist oder hochsensibel. Sie verträgt normalerweise
    nur homoöpatische Mittel und nimmt davon auch immer viel weniger als die Ärzte ihr aufschreiben.

    Sie war jetzt hier zu Besuch und mit bei meinem Arzt der die Amphetamnitropfen verschreibt. Er hat ihr dann auch eine Flasche aufgeschrieben und 4-5 Tropfen empfohlen,
    da sie sagte, das sie immer wenig verträgt.

    Dann haben wir es ausprobiert, ich habe ihr nur zwei Tropfen gegeben und siehe da, sie hat nach eine halben Stunde was gemerkt, doch es war so stark für sie, daß sie sich wie auf einen Trip fühlte (das kannte sie von früher noch aus ihrer Hippiezeit), nach 4 Stunden ließ diese starke Wirkung nach und dann fühlte sie sich gut und selbstbewußt, war klarer und sortierter, also sowie ich es nach längerer Einnahme empfunden habe. Es gibt also auch Menschen die nur ganz wenig benötigen, wahrscheinlich würde kein Arzt ihr es glauben, doch ich habe es ja selber miterlebt. Wahrscheinlich würde sie mit einem halben Tropfen auskommen, doch wie bekommt man den hin?

    Sie möchte aber im Moment nichts mehr nehmen oder ausprobieren, weil sie Angst davor hat sich wieder wie auf einem Trip zu fühlen. Beim nächsten Arztbesuch werde ich ihn fragen, ob er die Tropfen nochmal verdünnen lassen kann mit Wasser. Mal sehen was er dazu sagt. Dann kann meine Freundin sich noch überlegen, ob sie es nochmal ausprobiert oder nicht.

    LG Zotti

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    @: Zotti,
    2 Tropfen D-Amphetamin entsprechen in etwa 2,5 mg oder?
    Wenn du von "trip" sprichst dann denke ich das sie die typische "high" wirkung hatte oder? also aufgedreht, euphorie, rededrang, großes selbstbewusstsein.

    Wenn das so sein sollte dann deutet das eher darauf hin das die Diagnose "ADS" vll nciht so stimmen kann denn die dosis war ja nun wirklich sehr gring.. Aber ich bin kein arzt deswegen sag ich : ärztlich abklären lassen

    Wie wirkt den MPH bei ihr so?

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Das mit dem Orangensaft dürfte wohl ein Schuß in den Ofen sein. Schließlich wird selbiger - neben purem Vitamin C - und Milch von Speedjunkies zum Runterkommen empfohlen. Wird also kaum dafür tauglich sein, die Amphetaminwirkung zu verstärken.

    Mir hat man gesagt, man muss Amphetamin bei unzureichender Wirkung mit Piracetam kombinieren. Ob da was dran ist, ist wieder eine andere Frage.

    Die Kombination mit SSRI oder SNRI erweist sich i. d. R. als Ofenschuss, da diese - wenn man Glück hat zwar antidepressiv wirken - aber jedenfalls nicht stimulanzienverstärkend, im Gegenteil eher abschwächend.

    Als sinnvolle AD-Kombinationen wurden mir genannt:

    Amphetamin + Elontril. War bei mir wieder ein Ofenschuss.

    Amphetamin + Jatrosom. s.o.

    Amphetamin + Reboxetin. s.o.

    Amphetamin + TCA, vor allem Nortriptylin, Desipramin, Clomipramin.

    Desipramin war Ofenschuss, Nortryptilin habe ich nicht probiert, aber das verwandte Amitryptylin - ebenfalls Ofenschuss. Clompiramin hab ich nicht probiert.

    Generell halte ich aber von TCA wenig bis gar nichts. Egal welche Wirkung sie hervorrufen - und sei es auch im günstigen Falle eine positive - immer ist diese Wirkung von mehr oder minder schweren Nebenwirkungen begleitet, die das etwaig Positive dann wieder relativieren. Mein Eindruck...

    Amphetamin + Aurorix. Erwägenswert, wie ich finde.

    Ich glaube jedenfalls, dass wir in den nächsten Wochen einen Versuch mit der Kombi Amphetamin + Aurorix + Piracetam starten werden.

    Und dann warte wir ja alle gespannt auf Elvanse, das im nächsten Monat an den Start gehen soll, hat mir jedenfalls mein Psycho verklickert, nachdem er die Shire-Tante ausgequetscht hatte.

    Was das wird, kann man natürlich noch nicht sagen. Nur dass es wahrscheinlich arschteuer wird, lässt sich schon sagen.

    Ich möchte noch darauf aufmerksam machen , dass Krause/Krause im ADHS-Erwachsenenhandbuch das Nahrungsergänzungsmittel SAMe empfehlen. Dieses würde die Stimulanzienwirkung verstärken.

    Das kann ich bestätigen. Es wirkt außerdem leicht antidepressiv und antriebssteigernd. Ich kann es mir leider nicht leisten. Aber SAMe ist ein Geheim-Tipp für alle, bei denen Kohle keine Rolle spielt.

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Toleranzentwicklung bei Amphetamin - Bedeutung, Implikationen und Gegenmaßna

    Eiselein schreibt:
    Das mit dem Orangensaft dürfte wohl ein Schuß in den Ofen sein. Schließlich wird selbiger - neben purem Vitamin C - und Milch von Speedjunkies zum Runterkommen empfohlen. Wird also kaum dafür tauglich sein, die Amphetaminwirkung zu verstärken.
    Orangensaft macht netto den Urin basisch, auch wenn das nicht intuitiv ist. Grund ist, dass die sauren Bestandteile teilw. als CO2 abgeatmet werden und die verbleibenden Alkalisalze der organischen Fruchtsäuren dienen zur Bildung Bicarbonat (basisch).

    1l Orangensaft führt zum Signifikanten Anstieg des pH-Wertes im 24h Harn (Quelle: Hesse, A.; Siener, R.; Heynck, H.; Jahnen, A.:The influence of dietary factors on the risk ofurinary stone formation. Scanning Microsc.7 (1993), 1119–112.

    Und alkalischer Harn ist das genaue Gegenteil von dem, was man zum Runterkommen braucht.

    Demnach würde ich sagen, dass die Empfehlungen von Speedjunkies mitunter auch ein Schiss in den Ofen sein können.

    Und jetzt eine lustige Verbindung zum SAMs / SAME / S-Adenosylmethionin:


    Eiselein schreibt:
    Ich möchte noch darauf aufmerksam machen , dass Krause/Krause im ADHS-Erwachsenenhandbuch das Nahrungsergänzungsmittel SAMe empfehlen. Dieses würde die Stimulanzienwirkung verstärken.

    Das kann ich bestätigen. Es wirkt außerdem leicht antidepressiv und antriebssteigernd. Ich kann es mir leider nicht leisten. Aber SAMe ist ein Geheim-Tipp für alle, bei denen Kohle keine Rolle spielt.
    Das SAMe wird teilw. zu Methionin verstoffwechselt und darüber hatte ich weiter oben schonmal was geschrieben: das dient der Ansäuerung des Harns. Würde mich ja nicht wundern, wenn der pos. Effekt teilw. auf eine Verkürzung der HWZ des Amph und dadurch Entgegenwirken einer Akuttoleranz zurückzuführen wäre, dadurch, dass man nachts mal komplett "runterkommt".

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