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Diskutiere im Thema Arztreaktion auf Drogengeständniss? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #61
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Wenn es um moralische Ehrlichkeit geht würde ich das unterschrieben, hier geht es aber um sehr viel Geld, Führerscheinverlust und andere Auswirkungen in der Zukunft.
    Ein paar Gramm können schon ausreichen um einen Jugendlichen die komplette Zukunft zu ruinieren, die Schweiz ist da schon deutliche weiter.....

    http://www.youtube.com/watch?list=UU...&v=T2x9LIalC1s

    Mit der Drogenprohibition gibt der Staat seine Kontrolle über Verfügbarkeit und Reinheit von Drogen auf.

    Nicht die Wirkung der Drogen ist das Problem, sondern die repressive Drogenpolitik schafft Probleme. Die überwiegende Zahl der Drogenkonsumenten lebt ein normales Leben. Selbst abhängige Konsumenten bleiben oftmals sozial integriert. Menschen mit problematischem Drogenkonsum brauchen Hilfe. Die Strafverfolgung hat für sie und alle anderen nur negative Folgen.
    Die Prohibition ist gescheitert

    Prohibition soll den schädlichen Konsum bestimmter Drogen verhindern. Tatsächlich kann sie dieses Ziel nicht erreichen. Das zeigen alle wissenschaftlich relevanten Untersuchungen. Sogar die Evaluation des 10-Jahres-Programms der UNO zur Drogenbekämpfung kommt im Jahr 2008 zu diesem Schluss.
    Wie beim Sex ist Abstinenz die sicherste Methode, um z.B. HIV Infektionen zu vermeiden, doch für die meisten ist das Zölibat keine erstrebenswerte Lebensweise. Prohibition schreckt zwar einige Menschen ab, verhindert aber Aufklärung und vergrößert gleichzeitig dramatisch die gesundheitlichen und sozialen Schäden für diejenigen, die nicht abstinent leben wollen. Selbst in totalitären Regimen und Strafanstalten kann Drogenkonsum nicht verhindert werden.

    Die Prohibition ist schädlich für die Gesellschaft

    Sie schränkt Bürgerrechte ein und korrumpiert den Rechtsstaat.

    Sie fördert die organisierte Kriminalität und den Schwarzmarkt.

    Sie hat desaströse Auswirkungen auf Anbau- und Transitländer.

    Sie behindert eine angemessene medizinische Versorgung.

    Die Prohibition ist teuer
    Die Bürger werden Opfer der Beschaffungskriminalität.

    Jedes Jahr werden Milliardenbeträge für die Strafverfolgung aufgewendet.

    Der Staat verzichtet auf Steuereinnahmen, die er bei einem legalen Angebot hätte.

    Die Prohibition ist schädlich für die Konsumenten

    Konsumenten werden diskriminiert und strafrechtlich verfolgt.

    Es gibt keinen Verbraucher- und Jugendschutz.

    Riskante Konsumformen werden gefördert.

    Die Konsumenten werden gefährlichen Krankheiten ausgesetzt.

    Junge Menschen werden dauerhaft stigmatisiert.

    Normales jugendliches Experimentierverhalten wird kriminalisiert und das Erlernen von Drogenmündigkeit erschwert.

    Der Staat darf die Bürger durch die Drogenpolitik nicht schädigen. Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik ideologiefrei wissenschaftlich zu überprüfen. Das kann nach unserer Auffassung nur dazu führen, die Drogenprohibition aufzugeben und legale Bezugswege zu schaffen.

    Der Schildower Kreis - Schildower Kreis - Drogenpolitisches Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Praxis

  2. #62
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 145

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Dem stimme ich zu.

    Verbote haben noch nie zu etwas sinvollem geführt!


    Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD

  3. #63
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Glückshormon schreibt:
    Wenn es um moralische Ehrlichkeit geht würde ich das unterschrieben, hier geht es aber um sehr viel Geld, Führerscheinverlust und andere Auswirkungen in der Zukunft.
    Ein paar Gramm können schon ausreichen um einen Jugendlichen die komplette Zukunft zu ruinieren, die Schweiz ist da schon deutliche weiter.....

    http://www.youtube.com/watch?list=UUNJxn7JS4saCHPsnD9 1yf9Q&feature=player_detailpag e&v=T2x9LIalC1s

    Es gibt auch andere, Geschichten... in meinem Bakanntenkreis.... hat der Führerscheinentzug plus, Monatliche Urinprobe um den Schein wieder zu erhalten,
    vom praktisch täglichen "Besäuffnis" zu einem für ihn "genussvolleren" "besseren" Leben geführt.

    Schon mal mit einem Polizisten gesprochen, der die Menschen nach "Unfällen" "zusammenkratzen" muss? Oder sagt dies den Angehörigen von zu Tod
    gefahren Menschen, weil ein "Mensch" (egal ob Jung oder Alt) die Gafahr von Drogen unterschätzt?

    Lieber den "Schein" mal weg - als durch "Blödsinn" durch einen Unfall sein Leben und auch das Leben anderer zu Ruinieren.

    Zum Leben gehört der Führerschein nicht dazu - da haben wir Schweizer wohl auch eine andere Sicht der Dinge.... ich hatte mal kurzweise keinen Wagen,
    ich konnte es mir nicht leisten - und man kann sich arrangieren - sorry, das ist KEIN Argument, das Führerschein plus Auto etwas "Lebensnotwendiges" ist.

    lg

  4. #64
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Smile schreibt:
    Es gibt auch andere, Geschichten... in meinem Bakanntenkreis.... hat der Führerscheinentzug plus, Monatliche Urinprobe um den Schein wieder zu erhalten,
    vom praktisch täglichen "Besäuffnis" zu einem für ihn "genussvolleren" "besseren" Leben geführt.

    Schon mal mit einem Polizisten gesprochen, der die Menschen nach "Unfällen" "zusammenkratzen" muss? Oder sagt dies den Angehörigen von zu Tod
    gefahren Menschen, weil ein "Mensch" (egal ob Jung oder Alt) die Gafahr von Drogen unterschätzt?

    Lieber den "Schein" mal weg - als durch "Blödsinn" durch einen Unfall sein Leben und auch das Leben anderer zu Ruinieren.

    Zum Leben gehört der Führerschein nicht dazu - da haben wir Schweizer wohl auch eine andere Sicht der Dinge.... ich hatte mal kurzweise keinen Wagen,
    ich konnte es mir nicht leisten - und man kann sich arrangieren - sorry, das ist KEIN Argument, das Führerschein plus Auto etwas "Lebensnotwendiges" ist.

    lg
    Fully agree. Danke. Ich finde, dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Ich habe mir eben gerade den ganzen Thread durchgelesen und kann nur sagen , dass das die Story von Neule für mich absolut unglaubwürdig ist . Vor allem , wenn er sagt er bekäme Medikamente und sei kein Drogenjunkie , also auch nicht drogensüchtig kann er keinen plausiblen Grund vorweisen , wieso er Drogen mit sich führen muss ! Wenn er richtig süchtig wäre würde ich sagen gut er kann nichts dafür , dass er einen inneren so starken Drang hat sich das Zeug zu beschaffen . Aber so habe ich , dass Gefühl er will ein wenig "Spaß" haben und setzt dafür sogar seine Pharmatherapie mit auf das Spiel . Das ist absolut dumm und dazu kann man doch von einem Menschen auch ein wenig Rechtstreue erwarten oder etwas nicht ? Außerdem wäre es sehr seltsam , wenn er ausgerechnet dann erwischt wird , wenn er gerade das erste Mal seit Jahren Drogen mit sich führt ... Sorry aber glauben tue ich dir das nicht . Drogen sind bis auf wenige Ausnamhen nicht ohne Grund illegal ! Und es könnte doch natürlich sein , dass du vielleicht vor hast demnächst mit deinem Führerschein anzufangen oder dir ein Fahrrad kaufst . Da kann die MPU eine gute Möglichkeit sein , zu verhindern , dass du das darfst , auch wenn du es überhaupt nicht vorhast . Entscheidend ist folgendes nämlich das Leute , die ein Sicherheitsrisiko für den Straßenverkehr darstellen von ihm ausgeschlossen werden . Dabei zählt für mich erst einmal nur die Sicherheit der anderen und deswegen denke ich ist es auch ok , wenn einige Leute zu Unrecht z.B. den Führerschein abgenommen bekommen . Kein Täterschutz bitte davon gibt es in Deutschland wie ich denke sowieso schon zu viel !


    @Neule vielleicht wäre es , obwohl ein Rechtsbehelf ausgeschlossen ist gut , wenn du dich trotzdem von einem spezialisierten Verkehrs-Anwalt , der sich damit auskennt beraten lässt . Denn letztlich suchst du das ja hier nur leider wird hier auch wenn einige wie ich finde echt gute Hinweise gegeben haben kein Experte unter uns sein .

  6. #66
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    mhh ok das wird mir zu mühsam

    Das Thema "berauscht" Autofahren ist und war gar nicht das Thema. Ich hatte auf ein bisschen mehr Transferleistung grade in einem ADHS Forum gehofft.

    [

  7. #67
    Simönchen

    Gast

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Glückshormon schreibt:
    mhh ok das wird mir zu mühsam

    Das Thema "berauscht" Autofahren ist und war gar nicht das Thema. Ich hatte auf ein bisschen mehr Transferleistung grade in einem ADHS Forum gehofft.

    [
    Wenn die angesprochene Transferleistung nicht vom TE gezeigt wird, wie soll sie dann weiterlaufend in so einem (meiner Ansicht nach sinnlosen) Thread von anderen Mitgliedern aufgebracht werden? Sorry, aber hier ging es meiner Meinung nach nur darum, Konsum zu rechtfertigen.

    S.

  8. #68
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Also von meiner Seite aus is das Thema hier erledigt.....

    - - - Aktualisiert - - -

    Also von meiner Seite aus is das Thema hier erledigt.....

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