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Diskutiere im Thema Arztreaktion auf Drogengeständniss? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    weils zusammenhangslose chaos-bruchstücke meinerseits waren...die in meinen Augen Fehlinterpretiert wurden... und der Sinn der ursprünglichen fragestellung komplett verhunzt wurde...

    hab ja nochmal im oberen beitrag versucht die gedanken ordentlicher zu strukturieren.... kommentare wie von web4health, keine ahnung obs der thread war oder n anderer in denen steht ich wolle das forum nutzen um eine MPU zu manipulieren, genauso wie beiträge von usern die sich fragen warum jemand zeitgleich mph nimmt und kifft , obwohl das nicht so geschrieben wurde, NERVEN MICH EXTREMST, genauso wie moralapostel, die sich die beiträge nicht richtig durchlesen, und einen abstempeln nach dem motto drogenjunky, obwohl die realität eine andere ist!
    Und wenn es dann heißt ich wolle mich rechtfertigen und mir gut zureden lassen, dann ist das nicht so, ich trage ja die konsequenzen! Ich hab den Thread eröffnet um mir Meinungen und Erfahrungen von leuten einzuholen die auch ADHS haben.



    Alle denken, eine MPU ist immer zurecht angeordnet, aber in meinem falle hab ich da massive zweifel, und deswegen stelle ich mir die frage wie ich mit der Tatsache meines ADHS diesem speziellen
    Fall (dem ÄG das über die MPU entscheidet) begegne!

  2. #32
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    zu Recht!
    mhh ganz so einfach ist es leider nicht

    Es besteht eine hohe Komorbidität
    zwischen ADHS und Suchterkrankungen,
    welche durch Störungen
    im Belohnungssystem erklärt
    werden könnten.
    Bildgebende Befunde
    sprechen insgesamt für eine suchtprotektive
    Wirkung von MPH in der
    ADHS-Therapie.
    Quelle: http://www.adhs-studien.info/docs/ADHS_und_Sucht.pdf

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    mit der Rechtschreibung seh ichs im Netz nicht so eng!


    THX @ rest für produktive Antworten!
    Geändert von Neule ( 5.04.2013 um 17:05 Uhr)

  4. #34
    Simönchen

    Gast

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Neule schreibt:
    weils zusammenhangslose chaos-bruchstücke meinerseits waren...die in meinen Augen Fehlinterpretiert wurden... und der Sinn der ursprünglichen fragestellung komplett verhunzt wurde...

    hab ja nochmal im oberen beitrag versucht die gedanken ordentlicher zu strukturieren.... kommentare wie von web4health, keine ahnung obs der thread war oder n anderer in denen steht ich wolle das forum nutzen um eine MPU zu manipulieren, genauso wie beiträge von usern die sich fragen warum jemand zeitgleich mph nimmt und kifft , obwohl das nicht so geschrieben wurde, NERVEN MICH EXTREMST, genauso wie moralapostel, die sich die beiträge nicht richtig durchlesen, und einen abstempeln nach dem motto drogenjunky, obwohl die realität eine andere ist!
    Und wenn es dann heißt ich wolle mich rechtfertigen und mir gut zureden lassen, dann ist das nicht so, ich trage ja die konsequenzen! Ich hab den Thread eröffnet um mir Meinungen und Erfahrungen von leuten einzuholen die auch ADHS haben.



    Alle denken, eine MPU ist immer zurecht angeordnet, aber in meinem falle hab ich da massive zweifel, und deswegen stelle ich mir die frage wie ich mit der Tatsache meines ADHS diesem speziellen
    Fall (dem ÄG das über die MPU entscheidet) begegne!
    Sorry, aber du musst schon auch zugeben, dass das deine Glaubwürdigkeit nicht gerade erhöht?

    Es wirkt tatsächlich so, als würdest du hier versuchen, dich für wasauchimmer zu rechtfertigen und dafür die Absolution zu erhalten.

    Ich für meinen Teil kann dir leider keine erteilen.

    Tut mir leid, aber so wirkt das auf mich und das ist meine Meinung dazu.

    S.

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 131

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Glückshormon schreibt:
    mhh ganz so einfach ist es leider nicht





    Quelle: http://www.adhs-studien.info/docs/ADHS_und_Sucht.pdf
    ich kann von mir behaupten das ich von keinen substanzen jemals süchtig geworden bin, ich kann auch auf z.b süßigkeiten komplett verzichten
    wie man süchtig nach tabak oder alkohol werden kann werde ich nie verstehen (edit : glücksspiele usw inbegriffen )


    nicht das ich drogen konsumiere aber was wäre wenn jemand nur mit mph "richtig" funktionieren kann, er legal in holland einmal was raucht und das dann ausfliegt -> kein mph ?

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    @ Simönchen
    nein, eine absolution könnt ihr mir doch gar nicht erteilen
    wofür denn auch? Du machst mich fertig!
    Was soll das wasauchimmer den deiner meinung nach sein?

    Die Tatsache das ich mit was erwischt wurde halt ich schon aus! :-)
    Viele Tausend Euro dagegen für eine evtl irrtümliche MPU ertrag ich dagegen schon schwerer!

    ich wollte nur wissen ob das MPH beim Test feststellbar ist oder nicht!

    Glaubwürdigkeit, wozu? es geht mir um die Fragestellung, die scheinbar doch zu schwierig ist!

    Roses's Antwort, das es doch sicher nicht feststellbar ist hats gerissen! Danke an dieser Stelle....
    ..wobei jetzt wahrscheinlich bald jemand kommt und felsenfest das gegenteil behauptet.....



    Leute, ich mach mich vom Acker!


    THX @ all

  7. #37
    Simönchen

    Gast

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Neule schreibt:
    @ Simönchen
    nein, eine absolution könnt ihr mir doch gar nicht erteilen
    wofür denn auch? Du machst mich fertig!
    Was soll das wasauchimmer den deiner meinung nach sein?

    Die Tatsache das ich mit was erwischt wurde halt ich schon aus! :-)
    Viele Tausend Euro dagegen für eine evtl irrtümliche MPU ertrag ich dagegen schon schwerer!

    ich wollte nur wissen ob das MPH beim Test feststellbar ist oder nicht!

    Glaubwürdigkeit, wozu? es geht mir um die Fragestellung, die scheinbar doch zu schwierig ist!

    Roses's Antwort, das es doch sicher nicht feststellbar ist hats gerissen! Danke an dieser Stelle....
    ..wobei jetzt wahrscheinlich bald jemand kommt und felsenfest das gegenteil behauptet.....



    Leute, ich mach mich vom Acker!


    THX @ all
    Neule,

    ich verstehe einfach nicht, wieso du Angst vor einer MPU hast, wenn du deinen Aussagen nach keinerlei illegale Substanzen konsumiert hast und das MPH vom Arzt (also medizinisch gerechtfertigt) wegen deines AD(H)S verschrieben bekommst. Ich kapier' einfach nicht, WO genau das Problem liegt.

    S.

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Das Problem liegt genau darin, das ich zur MPU muss um mich mit der Fragestellung zu äußern, ob ich Betäubungsmittel im Sinne des Btmg konsumiere, die meiner Fahreignung in Frage stellen.

    Wenn ich sicher gehn kann, dass das MPH kein falsch Positiv Ergebniss liefert, geh ich da beruhigt hin und sag auch nix von ADHS und MPH, weil ich mich dann nämlich besser Fühle und die Sache um die ADHS komponente ärmer ist!

    Angenommen ich gehe hin, und sag ich nehme keine drogen, und der test fällt negativ aus, ich jedoch angebe dass ich MPH nehme und ADHS habe, dann ist das trotzdem ein Grund eine MPU zu veranlassen um meine Fahreignung bezgl des ADHS zu überprüfen, und das mit der "Drogenproblematik" die keine ist aber zu solch einer gemacht werden wird, muss ich dann ne MPU machen.
    Und das kostet dann sehr viel geld! und 12 Monate kein Führerschein! der Übrigens auch schon Arschteuer war!

    Wenn du es immer noch nicht verstehst schick mir ne PN!

    Ich glaub ich drück mich einfach undeutlich aus!

    Ein Forum mit lauter ADHSlern ist auch ne Sache für sich glaub ich!

    Nicht böse nehmen!

    Betrachtet das Thema jetzt als geschlossen von meiner Seite aus!
    Ich werde Berichten wie es ausgeht!

  9. #39
    Simönchen

    Gast

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Neule schreibt:
    Das Problem liegt genau darin, das ich zur MPU muss um mich mit der Fragestellung zu äußern, ob ich Betäubungsmittel im Sinne des Btmg konsumiere, die meiner Fahreignung in Frage stellen.

    Wenn ich sicher gehn kann, dass das MPH kein falsch Positiv Ergebniss liefert, geh ich da beruhigt hin und sag auch nix von ADHS und MPH, weil ich mich dann nämlich besser Fühle und die Sache um die ADHS komponente ärmer ist!

    Angenommen ich gehe hin, und sag ich nehme keine drogen, und der test fällt negativ aus, ich jedoch angebe dass ich MPH nehme und ADHS habe, dann ist das trotzdem ein Grund eine MPU zu veranlassen um meine Fahreignung bezgl des ADHS zu überprüfen, und das mit der "Drogenproblematik" die keine ist aber zu solch einer gemacht werden wird, muss ich dann ne MPU machen.
    Und das kostet dann sehr viel geld! und 12 Monate kein Führerschein! der Übrigens auch schon Arschteuer war!

    Wenn du es immer noch nicht verstehst schick mir ne PN!

    Ich glaub ich drück mich einfach undeutlich aus!

    Ein Forum mit lauter ADHSlern ist auch ne Sache für sich glaub ich!

    Nicht böse nehmen!

    Betrachtet das Thema jetzt als geschlossen von meiner Seite aus!
    Ich werde Berichten wie es ausgeht!
    Fakt ist, dass das MPH, solange es ärztlich verordnet ist, absolut keinen Grund darstellen kann, eine MPU für dich negativ ausgehen zu lassen. In deinem Profil steht "Eigenverdacht auf AD(H)S" - hast du denn eine Diagnose? Wenn die vorhanden ist und du deswegen das MPH verschrieben bekommen hast, hast du nichts zu befürchten. Wieso auch?

    S.

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 70

    AW: Arztreaktion auf Drogengeständniss?

    Simönchen schreibt:
    Fakt ist, dass das MPH, solange es ärztlich verordnet ist, absolut keinen Grund darstellen kann, eine MPU für dich negativ ausgehen zu lassen. In deinem Profil steht "Eigenverdacht auf AD(H)S" - hast du denn eine Diagnose? Wenn die vorhanden ist und du deswegen das MPH verschrieben bekommen hast, hast du nichts zu befürchten. Wieso auch?

    S.
    JA ich habe eine Diagnose, sonst würd ich ja kein MPH bekommen.

    Nochmal, von vorne: Ich muss erst zum ÄG(ärztliches Gutachten) wenn da der Hr Doktor zum Entschluss kommt ich muss ne MPU machen, was auch ohne finden von illegalen Substanzen der Fall sein kann (wg ADHS und MPH), dann wird die schon gut ausgehen, hoff ich doch! Meine Angst ist auch nicht vor dem negativen Ausgang der MPU, sondern überhaupt eine machen zu müssen, weil ich erstens dafür mal locker über 1000 Euro mit allem Pipapo berappen muss, zweitens 1Jahr lang zu Drogenscreenings antreten darf, wofür ich aber aufgrund meines stressigen alltags keine Zeit hab, die schicken einem da n Brief und sagen kommen Sie in den nächsten 24h oder 48 h vorbei, wenn das mal nicht klappt also wenn ich keine Zeit hab, dann gehts wieder von vorne los, und für jedes mal urintest kann man über 100 euro bezahlen. Dann anch einem Jahr kommt das Abschlussgespräch, auch wenn alle tests negativ sind, kann es sehr gut sein, dass sie einen durchfallen lassen, wenn man beispielsweise auf die frage warum man seinen führerschein wieder haben möchte antwortet, weil man ihn braucht der sowas profanes, dann kann es sein das wars! und die Sache geht wieder los. Außerdem muss man einen Vorbereitungskurs besuchen, oder sollte man, manche lassen einen wenn man den nicht besucht hat aus prinzip durchfallen... usw und so fort,

    Die MPU ist ein Martyrium für vernunftliebende Menschen! Ich hab aus meinen realen Umfeld, von verschiedenen Leuten nichts positives darüber gehört!

    Frag ruhig weiter wenns noch fragen gibt!

    Noch was zum Thema https://www.youtube.com/watch?v=nQCNfPKeJLk

    https://www.youtube.com/watch?v=-3Uel0uDhfY
    Geändert von Neule ( 5.04.2013 um 00:07 Uhr)

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