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Diskutiere im Thema Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    oh sorryfifs...ich habe (aufgrund meines adhs) nicht richtig gelesen und nkcht gesehen dass duneu hier bist.

    hoffedu hast das nichtfalsch verstanden. man entwickeltmit der zeit eine eigene artvon humor, was die eigenen probleme mit adhsbetrifft.

    ich fands nur witzig, weil es von mir sein hätte können......

    lg

    Gesendet von meinem GT-P5110 mit Tapatalk 2

  2. #42
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    @Narya, offen gesagt habe ich deinen kurzen Post dazu tatsächlich übersehen. Sorry, und schön, dass du es probierst. Aber vielleicht hilft die Nachricht ja jemand anderes, der sich in diesem Thema mal verirrt (wie ich, eine Woche zu spät )

    @hmilch: kann schon sein, mein Psychiater meinte sowas mal ... Nichts für ungut, ich habe ein dickes Fell - und die Smileys sind ja hier nicht zu übersehen

    @heike: danke für deine Unterstützung. Nehme ja Medikamente, die helfen beim ruhig bleiben; im Übrigen wäre das genau die flapsige Art, auf die ich vielleicht - wenn auch nur im privaten - als "leicht übergriffiger Chaot" selbst geantwortet hätte.


    Fliffis

  3. #43
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    fliffis schreibt:
    @heike: danke für deine Unterstützung. Nehme ja Medikamente, die helfen beim ruhig bleiben; im Übrigen wäre das genau die flapsige Art, auf die ich vielleicht - wenn auch nur im privaten - als "leicht übergriffiger Chaot" selbst geantwortet hätte.


    Fliffis

    Ich will aber deine Mami sein

    Neeee alles gut......ich nehme übrigens auch Medis, die mich ruhiger halten.....aber gerade hatte ich einen Gerechtigkeits-Anfall irgendwie....

  4. #44
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Sorry fliffis, war nicht böse gemeint. War nur etwas irritiert.
    @heike: danke für deinen Hinweis. Kam wohl etwas harscher rüber gekommen als beabsichtigt

  5. #45
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    So nun mein zweiter Tag mit 5mg-5mg-0-0. Ehrlich gesagt fühlte ich mich mit der niedrigeren Dosierung besser. Habe das Gefühl gar nichts mehr auf die Reihe zu bekommen, meine Konzentration ist schlechter und ich bin sowas von müüüüdeee. Das einzige was ich nun deutlich spüre ist der Rebount. Ein Druck im Kopf so nach ca 3-3.5h nach der Einnahme, der so ca 1std anhält. Kennt das jemand von seinen Anfängen? Frage mich, ob ich bei dieser tiefen Dosierung tatsächlich schon überdosiert bin. Für mich fühlt es sich so an.
    Geändert von Narya (26.07.2013 um 14:15 Uhr)

  6. #46
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Es kann ja sein MPH für dich gar nicht das richtige ist,
    weil du zb gar nicht zu viele Dopamin-Transporter hast,
    sondern schon zu wenig DOP zu beginn im synaptischen Spalt.
    ich glaube für solche fälle ist dann wohl AMP besser.
    ausserdem kann eine Aufmerksamkeitsstörung auch ganz
    andere Ursachen haben. Muss gar nicht mit den Neurotransmittern
    im kopf zusammenhängen.

  7. #47
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Vielen Dank Berliner für Deine Antwort. Mir ist gerade der Tread von Maj aufgefallen. So wie ich dort gelesen habe geht es vielen zu beginn so. Werde mal schauen wie es morgen ist. Am Nachmittag war besser mit der Müdigkeit.

  8. #48
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Habe nun meiner Ärztin ein E-Mail geschrieben, da ich mich ohnehin 1x wöchentlich bei ihr melden muss, wie es mit dem Ritalin geht. Habe es am Wochenende weggelassen und die Müdigkeit war weniger. Da ich Samstag arbeitete, konnte ich den Unterschied gut bemerken.
    Mal sehen, wie's weiter geht.

  9. #49
    Plaudertasche

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 1.112

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Nun bin ich immer noch auf 5mg-5mg-0-0 und die Müdigkeit hat sich gelegt. Ich spüre eine positive Wirkung. Was mich allergings nachdenklich stimmt, sind verschiedene Posts, die von Gewöhnung schreiben und den Hang an schlechten Tagen mehr zu nehmen wie verordnet. Das macht mit Angst! Ich hatte noch nie was mit Drogen zu tun und das letzte was ich möchte ist eine Abhängigkeit.

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Stehe vor der Entscheidung einer medikamentöse Therapie

    Hi Narya,

    lass dich von den Geschichten nicht verrückt machen- die meisten bleiben auf einer Dosis stehen, nach anfänglicher Steigerung um die optimale Dosis rauszufinden. Ich habe seit Jahren immer dieselbe Dosis,dieselbe wie deine, und es ist überhaupt keine Gewöhnung da, ausser dass einem die Wirkung vllt. nicht mehr so auffällt wie anfangs.

    Und eine eigenmächtige Dosiserhöhung an schlechten Tagen käme für mich zb gar nicht in Frage, weil ich dann nur NW hätte und die positive Wirkung ins Gegenteil umschlägt.

    Und wenn man eh nicht so gerne Medikamente nimmt dann läuft man eh keine Gefahr sie rund um die Uhr zu nehmen sondern dann wenn man sie unbedingt braucht (das ist bei mir mittlerweile unter der Arbeitswoche der Fall aber nicht wenn ich frei habe)

    Ab u.zu lasse ich es auch mal an einem Arbeitstag fest und stelle jedesmal fest: Ich überlebe ihn auch ohne, bin nicht abhängig, aber mit all den ADHS-Symptomen verläuft der Tag schwer und zäh und sehr stressig und ich weiß wieder warum ich das Medi nehme.

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