Umfrageergebnis anzeigen: Welches MPH Medikament hilft euch besser?

Teilnehmer
18. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Medikinet

    8 44,44%
  • Concerta

    4 22,22%
  • Ritalin

    7 38,89%
  • Equasym

    1 5,56%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema Welches MPH hilft euch besser? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #21
    Simönchen

    Gast

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Duzi schreibt:
    @Simönchen:
    darf ich fragen was für berufliche Probleme das sind? Würd mich nur so zum vergleich interessieren
    Ich bin Physiotherapeutin und da ist es nicht sehr professionell, wenn man seinem Gegenüber nur 2 Sekunden zuhören kann und dann regelmäßig abschweift. Muss die Dinge, die mir die Patienten berichten, ja auch dokumentieren, was nicht möglich ist, wenn man nicht hingehört hat. Ständig nachfragen ist auch ein No-Go, da sich der Patient sonst nicht ernstgenommen oder unzureichend beachtet fühlt. Auch war es mir vor der Medikation nur schwer möglich, mich an den Verlauf der Therapie zu erinnern, sprich was beim letzten Termin gemacht wurde oder wie die Fortschritte des Patienten bisher waren. Ohne in die Kartei zu schauen und nachzulesen war ich verloren, wenn ich denn auch dokumentiert und nicht schon wieder drauf vergessen hatte...

    Seitdem ich auf MPH bzw. nun Amphetamin eingestellt wurde, haben sich all diese Sorgen im Nu verflüchtigt und ich bin meinem Doc sehr dankbar dafür, mit der richtigen Diagnose und der dementsprechenden Medikation meine Lebensqualität in allen erdenklichen Bereichen unglaublich gesteigert zu haben.

    Simönchen

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Mich interessieren die Meinungen von Mitgliedern wie dir, die seit Jahren Erfahrungen mit Amphetamin ähnlichen Substanzen gemacht haben !
    Also nicht von normalen Studenten die solche Mittel kurzfristig zur Leistungssteigerung vor Klausuren missbrauchen, oder die frisch ADHS diagnostizierte wurden.
    Ich habe schon viele Artikel über die Risiken über eine Langzeiteinnahme gelesen und eine Anpassung an diese Mittel, dass die Wirkung zurück gehen soll, so das
    man sich über die Jahre immer weiter hoch dosieren muss. Ist das bei dir der Fall? Sprich lässt du regelmäßig deine Organe ( Leber ) untersuchen?
    Ich habe als Kind ein Jahr während der vierten Klasse Ritalin bekommen, also habe ich außer dem theoretischem Wissen des erlesenen ( Pro und Kontra ) keine Erfahrungen was die Einnahme über einen längeren Zeitraum anbetrifft.
    Verstehe mich bitte nicht falsch, aber letztendlich schwören viele Konsumenten drauf und dann gibt es die Forscher die wissenschaftlich Hirnschäden durch die Einnahme nachweisen.
    Da ist man schon verwirrt, wie kann etwas einen langfristig konzentrierter machen, wenn es das Gehirn angreift ?
    Ich hoffe das ganze ist nicht zu viel für dich als Betroffener, aber ich wäre dir wirklich dankbar über eine sachliche Antwort.
    Vielen Dank schon mal !

  3. #23
    Simönchen

    Gast

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Vulkankopf schreibt:
    Mich interessieren die Meinungen von Mitgliedern wie dir, die seit Jahren Erfahrungen mit Amphetamin ähnlichen Substanzen gemacht haben !
    Also nicht von normalen Studenten die solche Mittel kurzfristig zur Leistungssteigerung vor Klausuren missbrauchen, oder die frisch ADHS diagnostizierte wurden.
    Ich habe schon viele Artikel über die Risiken über eine Langzeiteinnahme gelesen und eine Anpassung an diese Mittel, dass die Wirkung zurück gehen soll, so das
    man sich über die Jahre immer weiter hoch dosieren muss. Ist das bei dir der Fall? Sprich lässt du regelmäßig deine Organe ( Leber ) untersuchen?
    Ich habe als Kind ein Jahr während der vierten Klasse Ritalin bekommen, also habe ich außer dem theoretischem Wissen des erlesenen ( Pro und Kontra ) keine Erfahrungen was die Einnahme über einen längeren Zeitraum anbetrifft.
    Verstehe mich bitte nicht falsch, aber letztendlich schwören viele Konsumenten drauf und dann gibt es die Forscher die wissenschaftlich Hirnschäden durch die Einnahme nachweisen.
    Da ist man schon verwirrt, wie kann etwas einen langfristig konzentrierter machen, wenn es das Gehirn angreift ?
    Ich hoffe das ganze ist nicht zu viel für dich als Betroffener, aber ich wäre dir wirklich dankbar über eine sachliche Antwort.
    Vielen Dank schon mal !
    Hallo Vulkankopf,

    ich teile mich sehr gerne bzgl. meiner Erfahrungen mit, von daher - kein Problem.

    Ich muss dich allerdings ein wenig enttäuschen, jahrelange Erfahrung mit diesen Substanzen habe ich nicht. Ich wurde erst im Januar 2013 diagnostiziert und war anfangs auf unretardiertes Ritalin (Methylphenidat) eingestellt, womit ich im Grunde sehr zufrieden war. Nach ein paar Wochen fiel mir aber unangenehm auf, dass meine Libido flöten ging und mein Arzt schlug vor, es mit Concerta (retardiertes, also langwirksames MPH) zu versuchen. Ich folgte seiner Empfehlung und war mit der Wirkweise sehr zufrieden, jedoch brachte es meine Libido nicht zurück. Letztes Mittel war dann der Versuch von Amphetamin (5-mg-Kapseln).

    Seit 10 Tagen nehme ich also das Amphetamin und bin sehr zufrieden. Meine Libido ist wieder aufgewacht und ich habe keinerlei Reboundprobleme mehr.

    Ein großes Blutbild ist für Ende April vorgesehen, um die eventuellen Veränderungen nach 3-monatiger Medi-Gabe festzustellen. Bzgl. Hirnschäden muss ich ehrlich gestehen, dass ich sicherlich nicht auf den medialen Hetz-Zug aufspringe, sondern die Dinge einfach auf mich zukommen lasse. Mag naseweis klingen, ist aber so. Ich brauche jetzt, unmittelbar und hier, medikamentöse Unterstützung und bin auch sehr dankbar dafür, dass ich sie quasi ohne Weiteres bekomme. Und ich denke, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des jeweiligen Medikaments weder eine Suchtentwicklung noch Hirnschäden auftreten - das ist meine unprofessionelle Meinung und natürlich nicht mit dementsprechenden Studien oder anderen Erfahrungswerten zu vergleichen. Es gibt, soweit ich mich informiert habe, über die Langzeitfolgen der Einnahme von MPH bzw. Amphetamin, nicht wirklich Studien - dazu ist das Thema noch "zu frisch".

    Mir geht es jedenfalls sehr gut und es wird sich zeigen, ob irgendwann im Greisenalter negative Folgen bei mir feststellbar sind.

    Grüße,

    Simönchen

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    naja was sagen schon Studien aus anderes Beispiel es heißt ja auch das Aspartam also Süßstoff krebserregend sein soll was einfach nur so festgefahren in den Köpfen vieler Menschen ist und absolut nicht stimmt oder das Aspartam bei übermäßigem verzehr abführen wirkt stimmt auch nicht man müsste schon ne ganze flasche trinken damit es abführend wirkt
    bei langzeitschäden ist mir auch nix bekannt aber ich habe mal ne zeitlang Topiramat genonommen was aufjedenfall sehr viel agressiver ist als MPH wo man gar nicht mehr fähig ist überhaupt n klaren gedanken zu fassen oder überhaupt zu denken (auch nur bei Jahre langer einnahme), doch wenn man es dann absetzt ist alles wieder normal

    @simönchen:
    mich würd noch interessieren da du ja beides genommen hast merkt man den einen unterschied bei Concerta und Ritalin vom lernen her? also concerta wird ja verzögert freigesetzt und hatt ne längere wirkdauer ist es dan beim Ritalin so das du wenn dus nimmst und was lernst oder liest oder der gleichen sofort ne ganz geziehlte 100% wirkung hast die nur nicht solange anhält wie beim concerta aber dafür in dem kürzeren zeitraum eine effektivere Wirkung hast?

  5. #25
    Simönchen

    Gast

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Duzi schreibt:

    @simönchen:
    mich würd noch interessieren da du ja beides genommen hast merkt man den einen unterschied bei Concerta und Ritalin vom lernen her? also concerta wird ja verzögert freigesetzt und hatt ne längere wirkdauer ist es dan beim Ritalin so das du wenn dus nimmst und was lernst oder liest oder der gleichen sofort ne ganz geziehlte 100% wirkung hast die nur nicht solange anhält wie beim concerta aber dafür in dem kürzeren zeitraum eine effektivere Wirkung hast?
    Guten Morgen,

    ich konnte einen deutlichen Unterschied zwischen dem unretardierten und dem retardierten MPH feststellen, jedoch nicht in Bezug auf eine andersartige Wirkung - die war, was Konzentration und Aufmerksamkeit betrifft, dieselbe. Ich hab' den Unterschied eher beim An- und Abfluten der Medikamente bemerkt.

    Ritalin: nach 20 - 30 Minuten Wirkungseintritt deutlich spürbar, nach ca. 60 Min. Peak erreicht, zum Teil fast etwas getriebenes Gefühl - das variierte aber täglich. Nach ca. 3,5 - 4 Stunden stärker Rebound in Form von bleierner Müdigkeit und starkem Hunger spürbar - echt unangenehm!

    Concerta: wesentlich langsameres An- und Abfluten, keine Peaks, lange Wirkzeit (bei mir 7-8 Stunden), flachere und sehr Konstante "Erregungskurve", Rebound nur mit geringer Muedigkeit einhergehend. Angenehm!

    Gruß,
    S.

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Simönchen schreibt:
    Hallo Vulkankopf,

    ich teile mich sehr gerne bzgl. meiner Erfahrungen mit, von daher - kein Problem.

    Ich muss dich allerdings ein wenig enttäuschen, jahrelange Erfahrung mit diesen Substanzen habe ich nicht. Ich wurde erst im Januar 2013 diagnostiziert und war anfangs auf unretardiertes Ritalin (Methylphenidat) eingestellt, womit ich im Grunde sehr zufrieden war. Nach ein paar Wochen fiel mir aber unangenehm auf, dass meine Libido flöten ging und mein Arzt schlug vor, es mit Concerta (retardiertes, also langwirksames MPH) zu versuchen. Ich folgte seiner Empfehlung und war mit der Wirkweise sehr zufrieden, jedoch brachte es meine Libido nicht zurück. Letztes Mittel war dann der Versuch von Amphetamin (5-mg-Kapseln).

    Seit 10 Tagen nehme ich also das Amphetamin und bin sehr zufrieden. Meine Libido ist wieder aufgewacht und ich habe keinerlei Reboundprobleme mehr.

    Ein großes Blutbild ist für Ende April vorgesehen, um die eventuellen Veränderungen nach 3-monatiger Medi-Gabe festzustellen. Bzgl. Hirnschäden muss ich ehrlich gestehen, dass ich sicherlich nicht auf den medialen Hetz-Zug aufspringe, sondern die Dinge einfach auf mich zukommen lasse. Mag naseweis klingen, ist aber so. Ich brauche jetzt, unmittelbar und hier, medikamentöse Unterstützung und bin auch sehr dankbar dafür, dass ich sie quasi ohne Weiteres bekomme. Und ich denke, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des jeweiligen Medikaments weder eine Suchtentwicklung noch Hirnschäden auftreten - das ist meine unprofessionelle Meinung und natürlich nicht mit dementsprechenden Studien oder anderen Erfahrungswerten zu vergleichen. Es gibt, soweit ich mich informiert habe, über die Langzeitfolgen der Einnahme von MPH bzw. Amphetamin, nicht wirklich Studien - dazu ist das Thema noch "zu frisch".

    Mir geht es jedenfalls sehr gut und es wird sich zeigen, ob irgendwann im Greisenalter negative Folgen bei mir feststellbar sind.

    Grüße,

    Simönchen

    Ja danke für deine Antwort. Wünsche dir, dass es so sein wird wie du hoffst !
    Ich überlege noch, ob ich mir Methylphenidate verschreiben lassen soll, weil ich noch 5-6 Monate bis zu meiner Abschlussprüfungen habe und mich momentan noch so fühle als könnte ich so gut wie nichts. Ich setze mich auch hin und versuche zu lernen, dann stehe ich doch nach 10-20 Min auf und muss mich bewegen.
    So komme ich über den Tag kaum voran.
    Habe nur zu großes bedenken, ob es das eventuelle Risiko Wert ist.
    Trotzdem danke nochmal .

    Tschau

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    @Vulkankopf:
    ich hab da noch ein paar fragen:
    du hattest ADHS als Kind? nimmst aber keine Medikamente? hast du den schon einen erneuten Test gemacht?
    und aus welchem Grund willst du den jetzt genau die Medikamente nehmen? wenn du jetzt Jahre lang ohne zurecht gekommen bist besteht ja keine Notwendigkeit oder?
    Also es ist ja jedem seine eigene Entscheidung aber ich bin der Meinung man kann auch ohne Medikamte genauso gute Leistungen erbringen wie andere die kein ADS haben man muss sich vllt nur etwas mehr anstrengen als andere

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    @Duzi: ich kann und habe ohne Medis schon bessere Leistungen erbracht, als machner ohne ADHS aber keine so guten wie ich sie mit Medis hätte erbringen können.

    Es gibt immer bessere und schlechtere ausschlaggebend ist mein Potential an dem messe ich mich, nicht an dem anderer Menschen. Meine persönliche Leistung ist mit MPH nachweislich besser.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    ok vllt war es missverständlich formuliert ich meinte nicht wie andere die kein ADS haben und trotzdem nicht so gut sind ich meinte damit eig wenn man mit ADS und ohne Medikamte trotzdem 1er schreibt und nicht hin und wieder mal sondern fast immer 1er hat

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Welches MPH hilft euch besser?

    Dennoch könnten die fast 1er evt. mit Medis immer 1er sein oder die Erfolge wären nicht so arbeitsintensiv.
    Ich gebe dir ja recht damit, dass man auch als ADHSler sehr gute Leistungen erbringen kann, dennoch muss man sich ungleich mehr anstrengen als ein Normalo ohne ADHS mit den gleichen kogintiven Fähigkeiten.

    Man kann auch als Diabetiker versuchen seinen Insulinpegel nur mit gesunder Lebensweise und Diät in den Griff zu bringen aber der Aufwand kann u.U. so enorm sein, dass die Lebensqualität darunter leidet. Genau so verhält es sich auch mit ADHS und den Medis.

    Keiner würde einem Diabetiker, Hypertoniker seine Medis verwehren und ihm sagen, geht auch ohne du musst nur...! Keiner verwehrt einem Hinkenden seine Krüken aber von uns ADHSlern wird ständig gepredigt, dass wir doch auch ohne MPH auskommen könnten, wir müssten uns nur genug anstrenegen. Das bringt mich echt auf die Palme, weil es einfach nicht stimmt!

    "Du musst dich nur anstrengen", diesen saudummen Spruch hab ich mein Leben lang gehört und für ADHSler trifft er einfach nicht zu, so ist das! Jetzt bin ich froh, endlich mit MPH ein Medi gefunden zu haben, das mir mein Leben total erleichtert und soll mich ständig dafür rechtfertigen, das macht micht so langsam echt sauer!

    Ich komme wohl ein wenig vom Thema ab oder? Sorry !

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