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Diskutiere im Thema Amphetaminsulfat "spüren lernen" im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #81
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    Simönchen schreibt:
    @causality,

    würd' mich interessieren, wie deine Meinung dazu ist.

    Grüße,

    S.
    Hmm... also in Kombination mit diesem Post:

    Simönchen schreibt:
    das ist individuell total unterschiedlich. Ich bemerke ein Nachlassen der Wirkung erst nach 7 bis 8 Stunden, was aber auch von der Nahrungsaufnahme und der Tagesverfassung abhängt.
    Würde ich Eiselein widersprechen und eher behaupten, dass die Dosis evtl. zu hoch ist. Charles Parker schreibt zumindest in New ADHD medication rules, dass Amphetamin 5-6 Stunden wirken soll. Wirkt es länger, ist man überdosiert, wirkt es kürzer, dann ist man unterdosiert. So einfach. Das gilt natürlich nur, wenn man nicht irgendwelche Magenprobleme Gastritis, Lebensmittelunverträglichkeit en (und damit meine ich jetzt nicht das Hipster-Syndrom "Laktoseintoleranz" ) oder Stoffwechselstörungen hat oder seine Medikamente mit einer Familienportion Schweinebraten einnimmt.

    Die nachlassende Wirkung bemerkt man daran, dass man sich nichtmehr gut konzentrieren kann, unstrukturiert wird, nervös beim Autofahren o.ä. ...

    Simönchen schreibt:
    OFF TOPIC, weil's nicht anders geht:
    causality, wieso bist du nicht vorgestellt? Ich kann dir keine PN schreiben
    hier geht das...
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken 29.05.13 01:17-Schnappschuss.jpg‎   29.05.13 01:17-Schnappschuss-5.jpg‎  

  2. #82
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    causality schreibt:
    Hmm... also in Kombination mit diesem Post:



    Würde ich Eiselein widersprechen und eher behaupten, dass die Dosis evtl. zu hoch ist. Charles Parker schreibt zumindest in New ADHD medication rules, dass Amphetamin 5-6 Stunden wirken soll. Wirkt es länger, ist man überdosiert, wirkt es kürzer, dann ist man unterdosiert. So einfach. Das gilt natürlich nur, wenn man nicht irgendwelche Magenprobleme Gastritis, Lebensmittelunverträglichkeit en (und damit meine ich jetzt nicht das Hipster-Syndrom "Laktoseintoleranz" ) oder Stoffwechselstörungen hat oder seine Medikamente mit einer Familienportion Schweinebraten einnimmt.

    Die nachlassende Wirkung bemerkt man daran, dass man sich nichtmehr gut konzentrieren kann, unstrukturiert wird, nervös beim Autofahren o.ä. ...


    hier geht das...
    Ja das habe ich auch so verstanden beim Parker! Von dem habe ich meine "Meinung" dazu.

    Der hat dazu auch ein Video, ich such`s morgen raus. Ich habe ab und an Laktoseintoleranz übrigens. Derzeit nicht mehr. Aber ich hatte das mal wirklich schlimm! Gastritis habe ich meistens, daher nehme ich immer Magensäure hemmer. Gerade mit dem Amphetaminsulfat (und Venlafaxin) zusammen war das DER Horror körperlich. Bläahungen, Verstopfung, Durchfall, und noch mehr Verstopfung.

    Ich würde gerne wissen, was von den Nebenwirkungen, die ich habe, auf das Venlafaxin (und zuviel noradrenerge Wirkung) zurückzuführen ist und was auf das Amphetaminsulfat. Und ich trau mich aber nicht das Venlafaxin abzusetzen.

    Ich habe nämlich bei mir den Verdacht, dass ich mit Amphetaminsulfat unterdosiert bin, was erklärt, warum ich nach 4 Stunden oder auch ab und an mal mehr wieder "hibbelig" werde. Problem: Nehme ich mehr von dem Zeugs, oder lege schneller nach, dann habe ich diese doofen Nebenwirkungen wie Kopfweh, so einen grausigen Schädeldruck, Grippegefühl und - sogar - Nasenbluten (bitte keine dümmlichen Kommentare dazu, ich hatte das auch bei Methylphenidat, keine Ahnung warum...... Und ja, ich war vor Jahren mal kurzzeitik Kokain abhängig, aber ich weiss nicht ob das so sehr meine Nasenschleimhaut geschädigt hat??? Aber normal ist das nicht)

    Was soll ich tun? Am liebsten würde ich Venlafaxin absetzen, dann sehen wie das Amphetamin dings alleine wirkt, damit ich die Nebenwirkungen zuordnen kann, und dann wieder SSRI oder venlafaxin dazu dosieren. Was meint ihr dazu?

    Zur "Familienportion" Schweinebraten:
    Der Charles Parker empfiehlt ausdrücklich ein Protein Frühstück vor der Einnahme von Stimulanzien! Gute Ernährung zusätzlich ist das Um und Auf um das Wirksamkeitsprofil zu unterstützen (Casuality, ich nehme an du weisst das besser, aber es hängt irgendwie mit dem Abbau vom Protein zusammen, oder so? ... Bin zu faul zum nachlesen...)
    Geändert von noubamofi (29.05.2013 um 03:58 Uhr)

  3. #83
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    ^^ ja du hast recht, ausreichend (proteinreiche) Nahrungsaufnahme ist notwendig, auch wenn ich glaube, dass Parker das insbesondere aufgrund der Ernährungsgewohnheiten in den USA so stark betont, bei uns gibt es da möglicherweise weniger Schwierigkeiten, die aus einer falschen Ernährung resultieren!?

    Was ich meinte war lediglich, dass die Wirkdauer durch eine sehr große Portion essen auch nach hinten verschoben werden kann durch die verzögerte Aufnahme. Die 5-6 -Stunden-Regel zur Dosisfindung gilt dann nichtmehr.

    Zu der Sache mit Venlafaxine + Amph. kann ich leider nichts beitragen, über so ein Problem bin ich noch nie gestolpert ...

    Aber eigentlich sollte eine leicht über Normal erhöhte Noradrenalinkonzentration nicht zu Kopfschmerzen führen - oder? Wie fühlt es sich denn sonst so an - Indizien für Noradrenalin"überschuss" wären starke Unruhe - ich bekomme dann immer das Bedürfnis mich ständig zu strecken und aufzustehen, wenn ich sitze und kann eigentlich nur noch im Stehen arbeiten... Alles kribbelt, alles ist hibbelig und nervös, starke Reizbarkeit.

    Möglicherweise einfach eine Nebenwirkung die man nicht auf eine best. Katecholaminkonzentration o.ä. zurückführen kann... Ich bekomme z.B. von Modafinil immer grauenvolle Kopfschmerzen

    Habt ihr in Österreich denn ein Dextroamphetamin-Präparat - dann wäre das ja evtl. einen Versuch wert? Oder halt Elvanse wenns dann mal kommt...

  4. #84
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    causality schreibt:
    Aber eigentlich sollte eine leicht über Normal erhöhte Noradrenalinkonzentration nicht zu Kopfschmerzen führen - oder? Wie fühlt es sich denn sonst so an - Indizien für Noradrenalin"überschuss" wären starke Unruhe - ich bekomme dann immer das Bedürfnis mich ständig zu strecken und aufzustehen, wenn ich sitze und kann eigentlich nur noch im Stehen arbeiten... Alles kribbelt, alles ist hibbelig und nervös, starke Reizbarkeit.

    Möglicherweise einfach eine Nebenwirkung die man nicht auf eine best. Katecholaminkonzentration o.ä. zurückführen kann... Ich bekomme z.B. von Modafinil immer grauenvolle Kopfschmerzen

    Habt ihr in Österreich denn ein Dextroamphetamin-Präparat - dann wäre das ja evtl. einen Versuch wert? Oder halt Elvanse wenns dann mal kommt...


    Ich werde nochmals mit meinem Arzt reden ob es in Österreich wirklich keine D-Amphetamin gibt. Habe mir übrigens das Buch gekauft, dass du da mal zitiert hast "The Amphetamine Debatte" Elaine Moore.

    das Grundproblem das ich habe ist auch meine Einstellung: Ich habe auch irgendwie "Angst" davor NUR Amphetamine zu nehmen und davon höere Dosen. Am liebsten wäre es mir, wenn ich eine "Grundbasis" eines SSRI (oder SNRI) habe und dann nur kleine Nuancierungen mit Amphetamin vornehmen kann. Weil as Stimmungsstabilisator waren die SSRIs oder auch das SNRI immer ganz gut. Ich will eigentlich nicht "hauptsächlich" Amphetamin nehmen. Das ist eine intellektuelle Einstellungssache, weil im Grunde genommen würde ich gerne weder AMP noch MPH nehmen (lol). Ich habe grosse ANgst mich alleine auf diese Sibstanzen in meinem Leben zu "verlassen". Weiss nicht warum. Ich bin auch immer froh über Tage wo ich gut ohne AMP durchkomme, weil ich nichts schreiben muss ) (lol)
    Geändert von noubamofi (29.05.2013 um 23:25 Uhr)

  5. #85
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    Causality, bitte kill mich nicht.... habe gerade das gefunden auf der suche nach interactions. da steht dass fruit juices etc. den amphetamin plasma level "senken".
    Understanding and Treating Adults with Attention Deficit Hyperactivity Disorder - Brian B. Doyle - Google Books
    Geändert von noubamofi (29.05.2013 um 15:39 Uhr)

  6. #86
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    noubamofi schreibt:
    Causality, bitte kill mich nicht.... habe gerade das gefunden auf der suche nach interactions. da steht dass fruit juices etc. den amphetamin plasma level "senken".
    Understanding and Treating Adults with Attention Deficit Hyperactivity Disorder - Brian B. Doyle - Google Books
    Ja da gibt es wirklich einen Unterschied:

    1. Kurz nach der Einnahme wenn Amphetamin noch im Verdauungstrakt ist, führt eine Aufnahme von allen sauren Sachen zu einer Verminderung der Wirkung, weil Amphetamin säureempfindlich ist und teilweise zersetzt wird. Da Fruchtsaft sauer ist, wird es in deiner Quelle unter "gastro-intestinal-acidifying agents" für eben diesen Effekt genannt.

    2. Wenn das Amphetamin bereits aus dem Verdauungstrakt resorbiert ist und im Plasma ist, dann ist der PH-Wert des Urins ein entscheidender Faktor für den Abbau. Hier werden "urinaric acidifying agents" genannt, dazu zählt z.B. Methionin. Jetzt wird es aber ganz verrückt: Während Fruchtsaft den Magen sauer macht, macht er den Urin basisch warum, das steht in der entspr. Quelle, die ich in dem Beitrag weiter oben angegeben hatte.

    Das gleiche gilt für Vitamin C. Ich habe mal einen Test mit PH-Teststreifen gemacht und das ca. 20-Fache der empf. Tagesdosis Vitamin C genommen. Folge war eine Erhöhung des PH-Werts im Urin um 2 Einheiten! D.H. er ist wesentlich basischer geworden (solche Schwankungen habe ich sonst nie).

    Fazit: Wenn man versehentlich eine zu hohe Dosis verschluckt hat und sich nicht übergeben will, könnten Fruchtsäfte etwas bringen, wenn man sie schnell hinterherkippt. Wenn das Amphetamin einmal im Blut angelangt ist, hemmen hohe Mengen Fruchtsäfte den Abbau eher.

  7. #87
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 205

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    causality schreibt:
    Ja da gibt es wirklich einen Unterschied:

    1. Kurz nach der Einnahme wenn Amphetamin noch im Verdauungstrakt ist, führt eine Aufnahme von allen sauren Sachen zu einer Verminderung der Wirkung, weil Amphetamin säureempfindlich ist und teilweise zersetzt wird. Da Fruchtsaft sauer ist, wird es in deiner Quelle unter "gastro-intestinal-acidifying agents" für eben diesen Effekt genannt.

    2. Wenn das Amphetamin bereits aus dem Verdauungstrakt resorbiert ist und im Plasma ist, dann ist der PH-Wert des Urins ein entscheidender Faktor für den Abbau. Hier werden "urinaric acidifying agents" genannt, dazu zählt z.B. Methionin. Jetzt wird es aber ganz verrückt: Während Fruchtsaft den Magen sauer macht, macht er den Urin basisch warum, das steht in der entspr. Quelle, die ich in dem Beitrag weiter oben angegeben hatte.

    Das gleiche gilt für Vitamin C. Ich habe mal einen Test mit PH-Teststreifen gemacht und das ca. 20-Fache der empf. Tagesdosis Vitamin C genommen. Folge war eine Erhöhung des PH-Werts im Urin um 2 Einheiten! D.H. er ist wesentlich basischer geworden (solche Schwankungen habe ich sonst nie).

    Fazit: Wenn man versehentlich eine zu hohe Dosis verschluckt hat und sich nicht übergeben will, könnten Fruchtsäfte etwas bringen, wenn man sie schnell hinterherkippt. Wenn das Amphetamin einmal im Blut angelangt ist, hemmen hohe Mengen Fruchtsäfte den Abbau eher.

    Ok danke, jetzt versteh ich das! Danke dir! Du bist ja echt der Hammer im Recherchieren! Dein Wissen ist wirklich extrem umfassend
    Geändert von noubamofi (30.05.2013 um 01:29 Uhr)

  8. #88
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    Schade, der threat hatte so gut angefangen

  9. #89
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    Doch nun wird's wohl wieder gut

    Ich kenne das nur mit dem Grapefruit Saft, der das Koffein langsamer abbaut.

    Wenn wir aber jetzt bei dem
    Punkt sind, dass wir sagen dass nix saures bei der Einnahme.

    Dann könnte man also mit der Ernährung die Wirkungsweise des A-Safts optimieren?

    Was wäre den basisch, also optimal mit der Einnahme zu verspeisen?
    Oder doch lieber nüchtern nehmen?

    Mal grob was ist basisch, was sauer?
    -Fleisch?
    -Gemüse
    -Obst
    -Salat
    -käse
    -Nüsse
    -Fette
    .....

    Schönen Feiertag noch, schluck

  10. #90
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 234

    AW: Amphetaminsulfat "spüren lernen"

    Schluck schreibt:
    Schade, der threat hatte so gut angefangen
    Wo ist das Problem ?? Also wenn das hier nicht reinpasst oder stört, dann kann ich mich auch in einem anderen Thread austoben!?

    Schluck schreibt:
    Dann könnte man also mit der Ernährung die Wirkungsweise des A-Safts optimieren?

    Was wäre den basisch, also optimal mit der Einnahme zu verspeisen?
    Oder doch lieber nüchtern nehmen?
    Wenn du einmal mit deinen typischen Ernährungsgewohnheiten auf eine Amph.-Dosis eingestellt bist, dann solltest du diese nicht verändern um die Wirkung des Saftes zu "optimieren", wie du es nennst - man könnte es genauso gut als "missbrauchen" bezeichnen.

    Falls es dir darum geht möglichst wenig "Chemie" einzunehmen und die eingenommene Menge minimal zu halten, dann bringt es nicht wirklich was, weil einmal im Magen "zersetztes" Amphetamin schnell wieder ausgeschieden wird (weiß grad nichtmehr genau, in welche Bestandteile es sich auflöst) ... also "belastet" es den Körper nicht.

    Falls du willst, dass es ordentlich "ballert" kannst du ihn natürlich auf nüchternen Magen nehmen, dann ist die Anflutgeschwindigkeit wesentlich höher. Oder du ziehst es dir gleich durch die Nase*... Wenn du Amph. mit Natriumbicarbonat zusammen einnimmst (gibts als Kaiser-Natron oder Back-Natron in jeder Backwarenabteilung) dann wird die Plasmakonzentration höher werden, als unter normalen Umständen. Wenn du gleichzeitig noch versuchst den Urin zu alkalisieren (viel Gemüse, Fruchtsäfte usw. essen, außer 2 Stunden nach der Einnahme), dann bleibt das ganze möglichst lange im Körper.

    In jedem dieser Fälle wird die normale Wirkweise manipuliert und es ist nah am Missbrauch, man betrügt sich damit nur selbst und befördert eine Toleranzentwicklung und damit riskiert man den Verlust der therapeutischen Effekte. Es macht also meiner Ansicht nach keinen Sinn, wenn man korrekt eingestellt ist etwas "optimieren" zu wollen.

    Man kann höchstens darauf achten, seine Ess-Gewohnheiten nicht zu verändern - wie nabumofi es mit dem Fruchtsaft angesprochen hat.

    * diese überspitzte Darstellung ist nur zur Verdeutlichung gedacht und keinesfalls als Aufforderung zu verstehen!


    Edit: Falls das jetzt schon wieder irgendwie aggro klang bitte ich um Entschuldigung .. argh meine Dosisfindung bei dem DL gestaltet sich komplizierter als gedacht.
    Geändert von causality (30.05.2013 um 14:58 Uhr) Grund: deine mudda

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