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Diskutiere im Thema Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??" im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    ja ok dann zitier ich mal und mal gucken was du dann sagst... es is ja nicht so dass ich dir nicht glaube, nur weil ich gegen dich sein will, aber ich weiß ja selber nicht was ich glauben will und jeder sagt was anderes..

    einmal hier..
    [ .... ] Gelöscht (Urheberrecht)

    und einmal hier:

    [ .... ] Gelöscht (Urheberrecht)
    Geändert von Alex (14.02.2013 um 19:18 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    Quellen ?
    ...

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    ich geb dir die quellen nicht weil du dann sagst dass das nicht von ner studie ist. was aber quatsch ist weil kritiker für ihre meinung keine studien machen müssen. man KANN ja auch gar keine studien darüber machen, dass ". Viele AD(H)S-Symptome seien mit denen psychogener Störungsbilder überlappend, weshalb diagnostische Klassifizierungen nicht sinnvoll seien. Da die Diagnosekriterien nach Meinung der Kritiker ubiquitär und nicht eindeutig spezifiziert sind, handele es sich um einen Cluster willkürlicher Symptome, weshalb eine Vielzahl irrtümlich diagnostizierter Menschen mit Psychopharmaka behandelt werden." das ist einfach ne meinung und ich finde sie hat ihre berechtigung, ich meine wer kann beweisen dass ich nich einfach nur ne konzentrationsschwäche hab???

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"


    Du bist hartnäckig
    Aber nicht verbohrt

    gefällt mir
    Du willst es halt wissen.

    Aber jetzt muss ich trotzdem ins Bett.
    Meld mich morgen nochmal.

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    Adhs ist ein Defekt, du kannst Gedanken und Eindrücke nicht filtern. Adhs hat man von Geburt an und die Diagnose erhält man meist als Kind. Früher war es schwiieriger da die Symptome Unaufmerksamkeit, Hibbeligkeit, Inner Unruhe etc als Zappelphillipsyndrom bezeichnet wurden. Daher ist es auch bei vielen Erwachsenen erst spät der Fall das sie die Diagnose bekommen, nach einem Leben voller Scheitern, Arztbesuchen, Fehldiagnosen und Psychologengesprächen.
    Meist ist die Diagnose der Start für ein neues einfacheres Leben und eine Erklärung für viele Fragen.
    Ärzte und Psychologen kennen sich mittlerweile immer mehr mit diesem Thema aus und stehen auch hilfreich zur Seite.
    Die richtige medikamenteneisntellung sollte unter Beobachtung eines Arztes durchgeführt werden, da man so erwarten kann ( meist nach 2 bis 3 monaten) das eine Besserung bzw Wirkung eintritt.
    Mittlerweile gibt es immer bessere Literatur zu diesem Thema und allen Bereichen (Angtehörige, Job und Beziehung) die davon betroffen sind.

    Folgende Buchtitel empfehle ich dir zu dem Thema, ich habe alle gelesen und konnte so viele Dinge aufgrund von angenehmen wie auch weniger unangenehmen Aha Erlebnissen verstehen :
    Wir fühlen uns anders! Wie betroffene Erwachsene mit ADS/ADHS sich selbst und ihre Partnerschaft erleben

    Lass mich, doch verlass mich nicht: ADHS und Partnerschaft
    Eine andere Art, die Welt zu sehen: Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
    Zwanghaft zerstreut oder Die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein

    ADS - Erfolgreiche Strategien für Kinder und Erwachsene

    Alles über ADS bei Erwachsenen (HERDER spektrum)

  6. #36
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    güldchen93 schreibt:
    ich geb dir die quellen nicht weil du dann sagst dass das nicht von ner studie ist. was aber quatsch ist weil kritiker für ihre meinung keine studien machen müssen.
    Na ja - Du sagst, dass der Kritiker für seine Meinung keine Studien machen muss, aber verweigerst mir trotzdem die Quelle ?
    Das klingt jetzt eher so, dass Du mutmaßt, ich könnte die Kenntnis der Quelle für verdrehungen missbrauchen.
    Nicht grad ein Vertrauensbeweis.
    Du provozierst ja gradezu, mal wieder an S c i e n t o l o g y zu denken. Die stehen ja hinter vielen anti-ADS-Kampagnen.
    (Und benutzen das u.a. dazu, grade betroffene Kinder in ihre Finger zu bekommen. ADS-Kinder sind so gut beieinflussbar)
    (hab da auch zuerst an Verschwörungstheorien gedacht - aber die Beziehungen zu S c i e n t o l o g y sind kaum verschleiert und lassen sich ziemlich leicht selbst nachvollziehen)
    man KANN ja auch gar keine studien darüber machen, dass ". Viele AD(H)S-Symptome seien mit denen psychogener Störungsbilder überlappend, weshalb diagnostische Klassifizierungen nicht sinnvoll seien. Da die Diagnosekriterien nach Meinung der Kritiker ubiquitär und nicht eindeutig spezifiziert sind, handele es sich um einen Cluster willkürlicher Symptome, weshalb eine Vielzahl irrtümlich diagnostizierter Menschen mit Psychopharmaka behandelt werden." das ist einfach ne meinung und ich finde sie hat ihre berechtigung,
    Warum, glaubst Du, kann man darüber keine Studie machen ?
    Dieses bemerkenswerte Argument habe ich schon in vielen zusammenhängen gehört.
    Allermeistens genau dann, wenn mal wieder eine solche Studie erscheint, die genau das untersucht und nicht zum von den Kritikern gewünschten Ergebnis kommt.
    Siehe z.B. Homöopathie.
    Es gab mal eine Zeit, da waren Homöopathen von der Idee durchaus angetan, die Wirksamkeit Homöopathischer Medikamente in Wissenschaftlichen Studien nachweisen zu können. Da aber sämtliche Studien dazu eine Wirksamkeit eindeutig nicht belegen, ist man jetzt der Meinung, die Wirkung Homöopathischer Mittel könne man ja gar nicht durch Studien untersuchen.

    Zu einer sauberen fachgerechten ADS-Diagnostik gehört auch, andere Psychischen oder auch organischen Störungen (=> Schilddrüse !) als Ursache der Probleme auszuschließen.

    Andersrum gesehen:
    Wenn man das Spektrum Psychiatrischer Störungsbilder nimmt und die Menschen mit entsprechenden Problemen nach Sachstand der Psychologischen und Psychiatrischen Erkenntnisse zuordnet (OMG, klingt das schrecklich. Nach Schubladendenken. Selbst wenn das nicht von der hand zu weisen ist: Es dient dazu, verschiedenen Störungen individuelle Therapien zukommen zu lassen), dann bleiben welche übrig. Bzw: es bleiben Menschen mit Problemfeldern zurück, die nicht auf ihre anderen diagnostizierten Störungen zurückführbar sind.
    Und ein markanter Anteil dieser Menschen (vorsichtige Formulierung: es mag noch andere unerkannte Störungsbilder geben, z.B. dieses neue DMDD )weist, bei aller vielgestaltigkeit ihrer Probleme, gemainsamkeiten auf: insbes. die genannten ADS-Kernsymptome, sowie interessante Biografische Details.

    Grade diesen Aspekt zeigt folgende Stellungnahme von Prof. Michael Schulte-Markwort in einem Artikel bei ntv
    Tatsache ist: Es gibt eine Gruppe von Kindern, die sind mit ihrer Affektlabilität und in ihrem Verhalten total auffällig, passen aber nicht in die Kategorie bipolare Störung, haben auch kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und sind nicht bindungsgestört
    auch wenn die Stoßrichtung des Artikels ganz nders ist...
    (nb: bei der Aussage ging es um DMDD)

    Also gut: was haben wir denn ?
    Es gibt diese Gruppe, deren Schwierigkeiten anderen Störungsbildern nicht richtig zugeordnet werden können, die, wenn sie dennoch irgendwo hin sortiert werden (irgendwas muss man ja ausprobieren, die Menschen leiden, haben ein Problem, und kommen, weil sie Hilfe suchen), auf die entsprechenden Therapien nicht ansprechen, und sich in den behaupteten Störungsbildern oftmals nur widerspenstig selbst erkennen können.

    Bei aller verschiedenheit in ihrer Außenwirkung fkinden sich aber gemeinsamkeiten, die sich im laufe der Jahrzehnte verdichten und zu Diagnosekriterien führen, die eine Abgrenzung zu anderen Störungen erlauben - auch wenn man im Detail der einzelnen Kriterien feststellen muss, dass alle auch in irgendeiner Form bei andern Störungen auftreten, ist der entstandene Kriterienkatalog als ganzer dennoch deutlich genug, um reproduzierbar eine bestimmte Gruppe von Menschen zu diagnostizieren.
    Weiterhin findet man Therapeutisch erfolgreiche Interventionen, die bei anderen Störungsbildern teilweise nicht greifen, sondern spezifisch für diese Gruppe sind.
    Untersuchungen über die entstehung der Störung weisen auf mehrere mögliche Faktoren hin, aber zeigen eindeutig einen sehr hohen Grad erblicher disposition.
    Alle Untersuchungen zeigen, dass Erziehung und Umfeld einen Einfluss auf den Verlauf der Störung haben, aber praktisch keine Rolle spielen für die Entstehung der Störung.
    Kein betroffener Mensch kann durch erziehung "geheilt" werden oder durch Erziehung "erkranken". Entsprechende Anerzogene ähnlichen Verhaltensstörungen lassen sich deutlich von diesem Störungsbild abgrenzen.

    Vile der oben genannten Ergebnisse sind Resultat der berechtigten Kritik, die Du benennst. Daher sind sie untersucht worden. Mitlerweile gibt es Antworten auf diese Fragen. Die letzten 20 Jahre Forschung ist überwältigend eindeutig. Und damit wäre es eigentlich an der Zeit, dass die Kritiker dies zur Kenntnis nehmen und nicht ständig Gebetsmühlenartig ihre alten Kamellen widerholen und immer noch glauben, Ihre Meinung beibehalten zu dürfen.

    ich meine wer kann beweisen dass ich nich einfach nur ne konzentrationsschwäche hab???
    Das ist leider immer noch ein Problem. Es gibt viele deutliche Merkmale der Gesamtgruppe von ADS-Menschen, aber es bleibt für das einzelne Individuum schwer, eindeutig 100% festgelegt werden zu können.Es gibt, wie bei den allermeisten psychischen und auch zahlreichen anderen organischen erkrankungen, einen fließenden Übergang zwischen "gesund" und "krank", wenn man es denn in dieser Kategorie fassen möchte.

    Die wichtigere Frage wäre vielleicht für Dich: Findest Du Dich (nach einer gewissen beschäftigung mit dem Thema) darin wider ?
    Spielt es eine Rolle für Dich, kannst Du von der Erkenntnis profitieren ? Öffnen sich dadurch neue Wege, die vorher nicht gangbar waren ?

    Lass Dir Zeit mit der Beantwortung dieser Frage, sei nicht vorschnell, aber bleib dran.
    Dein Leben hängt davon ab !

  7. #37
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    güldchen93 schreibt:
    ich hab vor einer Woche meine positive Diagnose auf ADS bekommen und bin echt total allein damit ... Ich hab in meinem vorstellungpost ja schon geschrieben, die psychologin hat gesagt, dass ich ein ads-mischtyp sei. whatever... ich weiß mit dem ganzen ads echt nicht so viel anzufangen. PLÖTZLICH soll ich "krank" sein?? Nur weil ich die elfte wiederholt hab und nach der 12 abgebrochen hab, hab ich eine "krankheit" im kopf? ich finde das wirklich alles... naja... ein bisschen abstoßend. meine psychologin meinte, dass es gut wäre, dass ich jetzt "bescheid wüsste" aber über was genau weiß ich bescheid??
    Warum bist du zum Arzt wenn du dich nicht krank fühlst? Ich geh doch auch nicht zum Orthopäden wenn nix weh tut.

    Na also. Du hast eine Antwort gesucht und bekommen.

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    @wildfang ich fühl mich weder krank noch "ads" noch irgendwas, alles ist ok und ich fühle mich auch in dem forum hier wie in ner verkehrten welt... ich hab die diagnose machen lassen weil meine mutter es unbedingt wollte, deshalb.... und ich werde noch eine machen lassen mal gucken was dann rauskommt.

  9. #39
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.214

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    Hallo Güldchen,

    du bist ja wohl so um die 20 rum?
    Da musst du doch nichts mehr tun, was deine Mutter sagt, oder?

    Wohnst du noch im Hotel Mama?

    Wenn ja, dann aber schleunigst raus!

    Irgendwas ist ja deiner Mutter, die wahrscheinlich schon mindest doppelt so lange
    auf dieser schönen Erde wandelt, aufgefallen, was ihr Anlass zur Sorge gegeben hat.

    Wenn's dir aber gut geht, dann ist doch alles wunderbar, so lange du niemanden
    auf die Nerven gehst, mit deinem Leben klar kommst, unabhängig von deinen Eltern
    leben kannst ............

    Alles Gute dir!

    Gretchen - Mama von zwei lieben Kindern

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Medikamente, müssen die sein und warum? Wieso bin ich plötzlich "krank??"

    ich hab mitlerweile verstanden dass ihr alle unbedingt kank sein wollt und medikamente für das beste haltet.... is ok....

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