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Diskutiere im Thema Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #31
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    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Najaaa jedem das seine, für mich nüch naja wat solls.........
    aba der kleene Brillenis echt jut , voll coolhttp://en.kolobok.us/smiles/artists/...z_clapping.gif


    Liebe Grüße Anni

  2. #32
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    @Anni, "high" fühle ich mich ohne MPH auch in der Regel-etwas neben der Spur, nicht bei der Sache, Gefühle sehr intensiv, aggressiv, gereizt oder überdreht lustig- und das ohne Kosten die man in irgendwelche Mittel investiert. Bei uns ist eben vieles verdreht...!
    Mit MPH sozusagen das Gegenteil von high-vergleichbar dem Zustand der Stinos.

  3. #33
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    hmmm naja, ich weiß, was du meinst, aber high fühle ich mich nicht, ich glaub, ein Stino, der sich high fühlt, fühlt sich besser als icke.
    und nicht so :krank:

    gn8

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 136

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Hey..
    dieses Thema beschäftigt mich auch schon lange..
    weiternehmen,absetzen, nur manchmal nehmen...das ist hier die Frage...
    meine Pyschologe sagte mir letzte Woche, ich soll es weiternehmen es gibt keinen Grund für meine Bedenken.
    Er forscht damit schon seit 25 Jahren auch an der Hochschule.
    Hm...
    habe dann gestern nix genommen,gut, es macht nicht abhängig, nur am nachmittag kam dann wieder diese Antriebsschwäche,
    ohje,,dachte ich.
    Wie bin ich eigentlich früher durchs Leben damit gegangen???
    Heute morgen nahm ich dann wieder meine eigentlich sehr gringe Dosis ein 20 mg Equasym , JUHU mein Antrieb war wieder da..
    und ich hatte nicht mehr so vernebelte Gedanken wie gestern in der Testphase.
    habe jetzt beschlossen, dass ich diese Auslassversuche immer wieder einbauen werde.
    So als Bestätigung das ich die Pills brauche wie andere ihre Medikamente.
    Gruß
    Alegra

  5. #35
    Chaotin

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    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.324

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Ich habe ganz zu Beginn der MPH-Einnahme auch einmal experimentiert. (Mengen anders aufgeteilt, andere Zeiten)

    Mein Doc, der ein ganz lieber ist und der nicht leicht aus der Ruhe zu bringen ist, wurde sehr böse.

    Ganz eindringlich hat er mir gesagt, daß ich das MPH ganz genau so einzunehmen habe, wie es auf meiner Einnahmevorschrift steht. Er müsse mir vertrauen können. Ansonsten bekäme ich kein MPH mehr von ihm verschrieben!

    Das zu den Experimenten.


    Doc zur Sucht:
    Die verschriebenen Präparate eignen sich nicht für eine stoffliche Abhängigkeit!

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 50

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Hi,

    Ich kann mir auch nicht vorstellen das man ernsthaft abhängig werden könnte von MPH oder AMP. Missbrauch ist natürlich möglich, denke aber das der dann ganz bewuusst stattfindet. Viele Menschen haben in ihrer Jugend Alkohol extremst missbraucht ohne abhängig davon gewesen zu sein, der Grund für den Missbrauch war lediglich fahrlässiges Handeln gegenüber seinem Körper (Pubertät), mangelhafte echte Aufklärung und vielleicht noch ne Priese dummheit. Ich denke das dass bei AMP und MPH auch nicht anderst sein wird. Die die Missbrauch damit betreiben machen das meistens ganz bewusst. Abhängigkeit steckt da glaub ich in den seltensten Fällen dahinter. Dummerweise wird dann denen die verantwortungsvoll mit diesen Medikamenten umgehen das dann möglicherweise auch vorenthalten. Stattdessen kriegt man dann ein Medikament das nicht genauso Wirksam ist, bei gleichzeitg unangenehmeren Nebenwirkungen (ich sag nur Libido und Potenz), aber hauptsache kein Missbrauchspotenzial.
    Wahrscheinlich machen die die sowas Missbrauchen das auch noch sowieso, auf noch fahrlässigere Weise.


    Ich mein ich hätt auch irgendwo mal gelesen das nicht ausreichendes Ansprechen ein Grund für Missbrauch sein kann.



    Lg, VerpeilterJunge

  7. #37
    Wohnt hier

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    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Verpeiler schreibt:
    Ich kann mir auch nicht vorstellen das man ernsthaft abhängig werden könnte von MPH oder AMP. Missbrauch ist natürlich möglich, denke aber das der dann ganz bewuusst stattfindet. Viele Menschen haben in ihrer Jugend Alkohol extremst missbraucht ohne abhängig davon gewesen zu sein, der Grund für den Missbrauch war lediglich fahrlässiges Handeln gegenüber seinem Körper (Pubertät), mangelhafte echte Aufklärung und vielleicht noch ne Priese dummheit. Ich denke das dass bei AMP und MPH auch nicht anderst sein wird. Die die Missbrauch damit betreiben machen das meistens ganz bewusst. Abhängigkeit steckt da glaub ich in den seltensten Fällen dahinter.
    Ein Irrtum deinerseits, von Amphetamin kann man definitiv abhängig werden !

    Aus dem Grund soll man ja auch eine Einnahmepause einlegen, nach einigen Wochen, wann genau und wie lange weiß ich aber noch nicht, wie ich gehört habe, nach 3 Monaten für ein paar Wochen. Ich weiß auch nicht, wie groß die Gefahr dafür wirklich ist.
    Ich weiß nur, dass ich schon längst von irgendwas abhängig geworden wäre, wenn ich ein Suchttypus wäre, ich habe z.B. seit meinem 13 Lebensjahr geraucht, nie viel, später dann so 1 Schachtel pro Woche, bis 26, dann habe ich fast problemlos aufgehört.
    Trinke auch gern MAL ein Gläßchen Rotwein und im Sommer MAL ein Bier oder Radler. Das kann aber jemand mit Suchtpotenzial glaub ich weniger.
    Liebe Grüße Anni
    Geändert von Anni (24.01.2013 um 02:07 Uhr) Grund: rechtschreibung

  8. #38
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 248

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Ein abhängigkeit besteht meinerseits sicherlich vom Methylphenidat ....
    und zwar deshalb weil ich ohne keine gute Informationsverarbeitung habe, mich versehnetlich verletze, nur Stress habe und nix hinkriege und nix wirklich dazulerne.....deshalb habe ich es ja verschrieben bekommen.
    ohne geht es nicht ich bin also abhängig davon.
    war ich auch schon bevor ich es kannte.
    und ich will nie wieder in meinem Leben ohne Methylphenidat sein. weil es mit nicht nur besser ist .....sondern überhaupt erst erträglich.

    na wenn das keine abhängigkeit ist.

    Was ist schlimm an Abhängigkeit?

    freien Willen über sein Leben kann man auch als Abhängiger haben ( das ist ja wohl von der Art der Substanz und der Passung abhängig)

    aber manche "ganzheitliche" empfinden sich dann ja als unrein und schuldig wenn Sie Substanzen nehmen
    ( aber Hirnforschung und Transmitterkunde ist denen auch oft zu schwer zu verstehen und karmafeindliche Blasphemie) wurde in der Heilpraktikerprüfung nicht gefordert..ist also Blödsinn
    Das dürfen Sie auch.......hauptsache sie vermiesen mir nicht meine Medikation.

    ausserdem bin ich von Luft abhängig...macht mich das unfrei und willensschwach?
    von Wasser........................ ...................hindert mich das an meiner existenziellen Sinnhaftigkeit?

    mein Gefühl von freier Wille fliesst erst 30 min nach erster Tagesdosis.plus Kaffee plus Nikotin. ohne renne ich vor die Laterne.

    Die Frage ist wohl eher eine Frage des Missbrauchs und das wiederum ist eine Frage der Dosis und des Einsatzes.
    Hohe Dosen, um Diskotheken 3 Uhr morgens so fit zu sein wie ein zwanziger nach einer Tasse Kaffee ist Missbrauch..
    .....aber wenn das meine Arbeitszeit ist?
    wenns ohne Viagra nicht mehr geht bin ich dann Viagraabhängig? nach meiner Meinung ja..... aber erst der bewusste Akt des Raubbau am Körper ( also Erholungsphasen für den Körper ignorieren welch für jeden gelten) das wäre Missbrauch. Das dürfte aber bei Methylphenidat retard nicht so viel bringen...da müsste man wohl eher die Patienten mit Amfetaminsulfat auf eine ärtztlich abgeklärte dosis verplichten.


    Fazit:

    ja es macht abhängig und der Entzug führt dazu das ich wieder versinke im Nix. aber der Entzug einmal alle 6 Monate für zwei Wochen den merke ich nicht....weil dafür langt dann die Konzentration nicht mehr

    lg Atta

  9. #39
    Wohnt hier

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    Forum-Beiträge: 1.160

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    ooohmannomann, dann bin ich ja von so einigem abhängig, sogar von meiner Haartinktur, weil mir ohne die Haare ausgehn Nee so einfach is det nich. Etwas benötigen als Medizin und ne Abhängigkeit sind 2 paar Schuhe. MPH macht definitiv NICHT süchtig, aber Amphetamin schon, über einen längeren Zeitraum genommen.

    LG Anni

  10. #40
    Chaoten-Weib

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    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Süchtig nach Medikinet, Ritalin und Co.?

    Anni schreibt:
    MPH macht definitiv NICHT süchtig, aber Amphetamin schon, über einen längeren Zeitraum genommen.

    Kann ich zu 100% unterschreiben, da selbst erlebt vor ca. 2 Jahren. Allerdings wirste NUR psychisch abhängig, nicht körperlich. Aber das reicht schon. Nach dem Absetzen hatte ich monatelang richtige Probleme und Depressionen. Von wegen es geht einem nach 3 Tagen Abstinenz wieder gut....Pustekuchen. Und nur zum besseren Verständnis: ich rede hier nicht von Attentin, sondern vom Strassenspeed, das ich nahm.

    Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass ich nach 7 Wochen MPH Einnahme auch schon eine gewisse Abhängigkeit empfinde.....nämlich bitte nie wieder ohne ....wie hab ich das bloss geschafft über 4 Jahrzehnte ohne MPH???

    lg

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