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Diskutiere im Thema Medikamente- Wie ehrlich darf man sein und wie ernst wird man genommen? im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 77

    Medikamente- Wie ehrlich darf man sein und wie ernst wird man genommen?

    hallo!
    ich bin bereits diagnostiziert (mischtyp) und habe mich nach langem zögern endlich dazu aufraffen können einen termin beim psychiater auszumachen.
    jetzt ist ja so dass die übliche vorgehensweise die ist, mph verschrieben zu bekommen.
    ABER: mein bruder wurde auf concerta eingestellt- und das was er im zusammenhang damit mitgemacht hat schreckt mich sehr ab.
    der rebound war zu krass.
    folge: er hat sich mittels alkohol runtergeholt- das alte hoch/runter- spiel betrieben.
    ohne dass es ihm dabei auch nur kurz "richtig" gut ging.
    kurzzeitig besser- aber er war einfach nur wie ferngesteuert, aggressiv, egoistisch. er hat zwar funktioniert- aber für welchen preis???
    bis ich ihn irgendwann damit konfrontiert habe dass er nicht mehr er selbst ist.
    das sah er dann auch irgendwann ein, hat abgesetzt und wurde wieder "wärmer", er selbst. aber steht halt wieder am anfang.

    auf jeden fall ging es eben von einem extrem ins nächste- nicht etwa zu einem gesunden selbstbild, sondern von einem komplett
    selbszerstörerischen in ein komplett übersteigertes ego.
    und wenn ich eines rausgefunden habe dann das: weg von den extremen ist immer gut. der gesunde mittelweg eben.

    ein anderer bekannter hat sofort amphetaminsulfat bekommen- und ihm ging es gut.
    er ist von einem komplett gesellschaftsunfähigem, leidenden menschlein zu einem entspannten typen geworden.
    er hat seine bis dahin sehr extremen drogenkarriere fast vollständig hinter sich lassen können, konnte (ohne grosse anstrengungen) struktur in seinem leben finden, zurück in die gesellschaft finden. seine ängste waren so gut wie weggeblasen. er war zufrieden mit sich.


    ich selbst habe schon beide substanzen ausprobiert.
    und meine erfahrungen zeigen sehr deutlich: zunächst- beides hilft.

    ABER: mph hat eine nicht unerhebliche komponente die ich nur als "kalt" beschreiben kann.
    es nimmt mir meine ängste nicht, lässt mich aber gesünder damit umgehen. (aber leider mit einem leichten beigeschmack von"ich darf das, also wer damit nicht klarkommt- nicht mein problem").
    das ego wird also irgendwie fast schon zu sehr gepuscht. natürlich kommt es einem auch erst mal extrem vor wenn man endlich mal an sich denkt- aber trotzdem- da schwingt aggression mit.
    ausserdem ist da der rebound.
    mph dreht eher auf, zwingt mich somit etwas zu tun.
    schlafprobleme werden eher noch verstärkt.
    somit ist die versuchung abends alkohol zu konsumieren gross.
    appetitlosigkeit, essen muss reingezwungen werden.
    zwar distanz aber trotzdem starke "ads- symptome"- also ein tritt in den arsch, aber kein ruhiges, konstantes auftreten.
    (extreme nix gut)


    ab hier ales zum amphetaminsulfat:
    es dreht mich kein stück auf, im gegenteil, macht mich ruhig und eher ein bisschen müde.
    es hilft mir sehr "bei mir" zu bleiben- abgrenzung eben.

    normalerweise bin ich wenn ich z.B.mit jemandem rede mindestens zu 50 prozent bei der anderen person.
    da aber mein selbstwert meist so dermassen im keller ist stelle ich die anderen personen und damit auch ihre bedürfnisse über die meinen.
    somit bin ich quasi gezwungen mehr verantwortung zu übernehmen als es tragbar wäre- das führt zu allgemeiner Überforderung, frust, aggression- gegen mich selbst da ich andere nicht verletzen will- tu es aber trotzdem teilweise, da sich so viel anstaut......unbeabsichtigt verletzt werden, notwehrreaktion irgendwann andere verletzen- was dank guter beobachtungsgabe heftig verläuft- was mir leid tut. (schämen, schuld, sühne, rückzug)

    naja- auf jeden fall gelingt mir damit die abgrenzung. und ich bin dabei entspannt.
    auch mein selbsbild verbessert sich sehr.
    ich traue mich mich zu öffnen.
    das führt zu positiven zwischenmenschlichen erlebnissen. und gleichzeitig auch zu einer korrektur meines erscheinungsbildes nach aussen hin.
    denn wer stets nur blockiert ist braucht sich nicht wundern wenn er misverstanden wird.

    auch das zwanghafte ist komplett weg- das hängt ja sehr direkt mit ängsten zusammen.

    daher wundert es mich auch dass es heisst dass amphetaminpräperate ängste eher triggern. bei mir das komplette gegenteil.

    allgemeine motivation ist da, aber nicht der oben beschriebene "zwang" etwas zu tun wie beim mph.

    dann das thema depression: wie der name schon sagt kommt depression von unterdrückung (da bin ich fest von überzeugt).
    natürlich spielen da auch andere faktoren mit rein.

    aber da das amphetaminsulfat es mir eben sehr erleichtert mich zu öffnen denke ich wird sich das auch bessern. (habe depressive phasen, die mitunter ziemlich stark).
    ich bin liebevoller, kann nähe zulassen.
    das ist in einer beziehung ein nicht unerhebleicher faktor. auch was sexualität betrifft.
    ich habe durchaus hunger.
    kreativität ist da.
    ich bin viel wortgewandter und kann auf meine ressourcen zurückgreifen. was es mir wiederum leichter macht z.B.an diskussionen teilzunehmen ohne dabei komplett unterzugehen und mich danach selbst anzuzweifeln.
    (wer depression kennt der weiss wie abartig unfähig man teils sein kann überhaupt klar zu denken, so auch sich mitzuteilen. man hört es auch an der stimme- flattert sie oder ist sie eher tief und ruhig). für unsicherheit gilt das gleiche.
    koflikte wird es immer geben- aber wenn man damit gesünder umgehen kann- ist das einfach für beide seiten eine entlastung.
    stickwort extreme vermeiden.

    allgemein habe ich auch gelesen dass besonders bei hypoaktivem typ amphetamin besser wirkt, da es eher auf dopamin als auf noradrenalin wirkt.
    meine erfahrung von aussen sowie meine eigenen sprechen sehr für amphetaminsulfat.

    ich hör jetzt an diesem punkt mal auf, ich denke ich habs ganz gut skizziert


    AUF JEDEN FALL denke ich nicht dass mein psychiater (der zwar sehr sympathisch sein soll) mich da komplett ernst nehmen wird.
    ich befürchte dass er im besten fall nach lehrbuch mph verordnet und meint dass wenn es damit nicht klappt, man in einem halbem jahr weiter schauen kann.
    ein HALBES JAHR- da kann so viel passieren. oder auch nicht.
    denn ein zu behandelnder ist zunächst unmündig und hat ein verzerrtes selbstbild. aber klar, jemad der einen gerade erst kennenlernt weiss alles besser

    was denkt ihr denn?
    ich bin zwar bei beiden substanzen nicht professionell eindosiert werden- aber wenn mein empfinden nun mal so ist wie es ist...

    ausserdem darf er wenn ich ehrlich bin ja eigtl nicht mal mph verschreiben.

    ausserdem: wo ein wille ist da auch ein weg- mann kann alles missbrauchen wenn man will, egal wie retardiert.
    wäre da höchstens noch das suchtpotenzial- das nimmt sich aber imo nichts.

    ich will und brauche hilfe- jetzt.
    und was strattera angeht- das überzeugt mich nicht.

    mir ist auch klar dass medikament solo ohne therapie/ an sich arbeiten nicht geht.
    und ich arbeite sehr viel an mir, schon lange, reflektiere, frage bei anderen nach...
    trotzdem ist mir alles zu viel. wenn man sich selbst dabei zuschauen kann wie man vor die hunde geht ist das unschön.

    reizfilteradjustierung wenn ich ein kfz wäre, darum gehts hauptsächlich

    erfahrungen eurerseits zu dem thema würden mich interessieren.

    wir werden sehen.

    und wers bis hierhin durchgehalten hat: respekt

    schüssi

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89

    AW: Medikamente- Wie ehrlich darf man sein und wie ernst wird man genommen?

    Guten morgen, ich finde du hast es gut geschrieben empfand nur vielleicht die ueberschrift nicht so passend (oder hab ich mich verlesen:o)
    Ich nehme mph und manchmal wuerde ich am liebsten die dinger weg schmeissen da ich mich oft wie ferngesteuert fuehle.auch wie du beschreibst das man beim rebound den drang hat was machen zu muessen nervt.

    Es hat eben seinen preis seinen alltag hinzubekommen.
    Was die ehrlichkeit bei medis gegenueber betrifft (gehe mal kurz auf die ueberschrift ein) da bin ich schon sehr ehrlich denn einmal n vertrauensbruch beim arzt laesst ihn ja jedes mal kritisch mir gegenueber sein.

    Meine wirkungen erzaehle ich natuerlich auch wird auch alles vom arzt aufgeschrieben wegen rebound, schlafprobleme usw.
    Ja, das wars schon was ich darueber sagen kann

    Naguddi wuensche noch nen schoenen tag.
    Gesendet von meinem GT-I9000 mit Tapatalk 2

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Medikamente- Wie ehrlich darf man sein und wie ernst wird man genommen?

    Hi

    ABER: mein bruder wurde auf concerta eingestellt- und das was er im zusammenhang damit mitgemacht hat schreckt mich sehr ab.
    der rebound war zu krass.
    folge: er hat sich mittels alkohol runtergeholt- das alte hoch/runter- spiel betrieben.
    ohne dass es ihm dabei auch nur kurz "richtig" gut ging.
    Steht auf dem Beipackzettel nicht KEIN ALKOHOL? Ach so, nein, Concerta ist ja für Kinder und Jugendliche. Also: Die Wirkung von MPH und Alkohol kann sich übest verstärken. Kein wunder dass es deinem Bruder so schlecht ging. Mach den Fehler nicht nach.

    Wenn der Rebound zu krass ist verträgt er das Medikament nicht. Ganz einfach. Entweder kein MPH oder ein anders Präparat.


    kurzzeitig besser- aber er war einfach nur wie ferngesteuert, aggressiv, egoistisch. er hat zwar funktioniert- aber für welchen preis???
    bis ich ihn irgendwann damit konfrontiert habe dass er nicht mehr er selbst ist.
    das sah er dann auch irgendwann ein, hat abgesetzt und wurde wieder "wärmer", er selbst. aber steht halt wieder am anfang.
    Ich verstehe das nicht. Ich bin mit MPH nicht ferngesteuert sondern ich empfinde das als "ich bin mehr ich selbst", also das Gegenteil von Ferngesteuert - ich bin mit MPH mehr selbstgesteuert. Was du schreibst klingt nach: Besser kein MPH.


    mph dreht eher auf, zwingt mich somit etwas zu tun.
    schlafprobleme werden eher noch verstärkt.
    somit ist die versuchung abends alkohol zu konsumieren gross.
    appetitlosigkeit, essen muss reingezwungen werden.
    zwar distanz aber trotzdem starke "ads- symptome"- also ein tritt in den arsch, aber kein ruhiges, konstantes auftreten.
    (extreme nix gut)
    Wie wär's mit einer kleineren Dosis?

    daher wundert es mich auch dass es heisst dass amphetaminpräperate ängste eher triggern. bei mir das komplette gegenteil.
    Ist das so?

    AUF JEDEN FALL denke ich nicht dass mein psychiater (der zwar sehr sympathisch sein soll) mich da komplett ernst nehmen wird.
    ich befürchte dass er im besten fall nach lehrbuch mph verordnet und meint dass wenn es damit nicht klappt, man in einem halbem jahr weiter schauen kann.
    ein HALBES JAHR- da kann so viel passieren. oder auch nicht.
    ...

    ich bin zwar bei beiden substanzen nicht professionell eindosiert werden- aber wenn mein empfinden nun mal so ist wie es ist...
    (Hüstel) wie hast du den die Experiment bisher gemacht? Auf eigne Faust? Ich wills nicht wirklich wissen ...

    Auf alle Fälle: Machs nicht weiter.

    Die Einstellphase dauert ein paar Monate. Immer. Da beisst die Maus kein Faden ab. Hübsch laaaangsam und unter ärztlicher Aufsicht eintitrieren. Alles andere führt zu Phänomenen wie oben Beschrieben - wie du sagst: Nix Gutt.

    Ohne saubere Einstellung wirst du immer von Unter- zu Überdosierung und retour schwanken. Das wird nie was. Übrigens, mit professioneller Einstellung auch nicht immer.


    ausserdem darf er wenn ich ehrlich bin ja eigtl nicht mal mph verschreiben.
    ??? Warum ?

    wäre da höchstens noch das suchtpotenzial- das nimmt sich aber imo nichts.
    Vergiss es. Spielt bei sachgerechter Anwendung keine Rolle (bei drastischem Missbrauch schon).

    ich will und brauche hilfe- jetzt.
    Ja. Aber die Hilfe bracht Zeit. Also AB ZM ARZT und vertrau dem ausnahmsweise mal sonst kann er dir nicht helfen.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Medikamente- Wie ehrlich darf man sein und wie ernst wird man genommen?

    kreativkopf schreibt:
    ABER: mph hat eine nicht unerhebliche komponente die ich nur als "kalt" beschreiben kann.
    Nö. Das liegt nicht am MPH sondern am Umgang damit. Wenn 200 Adhsler zum gleichen Arzt gehen, dann hat der Arzt da 200 total verschiedene Patienten die auf MPH total unterschiedlich reagieren werden. Bei jedem Einzelnen muss genau herausgefunden werden ob:

    - MPH überhaupt wirkt oder der Patient Non-Responder ist und deshalb ein anderer Wirkstoff hilfreicher sein könnte
    - welche Dosis hilft und ob/welche Nebenwirkungen auftreten
    - ob die Nebenwirkungen erträglich/vertretbar sind und ob sie durch verändertes Verhalten abgemildert werden können
    - ob ein Rebound auftritt und wie stark der ist
    - wie mit dem Rebound vernünftig umgegangen werden kann, um den als weniger/kaum negativ zu empfinden
    - usw.

    All das kann man in die Tonne treten wenn der Patient erwartet dass der Arzt/Psychiater hellsehen kann und deshalb völlig ohne Rückmeldung und Mitarbeit des Patienten erraten soll ob das Medikament passt und dem Patienten gut tut. Stichwort "mündiger Patient".

    kreativkopf schreibt:
    es nimmt mir meine ängste nicht, lässt mich aber gesünder damit umgehen. (aber leider mit einem leichten beigeschmack von"ich darf das, also wer damit nicht klarkommt- nicht mein problem").
    das ego wird also irgendwie fast schon zu sehr gepuscht. natürlich kommt es einem auch erst mal extrem vor wenn man endlich mal an sich denkt- aber trotzdem- da schwingt aggression mit.
    ausserdem ist da der rebound.
    mph dreht eher auf, zwingt mich somit etwas zu tun.
    schlafprobleme werden eher noch verstärkt.
    somit ist die versuchung abends alkohol zu konsumieren gross.
    appetitlosigkeit, essen muss reingezwungen werden.
    zwar distanz aber trotzdem starke "ads- symptome"- also ein tritt in den arsch, aber kein ruhiges, konstantes auftreten.
    (extreme nix gut)
    Wenn die Einnahme von MPH derart deutlich das Verhalten, den Charakter, Gefühlswahrnehmung verändert, sollte man im Galopp zum Arzt rasen und über Alternativen oder Dosisänderung reden!

    Was du beschreibst findest du im Internet als typische Symptome z.B. für Psychosen, Schizophrenie, Angstsörungen oder auch als Reaktion auf illegale Drogen die leider oft mit MPH im gleichen Atemzug genannt werden weil sie ebenfalls Einfluss auf den Dopaminspiegel nehmen. Übrigens kenne ich jemanden der durch solche Drogen bereits nach wenigen Malen eine bis dahin nicht entdeckte Veranlagung zu Schizophrenie dann ausgelöst hat und erst nach monatelanger stationärer Behandlung und mit konsequenter Einnahme starker Medikamente wieder ein einigermaßen geregeltes Leben führen kann.

    Es ist also nichts was man auf die leichte Schulter nehmen oder gar im Alleingang über Alkohol oder andere Mittelchen auszugleichen versuchen sollte. Was du erlebst muss dein Arzt wissen, sofort! Du kannst dir dort auch gleich erklären lassen woran du dann - falls mit anderer Dosis oder anderem Medikament weiterbehandelt wird - selbst feststellen kannst ob es bei dir richtig wirkt und ob/welche Nebenwirkungen dann da sind und wie du damit umgehen kannst.

    Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit oder Rebound können auch bei sachgemäßer Anwendung aufreten, können dann aber - in Zusammenarbeit mit dem Arzt - durch eigenes Verhalten stark abgeschwächt oder sogar langfristig vermieden werden.

    Ich hoffe das klingt für dich nun nicht nach "Tritt in den Ar***". Ich hoffe zwar durchaus dich damit ein bisschen wachrütteln zu können, kann aber auch verstehen wie verwirrend/verstörend diese Symptome für dich sein müssen. Bitte besprich das mit deinem Arzt/Psychiater, auch wenns vielleicht erstmal schwierig ist das einem eigentlich Fremden offen zu sagen. Aber wenn du solche wichtigen Probleme verschweigst wird dir weder ein Medikament noch eine Therapie langfristig helfen können. So wie es momentan läuft wirkt es für mich nicht als ob du Hilfe bekommen würdest sondern eher Schaden nimmst und riskierst auch erhebliche Langzeitfolgen auszulösen.

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