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Diskutiere im Thema Erleben der Medikamentenwirkung im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #231
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 309

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Hallo Alinee,

    Du musst das mit dem Doc klären. Hört sich komplex an, weil Du noch andere Medis nimmst.
    Sorry, kann Dir nix sagen. Will Dir nur Mut machen und nicht aufgeben!
    Wenn der Doc so ist, wie Du es beschreibst, solltest Du Dich bvielleicht nach nem anderen umschaun.

    Ich drück Dir alle Daumen!

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Hallo Alinee,

    Du musst das mit dem Doc klären. Hört sich komplex an, weil Du noch andere Medis nimmst.
    Sorry, kann Dir nix sagen. Will Dir nur Mut machen und nicht aufgeben!
    Wenn der Doc so ist, wie Du es beschreibst, solltest Du Dich bvielleicht nach nem anderen umschaun.

    Ich drück Dir alle Daumen!

  2. #232
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 309

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Habe also nun um 9 Uhr 5mg Ritalin genommen. Merke nix. Hoffe, es war gestern nicht nur die Euphorie, die mich hat Ruhe merken lassen.
    Aja... 5mg und zweiter Tag.... Lässt sich bestimmt noch nix genaues sagen....

    Hoffe weiter....

  3. #233
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 309

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Achso... a bisserl Kopfschmerz und a bisserl Summen im Ohr, aber ob das vom Medi kommt, glaub ich nicht.

  4. #234
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 359

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Wer hat gesagt, ich wollte über etwas anderes diskutieren als die Wirkung auf mich?

    Man muss schon die Posts ganz lesen. (Nein, ich habe keine "Komorbis". Derartiges kann man eh nur als Arzt diagnostizieren und nicht aus einem Post ableiten, aber lassen wir das.)

    Auch wenn ich es offensichtlich nicht direkt sage, ist die Wirkung bei mir offensichtlich sehr gut:

    -Nix Impulsivität
    -Nix Unkonzentriert oder bei 100 Sachen gleichzeitig sein. Ich setzt mich hin und bleibe hocken wie eine Pflanze ;-)
    Und: ich bin in der Lage, schnelle ungeahnte Lösungen zu finden - auf Fragen, die ich versuche, seit Jahren zu beantworten (!). Wahrscheinlich gerade weil ich nun irgendwie ein besseres Kurzzeitgedachtnis habe (oder überhaupt ein Kurzzeitgedachtnis..:-)
    Das wirkt sich auch aus auf meineLektüre: ich behalte nun dreimal so viel, von dem, was ich lese.
    -Die implizite Frage bleibt: hört die Euphorie irgendwann auf? Das ist die eigentlich seltsame Wirkung - ich habe keine Stimmungsschwankungen mehr Ich habe echt Angst, irgendeine Manie oder Selbstüberschatzung zu bekommen. Aber irgendwie lesen sich Eure Posts, besonders Deine, lieber impulsiver Salamander, derart positiv und Ihr scheint Euch über die Euphorie und Ausgeglichenheit zu freuen? Ich fühlte mich vorher nie depressiv aber im Moment geht es mit so, als hätte sich ein 10 Jahre alter Bleivorhang gelichtet. Daran muss ich mich erst gewöhnen.
    -Kopfschmerzen - kurze von zweiundeinhalb Minuten - sie sind zu ertragen...
    -Schlagstörumgen sind ohne Medikinet bei mit sogar schlimmer, habe ich nun festgestellt. Sogar dafür sind sie also eine Lösung (ohne Extraeinnahme am Abend.)

    Alles in allem sehr Strange, nicht schlecht aber auch so richtig gut auch nicht weil einfach so anders.

  5. #235
    asdf23

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    slippyamelia schreibt:
    Ich habe nun einige Seiten hier gelesen - nur eins habe ich nicht gefunden:
    Diese Einstellung "probieren ginge über studieren" - man müsste das Medikament "eben nur einmal probieren, um zu wissen ob es einem hilft" - diese Einstellung verurteile ich. Ich entschuldige mich auch hierfür sogleich.

    Ich habe das Medikament getestet. Und das erste Mal hat es bereits so gut gewirkt, dass ich danach wusste, dass ich mein Leben nicht mehr ohne dieses Medikament verbringen möchte.
    Das ist die tatsächliche Übersetzung dessen, was es bedeutet, zu sagen ein Medikament mache leicht und schnell psychisch abhängig.
    Das ist halt so, wenn einem ein Medikament hilft

    Der Punkt ist aber bei MPH, zumindest ist das mein Eindruck: Wenn die Wirkung nachlässt, vergesse ich die Wirkung auch schnell wieder. Und wenn ich das Medikament wieder einnehme, bin ich sogar manchmal überrascht darüber wie es auf mich wirkt. Wenn ich dagegen ein Bier trinke, dann weiß ich genau wie es wirkt und will diese Wirkung bewusst provozieren. Soll heißen, für ne Äbhängigkeit ist die Wirkung von MPH meiner Meinung nach zu subtil und die Dosis zu gering. Es stellt sich ja kein Rauschzustand oder sowas ein den man dann ständig wiederholen möchte.

    EDIT: Wollte aber damit das Thema nicht wieder anheizen.
    Geändert von asdf23 ( 5.02.2014 um 12:04 Uhr)

  6. #236
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Ich sitze im Wartezimmer beim Psychiater und freue mich gleich doppelt. Auf das Gespräch, und auf das Rezept.

    Ich bin auch ohne Medis irgendwie zurechtgekommen, aber es war unverhältnismäßig anstrengend, jede kleine Alltagsarbeit eine Entscheidung. Am Abend dann die Frage: "Was habe ich heute gemacht?"

    Da es diesmal mehr als ein Monat ohne war, bin ich nun gespannt, ob der Körper die Wirkung wiedererkennt, oder ob ich die Wirkung so intensiv erlebe wie ganz am Anfang.

    Gesendet von meinem FP1 mit Tapatalk 2

  7. #237
    salamander

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Nochmal, jetzt die ganz große Bitte an ALLE, da ich der Themenstarter des Strangs bin.


    Ich möchte das Thema Abhängigkeiten mit seinem ganzen Drum-Drum, emotionalen WirrWarr und
    sowieso und überhaut NICHT in "meinem" Strang diskutieren.


    Können wir uns bitte darauf einige, dass ALLE(!) dieses Thema hier in diesem Strang ausklammern,
    ich hab's ja schon mehrfach geschrieben, wir haben einige Stränge in unserem Forum wo es expliziet
    um dieses Thema geht. Dort wurde es schon ein einer Ausführlichkeit disukutiert die ihresgleichen
    suchen muß. Das sind die richtigen Stränge um das unleidige, weil gar NICHT existierende Thema
    bei der Medikation zu diskutieren.


    Ich dank auch wirklich sehr, wenn ihr das respektiert. sonst rutschen mir hier alte Sätze, die noch von
    meiner Großmutter sind, wie z.B. "Wenn der Mensch spinnt, gibt er ein Zeichen" doch noch an den
    entsprechenden Stellen raus. Das bringt ja niemanden was, oder?



    Also wer meint von etwas abhängig zu sein/werden wo es DEFAKTO unmöglich ist, begebe
    sich bitte in die Stränge wo solche Themen diskutiert werden, und die genau deshalb gestartet
    wurden.


    Alle anderen bitte ich wirklich sehr, auf das Thema Abhängigkeit mit allem drum rum erst gar nicht
    mehr einzugehen, sonst hört das hier nämlich nie auf.


    Ich will dieses Thema hier nicht drin haben, weil es nicht ist, wofür und warum ich den Strang ge-
    startet habe.




    Lieben Dank an Euch alle.
    Salamander

  8. #238
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Ich bin ohnehin dafür, dass wir mal versuchen, ein Dossier bezüglich der Wirkung einzelner Medikamente bei einzelnen Betroffenen verfassen. So habe ich mit 10 mg angefangen, habe die Anfangseuphorie erlebt und auch den Fehler gemacht, diese Euphorie weiter zu erleben. Ich habe auch Fehler in der Anwendung des Medikinets gemacht. Nun habe ich mich an die Steigerung der Dopaminwiederaufnahmehemmung angepasst, d.h. ich komme mit Hilfe des MPHs im Leben weit aus besser klar als vor der Medikation. Allerdings habe ich die Verbesserung in der physiologischen und psychologischen Konstitution ohne Coaching in mein Leben eingebaut. Mit Coaching hätte ich vielleicht bessere Effekte erzielt. Dafür habe ich Dank des MPHs einen großen Schritt machen können, auch im geografischen Sinne, so dass ich meinen Coach nicht mehr treffen kann. Leider hat sich mein Organismus an die Medikation gewöhnt, mutmaße ich, denn die Wirkung erlebe ich nicht mehr als gewinnbringend. Ich bilde mir ein, dass ich wieder diese blöden ADS-Verhaltensweisen zeige, was nicht stimmt, denn ohne MPH ist es weitaus schlimmer, was auch die Rebounds belegen. Daher nehme ich seit gestern zusätzlich Elontril ein und erlebe heute eine noch größere Leistungssteigerung, als ohne Elontril. Ich fühle mich fast so, wie zu Beginn der MPH-Medikation. Elontril möchte ich nur temporär einnehmen, bis ich mein Ziel erreicht habe (und ich stehe kurz davor).

  9. #239
    salamander

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    lola schreibt:
    Ich sitze im Wartezimmer beim Psychiater und freue mich gleich doppelt. Auf das Gespräch, und auf das Rezept.

    Ich bin auch ohne Medis irgendwie zurechtgekommen, aber es war unverhältnismäßig anstrengend, jede kleine Alltagsarbeit eine Entscheidung. Am Abend dann die Frage: "Was habe ich heute gemacht?"

    Da es diesmal mehr als ein Monat ohne war, bin ich nun gespannt, ob der Körper die Wirkung wiedererkennt, oder ob ich die Wirkung so intensiv erlebe wie ganz am Anfang.

    Gesendet von meinem FP1 mit Tapatalk 2

    Is ja heiß. Ich hatte letzte Woche einen MPH-freien Tag, weil ich wieder kurz vor Migräne Kopfschmerzen
    stand. Erwischt mich jedesmal wenn hier das Wetter einen wirklich krassen Umschwung vollzieht, und hält
    sich solang, bis der Luftdruck sich wieder "normalisiert" hat. An solchen Tagen nehme ich kein MPH dafür
    2 oder mehr Aspirin.


    Am Nachmittag bin ich die Stadt, mußte ein paar Sachen erledigen/kaufen. Man, ohne MPH, das is ja der
    Wahnsinn. Da geht's zu wie im Hühnerstall..., was ich wieder Leute übern Haufen rannte, weil ich sie gar
    nicht mitbekam, sagenhaft.


    Dann wollte ich Künstlerbedarf einkaufen, der eigentliche Grund warum ich in die Stadt bin, such mir alles
    schön aus, dafür habe ich ganz schön Zeit gebraucht bis ich alle zusammen hatte, und will zur Kasse, da
    steht da eine Schlange, ala Aldi. Der Grund warum ich ohne Medi auch nicht zu Aldi einkaufen gehen
    brauche... Was mach ich, nimm mein Zeug, geh zurück, lege es auf den Tisch und troll mich, ohne das
    was ich eigentlich besorgen wollte.


    War mir sowas von zuviel! Am Abend telefonierte ich mit einer Freundin, auch ADSlerin, nimmt seit zwei
    Monaten MPH, und erzähl ihr das. Ich war total verstrahlt an dem Tag. Klassisch wie früher... und fix und
    alle von nix. Kennt sie auch, ist bei ihr ebenso.


    Was Du jetzt schreibst Lola, geht auch in die selbe Richtung. Ich frag mich ja heute, wie ich früher was ich
    zustande brachte, zustande gebraucht habe. Jetzt weiß ich ja erst, wie sauanstrengend das war, was für
    andere kein bißchen anstrengend ist. Jetzt kenne ich den Unterschied.
    Ich find das schon den Hammer. Klar kann man auch ohne MPH, gehen tut das schon, keine Frage, aber
    dann ist das Leben auch wie jeden Tag auf den K2 und oben drüber klettern müssen, ohne die Möglichkeit
    Kondition aufzubauen. Ne, das kann's nicht sein!


    Also ich brauch das nicht mehr als Dauerzustand meines Lebens. Mir ist das zu anstrengend, und es kommt
    im Verhältnis zur Kraftanstrengung die das alles kostet, nur ein wirklich ganz mäßiges Ergebnis dabei raus.


    Und das andere, z.B. beim Schreiben, merke ich haargenau ob ich MPH optimalversorgt bin, oder nicht.
    Bin ich in der Unterversorung, verdrehe ich die Wörte, eine wahre Pracht. Der Artikel kommt hinters Subs-
    tantiv und ich merks nicht mal, nur einer meiner Klassiker, die ich beherrsche wie aus dem ff. Aus dem
    Staubsauger wird ein SaugerStaub, lauter so Zeug. Also ich brauch das nicht mehr als Dauerzustand.


    Das verrückte daran, im Erleben selbst, bekommt man's ja nicht mit, erst irgendwann später. Dann heißt
    es Flüchtigkeitsfehler, Unkonzentiertheit, usw. usf. Brauch ich alles nicht mehr. Vor allem diese Unterstellungen,
    weil sich keiner vorstellen kann, was das wirklich ist und vor allem, eben nicht das, was alle immer meinten.
    Das Leben kann auch anders gehen, und jetzt weiß ich wie.


    LG
    SimSalaMander
    Geändert von salamander ( 5.02.2014 um 13:37 Uhr)

  10. #240
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 309

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Hi Lola, toi toi, wirst wohl schnell wieder die Wirkung haben....

    Tja, Salamander, bisher kenne ich nur den Hühnerstall in der Stadt und dass ich kein Buch lesen kann und beim Schreiben und auf der Arbeit... Naja...
    Aber durch eure Berichte und meine kleine erfahrung mit kleinster Dosis seit gestern, habe ich nun echt Hoffnung.
    Habe nun meine 2te für heute genommen und bin wieder schön ruhig innerlich. Konzentration nicht besser, aber ich sag mir halt, 2ter Tag mit 3x5mg.... Is wohl noch viel zu früh und in der Dosis zu wenig. Also lese ich gerne Deine/Eure Berichte und gehe davon aus, dass ich nach einer Woche eh mehr nehmen soll... und es dann auch bei mir besser wird. Jedenfalls ist die innere Ruhe schon mal ein sehr positives Zeichen für mich.

    Bis denn, Don Rob

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