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Diskutiere im Thema Erleben der Medikamentenwirkung im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
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Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADS / ADHS - Medikamente, wie Ritalin, Concerta, Medikinet, Equasym und Strattera, sowie Medikamente bei Komorbiditäten, wie Antidepressiva, Neuroleptika, Benzodiazepine, andere Psychopharmaka und sonstige Medikamente
  1. #111
    salamander

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Das mußte ich mir jetzt dann doch bei wiki durchlesen, kannte den Film nicht.
    Na, da steht mir ja eine steile Karriere bevor

    Interessant fand ich bei Hintergrund

    Dr. Erik Johanson, Wissenschaftler an der Universität Turku behauptete, dass eine ausgeklügelte Mischung aus reinem Kokain, Ritalin und Wasserstoff das – rein physische – Gefühl, wie im Film „ohne Limit” zu sein, hervorrufen könne. Eine tatsächliche Optimierung der Gehirnleistung durch solche oder ähnliche Mittel sei jedoch fraglich.

    James Kakalios, Professor für Physik an der University of Minnesota, hält in Bezug auf den Film ein derartiges Präparat mit zumal kurzfristiger Wirkung für realisierbar. Anhand der Neurochemie des Gehirns sei es allerdings ausgeschlossen, einen dauerhaften Zustand herbeizuführen. Ebenfalls sei es ein Mythos, dass der Mensch nur 10-20 % seines Gehirns nutze. Es seien 100 % verfügbar, jedoch nicht gleichzeitig. Könnte der Mensch dies, würde es sich eher nachteilig auf die Intelligenz auswirken


    Da wird unser Lebenselexier doch tatsächlich erwähnt. Hoffentlich kriegen das nicht
    die Medigegner in die Hände, und verwechseln dann Realität und Fiktion.

    Immerhin: es heißt, "Eine tatsächliche Optimierung der Gehirnleistung durch solche
    oder ähnliche Mittel sei jedoch fraglich". Heißt für uns, das uns Ritalin nur ermög-
    lich was das unsere ist. Da steigert sich nichts, da wird nichts optimiert, das sind
    einfach nur wie wir sind, so wie andere ihr Insulin, bekommen, damit auch sie sind,
    wie sie sind.

    Hey, so eine Karriere, aber bitte danke, nicht so aufregend, gefährlich und
    brandheiß, sondern smooth, meinem Wesen entsprechend, würde ich auch gern
    hinlegen, wie die Hauptrolle in Ohne Limit. Hätte da nichts dagegen...

    Salamander

  2. #112
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 190

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Also ich nehme seit gestern 2x5 mg Ritalin am Tag, alle 4h, und merke eigentlich nix.
    Erstaunt mich aber nicht, wenn ich sehe dass normal so 20 mg pro Dosis genommen werden.

    Na ja, der Arzt meint, ich kann wöchentlich um 5 mg pro Dosis erhöhen bis ich den Eindruck habe, es tut (oder die Nebenwirkungen zu stark werden).

  3. #113
    salamander

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    @NoOneLikeMe
    aber die unretadierten, so wie ich das verstehe?

    Ich habe mit retadiert 10 mg angefangen 10 - 10- 10, danach 20 - 10 - 10


    +++++


    kurz zwischendurch: Wenn ich meine Nachmittagsdosis zw. 16:00 h und 17:00 h vergesse, ist es gar
    nicht so gut für mich. Habe ich sie genommen, geht irgendwie das Homeprogramm selbstverständlicher.
    Küche und so, sind aufgeräumt. Von selber. Selbes in allen Zimmern, durch die ich mal schnell
    durchflitze, hier ein etwas, dort ein etwas, schnell weggeräumt. Kein Akt, passiert nebenbei, womit
    nichts "aufläuft" was am nächsten Morgen schon wieder nervt.

    finde ich im alltäglichen echt angenehm, das gefällt mir!

    LG
    Salamander

  4. #114
    salamander

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Langsam aber sicher wird das MPH zum Schlafmittel, wenn ich es Abends nehme. Das haut mich
    jetzt ja schon um.

    Am Anfang war ich ja nur sagenhaft begeistert, was das MPH mit meiner Wahrnehmung macht.
    5 Gespräche gleichzeitig, allen folgen können, auf den Punkt zurück finden, als wäre ich ein
    Raubtierdompteur. Das hat mich ja begeistert ohne Ende, hat mir gefallen, war einfach die Wucht,
    jap, das bin ich, ich kann das, und ich bin voll dabei. Lust pur sozusagen. ABer insgesamt doch
    immer noch eine ganz schön anstrengend Sache. Danach aufs Sofa ausruhen, runter kommen,
    Bodenhaftung wiederfinden, egal wieviel Spaß es gemacht hat.

    Nächster Tag, erneut ausprobieren, was ist anders an der Welt, wenn ich MPH nehme? Jeder
    Tag auf's Neue eine neue Welt, soviel zu entdecken, herauszufinden, fast als wäre ich nochmal
    Kind. Insgesamt: sagenhaft Sache, super Erfahrung, hey, ich kann zwischen den Welten wandeln.
    Überdrehen und aufdrehen, immer noch drin, MPH verhindert das nicht. Ich bleib also ich, der
    bunt schillernde, mit Lust und Laune feuerspuckende und Kapriolen schlagende Feuerdrache.

    Nächste Versuchsreihe ADs einstellen. Okay, das ging noch gar nicht, hab ich mich mieß gefühlt,
    also beibelassen. 2 Monate später, mein Mirtazipin, vertrag ich irgendwie nicht mehr so wie ich
    das aus dem vergangenen Jahr kenne. Plötzlich schlafe ich mit dem Zeugs ausgesprochen un-
    ruhig, das kannte ich noch nicht. Absetzen nicht ausschleichen, wie andere das machen. Ohne
    Rücksprache mit dem Psychiater. Ich verlaß mich auf mein Gefühl. In meinen guten Zeiten lag
    ich damit immer richtig, also ich probier das jetzt aus. BAckup - eine halbe Packung von dem Zeug
    in der Rumpelkammer. Wenn's nicht geht, dann nehm ich das Zeug halt wieder.
    Laße es weg, schlafe wie ein Kind, 12 Stunden lang, sagenhaft, konnte ich Jahre schon nicht
    mehr. Aber früher... hätte man mir die ganze Wohnung ausräumen können, wenn ich schlief,
    dann schlief ich, egal wo...

    Müßten jetzt zwischen 3 und 4 Wochen, dass ich ohne das Zeug auskomme. Zwischendurch
    dann doch mal wieder unruhige Nächte, wo ich nicht zur Ruhe finde, werfe Mirta ein, bin am
    nächsten Tag völlig fertig, hab das Gefühl gar nicht mehr hoch zu kommen, bzw. wach zu werden,
    nehme MPH fühl mich an diesen Tagen trotzdem wie ferngesteuert, lese Texte, drei bis viermal,
    da an solchen Tagen tanzen Buchstaben und Zeilen nahezu vor den Augen.

    Merke aber schon, holla, ich spüre jetzt wieder, dass ich müde bin und müde werde. So ganz
    einordnen kann ich das noch nicht. Nehme noch an, es hat mit meiner inneren Befindlichkeit
    zu tun, die doch eine gänzlich andere ist, als die vor einem Jahr. Aber jedesmal wenn ich nach
    dem Nothaken Mirta greife ist der nächste Tag irgendwie im Eimer und ich zu kaum was in der
    Lage. Nervt ungemein.

    Nächste Versuchsreihe. Gut, ich probiere das nächste aus. Habe gelesen, dass manche Menschen
    MPH kurz vorm schlafen nehmen und dann seelig schlafen können. Letzte MPH um 18:00 statt
    zw. 16:00 und 17:00 h. Und siehe da, innere Ruhe erfaßt mich, entspanntes den Abend genießen,
    lesen, Filmchen ansehen, Tee trinken, mit Katzen spielen, danach Gähn, ab in die Falle, Augen
    zu, der Schlaf kommt.

    Dat Zeug is der Hammer, aus meiner Sicht. Na ja, meinen Turbo Speed, wenn ich mich für etwas
    begeistere, den kann es nicht bremsen, der läuft immer noch auf 100%. Allerdings fühle ich mich
    dabei wesentlich zentrierter, und habe den Eindruck, dass ich mich nicht so an Themen aufhängen
    kann, wie ohne. Muß also einen ticken angenehmer sein, für meine Zeitgenossen, und nicht so
    angestrengend, auch nicht für mich selbst

    Am Wochenende hatte ich nochmal eine emotional aufreibende Sache am Laufen, für mich.
    Nächste Versuchsreihe, ich probiere wieder etwas aus. Schauen, wie das MPH so bei mir wirkt,
    in seiner vielleicht "Vollendung"? Morgens die übliche 20, am frühen Nachmittag noch mal die
    10. Wie geht es mir? Nicht so dolle. Da ist ein schwarzes emotionales Loch um das ich kreise,
    und immer wieder rein falle. Gefällt mir nicht. Aber ich bleibe dabei. 2 Tage Testprogramm.
    Wie bin ich drauf? Was passiert mit mir? Welche Wege nehmen meine Gedanken? Hängen
    sie sich an etwas auf? Überfluten mich Gefühle, die ich nicht mehr managen kann? Jo, passiert.
    Genauso. Ich sacke ab, trotz blauem Himmel und Sonnenschein. In der Nacht braucht es wieder
    ein Mirta, damit ich zur Ruhe komme, bzw. ich nenne das jetzt eher, den KnockOut, der Tablette,
    denn die macht Kabum, und weg bin ich. Aber das Kabum, hatte ich gestern noch bis in den
    Nachmittag. Um 18:00 h habe ich meine letzte MPH genommen, und was passiert, ich leg
    mich seeligst um 1/2 11 h ins Bett, und weg bin ich. Heute morgen kein Kabum, nach 10 Stunden
    schlaf.

    DAs MPH wirkt tatsächlich auf allen Ebenen. Aber anscheinend bekommt man das am Anfang
    alles nicht mit, weil es wohl zuviel auf einmal ist, und noch soviel, was man nicht kennt, was
    sich erst im Laufe der Zeit herausstellt.

    Salamander
    Geändert von salamander ( 5.03.2013 um 13:27 Uhr) Grund: vertippt

  5. #115
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 217

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Ja ich finde die "ruhig" machende Wirkung, sprich einfach Entspannung gepaart mit der geänderten Wahrnehmung auf meinen Körper bezogen = ich merke das ich müde bin, bzw. wie kaputt mein Körper eigentlich ist und habe die ruhe einfach zu schlafen...

    seit ca 3 Wochen kann ich durchschlafen (immer mal ne nacht dazwischen wo dem nicht so ist, aber gesamt gesehen schon...)

    dieses Wahrnehmen, wie müde ich bin habe ich auch tagsüber, im Regelfall ca 2 Stunden nach der Einnahme - aber nicht so stark, dass ich schlafen will, aber so stark, dass ich konzentriert - ruhig arbeiten kann, ohne ständig alle anderen von allen arbeiten abzuhalten - toll.

    Schlafen - hm, ich habe festgestellt - einschlafen war nie das Problem - eher der Entschluss dazu, da ich wach im Bett liege - noch eine Folge meiner Serie, oder noch ein wenig tippen auf dem Handy, ... so als wenn ich ständig angst habe etwas zu verpassen... das ist unter Medikinet (unretadiert) zum abend weg. da ist es mir völlig latte - mein Hirn ist steuerbar, das Licht ist ausschaltbar, ich darf einfach schlafen

    anfangs hieß es ja auch, kein Medikinet nach 15:00h - weil es wohl bei manchen dazu führt, dass sie eben nicht einschlafen können... tja, ich trink noch 2 Kaffee, nehm meine 5er und geh gemütlich ins Bett - perfekt...

    aber am schlimmsten finde ich: die Wirkung, die andere jetzt auf MICH haben - wie sehr mir Menschen und ihr gelabere auf den Sender gehen... Menschen denen ich definitiv anraten würde, mal zu einem Doc zur Diagnostik zu gehen, und dann lächele ich immer, schalte auf Durchzug und denk mir, oh weh.. so warst du auch mal

  6. #116
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 596

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    ich nehme nun die medi seit 22. januar diesen jahres, mit langsamer steigerung und seit 20. februar bis dato....zweimal 20 mg und ich weis auch nicht....ich merke nichts, im gegenteil, meine innere unruhe ist viel schlimmer geworden, bin viel mehr angespannt und dieser fast ständige schwindel im kopf, verspüre einen ständigen druck im kopf.....ja, so wie ein karussel im kopf, wie, wenn man zuviel alkohol getrunken hat........noch voll bei klarem verstand, aber das hirn hebt gleich ab......das macht mich langsam verrückt. habe das gefühl, mein herzschlag hüpft bis in den hals....ich bin nach wie vor extrem ungeduldig, kann nicht bei einer sache bleiben und bin dadurch auch so unsicher.

    was etwas besser geworden ist, ist meine konzentration, allerdings durch die hippeligkeit, habe ich aber trotzdem keine geduld dem ganzen zu folgen, weil ich nicht ruhig sitzen, stehen kann und meine impulsivität....ja, doch....da meine ich schon eine leichte besserung....trotz das ich ungeduldig bin, reagiere ich aber nicht so extrem...

    .....aber wenn ich so manche berichte von euch so lese.....wow....warum habe ich diese wirkung nicht? mache ich etwas falsch?

    mittags ist es meist schlimmer, obwohl ich da ja eigentlich besser gegessen habe.......oder ist die dosis zu hoch?....zu niedrig für mich?

    grrrrr...mich macht das kirra.......

  7. #117
    Simönchen

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Hallo

    Ich möchte nach mittlerweile sechs Wochen Ritalin bezüglich der Medikamentenwirkung nochmal eine kurze Zwischenbilanz abliefern:

    anfangs 1/2 - 1/2 - 0, damit kam ich gut zurecht, hatte die ersten drei Abende Schlafstörungen.

    Nach einer Woche steigerte ich nach einem Gespräch mit dem Doc auf 1 - /1/2 - 0, da ich das Bedürfnis hatte, morgens "besser" in den Tag zu starten. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich bräuchte einen Tick mehr, um bei der Sache zu sein.

    Nach weiteren zwei Wochen steigerte ich auf 11/2 - 1 - 0, da ich tatsächlich morgens am meisten brauche (ich kann gar nicht so genau beschreiben, wieso).

    Zusätzlich nehme ich seit ein paar Tagen nachmittags (an einem langen Tag, sprich 6 - 20 Uhr auf den Beinen) noch 1/4 - 1/2 Ritalin, um konzentriert den Tag zu beenden.

    Bin also mittlerweile bei einer Tagesdosis von insgesamt 30 mg angelangt und fühle mich sehr gut damit. Die anfänglichen Nebenwirkungen wie schwitzige Hände, Spannungen in sämtlichen Körpermuskeln und Spannungskopfschmerz der leichteren Art sowie Schlafsstörungen verschwanden nach ca. 5 Tagen Einnahme, und ich bin wirklich glücklich mit meiner jetzigen Dosierung.

    Wie ist das bei euch?

    Ich weiß, dass mein AD(H)S wesentlich geringer ausgeprägt ist als das der meisten hier, aber habt auch ihr irgendwann das Gefühl gehabt, bei eurer sogenannten Wohlfühldosis angelangt zu sein? Oder gewöhnt man sich daran? Ich bin da immer noch am Zweifeln, selbst wenn es mir mit der jetzigen Dosierung sehr gut geht.

    Freu mich über Antworten.

    Gruß,

    Simönchen

  8. #118
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 189

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Also für mich ist die Nebenwirkung manchmal echt die Hölle... das schlimmste sind für mich die Muskelschmerzen und Kopfschmerzen

  9. #119
    Simönchen

    Gast

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    SoesterCha schreibt:
    Also für mich ist die Nebenwirkung manchmal echt die Hölle... das schlimmste sind für mich die Muskelschmerzen und Kopfschmerzen
    Hallo SoesterCha,

    wie lange nimmst du die Medis schon ein? Und welches Präparat denn genau?

    Diese Art der Nebenwirkungen sollten eigentlich nur zu Beginn der Behandlung auftreten...

    Simönchen

  10. #120
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 189

    AW: Erleben der Medikamentenwirkung

    Ich nehme die seit November 2012
    Muskelschmerzen
    Depression

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